Werbung

Fresenius (Aktie) - Diskussion

#1
Programm-Status: Zahlt aus 
1. Geschäftsmodell

Fresenius ist Konzern, welcher viele medizinische Dienstleistungen erbringt. Der Sitz ist in Deutschland, aber Fresenius operiert in über 100 Ländern mit über 300.000 Mitarbeitern weltweit. 


1.1 Fresenius Medical Care

Fresenius Medical Care wurde von Fresenius abgespalten und ist auf alles rund um Dialyse spezialisiert. Dialyse ist eine künstliche Blutwäsche, welche vor allem bei Nierenerkrankungen angewendet wird. Fresenius Medical Care (FMC) bietet von Dialysegeräten bis eigene Dialysekliniken alles an. Fresenius schätzt den weltweiten Dialysemarkt auf etwa 80 Mrd. Umsatz pro Jahr, derzeit ist der Marktanteil von FMC bei 17,5 Mrd. Euro, was etwa 22% entspricht. Damit ist man Marktführer.
Fresenius, das Mutterunternehmen, hält noch 32% der Aktien von FMC und damit ist der Umsatzanteil von FMC an der Bilanz von Fresenius sehr hoch. Das Unternehmen ist also weiterhin sehr wichtig für Fresenius.


1.2 Fresenius Helios

Fresenius Helios könnte einigen bekannt sein, da dazu die Helios-Kliniken gehören. Dabei ist Helios der größte private Krankenhausbetreiber in Europa, vor allem in Deutschland und Spanien aktiv. In Deutschland betreibt Helios 89 Kliniken und über 100 medizinische Versorgungszentren, quer durch Deutschland verteilt.
Das Geschäft läuft im Allgemeinen sehr stabil und es werden immer weitere Kliniken gekauft, um Größenvorteile (Economies of Scale) nutzen zu können.


1.3 Fresenius Kabi

Fresenius Kabi ist ein Anbieter für Infusionen, Ernährungen und Bluttransfusionen. Des Weiteren produziert Kabi Medikamente und medizinische Geräte. Kabi ist am Umsatz gemessen der drittgrößte Unternehmensbereich, aber ist für den Krankenhausbetrieb sehr wichtig. Geplant sind für 2021 mindestens 15 Produkteinführungen.


1.4 Fresenius Vamed

Fresenius Vamed plant, berät und richtet Krankenhäuser, Seniorenzentren und Kurbetriebe ein. Dazu hilft Vamed bei dem managen von diesen Einrichtungen und entwickelt Projekte. Somit ist Vamed der optimale Dienstleister für Krankenhäuser, von Planung bis Betrieb ist alles vertreten. Der Umsatz ist noch sehr klein und Vamed ist gerade so profitabel, aber die Wachstumsraten sind sehr stark und damit ist Vamed ein möglicher Wachstumstreiber für Fresenius.

 
2. Management
2.1 Vorstand

Vorstandsvorsitzender ist Stephan Sturm seit 2016. Er studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre und arbeitete danach für McKinsey als Unternehmensberater. Danach fing er im Investment Banking an und hatte Jobs bei mehreren Banken inne. 

Ein zweites Vorstandsmitglied ist Francesco De Meo, welcher die Helios-Kliniken leitet. Er promovierte in Jura und arbeitete bei einer Unternehmensberatung bis er zu Helios in den Rechts-Bereich wechselte.

CFO, bzw. Finanzvorständin, ist Rachel Empey, welche Mathematik in Oxford studierte und im Anschluss für einige Unternehmen wie O2 und Alcatel arbeitete.

Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, ist außerdem bei Fresenius im Vorstand. Er studierte Biologie und arbeitete für mehrere große Pharmaunternehmen bevor er zu Fresenius Medical Care wechselte.

Ernst Wastler, Leiter für Fresenius Vamed, studierte und promovierte in Handelswissenschaften und arbeitete danach 3 Jahre als Unternehmensberater. Im Anschluss fing er bei Vamed an zu arbeiten und arbeitete sich zum Vorstand hoch.

Mats Henriksson, Leiter für Fresenius Kabi, studierte Wirtschaftswissenschaften in Schweden und arbeitete danach einige Jahre in verschiedenen Finanz- und Controllingfunktionen bei einem Pharmaunternehmen. Danach wechselte er zu Fresenius.

Sebastian Biedenkopf, Vorstand für Recht, Personal und Compliance, studierte Rechtswissenschaften und auch er arbeitete danach als Unternehmensberater. 

Im Vorstand sind somit juristische und betriebswirtschaftliche Fähigkeiten vorhanden. Der eigentliche Kernbereich der Gesundheitsversorgung ist nur durch Mats Henriksson vertreten, welcher vorher zumindest bei Pharmaunternehmen im Finanzbereich tätig war.


2.2 Aufsichtsrat

Dr. Gerd Krick, Aufsichtsratsvorsitzender, studierte und promovierte in Maschinenbau. Danach arbeitete er bei Continental und lange Zeit in Führungspositionen bei Fresenius.

Prof. Dr. med. D. Michael Albrecht studierte, promovierte und habilitierte in Humanmedizin. Danach arbeitete er als Professor und ist nun medizinischer Vorstand im Universitätsklinikum Dresden.

Stefanie Balling machte eine Ausbildung zur Bürokauffrau und arbeitete danach bei Fresenius Medical Care, unter anderem ist sie seit fast 20 Jahren dort im Betriebsrat.

Bernd Behlert studierte "Technische Kybernetik und Biomedizintechnik" und arbeitete mehrere Jahre in verschiedenen Kliniken als Ingenieur und Betriebsrat.

Michael Diekmann studierte Rechtswissenschaften und arbeitete danach für die Allianz AG, für einige Jahren dort auch als Vorstandsvorsitzender.

Grit Genster absolvierte eine Ausbildung zur Wirtschaftskauffrau und arbeitete seitdem für die Gewerkschaft Verdi.

Konrad Kölbl machte eine Ausbildung zum Starkstrommonteur und arbeitete danach für Vamed, unter anderem auch als Betriebsrat.

Frauke Lehmann ist ausgebildete Krankenschwester und arbeitet seit über 30 Jahren für Helios, seit 2005 als Betriebsrätin.

Prof. Dr. med. Iris Löw-Friedrich ist Professorin für innere Medizin in Frankfurt und arbeitete bei der Hoechst AG, BASF, Schwarz Pharma und nun bei UCB in verschiedenen Führungspositionen.

Klaus-Peter Müller ist ausgebildeter Bankkaufmann und arbeitet seit fast 40 Jahren bei der Commerzbank, vom Angestellten wurde er zum Vorstand.

Oscar Romero de Paco arbeitet seit 1998 als Labortechniker für Fresenius Kabi und ist seit 2004 im Betriebsrat von Fresenius Kabi Spanien.

Hauke Stars machte ihren Master in Informatik und arbeitete für Bertelsmann, HP und ist nun Vorständin der Deutschen Börse.


Der Aufsichtsrat ist meiner Meinung nach vielseitiger als der Vorstand. Das auf den ersten Blick fehlende medizinische Wissen des Vorstands wird durch den Aufsichtsrat kompensiert. Es sind aber auch Juristen und Banker dabei, was sehr hilfreich sein kann. De Paco kann als Arbeitnehmervertreter für die Expansion in Südamerika sehr hilfreich sein. Die Auswahl des Aufsichtsrats ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen.

 
3. Kennzahlen

3.1 Umsatz

[Bild: 3926.UmsatzFresenius.png]

Der Umsatz lag 2005 bei ~7,5 Mrd. Euro und stieg bis 2019 auf 35 Mrd. Euro. 
Dies ist nicht zuletzt den starken Zukäufen und der Expansion in Entwicklungsländern zu verdanken.


3.2 Gewinn/EBIT 

[Bild: 3926.GewinnFresenius.png]

Die Zahlen aus 2006 und 2007 stimmen auf der Abbildung nicht mit dem Geschäftsbericht überein. Das EBIT befand sich unter dem von 2008.
Der Gewinn konnte schön gesteigert werden, aber die Pandemie ist klar zu erkennen. Nicht notwendige Operationen wurden verschoben und leere freigehaltene Intensivbetten haben Fresenius viel Geld gekostet.
An sich aber eine schöne Entwicklung des Gewinns.


3.3 Verschuldung 

[Bild: 3926.VerschuldungFresenius.png]

Die Verschuldung schaue ich mir immer im Vergleich zur Ertragskraft (EBITDA) an. Mein oberer Zielkorridor sind etwa das 4-fache EBITDA, das heißt 4 Jahre volle Investitionen in die Kredite, ohne Berücksichtigung von Zinsen, Abschreibungen und Steuern, würden die Kredite voll abbezahlen.
Die Abbildung zeigt die Jahre 2011 bis 2020 wobei 2020 links und 2011 rechts ist. Bei Fresenius kann man ganz gut die größeren Zukäufe sehen, welche die Verschuldung nach oben treiben. Aber die Verschuldung befindet sich immer in meinem Zielkorridor, wenn auch im oberen Bereich.


3.4 Dividende

[Bild: 3926.DividendeFresenius.png]

Bei der Dividende wünsche ich mir bei Fresenius einen leichten, aber stetigen, Anstieg.
Wenn man sich die Abbildung ansieht, dann sieht dies genau so aus. Ein sehr schöner und stetiger Anstieg, so wünsche ich mir das als Aktionär.

 
4. Aktionäre

[Bild: 3926.AktionäreFresenius.png]

Es ist zu erkennen, dass der Großteil der Aktien bei institutionellen Anlegern liegt. Dies gefällt mir, da diese meist etwas ruhigere Hände haben. Auf der anderen Seite heißt es aber auch, dass diese Aktien meist weniger "gehyped" werden, da wenige Kleinanleger mitspielen.
Aber für mein Dividendendepot sieht das sehr gut aus.

 
5. Aktuelle Lage/Aussichten

Hier die wichtigsten Punkte:
  • Fresenius möchte in den Entwicklungsländern weiter zukaufen und stark wachsen
  • Die Produktpalette soll erweitert werden (vor allem eigene Medikamente)
  • Ziel Umsatzwachstum: niedriges bis mittleres einstelliges Wachstum
  • Erstmal muss die Pandemie abgewartet werden, da diese das Geschäft beeinträchtigt
 
6. Meine Meinung

Geschäftmodell: Sehr stabil und wachsend, gefällt mir
Management: Vor allem der Aufsichtsrat ist für mich gut gestaltet
Kennzahlen: Umsatz, EBITDA und Dividende wachsen stabil
Aktionäre: Viele institutionelle Investoren mit hoffentlich ruhigen Händen
Aktuelles: negativer Einfluss durch Pandemie, aber Wachstum in Entwicklungsländern geplant

Alles in allem ein sehr rundes Paket, ich habe Aktien von Fresenius und werde bald nochmal nachkaufen, wenn der Aktienkurs mitspielt.



Quellen:

aktie.traderfox.com
koyfin.com
fresenius.de
finanzen.net
 
 
Antworten Top
Werbung
Werbung
#2
Mir gefällt die Stärke zuletzt, habe soeben mal einen Knockout-Schein mit Hebel 5 gekauft. Mal sehen wie es wird Grinsen
Antworten Top
#3
Hier nochmal der Chart:

[Bild: 3926.FreseniusChart.png]

Der Abwärtstrend vom Coronacrash wurde nun auf Schlusskursbasis im 4-Stunden-Chart und im Dailychart gebrochen.
Im Setzen von Zielen bin ich recht schlecht Grinsen

Das nächste Fibo liegt bei ~41€
Bei ~ 40,50€ gibt es eine Widerstandszone, da ist der Kurs bereits mehrfach abgeprallt (3x).

Meine Vermutung:
Kurzfristiges Ziel 40,40€, danach eventuell Rebound nach unten bevor es nach oben geht.
Eventuell zwischenzeitlich mal ein Retest der Trendlinie und wenn die hält, dann sollte es auf 40€ gehen.
Antworten Top
#4
Aktuell kämpft Fresenius mit dem Abwärtstrend. Das sah ganz nach einem Fake-Ausbruch aus...


[Bild: 3926.FreseniusChart2.png]

Ich bleibe erstmal investiert, es könnte nochmal einen Ausbruchsversuch geben.
Antworten Top
#5
Der Ausblick wurde angehoben.
Ich fasse die 25 Seiten mal zusammen:
 
  • Fresenius Medical Care kämpft mit Covid-19 durch die gestiegene Übersterblichkeit
  • Steigende Rohstoff-, Transport- und Energiekosten
  • Effizienz wurde in Q3 verbessert
  • Konzernumsatz soll im mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen (währungsbereinigt, vorher niedriger bis mittlerer Bereich)
  • Konzernergebnis soll im niedrigen einstelligen Prozentbereich wachsen (währungsbereinigt, vorher +-0)
  • Ohne FMC wäre man bei einem zweistelligen Wachstum
  • Effizienz soll 100 Mio € p.a. ab 2023 an Kosten sparen, Kosten der Maßnahmen etwa 200 Mio €
  • Verschuldungsgrad liegt bei 3,55x EBITDA
  • Fresenius Kabi wächst in den Schwellenländern (Nordamerika 6%, Europa 7%, Asien 12%, Lateinamerika/Afrika 27%) -> Ausblick verbessert
  • Fresenius Helios nimmt das normale Krankenhausgeschäft wieder auf, Behandlungen in Spanien schon auf Vor-Pandemie-Niveau
  • Fresenius Vamed Auftragsbestand Allzeithoch, aber weniger realisierte Projekte durch Covid (insgesamt +-0)
Antworten Top
#6
Helios übernimmt 2 Fachkliniken, welche auf Krebserkrankungen und Augenbehandlungen spezialisiert sind, in Kolumbien. Diese erzielen etwa 30 Millionen Euro Umsatz und die Transaktion soll im 1. Quartal abgeschlossen werden.

Externer Inhalt (z.B. Newsletter, E-Mails, Seiteninhalte):
Quirónsalud, der zu Fresenius Helios gehörende größte private Krankenhausbetreiber Spaniens, baut seine Präsenz in Kolumbien weiter aus und übernimmt die Fachkliniken Centro Oncológico de Antioquia (COA) und Clínica Clofán. Die Kliniken in Kolumbiens zweitgrößter Stadt Medellín sollen in das bestehende Quirónsalud-Netzwerk integriert werden, das bereits sechs Krankenhäuser und zehn Diagnostikzentren im Land umfasst.

COA ist eine auf die Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen spezialisierte Klinik mit 75 Betten, vier Operationssälen und Schwerpunktzentren für Nuklearmedizin, Radiotherapie und Knochenmarktransplantationen. Clínica Clofán ist die zweitgrößte Augenklinik der Stadt mit zehn Operationssälen und weiteren spezialisierten Einrichtungen, in denen auch schwere chronische Augenerkrankungen behandelt und komplizierte Eingriffe durchgeführt werden können.
Beide Häuser bieten ihren Patientinnen und Patienten neueste Medizintechnik und modernste medizinische Standards und gelten mit ihrer renommierten Ärzteschaft als fachlich führende Einrichtungen. Zusammen erzielen sie rund 30 Millionen Euro Umsatz.

Die Übernahme ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der Präsenz von Fresenius Helios im wachsenden und sich konsolidierenden Markt für Gesundheitsdienstleistungen in Lateinamerika.
Die Zustimmung der kolumbianischen Wettbewerbsbehörden vorausgesetzt, rechnet Fresenius Helios mit einem Abschluss der Transaktion im ersten Quartal 2022 und erwartet, dass diese bereits im Geschäftsjahr 2022 positiv zum Konzernergebnis1 von Fresenius beitragen wird.

Antworten Top
Werbung
Werbung
#7
Fresenius hat eine Mehrheitsbeteiligung von mAbxience gekauft

mAbxience ist auf dem Biopharmazie-Markt tätig und soll vor allem die Produktionskapazitäten und die Pipeline vergrößern.
Das Unternehmen wurde 2010 gegründet, hat derzeit 2 Produkte auf dem Markt und erwirtschaftete einen Umsatz von 255 Mio EUR in 2021. Für Fresenius sind die modernen Produktionsanlagen und die eigenen Labore interessant.
Bezahlt wurden 495 Mio EUR für 55% Beteiligung, also eine grobe Bewertung von 950 Mio EUR für mAbxience.


Fresenius hat Ivenix übernommen

Ivenix entwickelt eine Infusionstherapie-Plattform "der nächsten Generation". Das Infusionssystem sei innovativ, einfacher zu handhaben und sicherer als die bisherigen Systeme. Außerdem arbeitet die Pumpe mit anderen Systemen zusammen. Bei der Entwicklung sei gerade auf die Bedürfnisse der Patienten und Ärzte geachtet worden, sodass Fehler reduziert werden sollen. In den USA gibt es bereits eine Zulassung für das System.
Fresenius hat bereits den Bereich intravenöser Flüssigkeiten erschlossen und durch die Infusionssysteme will man da Synergien bilden.

Mit diesen beiden Transaktionen soll das biopharmazeutische Angebot erweitert werden, dies ist ein mittelfristiger Schwerpunkt.
mAbxience soll bereits dieses Jahr einen positiven Cash Flow geniereren, Invenix ab 2026.
Die Finanzierung soll durch die Liquidität geschehen.
Antworten Top
#8
Fresenius hat sich entschieden keine Boni und Dividende zu zahlen. Dies hat einen einfachen Grund: Staatshilfe. Fresenius wurden 300 MEUR Staatshilfe zugesagt, rund 170 MEUR sind laut Medienberichten bereits geflossen. Wenn eine Dividende oder ein Bonus gezahlt wird, müssten diese Gelder wieder an den Staat zurückgezahlt werden. Daher wird es wohl für die Aktionäre keine Dividende geben.
Antworten Top

    Gehe zu:


Fresenius (Aktie) - Schnellantwort

Nachricht
Gib hier deine Antwort zum Beitrag ein.


Achtung: Du musst dich erst anmelden, um in diesem Thema etwas posten zu können. Es ist kostenlos und wir senden keinen Spam!

Kostenlos Anmelden

Werbung


5 kürzlich aktive Themen dieses Bereichs
Thema Themenersteller Antworten Ansichten Letzter Beitrag
Programm-Status: Problem / Warnung Aktie: Aurelius Melius 50 15.277 22.10.2023, 21:17
Letzter Beitrag: Melius
Programm-Status: Zahlt aus Aktie: Novo Nordisk Melius 1 481 04.04.2023, 03:14
Letzter Beitrag: AdminPeter
Programm-Status: Zahlt aus Aktie: Defama Melius 3 774 23.02.2023, 23:33
Letzter Beitrag: Melius
Programm-Status: Zahlt aus Aktie: Mutares - Private Equity Unternehmen aus München Melius 1 690 11.01.2023, 15:33
Letzter Beitrag: Melius
Programm-Status: Zahlt aus Aktie: RCI Hospitality - Nachtclubs als Business Model Melius 1 930 23.12.2022, 17:01
Letzter Beitrag: Melius
Programm-Status: Zahlt aus Aktie: Medical Properties Trust Melius 1 650 23.12.2022, 10:35
Letzter Beitrag: Melius
Programm-Status: Zahlt aus Aktie: ProSiebenSat.1 Media Melius 1 962 16.11.2022, 14:47
Letzter Beitrag: Melius