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WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - Druckversion

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RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - Halbschwester - 06.11.2016

Also bei mir ist es folgendermaßen :
Ich habe insgesamt 6 Verträge abgeschlossen. Drei davon laufen auf Sundern ( das sind auch die in die ich den Löwenanteil gesteckt habe ).
Dann existieren noch drei  auf Hongkong.
Eines haben alle sechs Verträge gemeinsam : das Geld was ich zur Verfügung gestellt habe ,wurde in JEDEM  Fall auf Konten der  eVisionTeam Networking GmBH überwiesen .Die Konten befinden sich in meinem Fall ,zum einen auf der Fidor Bank in Deutschland  u auf der Deutschen Bank .
Aus diesem Grund setze ich auf das Insolvenzfahren u nicht auf Punkt 4


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - MirandaR - 07.11.2016

Externer Inhalt (z.B. Newsletter, E-Mails, Seiteninhalte):
Hallo Miranda Rambau-Reijntjes

Newsletter der 45. Kalenderwoche 2016

Am vergangenen Montag war ich mir nicht so sicher, ob ich denn an diesem Montag, wo es ja auch wieder einen Newsletter geben sollte, überhaupt etwas zu berichten habe.

Um so mehr freut es mich, dass ich nun wieder auswählen muss, was ich berichte, denn es ist eigentlich soviel passiert, dass man das alles überhaupt nicht in einem "kurzen" Newsletter unterbringen kann.

Das, was wahrscheinlich für die meisten am wichtigsten ist, ist der Rat, den wir von unserem Rechtsbeistand bekommen haben und deshalb werde ich damit beginnen.

Wie Sie wahrscheinlich mitbekommen haben, hat das Amtsgericht Arnsberg das Insolvenzverfahren gegen die eVisionTeam Networking GmbH eröffnet und einen Insolvenzverwalter bestimmt.

Dieser hat nun an Personen, die der eVisionTeam Networking GmbH ein Geschäftsdarlehen gewährt haben, einen Brief geschickt, mit der Aufforderung, etwaige Ansprüche geltend zu machen.

Dafür wurde eine Frist gesetzt und weil diese Frist ein wenig Zeit einräumt, hatte ich am vergangenen Montag diese Angelegenheit nicht weiter kommentiert, weil es schlichtweg nichts gab, was ich dazu schreiben konnte, was eben nicht nur meiner persönlichen Meinung entsprochen hätte, sondern auch mit dem juristischen Beistand der Mehrheitseigentümerin und eben auch mit meinem eigenen Rechtsanwalt abgesprochen und abgestimmt gewesen wäre.

Immerhin hat dieses Insolvenzverfahren durchaus Auswirkungen und deshalb war es mir wichtig, dass wir uns da erst einmal selber beraten lassen, bevor ich hier eine Empfehlung abgebe.

In einem ersten Kommentar, den ich am Mittwoch der vorletzten Woche in einem Chat bei Skype abgegeben hatte, da schrieb ich, dass alle Investoren, die offene, also noch nicht ausgezahlte Verträge mit der eVisionTeam Networking GmbH haben, die auf ein Datum vor dem 5. Juli 2016 zurückreichen, diese aus den Verträgen bestehenden Forderungen doch bitte anmelden mögen.

Und auch heute im Newsletter, da ist es genau das, was ich schreibe.

Allerdings kann ich das nun begründen, weil eben in der Zwischenzeit Gespräche stattgefunden haben.

Vorweg muss hier aber noch erwähnt werden, dass weder der Anwalt der Mehrheitseigentümerin (meiner Frau), noch mein Anwalt (gegen mich wird ja offenkundig ermittelt) bisher die Möglichkeit der Akteneinsicht eingeräumt bekommen haben.

Auch hüllt sich der Geschäftsführer der eVisionTeam Networking GmbH nach wie vor in absolutes Schweigen, was ich nicht wirklich verstehen kann, zumal er sich hierbei strafbar machen dürfte, da er die Mehrheitseigentümerin in keiner Weise über geschäftliche Belange unterrichtet. Auch mit der Minderheitseigentümerin gibt es seit dem 3. Juli 2016 keinen Kontakt mehr.

Um so mehr freut es mich nun doch einmal etwas mitteilen zu können, denn es hat ein ausführliches Gespräch zwischen dem Rechtsbeistand meiner Frau und dem Insolvenzverwalter Carsten Koch stattgefunden, was am Ende doch sehr aufschlussreich war und zumindest ein wenig Einblick in die gesamte Materie dieses „Kriminalfalls“ gibt.

Nun hatte ich ja mehrfach mein Unverständnis darüber zum Ausdruck gebracht, wie denn der Insolvenzverwalter vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens, den Beschluss des Amtsgerichts Arnsberg, bei dem ein Insolvenzprüfungsverfahren in Auftrag gegeben wurde, innerhalb von 5 Tagen abwickeln konnte, sodass das Amtsgericht Arnsberg dann am 5. Tag bereits das Insolvenzverfahren eröffnen konnte.

Immerhin hat die eVisionTeam Networking GmbH mit tausenden von Investoren, auch aus unterschiedlichen Ländern, partiarische Darlehensverträge abgeschlossen gehabt und unterhielt selber mit verschiedenen Firmen (teilweise aus der Firmengrippe eVisionTeam, teilweise darüber hinaus) geschäftliche Beziehungen, die nicht nur in unterschiedlichen Ländern, sondern auch in unterschiedlichen Kontinenten ansässig waren und sind.

Laut dem Rechtsbeistand meiner Frau ist nun folgendes passiert, was dieser aus dem Gespräch mit dem Insolvenzverwalter entnommen hat:

Der Insolvenzverwalter hat von der Staatsanwaltschaft Zahlen zur Verfügung gestellt bekommen, die er, so wie es aussieht, einfach übernommen und an das Amtsgericht in Arnsberg weitergeleitet hat.

Nachdem ja nun vom Amtsgericht ein Termin zu einer Gläubigerversammlung im Amtsgericht Arnsberg für den Januar anberaumt wurde, wo der Insolvenzverwalter dann stimmige Unterlagen vorlegen muss, ist er nun dabei die ihm zur Verfügung gestellten Unterlagen auszuwerten und so aufzubereiten, dass damit bei besagter Gläubigerversammlung auch gearbeitet werden kann.

Bei dem Gespräch mit dem Rechtsbeistand der Mehrheitseigentümerin lies der Insolvenzverwalter durchblicken, dass er sich vor ein Problem gestellt sieht.

Um das besser zu verstehen muss ich jetzt noch einmal etwas weiter ausholen.

Das Amtsgericht Arnsberg hat das Insolvenzverfahren gegen die eVisionTeam Networking GmbH eröffnet, weil es, so nach Ansicht des Gerichts, das sich dabei auf das Gutachten des Insolvenzverwalters stützt, welches auf Zahlen beruht, die dieser durch die Staatsanwaltschaft in Dortmund erhalten hat, bei der GmbH eine Überschuldung geben soll.

Da, nach unserem Wissensstand offene Geschäftsdarlehen nicht zwangsläufig zu einer Überschuldung führen und wir uns sonst nicht vorstellen konnten, wo denn diese mögliche Überschuldung herkommen sollte, haben auch wir bei eVisionTeam, wie auch viele andere Investoren und Affiliate wild spekuliert, denn da der Geschäftsführer nicht davon befreit wurde, selber mit sich Geschäfte machen zu können, was laut Deutschem GmbH Gesetz durchaus möglich gewesen wäre, so wäre dies die einzige denkbare Erklärung gewesen.

Nämlich, dass Herr Bernd Schulte selber Handlungen durchgeführt hat, ohne Wissen der Mehrheitseigentümerin, die eben zu dieser Überschuldung geführt hätten.

Nach dem Telefonat mit dem Insolvenzverwalter gibt es aber nichts, was diese Annahme unterstützt, im Gegenteil.

Das Problem war, welches der Insolvenzverwalter in der vergangenen Woche hatte, dass er eine Diskrepanz zwischen den von der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellten Unterlagen und dem Vorwurf der Überschuldung sah, denn er konnte diese Überschuldung in den übermittelten Unterlagen nicht wiederfinden.

Allerdings teilte er auch mit, dass ihm noch nicht alle Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden.

Und jetzt komme ich zu der Empfehlung, die ich abgeben möchte und wo ich hoffe, dass sich jeder Investor daranhält.

Leider haben wir, was diesen Newsletter angeht, nur eine Öffnungsrate, die etwas über 51% liegt, wundern Sie sich deshalb bitte nicht, wenn in den kommenden Wochen Ihr Telefon schellt und sich unser Kundendienst bei Ihnen meldet um nachzufragen, ob Sie unsere Empfehlung erhalten haben.

Ich möchte nämlich alle Investoren bitten, die partiarische Darlehensverträge haben, die vor dem 5. Juli 2016 abgeschlossen wurden, diese dem Insolvenzverwalter Carsten Koch in Arnsberg zu melden und damit, bitte fristgerecht, die offenen Forderungen anzumelden.

Die Überlegung, die hinter dieser Empfehlung steht ist die folgende:

Durch die Staatsanwaltschaft ist, auf verschiedenen Konten der eVisionTeam Networking GmbH und auf Privatkonten der Familie Schmalohr ein Eurobetrag in Millionenhöhe „eingefroren“ worden. Offiziell hieß dieser Vorgang Pfändung, auch wenn jeder weiß, dass man diesen Vorgang umgangssprachlich „Einfrieren“ nennt.

Da wir vor dem „Einfrieren“ und auch danach, weiterhin ausgelaufene partiarische Darlehensverträge zurückgeführt haben, dass zuzüglich der erzielten Rendite, zeigen unsere Unterlagen, dass selbst für den Fall, dass man aus einem Nachrangsdarlehen eine mögliche Überschuldung ableiten könnte, eine solche nicht besteht, da die „eingefrorene“ Summe höher ist, als die noch nicht ausbezahlten Verträge.

Damit müsste sich, bei dieser besagten Gläubigerversammlung im Januar, im Amtsgericht Arnsberg, der Vorwurf der Überschuldung auflösen, das Insolvenzverfahren eingestellt und die „eingefrorenen“ Gelder freigegeben werden, damit diese endlich ausbezahlt werden können.

Wir, bei eVisionTeam, gehen davon aus, dass dies der einzige Weg ist, wie diese „eingefrorenen“ Gelder zeitnah wieder zur Verfügung stehen, also dem jeweiligen Investor, der dann darüber frei verfügen kann.

Auch gehen wir davon aus, dass etliche unserer Investoren, zumindest einen Teil dieser ausbezahlten Gelder erneut bei uns anlegen werden, weil ja spätestens nach diesem Termin in Januar 2017 deutlich sein wird, dass dies wirklich alles auf Willkür der Staatsanwaltschaft zurück zu führen ist.

Das in diesem Fall die Renditen wohl nicht mit ausbezahlt werden ist etwas, was wahrscheinlich ist. Deshalb werden wir schauen müssen, wie damit dann später umgegangen wird.

Also noch einmal, sollten Sie offene Forderungen gegen die eVisionTeam Networking GmbH haben, die aus partiarischen Darlehensverträgen herrühren, die vor dem 5. Juli 2016 abgeschlossen wurden, so machen Sie diese bitte beim Insolvenzverwalter geltend.

Dies bezieht sich auf alle Verträge, ganz egal wie hoch oder aus welchem Land diese stammen.

Was den 4 Punkte Plan angeht, so ist dieser für uns, was die Rückführung von Darlehen, die vor dem 5. Juli 2016 abgeschlossen wurden, damit hinfällig und nicht mehr zutreffend.

Da wir aber davon ausgehen, dass nicht jeder Investor vom Insolvenzverwalter Post bekommen hat, werden wir nach diesem Termin, der Gläubigerversammlung im Amtsgericht Arnsberg, genau schauen, wessen Forderungen nicht angemeldet waren, obwohl diese bestehen, um dann hier eine Lösung zu finden, da die „eingefrorenen“ Gelder dann ja wieder zur Verfügung stehen.

Natürlich hoffen wir auch, dass es uns möglich ist, nach diesem Termin, die erhobenen Gebühren für das Insolvenzprüfungsverfahren und das Insolvenzverfahren, sowie die Gutachten und sonstigen Kosten wieder zu bekommen, weil deutlich wird, dass niemals eine Überschuldung vorgelegen hat, aber ob das möglich ist und in wie weit die Staatsanwaltschaft hier Verantwortung übernimmt, ich denke die Antwort darauf weiß wirklich niemand.

Auf jeden Fall steht fest, dass im Januar endgültig Bewegung in diese Sache kommen wird und ich finde es gerade sehr schade, dass wir die ganzen Verträge nicht über die amerikanische Firma von eVisionTeam haben abwickeln lassen, denn dann würde uns der Weg zu Schadensersatz und Entschädigung für entgangenen Gewinn offenstehen, etwas, was in Deutschland ja generell anders gehandhabt wird.

In Amerika würde es da um richtige Summen gehen, in Deutschland weiß ich nicht, ob man das dann überhaupt „Trostpflaster“ nennen könnte.

Vielleicht tritt aber dann bald wieder wirkliche Ruhe ein und wir brauchen uns nur um aktuelle Dinge zu kümmern.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen Affiliate und Investoren bedanken, die weiterhin mit uns Geschäfte gemacht haben. Nur durch Sie haben wir es bis hierhin geschafft und man muss das so sagen, überlebt.

Ich kann Ihnen versprechen, dass wir auch in Zukunft alles daransetzen werden, dass mit Ihrem Geld zu gearbeitet wird, das am Ende Gewinne entstehen.

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Es hat sich aber auch so einiges getan, bei uns.

So können Sie, wenn Sie jetzt neue Anteile bestellen wollen, auch bereits in ein anderes Projekt investieren, was eine erheblich längere Laufzeit und auch geringere Rendite hat.

Dennoch hoffen wir, dass etliche unserer Investoren auch hier investieren werden, um einen Mix bei den Kapitalanlagen zu erhalten.

Außerdem sollte man immer kurzfristige, mittelfristige und langfristige Kapitalanlagen im Portfolio haben, aber das wissen Sie natürlich auch selber.

Das zweite Projekt heißt „Valentino’s“ und Sie finden dazu im internen Bereich (Back Office) eine Beschreibung, zu der Sie gelangen, wenn Sie beginnen Anteile zu bestellen.

In Kürze wird es in der linken Navigationsleiste auch einen Menüpunkt „Projekte“ geben, wo dann der Zugang zu den Informationen direkt besteht.

Genau werde ich darauf im kommenden Newsletter eingehen, weil ich diesen hier wirklich nicht zu lang werden lassen möchte.

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Ebenso besteht jetzt die Möglichkeit, dass Wallet Guthaben übertragen werden kann, etwas, was gefordert wurde und dem wir gerne nachkommen.

Allerdings bleibt die Regelung derzeit bestehen, dass aus den Wallets nur per Bitcoin ausgezahlt werden kann, was mit Bitcoin einbezahlt wurde und unsere Software ist in der Lage, den Ursprung von Wallet Guthaben nach zu vollziehen.

Das bedeutet nichts Anderes, dass dies auch dann noch nachvollzogen werden kann, wenn Guthaben auf ein anderes Wallet transferiert wurde.

Ich weiß, dass diese Regelung derzeit unbefriedigend ist, aber vergessen Sie bitte nicht, dass es die Staatsanwaltschaft Dortmund war, die uns, ungerechtfertigter Weise, in diese jetzige Situation gebracht hat.

Gemeinsam stehen wir das durch und gemeinsam werden wir in den kommenden Jahren Geld verdienen, etwas, was ja die allem zu Grunde liegende Motivation ist.

Wir wissen, was wir Ihnen zumuten, aber es ist derzeit alternativlos und deshalb auch an dieser Stelle erneut ein aufrichtiges Dankeschön, das Sie weiterhin mit uns zusammenarbeiten.

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Es sind kleine Verbesserungen im Back Office gemacht worden, aber ich will diesen Newsletter jetzt beenden und alles Weitere muss warten, bis dafür Zeit und Platz ist.

Und allen wünsche ich eine erfolgreiche Woche.

Natürlich bedanke ich mich für Ihr Interesse an dem, was ich zu schreiben habe.

Verbreiten Sie diesen Newsletter ruhig, denn, wie schon erwähnt, nicht jeder öffnet ihn und es geht auch nicht jeder im Back Office nachschauen, wo ja alle Newsletter (das auch noch mehrsprachig) zum Abruf zur Verfügung stehen.

In diesem Sinne, bis zur kommenden Woche


Robert H. U. Schmalohr
Founder




RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - Intruder - 07.11.2016

(06.11.2016, 14:36)Halbschwester schrieb: Aus diesem Grund setze ich auf das Insolvenzfahren u nicht auf Punkt 4
Dem sollten sich auch allen anderen anschließen, Ansprüche beim Insolvenzverwalter geltend zu machen, die noch Verträge von vor dem 5. Juli haben.

Sollte jemand keine Post vom Insolvenzverwalter erhalten haben, so kann man sich auch im Chat im Backoffice die Adresse holen. Alternativ kann ich auch eine PN verschicken wenn sie jemand brauch. Weiß nicht ob ich sie veröffentlichen darf, daher die PN Zwinkern

Zum NL:
@Robert, keinem Menschen hilft es irgendwie weiter wenn du versuchst den Brei drum herum warm zu machen. Das sind Hausgemachte Probleme und nicht die der Investoren. Löst sie doch bitte selber Zwinkern

Viel Erfolg.


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - cpehh - 07.11.2016

ich habe keine Post vom Insolvenzverwalter bekommen.
Ebenso nicht meine Partnerin in Thailand.
Davon abgesehen wurden die Anteile mit 2pay4you bezahlt.
Können somit auf keiner Bank eingefroren worden sein.
Aber da gibt es ja auch keine Infos. Das Ganze ist immer noch mehr als Schwammig.
Warum wird darauf gedrängt das jeder sich beim Insolvenzverwalter meldet? Je weniger das tun desto sicherer ist die Summe kleiner als das was "eingefroren" ist und sollte dann auch schneller freigegeben werden.

Und jeder der Geld vom Insolvenzverwalter erwartet bekommt nur seine Einlage. Etwaige Gewinne wird es nicht geben und dafür wartet man nun geduldig.
Ich sehe nicht das das Geld was ich an Webet4you gegeben habe eingefroren ist, da ich es nicht auf die Bank eingezahlt habe sondern per 2pay4you überwiesen wurde. Leider wurde bisher darauf auch mit keinem Wort eingegangen.
Das ich trotzdem warten muss ist sehr merkwürdig und eigentlich nicht nachzuvollziehen.

Auch auf Provisionen von Juni und Juli warte ich vergebens. Ist ja wohl klar das ich den Profi Affiliate auch zurück haben will., das ja auch keine Provisionen bezahlt werden.


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - investlinda - 07.11.2016

(07.11.2016, 10:44)cpehh schrieb: Warum wird darauf gedrängt das jeder sich beim Insolvenzverwalter meldet? Je weniger das tun desto sicherer ist die Summe kleiner als das was "eingefroren" ist und sollte dann auch schneller freigegeben werden.

Weil diese Anteile aus der eingefrorenen Insolvenzmasse ausbezahlt werden, und nicht mehr von der eVision direkt. Da es feste Fristen gibt, geht es auch nicht schneller, wenn sich nur die Hälfte der Investoren melden. Es könnte vielleicht mehr Geld übrig bleiben, allerdings liegen dem Insolvenzverwalten ja wohl die Kundendaten vor, er kennt also zumindest schonmal eine "Hausnummer". Jemanden hier im Forum zu raten, sich nicht zu melden, würde dem Community-Prinzip widersprechen (weil dadurch ja andere mehr bekommen könnten).

(07.11.2016, 10:44)cpehh schrieb: Und jeder der Geld vom Insolvenzverwalter erwartet bekommt nur seine Einlage. Etwaige Gewinne wird es nicht geben und dafür wartet man nun geduldig.

So sieht es momentan aus. Was wäre allerdings die Konsequenz, wenn man sich nicht meldet? Dann gibt es noch nicht einmal die Anteile zurück! eVision wird mit Sicherheit nicht die User auszahlen, die das Angebot des Insolvenzverwalters nicht angenommen haben (weil sie zu gierig waren, und unbedingt auch noch die Rendite haben wollten).


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - Intruder - 07.11.2016

(07.11.2016, 10:44)cpehh schrieb: ich habe keine Post vom Insolvenzverwalter bekommen.
Ebenso nicht meine Partnerin in Thailand.
Davon abgesehen wurden die Anteile mit 2pay4you bezahlt.
Können somit auf keiner Bank eingefroren worden sein.
Aber da gibt es ja auch keine Infos. Das Ganze ist immer noch mehr als Schwammig.
Warum wird darauf gedrängt das jeder sich beim Insolvenzverwalter meldet? Je weniger das tun desto sicherer ist die Summe kleiner als das was "eingefroren" ist und sollte dann auch schneller freigegeben werden.

Und jeder der Geld vom Insolvenzverwalter erwartet bekommt nur seine Einlage. Etwaige Gewinne wird es nicht geben und dafür wartet man nun geduldig.
Ich sehe nicht das das Geld was ich an Webet4you gegeben habe eingefroren ist, da ich es nicht auf die Bank eingezahlt habe sondern per 2pay4you überwiesen wurde. Leider wurde bisher darauf auch mit keinem Wort eingegangen.
Das ich trotzdem warten muss ist sehr merkwürdig und eigentlich nicht nachzuvollziehen.

Auch auf Provisionen von Juni und Juli warte ich vergebens. Ist ja wohl klar das ich den Profi Affiliate auch zurück haben will., das ja auch keine Provisionen bezahlt werden.

Da ja von diversen Dingen kein offizielles Statement erfolgt, sollte man auch nicht weiter darauf hoffen. Auch welche Art und Weise das Geld zu WeBet gelangt ist, dürfte nicht relevant sein. Es wird ja wohl auch "eingefroren" sein, weshalb man den Weg über den Insolvenzverwalter gehen sollte. Man kann sich wenigstens die Einlage wieder holen, auch wenn die Rendite dann futsch ist.

Auch Dir kann ich gern per PN die Kontaktdaten zukommen lassen.

Nebenbei erwähnt:
Da ich eben schon Rückmeldung vom Insolvenzverwalter erhalten habe, wurden mir die Dokumente per Mail mitgegeben. Man kann diese ebenfalls per Mail wieder zurück schicken bzw. seine Forderung so auch anmelden.

Grüße
Intruder


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - Halbschwester - 07.11.2016

Ich bin mir fast sicher das wir Investoren aus der Insolvenzmasse nur unseren Einsatz wieder bekommen, ohne Rendite.
Aus diesem Grund hatte ich im September einen Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides gestellt , natürlich incl. Rendite und halte heute einen Titel in der Hand.
Der ist mehrere Jahrzehnte gültig u über den kann ich mir dann immer noch, den mir zustehenden Rest holen. Sofern in den nächsten , ich sage mal 30 Jahren , wiedermal bei Herr Schule etwas zu holen ist.


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - brutus59 - 07.11.2016

morgen
den einsatz zurück zu erhalten wäre ja mal ein erster schritt. hab bisher keine post erhalten, aber werde meine ansprüche geltend machen.
was ist mit den investoren die per PM eingezahlt haben? kriegen die auch ihr geld zurück? oder erstmal nur bitcoin in - bitcoin out?


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - chris9100 - 07.11.2016

(07.11.2016, 11:41)brutus59 schrieb: morgen
den einsatz zurück zu erhalnte wäre ja mal ein erster schritt. hab bisher kien post erhalten, aber werde meine ansprüche geltend machen.
was ist mit den investoren die per PM eingezahlt haben? kriegen die auch ihr geld zurück? oder erstmal nur bitcoin in - bitcoin out?

Wie jetzt? Hier gehts um Anteile vor dem 4. juli, da gab es die einzahlung per btc und pm noch gar nicht.

Alles was jetzt über das neue Firmenkonstrukt läuft hat nichts mit dem Insolvenzverfahren zu tun.


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - brutus59 - 07.11.2016

ich habe auch nicht von den anteilen von vor dem 5.7 gesprochen, waren generelle fragen


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - chris9100 - 07.11.2016

Achso meinst du das sorry, hatte gedacht du willst diese anteile beim IV geltend machen.

Jedenfalls.

Ab 1. Jänner 2017 wird soweit ichs mitbekommen hab auch per pm ausbezahlt, also pünktlich dann wenn die ersten pm anteile auslaufen.


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - netbiz4all - 07.11.2016

Hallo,
habe eine Mail an den zuständigen Insolvenzverwalter gesendet.
Darauf hin habe ich ein Blankoformular für die Forderungsanmeldung bekommen.

Gerne könnt Ihr mich anschreiben dann sende ich das Formular zu. Oder kann ich es auch hier einstellen ? es ist eine pdf ?

Inhalt:
anbei übersende ich Ihnen das Formular zur Forderungsanmeldung. Dieses müssen Sie ausfüllen und mit den Belegen an mich zurücksenden.

Sodann wird Ihre Forderung aufgenommen und von uns geprüft.

Mit freundlichen Grüßen

Nathalie Mavrin
-Gläubigerabteilung-


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - brutus59 - 07.11.2016

eben antwort erhalten:
Externer Inhalt (z.B. Newsletter, E-Mails, Seiteninhalte):

Sehr geehrte Damen und Herren,

in dem Insolvenzverfahren der eVision Team Networking GmbH hat das Insolvenzgericht Arnsberg mich zum Insolvenzverwalter bestellt. Leider sind die Geschäftsunterlagen der Schuldnerin alles andere als vollständig, so dass wir nur einen teil der Anleger bisher ermitteln konnten.

Sie wurden als Gläubiger aufgenommen. Die Unterlagen zur Forderungsanmeldung erhalten Sie in kürze aus meinem Büro. Bitte füllen Sie dieses Formular dann aus und reichen es doppelt nebst entsprechenden Belegen bei mir wieder ein.

Ob und in welchem Umfang mit einer Quote gerechnet werden kann, kann ich derzeit noch nicht beurteilen, insbesondere auch, weil die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft noch andauern.




RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - netbiz4all - 07.11.2016

Hallo zusammen,

Ihr könnt das Formular für die Forderungsanmeldung auch hier finden:

Forderungsanmeldung eVision


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - cpehh - 07.11.2016

Und was ist mit den Juni und Juli Provisionen?
Die fallen jetzt auch unter den Tisch, oder was?


Stand: 7.11.2016 - RAK - 07.11.2016

Stand: 7.11.2016

Neue Investoren (Erstbesteller): 33
Neue Investitionen (Darlehensverträge): 386*
gezeichnete Darlehenssumme: 207.850,- €
eingezahlte Darlehenssumme: 161.650,- €


*Neue Investitionen bezieht sich auf alle Investitionen,
die im aktuellen Monat von bestehenden Investoren
gemacht wurden und von Investoren, die zum ersten
Mal bestellt haben.
Jeder Investition liegt ein Darlehensvertrag zu Grunde.

Investoren kamen aus folgenden Ländern:
Österreich
Tschechien
Slowenien
Deutschland
USA
Malta
Luxemburg
Türkei
Japan
Liechtenstein
Schweiz
Niederlande
Spanien
England


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - ruinvst - 07.11.2016

(07.11.2016, 16:05)cpehh schrieb: Und was ist mit den Juni und Juli Provisionen?
Die fallen jetzt auch unter den Tisch, oder was?

Das würde mich auch interessieren. Muss ich hier auch etwas einreichen, auch wenn mir nur die Provisionen fehlen?
Schade, dass es zum 4-Punkte-Plan kein Update gibt.


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - derhanne - 07.11.2016

bei den wust an nachrichten blickt eh kaum noch jemand durch . jetzt ist es bald so . das es wohl stufe 4 nicht mehr geben wird und nur noch der insolvenzverwalter auszahlt . ich habe eigentlich keinen bock dort zu melden .


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - Reinhardt12 - 07.11.2016

(07.11.2016, 18:22)derhanne schrieb: bei den wust an nachrichten blickt eh kaum noch jemand durch . jetzt ist es bald so . das es wohl stufe 4 nicht mehr geben wird und nur noch der insolvenzverwalter auszahlt . ich habe eigentlich keinen bock dort zu melden .
Du musst dich ja nicht melden, wenn du nicht willst. Du willst dein Geld zurück also musst du auch selber was in die Hand nehmen. Von nichts kommt nichts.


RE: WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - investlinda - 07.11.2016

(07.11.2016, 18:22)derhanne schrieb: bei den wust an nachrichten blickt eh kaum noch jemand durch . jetzt ist es bald so . das es wohl stufe 4 nicht mehr geben wird und nur noch der insolvenzverwalter auszahlt . ich habe eigentlich keinen bock dort zu melden .

Das ist doch schön, wenn Stufe 4 wegfällt, weil sie über den Weg des Insolvenzverwalters erreicht wird. Schade natürlich um die fehlende Provision, aber im HYIP-Markt kann man froh sein, wenn das eingezahlte Geld zurückkommt. Das dürfte bei einigen nicht gerade wenig sein. Und wer eine Rendite möchte, investiert eben erneut.

Wir haben alle keinen Bock, uns dort zu melden. Das wird uns aber keiner abnehmen. Die Situation ist, wie sie ist. Wer zu faul ist, sich zu melden, geht leider leer aus.

Bezüglich der nicht ausgezahlten Provision für Juni/Juli: Ich habe keinen Überblick mehr, ob das laut Plan nun schon bearbeitet werden sollte oder nicht. Hat einer der Betroffenen mal ein Ticket beim Support aufgemacht oder mit einem Agent dazu gechattet? Wäre ja auch möglich, dass diese Gelder über den Insolvenzverwalter ausgezahlt werden. Macht dort doch einfach mal eure Ansprüche geltend. Mehr als eine Ablehnung habt ihr doch nicht zu verlieren.