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Forex4Charity (Signalgeber) - Hauptbeitrag

Programm-Status: Zahlt nicht! 
#Moderation: Programm-Thema zu "geschlossene Programme" verschoben!
ACHTUNG:
Dieses Thema wurde zu geschlossene Programme verschoben:
Daher raten wir von einer Investition ab - selbst wenn möglich!
GRUND: Es zahlt gar nicht mehr oder nur noch sehr vereinzelt
und kann jederzeit offline sein, sofern noch nicht geschehen.
Selbst wenn nicht, hat das Programm die Aktivität eingestellt.


Hallo Community,

ich möchte unsere Firma „Forex4Charity“ vorstellen. Wir (Hauke und Steffen) traden seit vielen Jahren profitabel und bieten Forex-Signale an.

Wir sind seit September 2017 mit dem Projekt „Forex4Charity“ an die Öffentlichkeit gegangen. Grundprinzip ist, dass wir Interessenten gegen eine vergleichsweise geringe monatliche Gebühr regelmäßig sogenannte „Forex-Signale“ zukommen lassen. Das Ganze kann jede/r 2 Monate gratis testen und sich so ohne jedes Risiko ein Bild und einen Eindruck von unseren Signalen machen.

Basis dieser „Signale“ sind unsere eigenen Trading-Vorgänge, welche wir persönlich in unseren eigenen Trading-Konten vornehmen. Exakt(!) diese Informationen geben wir dann auch regelmäßig an unsere Kunden/Interessenten weiter, so dass diese ganz bequem unsere Signale für sich selber „nachmachen“ bzw. kopieren können.

Die Vorteile für die Kunden liegen also insbesondere in Folgendem:

-2 Monate gratis testen und somit keinerlei Risiko eingehen. Man kann am Ende der 2 Monate (oder auch zwischendurch jederzeit) mit einer E-Mail kündigen und hätte in einem solchen Fall nicht einen einzigen Cent bezahlt.

-Ein Kunde benötigt keinerlei Vorwissen oder Erfahrung im Forex-Trading, müsste also nicht die dafür notwendige jahrelange „Lernkurve“ gehen.

-Man benötigt nur maximal 1-3 Minuten Zeit am Tag, mehr nicht. Wir traden Langzeittrends, daher reicht es, z. B. einmal morgens und einmal abends (oder auch nur einmal am Tag, ganz nach Belieben), die Trades zu eröffnen bzw. zu schließen.

-Man erzielt eine durchaus respektable monatliche Rendite (unser bestes Ergebnis war bisher 39,1% Rendite im Monat, unser schlechtestes 4,95% Rendite im Monat). Jede Woche veröffentlichen wir unsere Ergebnisse bei Youtube mit Einblick in ein MT4 (Metatrader 4-)- Konto.

Hier z.B. das Ergebnis der KW 43 (2018):

https://youtu.be/AIkgXGZeGe0

-Das Trading-Kapital wird nicht(!) an uns gegeben, sondern man zahlt selbiges ganz seriös bei einem offiziell zugelassenen Broker ein. Wir kommen also zu keinem(!) Zeitpunkt in Berührung mit dem Trading-Kapital des Kunden. Wir senden „nur“ die Signale, mehr nicht.

Hier sind unsere Renditen seit dem Bestehen unseres Unternehmens Forex4Charity:

Oktober 2017: 20,45%
November 2017: 4,95%
Dezember 2017: 12,0%
Januar 2018: 12,4%
Februar 2018: 6,2%
März 2018: 16,65%
April 2018: 20,55%
Mai 2018: 39,1%
Juni 2018: 12,75%
Juli 2018: 9,75%
August 2018: 6,0%
September 2018: 11,55%

Das hättest Du auf Basis dieser Zahlen mit uns in den letzten 12 Monaten verdienen können:

Startkapital 2500 € = Ca. 12000 €
Startkapital 5000 € = Ca. 24000 €
Starkapital 10000 € = Ca. 48000 €

Monatliche Gebühr (muss man erst ab dem 3. Monat zahlen, die ersten beiden Monate hingegen sind völlig kostenfrei) beträgt zur Zeit netto 79,90 €.

Mittlerweile haben wir zudem auch ein Partnerprogramm, in dem wir 50 % der Gebühr als Provision für jedes neu geworbene Mitglied zahlen (Monat für Monat für Monat immer wieder 50%!).
Diese Provision wird jeden Monat gezahlt, solange das Mitglied bei uns ist.

Mittlerweile haben wir knapp 300 Mitglieder, die mit unseren Signalen Geld verdienen.

Weitere Informationen gibt es auf folgenden Seiten:
Online-Seminar (mit allen Details zu unserem System):

https://forex-4-charity.com/mehr-infos-zu-den-signalen

Anmeldung für unser Partnerprogramm:

https://forex-4-charity.com/partnerprogramm/

Direkte Anmeldung zu den kostenfreien beiden Probemonaten (man bekommt dann umgehend alle wichtigen Infos zum Start per Mail zugesendet):

https://forex-4-charity.com/spezialrabatt

Facebook: Forex4Charity
YouTube: Forex4Charity
Instagram: Forex4Charity

Bei weiteren Fragen meldet euch gerne hier,


Dr. Hauke Kiene
Steffen Quade

Forex4Charity


[Bild: 625.achtung.gif]
Risikohinweis: Vor dem Investieren in Programme unbedingt lesen!
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Forex4Charity (Signalgeber) - Diskussion

Sry Steffen, aber deine ellenlangen Postings hier sind in meinen Augen nur Marketing-Geschwätz. Irgendwie drückst du dich immer um konkrete Aussagen. Damit kannst du vlt. Anfänger überzeugen aber keine Leute, die etwas Ahnung von der Materie haben.

Ich schreibe jetzt mal, was mich damals bewogen hat, bei F4C nach meinem Test wieder auszusteigen:

1. Grottenschlechtes CRV.
Steffen schreibt oben von 15.585 Pips Gewinn in 2017. Er schreibt aber nicht, unter welchem Risiko dieser Gewinn erzielt wurde.
Beispielhaft 3 Trades:
01.11.17 Kauf 0.02lots NZDUSD 1.250pips zum SL
03.11.17 Kauf 0.02lots NZDUSD 1.250pips zum SL
06.11.17 Kauf 0.02lots NZDUSD 1.250pips zum SL
Bei einem Kontostand von 5.000€ macht das ein Risiko je Trade von ~4,3%. Allein mit diesen 3 Trades beträgt das Risiko bezogen auf das Gesamtkapital knapp 13%. Zusätzlich wurden fast zeitgleich 3 Positionen im AUDUSD aufgebaut mit ebenfalls knapp 13% Gesamtrisiko. Schon das ist Irrsinn, denn NZDUSD und AUDUSD hatten eine hohe Korrelation zueinander, sprich bewegten sich nahezu im Gleichschritt, was an sich schon das Risiko im Portfolio erhöht. Wir haben hier also 6 Trades mit einem Gesamtrisiko von 26%, die im Falle des Falles gemeinsam den Bach runtergehen.
Nur mal so am Rande: Es gab auch einzelne Trades, bei denen 6% des Gesamtkapitals riskiert wurde. Das hat nix mit Trading zu tun sondern gehört eher in die Sparte Zockerei. Da kann man nur den Kopf schütteln.
F4C ging bei jedem Trade ein Risiko von 1.250Pips ein und klopfte sich bei 200Pips Gewinn anerkennend auf die Schulter. Das ist m.E. die beste Rezeptzutat für das Gericht mit Namen "Totalverlust" oder zumindest "Margin Call".

2. Keine vernünftige Diversifizierung.
Wie im obigen Beispiel beschrieben, wurde überhaupt nicht an eine vernünftige Risikostreuung gedacht. Viele offene Positionen wurden z.B. im USD aufgebaut, die das Gesamtrisiko des Portfolios nochmals enorm ansteigen ließen.

3. Aggressives Marketing.
Kritik/Kritiker wurden ziemlich rüde abgebügelt. Es gab kaum mal konkrete Aussagen sondern immer die auch hier betriebene sinnlose Spielerei mit Pip-Gewinnen etc.

Da gibt´s noch den ein oder anderen Punkt, den ich hier aber weglasse.
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@fxfan

Danke für deinen Beitrag so habe ich das auch erlebt.

Genau so habe ich das auch gesehen und jetzt sag mir mal einer das Gwinn/Risisko verhältnis sei ok -1250 zu plus 200 prot Trade.

Wenn ich ein Verlust Trade habe dann brauche ich 7 bis ich wieder Ebe bin.

Ich bin mir sicher die Lotgrösse war nur eine Empfehlung von Steffen und Hauke keine Garantie. Aber mit Speck fängt man Mäuse war schon immer so und wird so bleiben.
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Spannende Diskussion hier, nach wie vor.
Auch wenn man langsam des Lesens müde wird, bei gefühlten Romanen und schlussendlich immer denselben Sprüchen.
"Keiner muss mit traden", "Wir sind seit Jahren profitabel" usw. Trotzdem gab es im vorigen August bei den Meisten keine Gewinne, sondern massive Verluste.
Die sogenannte 250.000er-"Formel" (ich muss immer wieder schmunzeln, wie man ein einfaches Moneymanagement mit einer mathematisch aufwändig und ausgeklügelt komplex berechneten Formel suggeriert), die seit Jahren funktionierte, funktionierte plötzlich nicht mehr.
Und auch jetzt wurde es anscheinend wieder eng bzw. zog man lieber vorher die Reisleine. (auch wenn es natürlich aktuell eine besondere Marktsituation ist)

Ganz so pauschal sehe ich das allerdings nicht mit dem CRV. Das hängt schlussendlich immer von der dahinterliegenden Strategie und dem Umgang damit ab. Wobei man schon sagen muss, dass es in dem Fall hier extrem ist.

Sehr schade eigentlich. Alles in Allem muss man sagen:
Solange hier keine öffentlich nachvollziehbare Statistik ala myfxbook o.Ä. gepostet wird, ist das Ganze hier einfach unglaubwürdig.
Wenn Ihr von eurer Strategie überzeugt seid und Ihr Konten habt, die nachweislich seit Jahren profitabel sind. (ich glaube seit 2017 oder länger wurde mal gesagt). Na dann ab zu myfxbook o.Ä. und lasst es verifizieren.
Hier im Forum mal schnell ein paar "Jahrespips" und Gewinne hinzuschreiben geht schnell. Aber eine öffentlich nachvollziehbare und vor Allem verifizierte Statistik sagt deutlich mehr aus.
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(26.03.2020, 22:39)ben schrieb: Spannende Diskussion hier, nach wie vor.
Auch wenn man langsam des Lesens müde wird, bei gefühlten Romanen und schlussendlich immer denselben Sprüchen.
"Keiner muss mit traden", "Wir sind seit Jahren profitabel" usw. Trotzdem gab es im vorigen August bei den Meisten keine Gewinne, sondern massive Verluste.
Die sogenannte 250.000er-"Formel" (ich muss immer wieder schmunzeln, wie man ein einfaches Moneymanagement mit einer mathematisch aufwändig und ausgeklügelt komplex berechneten Formel suggeriert), die seit Jahren funktionierte, funktionierte plötzlich nicht mehr.
Und auch jetzt wurde es anscheinend wieder eng bzw. zog man lieber vorher die Reisleine. (auch wenn es natürlich aktuell eine besondere Marktsituation ist)

Ganz so pauschal sehe ich das allerdings nicht mit dem CRV. Das hängt schlussendlich immer von der dahinterliegenden Strategie und dem Umgang damit ab. Wobei man schon sagen muss, dass es in dem Fall hier extrem ist.

Sehr schade eigentlich. Alles in Allem muss man sagen:
Solange hier keine öffentlich nachvollziehbare Statistik ala myfxbook o.Ä. gepostet wird, ist das Ganze hier einfach unglaubwürdig.
Wenn Ihr von eurer Strategie überzeugt seid und Ihr Konten habt, die nachweislich seit Jahren profitabel sind. (ich glaube seit 2017 oder länger wurde mal gesagt). Na dann ab zu myfxbook o.Ä. und lasst es verifizieren.
Hier im Forum mal schnell ein paar "Jahrespips" und Gewinne hinzuschreiben geht schnell. Aber eine öffentlich nachvollziehbare und vor Allem verifizierte Statistik sagt deutlich mehr aus.

Ganz genau Sie bringen es wunderbar auf den Punkt. Im Hintergrund formiert sich jetzt schon eine Geschädigten-Gruppe zur Klage gegen die Bremer.

Bei Facebook konnten diese Zweit den zahlreichen geschädigten Kunden den Kontakt noch einfach unterbinden. Diese Seite wurde u.a. einfach abgestellt. Es nutzt nun auch nicht, dass dafür extra der Geschäftssitz Club der "Millionäre" Businesspluscommunity FZ-LLC Kiene/Quade Building no. A2 Al Hamra Industrial Zone-FZ, RAK Vereinigte Arabische Emiratenach verlegt wurde und dann einfach ein neuer Firmenname gewählt wurde.

Auch die Androhung von 75.000 Euro an Strafe, ist ein WITZ. Früher oder später wir das Lachen den Beiden schon noch vergehen.

Negativ "Auch wenn man langsam des Lesens müde wird, bei gefühlten Romanen und schlussendlich immer denselben Sprüchen." Negativ Genau so ist es!
Die werden sich auch weiter weigern, den gutgläubigen Anlegern aus dem ersten crash, das Geld zurück zu erstatten l!
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(25.03.2020, 23:35)picton schrieb: Aber Danke für den Jahresüberblick was wiederrum wenig aussagt. Ich hätte lieber eine Montasstatistik gehabt, wäre aussagekräftiger.
Zumal die 2020 Statistik wohl nicht ganz glaubwürdig ist. Schreiben kann man viel. Wenn dem so wäre würde man auch von mehreren Menschen hören das es bei Forex4 richtig gut läuft. Da es dazu kein Feedback gibt, sondern nur von Verlusten berichtet wird, bezweifel ich das Ergebnis. Ich bin sogar der festen Meinung das hier mit Absicht recht viele Trades gefahren werden um an den Brokerprovision zu verdienen. Denn hier ist es egal ob Gewinn oder Verlust gemacht wird. Klar hat jeder freie Brokerwahl, jedoch wurden besonders Neulingen, Broker von euch schmackhaft gemacht. Verdienen konnte man bei Euch hauptsächlich durch Digistore und in dem man selbst Affi bei Brokern war und dann diese weiterempfohlen hat. Gut Jürgen Höller ist kein MLM Guru magst ja offiziell recht haben. Jedoch werden seine Powerdays zu einem Großteil von Networkmarketern besucht. Richtig muss es natürlich heißen: Motivationstrainer und evt. Autor da er paar Bücher geschrieben hat.
Da es hier niemanden gibt der von Gewinnen berichtet und ich niemand kenne der bei F4C durch das Trading Geld verdient hat, glaube ich das es auch vielen anderen so geht. Sonst würden hier viele Antworten, dass sie Geld gemacht haben. Ich sehe aber nur eine Person die dies behauptet.

Eigentlich laufen deine Posts darauf hinaus, dass du krampfhaft versuchst andere zu wiederlegen und zu behaupten das sie im Unrecht sind oder salop gesagt zu blöd. Für mich war der Höhepunkt mit Klage zu drohen. aber selbst Broker zu empfehlen welche eigl. in Deutschland nicht zugelassen sind. Durch den regen Austausch hier x-invest, ist der f4c Tread auf Platz 1 im deutschen Google. So kann sich jeder selbst vorab ein Bild machen. Wenigstens ein Erfolg.

Gruß
Nick
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Hallo zusammen,

wir gehen jetzt ein vorerst letztes Mal auf die Beiträge ein. Wir haben lange versucht, vieles richtig zu stellen, sind auch immer wieder Kritikpunkten mit sachlichen Punkt-für-Punkt-Gegendarstellungen begegnet. Teilweise wird hier jedoch leider offenbar einfach nur versucht, uns schlecht zu machen (meist ohne jeglichen haltbaren Grund und mit inhaltlich falschen Darstellungen). Das wiederum kommt dann absurderweise vor allem von jenen, welche gar keine Mitglieder bei uns sind. Ab einem gewissen Punkt hat es somit vermutlich einfach keinen Sinn mehr, dagegen an zu argumentieren.

Spenden wir, wird das kritisiert (warum das kritisiert wird, verstehen wir bis heute nicht).

Erzielen wir Profite, wird das einfach entkräftet, indem man uns schlicht einfach nicht glaubt, dass es diese Profite gab und gibt.

Die vorgeblichen Verluste aufgrund der Corona-Krise hingegen, welche hier einfach von einem aus unserer Sicht höchstgradig unredlichen Mitglied berichtet werden, glaubt man dann natürlich sofort.dass wir(!) auch aus der Corona-Zeit mit einem Gewinn herausgehen, wiederum glaubt man dann der Praktikabilität halber dann einfach lieber mal wieder nicht.(wäre ja auch vermutlich zu anstrengend, vielleicht einmal seine offenbar vorgefertigte Meinung revidieren zu müssen).

So könnten wir diese Liste noch ewig fortführen.


Hinzu kommt ja auch noch:

Schon seit Anfang 2019 nehmen wir ja ohnehin gar keine neuen Mitglieder mehr auf und geben auch gar keinen externen Interessenten die Möglichkeit, bei uns zu traden. Unseren aktuell noch rund 1000 Mitgliedern hingegen bieten wir den Service nach wie vor kostenfrei an und halten sie regelmäßig und sehr transparent auf dem Laufenden.


@Picton:

Zu Deinem Zitat "Das sind ja im Schnitt pro Tag 2-3 Trade die da abgesetzt werden. Und das sind dann schon viele Trade für dass das Ihr kein Daytrading betreibt. Da komme ich schwer ins Grübeln":

Wir gehen davon aus, Du verstehst es möglicherweise falsch, wenn wir von "Daytrading" sprechen und davon, dass wir das nicht betreiben, kann das sein? Dieses Missverständnis (wenn es denn eines ist), ist ja nicht weiter gravierend. Es ist dann aber nicht adäquat und fair, auf diesem (vermutlichen) Missverständnis wiederum einen Kritikpunkt aufzubauen. "Daytrading" bedeutet in der engeren Definition erstmal nichts anderes, als dass man alle Trades, welche man eröffnet, noch am selben(!) Tag wieder schließt. Nicht mehr und nicht weniger.

Wir könnten demzufolge 1 Trade am Tag eröffnen, 2 Trades, 5 Trades, 10 Trades oder auch 50 oder 100 Trades, völlig egal. Die Anzahl der eröffneten Trades für sich(!) betrachtet lässt keinerlei Rückschlüsse darauf zu, ob wir Daytrading betreiben oder nicht. Denn diesen 1 Trade oder eben alternativ diese 2 oder 5 oder 10 oder 50 oder 100 Trades könnten wir sämtlich(!) einfach nicht am selben Tag schließen.und schon würden wir kein "Daytrading" mehr betreiben (was wir bekanntlich auch nicht tun, bei unseren Strategien verfolgen wir lange Trends und halten die Trades in der Regel über mehrere Wochen). Dein "Grübeln" ist folglich an dieser Stelle völlig unbegründet. Was soll es da zu "grübeln" geben?


Zu Deinem Zitat "Genau so habe ich das auch gesehen und jetzt sag mir mal einer das Gwinn/Risisko verhältnis sei ok -1250 zu plus 200 pro Trade":

Deine Annahme basiert auf den Aussagen des users "fxfan", der aber wiederum von falschen nummerischen Werten ausgeht (siehe unten).

Wir haben ein deutlich besseres Verhältnis zwischen Gewinn und Verlust, denn bei uns erzielen wir pro Trade durchaus auch mal Profite von 500, 700 oder auch sogar teilweise über 1000 Pips (schaue Dir doch mal die Kursverläufe von Währungspaaren über mehrere Wochen an.da kommen durchaus auch einmal solche Ergebnisse heraus, das passiert immer wieder).



@fxfan:

Zu Deinem Zitat

"Beispielhaft 3 Trades:
01.11.17 Kauf 0.02lots NZDUSD 1.250pips zum SL
03.11.17 Kauf 0.02lots NZDUSD 1.250pips zum SL
06.11.17 Kauf 0.02lots NZDUSD 1.250pips zum SL":


Sämtliche Trades, die du genannt hast (auch die AUDUSD-Trades), waren Gewinnertrades und haben jeweils Profite erzielt (Wenn du diese getradet hast wie wir, müsstest Du das ja bestätigen können). Ansonsten kann es auch jeder gerne in den Charts nachvollziehen, die NZDUSD z. B. waren Buy-trades und geschlossen haben wir sie alle im Profit am 21.12.2017 sowie am 08.01.2018. Die AUDUSD-Buy-Trades waren ebenfalls Gewinnertrades, geschlossen wurden diese am 26.12.2017 bzw. am 9.1.2018.

Und zum Risiko: Erstens stimmt Deine sinngemäße Aussage, dass wir 1250 Pips riskieren, um 200 Pips zu erzielen, über alle Trades hinweg betrachtet nicht. Das ist einfach so nicht korrekt (siehe u. a. unsere Antwort an picton oben).

Zweitens beißt Du Dich an dem damaligen Stoplosswert fest (was sich ja rechnerisch erstmal gut anhört in Deinem Post).

Faktisch aber (solche Anfänger sind wir nicht, wir traden ja seit vielen Jahren profitabel und haben unsere Strategien ja zudem über mehrere Jahrzehnte(!) zurückgerechnet) kommt durchschnittlich ein solcher Stoplosstrade pro Kalenderjahr ja überhaupt nur ca. 5-8 Mal vor (könnten wir gerne alles belegen, wenn wir wollten). Nur 5-8 pro Kalenderjahr.

Es ist folglich also ohnehin nicht erwartbar, dass ständig und permanent irgendwelche Stoploss-Trades von uns getradet werden. Sondern das passiert höchst selten, dass einmal ein Trade in den Stoploss geht (und wie gesagt: Das haben wir für einen seeeehr langen Zeitraum zurückverfolgt), das kann Dir jedes unserer Mitglieder bestätigen. Stoploss-Trades sind bei uns ganz klar die große Ausnahme.

Insofern ist das statistisch erwartbare Gesamtrisiko eben doch sehr überschaubar, zumal wir darüberhinaus das Risiko auf 26(!) verschiedene Währungspaare verteilen, z. T. absichtlich gegenläufige Trades setzen, pro Währungspaar bewusst andere Eröffnungskurse wählen (was es nochmal unwahrscheinlicher macht, dass alle Trades eines Währungspaares zeitgleich "völlig abschmieren"), unsere Tradeanzahl pro Währung und Währungspaar abhängig von der Volatilität und weiterer Faktoren rechnerisch limitieren etc.

Das ist alles (wird man hier jetzt vermutlich wieder nicht glauben, weil man es ja offenbar lieber sieht, dass es nicht stimmtWink, unsere Ausführungen stimmen aber nunmal dennochWink) rechnerisch sehr weitreichend und risiko-ausbalanciert kalkuliert.

Und wenn Du darauf basierend jetzt sinngemäß entgegnen solltest "Ja, aber rein theoretisch riskiert Ihr ja dennoch pro Trade einen Verlust von x%, da hilft Euch ja Eure Statistik der Vergangenheit auch nichts".dann entgegnen wir: Wenn Du ein System hast, mit dem Du seit Jahrzehnten(!) nur durchschnittlich ca. 5-8 Stoploss-Trades pro Kalenderjahr hast, dann heißt das sehr wohl was. Denn das bedeutet dann, dass Dein System nur bei seeeehr ungewöhnlichen "Black Swan"-Ereignissen überhaupt mal in der Gesamtheit gefährdet ist (und das ist wohl jedes System bei solchen Ereignissen irgendwann). Bezeichnenderweise haben wir sogar beispielsweise trotz(!) Corona Profite erzielt, dann aber sicherheitshalber bekanntlich alle Trades geschlossen. Selbst Corona hat uns also nicht weiter geschadet (und hätten wir die Trades weiterlaufen lassen, was wir exemplarisch auch in den verschiedenen Musterkonten tun, die wiederum auch unsere Mitglieder regelmäßig einsehen können, dann stünden wir ebenfalls bis heute im Gewinn.trotz(!) Corona).

Und unsere hinreichend hier erläuterten Verluste im Sommer 2019 wiederum hatten ebenfalls nichts mit zu hohen Stoplosswerten zu tun und somit denklogisch auch nicht mit zu hohen Risiken pro Einzeltrade (was Du mit Deinem Post aber ja unterstellst). Im letzten Sommer ist gerade mal 1(!) Trade bei uns in den Stoploss gegangen.1(!) Trade.mehr nicht.

Das Problem lag damals ganz woanders (haben wir ja umfassend erläutert), diese Schwachstelle unseres Systemes wurde aber seitdem ebenfalls korrigiert (haben wir ja ebenfalls erläutert).

Abgesehen davon bleibt ein Restrisiko, klar (nicht, dass jetzt wieder sinngemäß argumentiert wird "Ihr behauptet, Euer System sei sicher ohne Risiken".das haben wir nie behauptet und behaupten das auch weiterhin nicht.unsere Mitglieder wissen das alle(!)).

Dieses Restrisiko wiederum kann aber darüberhinaus durch jedes Mitglied (haben wir ebenfalls in mehreren Videos und Newslettern etc. an unsere Mitglieder erklärt) noch individuell bei Bedarf weiter reduzieren. Tradet ein Mitglied dann z. B. nur mit halbem Volumen, halbiert sich auch das Risiko entsprechend (nur mal als Beispiel). Das kann jedes Mitglied individuell für sich einstellen.

Diese Option kommt ja dann auch noch hinzu.

Wählt hingegen ein Mitglied ein höheres Risiko als wir, dann muss man eben im Verlustfall auch mal mit höheren Verlusten rechnen.das ist ja nicht anders denk- und erwartbar.





@ Ben: Danke für Deine neutrale Sicht. Falls wir in der Zukunft nochmal unseren Service anbieten sollten, hinterlegen wir die Strategie bei Myfxbook.






Nochmal zur allgemeinen Erklärung (obwohl hier in diesem Thread schon vielfach erläutert):


Unser Service bedeutet:

Wir nennen täglich mehrfach unsere Trades/Signale, also was wir persönlich traden. Diese Signale kann ein Mitglied dann "nachmachen" oder auch nicht (es gibt dazu auch diverse Erklärungs- und Hilfsvideos, zudem unseren 24/7-Support per Mail, Skype oder Telefon, das wird alles sehr leicht umsetzbar erklärt).

Wie hoch jemand den Einsatz (Volumen) pro Trade wählt, kann jeder dann wiederum selbst für sich entscheiden.

Wer den Einsatz anders wählt als wir, erzielt natürlich auch andere Ergebnisse mit denselben Signalen. Wer hingegen den gleichen Einsatz wählt, erzielt logischerweise auch die gleichen Gewinne/Verluste wie wir.

Wir geben nicht vor, wann oder in welcher Höhe ein Mitglied Auszahlungen/Entnahmen tätigt, das entscheiden unsere Mitglieder selber für sich. Auch die Brokerwahl geben wir nicht vor, das entscheiden unsere Mitglieder ebenfalls selber.



Unsere Signale sind aus unserer Sicht sehr profitabel und man kann sehr ansehnliche und gute Ergebnisse damit erzielen. Man kann die Signale defensiv (wenig Volumen pro Trade) nutzen und somit eher langfristig-stetig damit traden oder auch alternativ aggressiv-offensiv (viel Volumen pro Trade) mit mehr Einsatz und z. B. regelmässigen Entnahmen. Das kann jedes Mitglied selbst entscheiden.

Bei unserer Strategie gibt es im Übrigen auch immer Phasen, in denen die laufenden Trades in der Summe im Plus stehen. Es gibt auf der anderen Seite aber natürlich auch Phasen, in denen es einen "drawdown" gibt und die Summe der laufenden Trades temporär im Minus steht. Man könnte z. B. auch einfach immer kategorisch alle Trades, wenn sie deutlich im Plus stehen (=Equity steht höher als die Balance), schließen und somit alle Zwischengewinne sichern, wenn man möchte. Man kann aber auch alternativ exakt unsere Trades nachmachen und somit einfach stetig die Gewinne der geschlossenen Trades "genießen", egal wo zwischendurch mal die Equity gestanden hat.

Wir traden desweiteren langfristige Trends und betreiben somit kein Daytrading (das ist ein überaus wichtiger Unterschied).



Wie hier im Forum auch schon von uns dargestellt, hatten wir im Sommer 2019 erstmalig einen zu hohen Einsatz bei den laufenden Trades gewählt und dadurch am Ende nicht genug Spielraum im Konto. Wir selber (auch wir privat also) haben dadurch erstmalig seit unserem erstmaligem Auftreten in der Öffentlichkeit im Herbst 2017 (zwischenzeitliche) Verluste gemacht.

Schaut gerne in Beitrag #459 auf Seite 23 nach, da haben wir das alles ausführlich analysiert und erklärt (auch die weiteren Optimierungen, die wir seither vollzogen haben; seitdem halten wir unser System für sogar noch besser aufgestellt). Sowohl vorher als auch seitdem sind wir aber wieder durchweg profitabel (und pip-profitabel waren wir ohnehin durchgehend immer, das auch noch als weitere Information dazu).

Unseren Service bieten wir für unsere Mitglieder seit dem Sommer 2019 bis heute komplett kostenfrei an.



Aufgrund der Corona-Krise und der enorm hohen Volatilität in den Märkten (diese ist ja derzeit so hoch wie zuletzt in der Finanzkrise 2008/2009) haben wir am 15.03.2020 (auch hierzu hatten wir uns bereits hinreichend in diesem Thread geäußert) unsere Trades im Gewinn(!) geschlossen.

Wir halten den Markt aktuell für unberechenbar und pausieren für uns daher aktuell das Trading, bis sich die Situation entspannt.

Der Trading-Service für alle Mitglieder, die dennoch (also trotz des derzeit nochmal erhöhten Risikos) für sich weitertraden möchten, läuft aber weiterhin tagtäglich in bewährter Form.

Das alles haben wir auch, wie immer auch vorher in all den Jahren, regelmäßig, transparent und offen unseren Mitgliedern erläutert in Form eines ausführlichen Videos vom 15.3.2020.



Bereits seit Anfang 2019 nehmen wir keine neuen Mitglieder auf, weil wir zu viele Betrugsfälle hatten, die unsere Signale unerlaubt missbraucht (weiterverkauft) haben.




Hier eine Übersicht über unsere Ergebnisse:


(Start in der Öffentlichkeit war im September 2017)


Ergebnis 2017 (Start in der Öffentlichkeit war wie gesagt im September 2017):

131 Trades abgeschlossen

Insgesamt 15.585 Pips Profit

96 Gewinnertrades und 35 Verlierertrades.

Quote Gewinner/Verlierer lag also bei 73%:27%



Ergebnis 2018:

540 Trades abgeschlossen

Insgesamt 92.488 Pips Profit

432 Gewinnertrades und 108 Verlierertrades.

Quote Gewinner/Verlierer lag also bei 80%:20%


Rendite im Jahr 2018 übrigens somit über 1000 % = Wer 2018 komplett getradet hat, konnte sein Kapital mehr als ver-10-fachen!

(Man hätte also ohne Probleme z. B. zwischenzeitlich 50 % auszahlen können, hätte sein Kapital ver-5-facht und hätte nur noch mit den Gewinnen, also ohne jedes Risiko weitergetradet, das nur mal als Rechenbeispiel).



Ergebnis 2019:

358 Trades abgeschlossen

Insgesamt 44.448 Pips Profit

268 Gewinnertrades und 90 Verlierertrades

Quote Gewinner/Verlierer lag also bei 75%:25%



Ergebnis 2020 (bis 15.03.2020, sobald die Märkte wieder stabiler sind, traden wir auch wieder weiter):

51 Trades abgeschlossen

Insgesamt 14.831 Pips Profit

49 Gewinnertrades und 2 Verlierertrades

Quote Gewinner/Verlierer liegt also bei 96%:4%

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Steffen, ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum du nicht einfach folgender Bitte nachgehst?
 
(26.03.2020, 22:39)ben schrieb: Wenn Ihr von eurer Strategie überzeugt seid und Ihr Konten habt, die nachweislich seit Jahren profitabel sind. (ich glaube seit 2017 oder länger wurde mal gesagt). Na dann ab zu myfxbook o.Ä. und lasst es verifizieren.
Hier im Forum mal schnell ein paar "Jahrespips" und Gewinne hinzuschreiben geht schnell. Aber eine öffentlich nachvollziehbare und vor Allem verifizierte Statistik sagt deutlich mehr aus.

- Sondern nur mit folgendem Statement drauf eingehst, welches auch keine Begründung für diese Entscheidung beinhaltet:
 
(01.04.2020, 08:00)steffen schrieb: @ Ben: Danke für Deine neutrale Sicht. Falls wir in der Zukunft nochmal unseren Service anbieten sollten, hinterlegen wir die Strategie bei Myfxbook.

Nochmal zur allgemeinen Erklärung (obwohl hier in diesem Thread schon vielfach erläutert):

- Sowie ellenlange Ausführungen, mit zu vielen Leerzeilen und extrem verschachtelten Sätzen erbringst (und sich später wundern, wieso es kaum einer ließt).

- Statt diese Zeit endloser Diskussionen einzusparen und die Ergebnisse einfach mal Schwarz auf Weiß zu präsentieren, um Bilder statt Worte sprechen zu lassen. Fertig.

Wofür das alles, wenn ihr euren Service aktuell ohnehin nicht anbietet? Aber ihr seid doch weiter aktiv, oder? Warum dann nicht die Zeit für Wichtigeres investieren, wenn eh alle total daneben liegen und einfach die Ergebnisse hochladen. - Und BOOM! - Alle zum Stillschweigen bringen und sich dann um Wichtigeres kümmern?

Es wäre so simpel, einfach mal Beweise zu zeigen, statt bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag nur von Beweisen zu reden.

Ich verstehe die Logik an diesem Vorgehen nicht. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Liebe Grüße, Peter 
Antworten Top
Die Webseite ist offline, vermutlich schon seit längerer Zeit.



Hier hat man ja seit letztem Jahr nicht mehr viel gehört, weder seitens der Betreiber, noch von den Investoren. Wer möchte, kann gerne sein finales Fazit posten. Laut einiger Erfahrungsberichte im Thema, hat man hier ja einige Zeit gut verdienen können. Ein paar Endresultate wären daher interessant!

Ist ansonsten etwas bekannt? Gibt es ein Folgeprojekt? Wenn ja, gerne hier vorschlagen oder hier reservieren.

Inzwischen geht Forex4Charity erst einmal zu "geschlossene Projekte".

 

#Moderation: Programm-Thema zu "geschlossene Programme" verschoben!
ACHTUNG:
Dieses Thema wurde zu geschlossene Programme verschoben:
Daher raten wir von einer Investition ab - selbst wenn möglich!
GRUND: Es zahlt gar nicht mehr oder nur noch sehr vereinzelt
und kann jederzeit offline sein, sofern noch nicht geschehen.
Selbst wenn nicht, hat das Programm die Aktivität eingestellt.
Antworten Top
Also zahlentechnisch kann ich hier gar nicht groß ins Detail gehen, weil ich die ganzen Daten dazu gelöscht habe...ich weiß nur noch, dass ich durch die Brexit Geschichte und den großen Downer im Bereich GBP am Ende mit Verlust da stand. Nagelt mich nicht fest...500-1.000 Euro herum (inklusive den monatlichen Kosten für Signale)....ABER

Ich hatte das zwischendurch immer schon mal gesagt, ich hatte mich auch nicht zu 100% an die Vorgaben gehalten. Ich hatte mitunter größere Lot und auch im Bereich GBP an möglichen Wendepunkten selber Trades eingestreut....so richtig kann man das also nicht werten.

Ich verstehe auch weite Teile der Kritik....ABER

Stand heute habe ich kein anderes Projekt gefunden, was auch für Leute die nicht vom "Fach" sind so einfach und über weite Strecken so profitabel war. Hätte, hätte Fahradkette....wäre die Geschichte mit dem Brexit nicht gekommen oder hätte man zu dem Zeitpunkt einfach die Ruhe bewahrt (sowohl die Kunden als auch die F4C-Leitung), so hätte das für viele Leute noch eine lange, lange Zeit viel Geld bringen können. An einen "richtigen" "vorsätzlichen" Scam glaube ich hier nicht...und ich wäre sogar bereit in einer Neuauflage wieder Geld zu investieren.

Ein bisschen trauere ich dem Thema also schon hinterher.
Antworten Top
Ja hab ca 1500 gewinn gemacht, war aber gar nicht lang dabei...
Antworten Top
F4C läuft seit einiger Zeit unter "Capitalflow4u" weiter, dort als Pooltrading (Die Mitglieder überweisen Geld an einen Treuhänder und damit wird dann getradet).
Die Trading-Ergebnisse, die man hierzu im Netz finden kann, sind eher mau und rechtfertigen das eingegangene Risiko nicht. Der Drawdown ist in Spitze viel zu hoch und Positionen bleiben zu lange geöffnet.
Verdienen tun hier eher die Betreiber mit den monatlichen Gebühren, doch dazu kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Etwas unschön nebenbei: Nun werden Spam-Mails an die F4C-E-Mail-Adressen verschickt und diese Produkte aggressiv beworben. Das Thema ist für mich durch...
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