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Thementitel

Forex Trading - Wo anfangen?


"Diskussion: Forex Trading - Wo anfangen?" - Diskussion

#1
Diskussion / Umfrage 
Hallo zusammen,

ich würde auch gern mit Devisen handeln habe aber so gut wie keine Ahnung. Wie oder wo kann man als Laie den handel mit Devisen trainieren, http://www.forexmanagedaccount.biz/wie-und-wo-wird-der-devisenhandel-trainiert.php , bevor man sich an das echte Geld wagt?
Antworten Top
#2
Trainieren kannst Du den Devisenhandel am Besten hier:

http://www.fxpro.de/

Du bekommst dort vier (!)  Demo-Accounts, die Du jederzeit
kostenlos rekapitalisieren kannst.

Auf den Accounts kannst Du verschiedene Assets und Strategien
zeitlich unbegrenzt testen. Du musst Dich nur einmal innerhalb
von 30 Tagen einmal einloggen.

Die Kursstellung von FxPro ist exzellent und entspricht zu 100%
den Echtzeitkursen.

Du kannst zum Beispiel auch hier in unsere Artikel zum Thema Trading reinschauen:

http://x-invest.net/forum/section-artikel-zum-thema-traden

Gerne auch in unsere Trading-Rubrik:

http://x-invest.net/forum/section-trading-bereich

Für weitere Fragen rund um dieses Thema stehen wir gerne
zur Verfügung.
Antworten Top
#3
Hallo

ich beschäftige mich jetzt seit ein paar Monaten mit dem Forex und CFD-Trading und habe vor dies neben dem Beruf aufzubauen.

Jetzt bin ich ich an einer Stelle angekommen wo ich das Gefühl habe das ich nicht wirklich Fortschritte mache. an manchen tagen mache ich Gewinn an den anderen muss ich größere Verluste verkraften

Nun ist mein frage wie bzw wo habt ihr euer wissen über den markt immer weiter ausgebaut und was war der entscheidende punkt der euch zum profitablen trader gemacht hat?

es existieren so viele verschiedene Möglichkeiten und Strategien wobei das MM auch eine große rolle über Gewinn oder Verlust spielt. es ist mir nur eins aufgefallen das jeder Trader der profitabel ist sich strikt an seine regeln hält aber ist das wirklich der schlüssel zum erfolg?
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#4
Hallo!War auch schon soweit und während 18 Monaten auf Etoro recht erfolgreich.Mein Problem war die Zeit,die mir zur verfügung stand und die schnelle des Marktes.Wenn Du ein System brauchst,geht das einen Moment gut,aber am Ende verlierst Du doch.Werde nie zu gierig im Erfolg und habe nie zuviele Trades offen.Liebe Grüsse.Hans
Antworten Top
#5
Zunächst mal "Danke" für Deinen Beitrag, zu dem man ja sehr viel sagen kann. Sehr gut!

Ich werde aber versuchen, mich auf das Wesentliche zu beschränken.

Wichtig ist es, flexibel zu bleiben, was die Strategien angeht. Man muss sich
ständig wechselnden Marktsituationen anpassen können, und, was auch
sehr wichtig ist: man muss immer die eigene "Tagesform" beachten.

Es gibt Tage, da habe ich nicht so viel Zeit und auch nicht die Geduld, mir
längerfristige Setups herauszusuchen. An solchen Tagen scalpe ich halt,
und schließe einen Trade, sobald er im Gewinn ist.

An anderen Tagen kann ich die notwendige Analyse für längerfristige
Setups machen, und finde dann auch Einsteige für Trades, die einige
Stunden oder gar Tage laufen, dabei aber immer gemanaged werden,
beispielsweise durch Nachziehen des Stop Loss oder das Ausskalieren
oder Pyramidisieren von Positionen.

Wie kannst Du Dich aber nun persönlich weiter entwickeln?

Schaue Dir auch mal andere Assets an, z.B. Rohstoffe, Indizes 
oder exotische Währungspaare. Ich habe am Anfang fast ein viertel 
Jahr lang  nur EUR/USD getradet. 

Das reicht aber irgendwann nicht mehr.

Teste verschiedenste Strategien, wie z.B. Hedging und Scalping, 
ob Du damit für Dich selber zurecht kommst.

Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen und weiter ausbauen.

Wenn eine  Position gut läuft, und noch weit von gesetzten Take Profit
weg ist, erweitere die Positionsgröße einfach, um mehr Gewinn mitnehmen zu können.

Setze für jede Positionen immer einen Stop Loss. Wenn der getriggert
wird, dann ist der Trade halt verloren, und Du suchst Dir einen neuen
Einstieg in den Markt.

Dabei brauchst Du auch keine hohe Trefferquote. Es gibt Trader, die
haben eine Trefferquote von besser 80%, aber sie sind trotzdem im
Verlust, weil die Verlustpositionen einfach zu groß sind.

Dieses Problem hatte ich auch lange Zeit.

Trading ist eine sehr komplexe Tätigkeit, bei der sehr viele Komponenten
zusammen kommen. Hierbei wird viel Lehrgeld bezahlt, und es gibt
immer wieder Rückschritte und Drawdown-Phasen.

Wenn man aber ein Konzept, also eine Strategie für die verschiedenen
Marktsituationen hat, kann man hier entspannter ans Werk gehen.

Man darf es sich selber nicht zu kompliziert machen. Wichtig ist immer,
sich dem Markt anzupassen, da der Markt stärker ist als man selbst.

Kleine Positionsgrößen und ein vernünftiges Stop-Management sind auch wichtig.

Du musst Dir aus der Vielzahl der Trading-Möglichkeiten das heraussuchen,
was für Dich selbst am Angenehmsten ist, und auf Dauer profitabel ist.

Die Kunst ist halt, genau das herauszufinden.

Ich könnt jetzt noch erheblich mehr schreiben, aber Du kannst gerne
Fragen stellen, die ich / wir dann detaillierter betrachten können.
Antworten Top
#6
Also um es kurz auf den Punkt zu bringen.

Erlerne eine Strategie das über 3 monate am besten. beobachte nicht zu viele Paare oder was auch immer fange klein an und halte dich im Demo modus strikte an deine Strategie. Dann und NUR dann wirst du auf Dauer erfolgreich sein und davon in Zukunft leben können.
DISZIPLIN heisst das Zauberwort. Qualität nicht Quantität. Schaue Gewinne immer in Prozenten an nie als EURO.
Das sollte Dich auf Dauer erfolgreich machen.
Disziplin ist das A und O. Und denk daran es gibt auch Tage da gibts halt einfach keine Einstiege das ist Börse.
Gruss
Antworten Top
#7
(20.12.2015, 15:51)picton schrieb: DISZIPLIN heisst das Zauberwort. Qualität nicht Quantität.
Schaue Gewinne immer in Prozenten an nie als EURO.

Gute Zusammenfassung.  Sehr gut!
Antworten Top
#8
danke erstmal für die antworten

wie habt ihr das Problem mit der zeit in den griff bekommen? da ich berufstätig bin habe ich erst ab ca 16 Uhr die Möglichkeit am PC zu sein wo der Markt doch schon eher ruhig geworden ist
Antworten Top
#9
Wenn Du nicht so viel Zeit zum Traden findest, könntest Du Dich auf
einzelne Assets spezialisieren, wie zum Beispiel den EUR/USD,
den GBP/USD und den USD/CAD, die laufen Nachmittags ganz gut.

Versuche auch, Dich mit der Historie des Charts zu beschäftigen um
herauszufinden, worauf und wie die Assets reagieren. Es ist sehr
wichtig, das Du ein Gefühl für die durchschnittliche Kursdynamik
bekommst, damit Du nach und nach auch Voraussehen kannst,
wie weit Bestimmte Bewegungen laufen werden.

Das klingt jetzt leider alles sehr theoretisch, daher musst Du
halt üben: Learning by Doing.  Zwinkern

Es kann auch nicht schaden, sich in diesem Zusammnhang mal
Binäre Optionen anzuschauen, gerade dann, wenn Du nicht
so viel Zeit hast, um Setups für längerfristige Trades zu finden.

Eröffne einfach mal ein kostenloses Demokonto bei IQoption.com
und wähle Turbo-Optionen im EUR/USD.

Es geht dabei zunächst gar nicht darum, Gewinne zu erzielen,
sondern ein Gespür für die Bewegungen des Kurses
in einem kleinen Zeitrahmen zu bekommen.
Antworten Top
#10
Machen Binäre Optionen überhaupt Sinn da ich ja immer ein CRV unter 1 habe ich muss zweimal gewinnen um einen vertust auszugleichen
Antworten Top
#11
Hey Leute,
schon seit einiger Zeit würde ich mich gerne mal ausführlich mit einer Sache beschäftigen: Forex Trading

Schon seit längerem beschäftige ich mich damit immer mal wieder etwas am Rande,
finde aber nie wirklich einen Einstieg.

Darum hier einfach mal die Frage:
Wo genau sollte man am besten anfangen?

Denn das einzige was ich bis jetzt ordentlich gelernt habe ist,
dass man erstmal sehr lange auf Demoaccounts traden soll,
bevor man sich Echtgeldaccounts wagt
und dass man hier nur was verdienen kann,
wenn man sich hiermit wirklich ausführlich beschäftigt.
(wie es ja eigl. auch immer überall ist^^)

Somit vielen Dank für jede Hilfe und Empfehlungen

mfg
Homer
Antworten Top
#12
Bin auch dabei mich in das Thema einzuarbeiten.
Was mir am Anfang sehr geholfen hat, ist das Buch "Das große Buch der Markttechnik: Auf der Suche nach der Qualität im Trading".
Darauf lässt sich, meiner Meinung nach, gut aufbauen.
Antworten Top
#13
Ja das Buch ist nicht verkehrt. Aber fang erstmal mit Trading Psychologie von Norman Wels an . Da ich finde das Trading zu über 80% aus Psychologie besteht. Dann würde ich zur Kerzen Leere bzw Trend Bestimmung übergehen , gefolgt von Formationen. Dazu einher geht es darum News lesen verstehen und umsetzten.
Das wichtigste ist dann Aber der Handelsplan , dieser sollte dann je nach Trading Stil individuell aufgebaut werden.

Ich habe Geld in meine Ausbildung gesteckt, war nicht Billig aber war wie ich finde effektiver als Youtube Trading lernen.

Ja Ich könnte zu dem Thema wohl auch nen Roman schreiben , aber da mal in aller kürze. Wenn fragen sind kannst Du Dich auch gerne melden.

Grüße
Antworten Top
#14
Hallo Homer,

nun, rückblickend würde ich es so beschreiben:

a. ein Ziel (Plan)
Was will ich in einer bestimmten Zeit erreichen, und wie viel Zeit kann ich täglich dafür einsetzen. Somit bekomme ich eine tägliche „Vorgabe“ an Trades und Gewinn-Ziel die es zu erreichen gilt.
Ich würde hier von 55% Gewinn-Trades und 45% Verlust-Trades ausgehen.

Doch Vorsicht! Nicht von Emotionen leiten lassen (ist sehr schwer). => Wenn ich meine gesetzte „Vorgabe“ nicht erreiche niemals den eingesetzten Betrag erhöhen um doch noch das Ziel erreichen zu können. Oder gar auf Teufel komm raus mehr oder „risikoreichere“ Trades absetzen.
Wenn’s einfach nicht läuft … tief durchatmen und für den Tag aufhören und weg vom Rechner.
Am nächsten Tag das Ziel (Plan) wenn nötig anpassen und „von Neuem“ beginnen.

b. das Risikomanagement
Erfahrene Trader schreiben, man sollte von seinem Kapital welches man fürs Traden zur Verfügung hat niemals mehr wie 1% je Trade einsetzen.
Dem stimme ich voll zu und halte mich dran.

c. die Trading-Plattform
Suche und finde eine für dich „zugeschnittene“ Plattform wo es einfach und verständlich ist zu agieren, oder auch zu reagieren. Es sollte vom Handling her einfach sein und Dir auch in Summe Spaß bereiten hier aktiv zu sein.
Nun kann man sich im DEMO-Konto austoben, die Facetten erkunden und sich die verschiedensten Möglichkeiten eines Trades aneignen.

Mir hatte hier xtb.com sehr gut gefallen. Sehr übersichtlich und gutes Handling.
Demo Konto läuft 30 Tage dann muss man sich erneut registrieren.
Die Konditionen eines Real-Kontos passen jedoch nicht in mein Budget.

FXCM bietet hingegen ein „unendliches“ Demo Konto (mind. 1 Trade je Monat) und hat angenehme Konditionen für ein Real-Konto.
Die Plattform ist von Handling komplexer und somit schwieriger. Ich würde sie als zäher beschreiben da man sich erst durch alles „durchwurschteln“ muss. Es gibt aber auch Webinare die einem alle Möglichkeiten und das Handling erklären, und Möglichkeiten gibt es hier wirklich viele. Ein Beispiel: möchte man ein automatisiertes Trading wird einem hier das entsprechende Programmieren (gegen Rechnung) angeboten.  

d. möchte man Signalgeber nutzen
Dann denke ich ist der MetaTrader ein muss.
Hier kann man sich austoben und auch eine Vielzahl an Signalen, kostenlos oder auch gegen eine Gebühr, einbinden. Teste und probiere es aus welche Signale am besten zu Dir und deiner Strategie passen.
Ich bin hier der Meinung man sollte mit mind. 5 Signalen gleichzeitig arbeiten um eine „gute“  Handelentscheidung zu treffen. Dies bedeutet aber auch Geduld haben (Zeit mitbringen), denn nicht selten „passiert“ lange Zeit nichts -> es passen die Signale in Summe nicht zueinander

e. Übung macht den „Meister“
Man sagt ab 1.000 manuellen Trades hat man in etwas ein Gefühl dafür entwickelt wie sich ein Kurs gestalten wird.
Also abarbeiten und die im Verlust gelandeten Trades sind das „Lehrgeld“ welches jeder zu erbringen hat um auf den Erfolgsweg zu gelangen.

f. Input
Soviel wie möglich, und woher auch immer, mitnehmen. Probieren es zu verinnerlichen und ob es für die eigene Strategie nützlich sein kann.
Wissen ist => zu wissen wo es steht um es mal nachlesen zu können.

g. Wochen- Monatsausblick über Veröffentlichungen zu Wirtschaftsdaten
…. dies immer im Blick haben und hier raus eigene Entscheidungen abwandeln.
Beispiel: Ergebnis Bexit, auf breiter Front ist das GBP gegenüber den anderen Währungen abgeschmiert.

h. Stärke der jeweiligen Volkswirtschaft innerhalb des Währungspaares
Beispiel: Ein USD wird sich im Paar NZD/USD schneller erholen und stabilisieren wie der NZD. Daher wird der größere Drück vom USD zu erwarten sein, dies ist gerade bei Binären Optionen von großer Bedeutung.


…. dies ist es soweit wo ich denke man kann hier gut drauf aufbauen.  Lächeln
Antworten Top
#15
Schon mal vielen Dank für die viele Hilfe,
dass Buch "Das große Buch der Markttechnik: Auf der Suche nach der Qualität im Trading" ist schon bestellt Zwinkern

Und vielen Dank RPresche, daran werde ich mich auf jeden Fall haltenSehr gut!


mfg
Homer
Antworten Top
#16
Könnte dir ein paar Blogs, Foren anbieten, meiste ist Kostenfrei. Signalanbieter tummeln sich ja überall welche. Aber die Foren sind was reines Trading angeht,relativ Fit
weiss aber nicht,ob ich hier posten darf, nicht das es als werbung zählt.

Ansonsten bei Forex ist erstmal der Broker wichtig, eine schnelle Ausführung u.s.w
Schlechtes Beispiel ist Plus500 ( Okay eh kein reiner Forex Broker),aber die Ausführung ist extrem langsam.

Viele locken mit einem hohen Hebel. Natürlich,mit nem hohen brauch man wenig marge um ins Spiel zu kommen.aber man wird schnell ausgehebelt.  Also ein Broker wo du deinen Hebel einstellen kannst,wäre gut.Oder halt genug reserve aufen Konto.

Der Tipp mit den Signalgebern ist gut.niemals auf einen verlassen. Mehrere Signalgeber und wenn die Mehrheitlich Long sagen, könntest du in betracht ziehen,long zu gehen.

MT4 ist ein Muss.( Meiner Meinung ). Du kannst halt viel selber basteln, Backtests machen ,es gibt zig tools u.s.w   EA's direkt aus der MQ5 Community kaufen. bringt meiner Meinung nach wenig.gute EA's gibt es nicht von der Stange.
Da EA 's meistens auch Trendabhängig arbeiten. Der EA der morgen früh super bei mir läuft,kann ab 15.30 Uhr total mies laufen. ( Habe mir meine EA'S programmieren lassen,hab davon null Ahnung. Hab 800 Euro für einen bezahlt Wink

An Währungspaaren würde ich mich direkt auf 3 Konzentrieren. 1 Main z.B EUR/USD  und noch 2. z.B welche die in Korrelation zueinander stehen.  USD/GBP und EUR/GBP

Wirtschafskalender immer an haben, bei NEWS gar nicht traden.ausser GAP trading.

Naja einfach rantasten Smile



(ps) 1 % ist mit Forex oder Trading allgemein locker drin. RM und MM beachten. Zu 99 % Chart und Marttechnik traden lassen und nicht den Bauch


Antworten Top
#17
Hi,
nur so viel für den Start: Disziplin ist das A und O, aber diese bekommst du nur, wenn du einen Ansatz umsetzt, dem du 100% und aus gutem Grund vertraust und klare, und dir sehr wichtige Ziele, mit dem Trading verfolgst.

Als privater Trader hat es jeder schwer, dauerhaft profitabel zu sein, vor allem im Daytrading. Die Lehrbuchansätze aus dem Internet funktionieren nicht dauerhaft, wenn du sie 1:1 kopierst. Du musst dir selbst Gedanken machen und etwas anders machen, als der Rest.

Min. 80% verlieren mit CFDs nachweislich Geld, weil sie sich alle auf die Lehrbücher verlassen und zu bequem sind, ein echter Performer zu werden. Die Börse ist ein knallhartes Nullsummenspiel, du musst dir einen echten Vorteil erarbeiten, Schirtt für Schritt!

Gruß
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Schnellantwort im Thema "Diskussion: Forex Trading - Wo anfangen?"

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