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LaVida Nueva - dein Weg in dein neues Leben


"LaVida Nueva - dein Weg in dein neues Leben" - Hauptbeitrag

Programm-Status: Zahlt nicht! 
<div style="color: #fff;text-shadow: 1px 1px 1px #000, 0 0 1em black, 0 0 0.1em white; background: url(//x-invest.net/upload/625.Stephanback.jpg) repeat fixed;">
[attachment=17204]

Hallo Miteinander,

ACHTUNG:
Dieses Thema wurde zu geschlossene Programme verschoben:
Daher raten wir von einer Investition ab - selbst wenn möglich!
GRUND: Es zahlt gar nicht mehr oder nur noch sehr vereinzelt
und kann jederzeit offline sein, sofern noch nicht geschehen.
Selbst wenn nicht, hat das Programm die Aktivität eingestellt.

heute möchte ich euch ein weiteres Projekt vorstellen:

[attachment=17195]
<span id="anfang"> </span>

[attachment=17202]

<a href="#deposit">[attachment=17197]</a><a href="#plans">[attachment=17199]</a><a href="#referral">[attachment=17200]</a><a href="#payment">[attachment=17198]</a><a href="#spoiler">[attachment=17211]</a><a href="#register">[attachment=17201]</a>


<div style="background:rgba(164,34,18,0.7); box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff;">Einleitung</div>

<div style="width: 70%; border: 1px solid #087a97; background:rgba(164,34,18,0.9); padding: 25px; margin-bottom: 25px; text-align:center; border-radius: 30px 30px 30px 30px; box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff; margin: 0 auto;">

laVida Nueva startete am 03.04.2017. Unter dem Motto "Helfe anderen und auch du wirst erfolgreich" gibt uns laVida Nueva hier die Möglichkeit, Kapital anzulegen und in das Projekt zu investieren.



Video Präsentation



Nützliche Links:


</div>

<span id="deposit"> </span>
<a href="#anfang">[attachment=17209]</a>
<div style="background:rgba(164,34,18,0.7); box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff;">Meine Starteinlage</div>

<div style="width: 70%; border: 1px solid #087a97; background:rgba(164,34,18,0.9); padding: 25px; margin-bottom: 25px; text-align:center; border-radius: 30px 30px 30px 30px; box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff; margin: 0 auto;">

9% - Weekly Plan => 25001 USD
[attachment=17196]
</div>

<span id="plans"> </span>
<a href="#anfang">[attachment=17209]</a>
<div style="background:rgba(164,34,18,0.7); box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff;">Verdienstmöglichkeiten</div>

<div style="width: 70%; border: 1px solid #087a97; background:rgba(164,34,18,0.9); padding: 25px; margin-bottom: 25px; text-align:center; border-radius: 30px 30px 30px 30px; box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff; margin: 0 auto;">

laVida Nueva bietet uns ein breites Paket an möglichen Plänen. So ist hier für jeden etwas geboten. Für Einsteiger ist der „Täglich“ – Plan sicher eine gute Wahl, da hier die Starteinlage schon ab 100 USD möglich ist. Diejenigen die etwas größer einsteigen wollen, können sich an den Wöchentlichen Plänen orientieren, wo je nach Einlagesumme zwischen 8% und 9% pro Woche möglich sind. Risikofreudige Nutzer können dann noch zwischen den Plänen „Halbjährlich“ und „Urlaub“ wählen, die uns sehr starke Renditen erwirtschaften, bedingt dadurch, dass eine Auszahlung aber erst am Ende der Laufzeit erfolgt, natürlich ein höheres Risiko bieten.

[attachment=17208]

Für all diejenigen, die es noch genauer wissen wollen, erläutere ich nun nochmal alle Pläne nacheinander.

„Täglich – Plan“
Hier erhalten wir bei einer Einlage von 100 USD bis 5000 USD jeden Kalendertag eine Ausschüttung von 1% unserer Einlage. Nach 12 Monaten endet die Einlage automatisch und verfällt. Unsere Einlage wird also in den 1% pro Tag mit ausgeschüttet. Break Even erreichen wir nach 100 Kalendertagen. Nach 12 Monaten Laufzeit wären wir somit in Summe bei 365% unseres eingesetzten Kapitals. Die Auszahlung ist hier täglich möglich.
Das Limit liegt hier pro User bei maximal 50 Plänen oder Maximal 5000 USD

„Wöchentlich – Plan“
8% pro Woche erhalten wir bei einer Einlage von 2500 USD bis zu 25000 USD. Anlässlich des Lavida Monday erfolgt hier die Gutschrift jeden Montag. Sollte man mitten in der Woche einzahlen, so erhält man hier die erste Woche anteilig gutgeschrieben. Den Break Even-Point erreicht man nach etwa 13 Wochen und ist ab diesem Zeitpunkt in der Gewinnzone. Nach 6 Monaten endet der Plan automatisch und man erhält seine Einlage zurück.

Erklärt man sich bereit, mit einer größeren Summe zu starten, erhält man ab einer Einlage von 25001 USD bis zu 100000 USD 9% pro Woche. Break Even erreicht man in diesem Falle nach etwas mehr als 11 Wochen.
Das Limit liegt hier pro User bei max. 40 Plänen oder Maximal 100000 USD


Beispielrechnung: Wir investieren 10000 Dollar in den Weekly Plan (8% pro Woche). Nun erhalten wir jeden Montag 8% unserer Einlage, also 800 Dollar. Nach 13 Wochen haben wir 10400 Dollar erreicht, also den Break-Even-Point. Die nächsten  13 Wochen erhalten wir Gewinne. Nach 26 Wochen erhalten wir die Einlage zurück. In Summe kommen wir so nach einem halben Jahr bei 30.800 Dollar an.

„Halbjährlich – Plan“
Hier können wir die höchste effektive Rendite erwirtschaften – zulasten des Risikos. Da es sich um einen „Afterplan“ handelt, erhalten wir die Ausschüttung hier erst am Ende der Laufzeit, also nach 6 Monaten. Dafür gibt es 400% und wir erhalten unsere Einlage zurück, eine VIP-Reise in die dominikanische Republik und variable Unternehmensboni, die nicht näher definiert sind. Da die Mindesteinlage bei 10000 USD liegt, die Maximaleinlage bei 100000 USD ist dieser Plan wirklich etwas für Zocker, die geduldig 6 Monate warten können und mit dem damit verbundenen möglichen Verlustrisiko leben können.
Das Limit liegt hier pro User bei maximal einem aktiven Plan

„Urlaubs – Plan“
Hier kann man wahlweise ein Kapital in Höhe von 500 USD für 12 Monate festsetzen und erhält somit nach diesen 12 Monaten 2000 USD für einen Urlaub oder man wählt alternativ eine Anlage von 1000 USD für 6 Monate und erhält nach diesen 6 Monaten Urlaubskapital in Höhe von 4000 USD.
Das Limit liegt hier pro User bei maximal einem aktiven Plan


Im folgenden Video seht ihr, wie die Einzahlung & Der Kauf eines Plans funktioniert





Eine weitere Möglichkeit sich ein passives Einkommen aufzubauen ist das Partnerprogramm.
</div>


<span id="referral"> </span>
<a href="#anfang">[attachment=17209]</a>
<div style="background:rgba(164,34,18,0.7); box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff;">Partnerprogramm & Karrieresystem</div>

<div style="width: 70%; border: 1px solid #087a97; background:rgba(164,34,18,0.9); padding: 25px; margin-bottom: 25px; text-align:center; border-radius: 30px 30px 30px 30px; box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff; margin: 0 auto;">

Das Partnerprogramm von laVida Nueva bietet uns hier neben Provisionen auf die Einzahlungen unserer Partner auf bis zu 5 Ebenen zusätzlich ein Karrieresystem.
Zuerst möchte ich auf die Provisionen auf Investitionen unserer Partner eingehen. Diese sind abhängig von unserer eigenen Einlage.

Das Provisionssystem schalten wir mit einer Einlage von mindestens 100 USD frei.

Einlage 100 - 1000 USD - 1. Ebene: 3 %
Einlage 1001 – 3500 USD – 1. Ebene: 3% / 2. Ebene: 2%
Einlage 3501 – 5000 USD –  1. Ebene: 3% / 2. Ebene: 3% / 3. Ebene: 3%
Einlage 5001 – 10000 USD – 1. Ebene: 5% / 2. Ebene: 4% / 3. Ebene: 3% / 4. Ebene: 2%
Einlage über 10000 USD – 1. Ebene: 6% / 2. Ebene: 4% / 3. Ebene: 3% / 4. Ebene: 2% / 5. Ebene: 1%

[attachment=17206]

Zusätzlich gibt es ein Karrieresystem, wo der Umsatz im Team summiert wird und entsprechende Prämien ausgezahlt und/oder ausgehändigt werden. Je nachdem, in welcher Partnerebene der Umsatz erfolgt, wird er teilweise anteilig berechnet. Erreichen wir eine Karrierstufe, erhalten wir wenige Tage später eine Mail vom Support.

[attachment=17203]

Beispiel 1: 

Wir haben 4 direkt geworbene Partner, die jeweils 25.000 Dollar investiert haben. Somit werden uns, weil direkt geworben, 100.000 Dollar als Strukturumsatz angerechnet. Wir erhalten Prämie 1 bis 3, also 500 Dollar, 1000 Dollar oder ein Iphone sowie ein Macbook Pro oder 3000 Dollar.

Beispiel 2:
Zusätzlich zu den 4 direkt geworbenen Partner, werben diese zusätzliche 2 Partner, die auch wieder jeweils 25000 Dollar investieren. Wir haben also 8 weitere Partner in zweiter Ebene, die in Summe 200.000 Dollar investieren. Hier werden uns allerdings nur 75% auf den Umsatz angerechnet, also 150.000 Dollar. In Summe sind wir nun bei 250.000 Dollar Strukturumsatz.

Beispiel 3:

Die Partner der Partner werben nun jeweils 10 weitere Personen, die jeweils 10.000 Dollar investieren. Nun wird es etwas kompliziert [Bild: 1f609.svg]








  • 4 direkte Partner mit je 25.000 Dollar – 100.000 Dollar Strukturumsatz
  • 8 Partner der 2. Stufe mit je 25.000 Dollar – 200.000 Dollar Strukturumsatz, angerechnet 150.000 Dollar
  • 80 Partner der 3. Stufe mit je 10.000 Dollar – 800.000 Dollar Strukturumsatz, angerechnet (50%) 400.000 Dollar
In Summe erreichen wir nun 650.000 Dollar Strukturumsatz und erhalten somit zusätzlich 5000 USD Bonus + einen bezahlten Urlaub.

Wie ihr seht, ist das Karrieresystem anfangs etwas kompliziert, wenn man aber erstmal durchgeblickt hat, sehr lukrativ und interessant. Man kann es aber auch einfach und kurz beschreiben: Wir werden aktiv belohnt, wenn wir ein Team aufbauen – die Boni kommen dann nahezu automatisch mit dazu. Der Support schreibt uns bei erreichen neuer Karrierestufen an und fragt dann über die Details nach.

</div>




<span id="payment"> </span>


<a href="#anfang">[attachment=17209]</a>
<div style="background:rgba(164,34,18,0.7); box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff;">Einzahlungen & Auszahlungen</div>

<div style="width: 70%; border: 1px solid #087a97; background:rgba(164,34,18,0.9); padding: 25px; margin-bottom: 25px; text-align:center; border-radius: 30px 30px 30px 30px; box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff; margin: 0 auto;">


Uns stehen derzeit 3 verschiedene Möglichkeiten zur Ein- und Auszahlung zur Verfügung.

[attachment=17207]

So arbeitet das Unternehmen aktuell mit ADVCash, Bitcoin und einem etwas unbekannteren Anbieter „S-Pay“.
Der Kurs des Bitcoin wird sekundengenau erfasst, da mit einem Dienstleister kooperiert wird. Durch Kursschwankungen kann also der Kurs im Backoffice bei der Einzahlung etwas höher oder niedriger sein.



Der Mindesteinzahlungsbetrag liegt bei 100 USD.
Ein Auszahlungsmaximum & Minimum gibt es nicht.
Es fallen keine Gebühren an.


Bearbeitungsdauer der Auszahlungen:
Auszahlungen erfolgen immer Montags und werden dann innerhalb von 72 Stunden durchgeführt.

Es herrscht eine Verifizierungspflicht!

</div>

<span id="spoiler"> </span>
<a href="#anfang">[attachment=17209]</a>
<div style="background:rgba(164,34,18,0.7); box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff;">Persönliche Einschätzung</div>

<div style="width: 70%; border: 1px solid #087a97; background:rgba(164,34,18,0.9); padding: 25px; margin-bottom: 25px; text-align:center; border-radius: 30px 30px 30px 30px; box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff; margin: 0 auto;">

Öffne mich Lächeln

EinblendenSpoiler:

</div>


<a href="#anfang">[attachment=17209]</a>
<span id="register"> </span>
<div style="background:rgba(164,34,18,0.7); box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff;">Anmeldung</div>


<div style="width: 70%; border: 1px solid #087a97; background:rgba(164,34,18,0.9); padding: 25px; margin-bottom: 25px; text-align:center; border-radius: 30px 30px 30px 30px; box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff; margin: 0 auto;">


Es freut mich, wenn euch meine Vorstellung gefallen hat.

Wollt ihr euch anmelden?



Bitte prüft, bei der Anmeldung, ob im Anmeldefenster steht, dass euch der Nutzer „Topgun“ geworben hat.



</div>
<a href="#anfang">[attachment=17209]</a>

<div style="background:rgba(164,34,18,0.7); box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff;">Auszahlungen</div>


<div style="background:rgba(164,34,18,0.7); box-shadow: 0px 0px 40px #ffffff;"> Peace  HAPPY EARNINGS Peace </div>
</div>
Antworten Top

"LaVida Nueva - dein Weg in dein neues Leben" - Diskussion

(26.07.2017, 17:09)AdminPeter schrieb:
(26.07.2017, 16:44)Buffa schrieb: Nämlich dass ich mit einem nenneswerten "Invest" (nenn es von mir aus anders als "Invest") auf dem Portfolio dieses Forums, in maximal 12 Monaten die angezweifelten Gewinn 400% erreichen kann.

KANN? Könnte! Wird nicht! Ist noch nie passiert, wird auch nie passieren. Da müsste ein GIGANTISCHER Cashflow entstehen, selbst wenn das HYIP noch so real wäre.

Im Falle der Wette hätten wir natürlich sauber formuliert "werde" und nicht "kann" Zwinkern
Aber ich habe nochmals überlegt, dass ich so oder so bei der Wette verlieren würde.

Wenn die 400% erreicht werden, dann wäre mein Wetteinsatz natürlich besser in dem Programm unter gebracht, weil ich dann nicht 100%, sondern 400% Gewinn hätte.

Wenn das Programm "nur" 300% machen würde, hätte ich im Fall der Wette 100% verloren, beim Invest hingegen ein sattes Plus gemacht.

Wenn das Programm scammen wurde, wäre das Geld so oder so weg.

(26.07.2017, 18:04)InvestyCat schrieb: Erst mal Danke für die spannende Unterhaltung hier insgesamt!

Aber gern geschehen. Auch wenn ich einen Teil der Unterhaltung wohl durch meinen Text proviziert habe, gebührt der größere Teil des Danks mit Sicherheit Peter.

(26.07.2017, 18:04)InvestyCat schrieb: In diesem Zusammenhang möchte ich mal an Buffa appellieren, zu überdenken, ob man die einzelnen Proggies non-stop in der IG anbieten sollte. (besonders hat mir übrigens Runde 51 neulich bei "du-weisst-schon-was" zu denken gegeben).

Bei den Reinvest Runden für EVO + Questra wird immer und immer wieder in den Newslettern deutlich darauf hingewiesen, warum es diese gibt. Der einzige Grund ist, das zur Zeit nicht auszahlbare Geld wenigstens "laufen zu lassen", ehe es einfach nur nutzlos herumliegt. Jetzt noch frisches Geld zu investieren, halte ich persönlich für extrem ungeschickt (um es vorsichtig zu formulieren). Ich weiß aber von einigen Leuten (aus diversen Chats), dass diese das (angeblich) immer noch machen.

(26.07.2017, 18:04)InvestyCat schrieb: Der psychologische Effekt resultiert auch aus der Gruppendynamik, dem Gemeinschaftsgefühl und natürlich dem Glauben an einen Buffa, der sich auf dem Markt gut auskennt (Vorbildfunktion, Führungspersönlichkeit). 

Soooo gut kenne ich mich auf dem Markt gar nicht aus. Für die IG stellen wir auch immer wieder klar, dass wir hier keine Empfehlungen aussprechen, die Programme durchaus analysieren (wie jeder andere auch), aber auch auf "Kundenwunsch" aufnehmen. Wir können und wollen hier keine Beratung oder Empfehlung aussprechen, sondern einfach nur den Vorteil des Sammelinvests anbieten.

Ich werde sehr oft per Mail, Whatsapp, PN, . nach meinen Empfehlungen gefragt. Meine Standardantwort ist hier eigentlich immer, dass ich keine Empfehlungen gebe, außer der einen, dass Streuen oftmals kein Fehler ist. Gelegentlich lasse ich mich noch dazu hinreissen, zu beschreiben, was ich denn gerade mache, aber auch immer mit dem Hinweis verbunden, dass das ausschließlich meine persönliche Meinung ist.

Aber wenn nach außen hier verstärkt die Meinung aufkommen, dass wir in der IG unfehlbar und die "Obergurus" wären, dann muss ich wohl noch mehr darauf achten, dass dies nicht passiert.

Wenn wir selber nach Analyse und diversen Gesprächen von einem Programm voll überzeugt sind (und ich dann meistens auch selber größer einsteige), dann formuliere ich es bei der Vorstellung im IG Thread oder Newsletter natürlich auch positiv, weil das dann auch meine Meinung ist. Werde ich auch nochmals drauf achten, bei den nächsten Texten.

(26.07.2017, 18:26)InvestyCat schrieb:
(26.07.2017, 16:44)Buffa schrieb: Ich habe es jetzt nur mal für Cryp.Trade durchgerechnet, welches seit Anfang Dezember läuft.

Annahme:
Erstanlage: 100.000
Voller Reinvest 4 Monate (Dez bis März)
Kapital Ende März: 285.610
Danach Auszahlung 4 Monate von April bis Juli -> Ausschüttung 342.732 (immerhin 342%).
Das Kapital von 285.610 ist weiterhin vorhanden und erwirtschaftet Erträge.

Wenn also Cryp Trade noch mindestens einen Monat durchhält, sind wir weit über den "unmöglichen" 400%. Genau das wollte ich nur mit meinem Post klar machen.

Äh ja.
Das liest sich für mich in etwa so, als wärst du ein bisschen stolz darauf, dass CTC schon so lange lebt.
Ich persönlich empfinde es aber so, als wenn man DANKBAR sein kann, wenn man in einem guten Longrun gelandet ist.

Nein, keineswegs stolz. Wie denn auch? Ich habe mit meinem Invest wohl nicht nenneswert zu der Laufzeit beigetragen. Ich hatte das Beispiel auch nicht aus Stolz erwähnt, sondern lediglich, um meine 400% Theorie zu untermauern. Cryp war da halt das Beispiel, was mir als erstes einfiel und was noch recht schnell zu rechnen war.

(26.07.2017, 18:26)InvestyCat schrieb: Dazu dann der Satz "Wenn CTC noch mindestens 1 Monat durchhält,."

Oops. Zwinkern

Diverse Fragen türmen sich mir auf (und das nicht erst seit eben grad.)

Ziehst du es in Erwägung, dass es nicht mehr so lange halten wird?
Und wenn ja, wieso werden weitere Runden in der IG angeboten?

Bei jedem Programm muss in Erwägung gezogen werden, dass dieses auch mal endet. Das wissen wir alle. Bei Cryp Trade rechne ich nicht damit und es gibt aus meiner Sicht auch keine Anzeichen dafür. Aber wenn ich nun geschrieben hätte, "weil Cryp Trade definitiv noch 6 Monate läuft, habe ich dann xyz Dollar Gewinn", wäre das wohl auch nicht okay gewesen. Nur desswegen mein "wenn" Satz.

(26.07.2017, 18:26)InvestyCat schrieb: Was ist denn mit den Leuten, die ganz neu in die IG kommen und da jetzt investieren (pardon: "teilnehmen")? 
Hast du mal an die gedacht?
Schon mal das Alex-Ranking in den letzten 6-7 Wochen betrachtet?
Und was sagt es dir?
Und nun:
Wie hoch ist wohl die Chance für Neueinsteiger der letzten oder nächsten Runden, auf die von dir berechneten 400% zu kommen? 


Auf die Antworten bin ich jetzt sehr gespannt!

Wenn ich die Chance zum aktuellen Zeitpunkt zweifelsfrei berechnen könnte, dann wäre ich in der Tat gaaaaaaaaaaanz weit vorne. Das kann ich leider nicht. Aber wenn das bedeuten soll, dass das Risiko/Chance Verhältnis sich nach 6 Monaten grundsätzlich extrem verschlechter, dann sollte man vielleicht in alle Programmvorstellungen nach dieser Zeit automatisch eine Warnung einbringen.

Nochmals, wir bieten nur den Leuten, die ohnehin schon investieren möchten, hier die Möglichkeit einer Mehrrendite. Oder von mir aus auch auf schnelleren BEP. Die Vorstellung und Bewerbung der einzelnen Programme (auch Cryp.Trade, weil wir diese gerade hier als Beispiel haben) erfolgt im jeweiligen Haupttread. Das Admin Team versucht auch schon dankenswerterweise, die in IG Threads immer wieder auftretenden Informationen zu den einzelnen Programmen dort raus zu nehmen und zu verschieben. Wir wollen in der IG halt keinen Parallel-Thread aufbauen, sondern lediglich die Investoren bündeln.

Und ja, das klappt nicht immer vollständig. Leider.

(26.07.2017, 20:32)flarko schrieb: Hallo und einen schönen Abend
also ich sehe die Investment-Gemeinschaft als eine Erleichterung,siehe Vorteile IG.und die Möglichkeit eine höhere Rendite zu erzielen.
Aber die Entscheidung einzuzahlen oder nicht treffe doch ich und nicht Buffa.Wer soll Entscheiden keine neue Runde?
Läuft das Ding dann doch länger heist es warum sind die ausgestiegen!
Und die Verlockung ist bei jedem hier vorgestellten Program vorhanden.

Ja danke Dir, genau so war es angelegt und genau so ist es auch gemeint.

Puh, nun habe ich doch noch viel länger getippt, als ich eigentlich Zeit dazu gehabt hätte.

Nun halte ich aber die Klappe, nicht dass aus dem "Miesepeter" (Zitat Ende), noch ein "Aggro-Peter" Grinsen wird. Bevor Du mich wegen der großen Klappe rauswirfst, sagst Du vorher noch Bescheid als Verwarnung ja? Zwinkern

Ich liebe die Diskussionen mit Dir Peter (mit den anderen natürlich auch), weil es da auch mal "deutlich" zur Sache geht. Inzwischen sind wir hier leider im Lavida Thread einigermaßen OT geworden Betrübt

Vor dem "Angebot" mit dem VC scheue ich immer ein wenig zurück. Für einen Beitrag gehen schnell mal 30-60 Minuten drauf. Aber einmal im VC ist der Rest des Abends meistens "erledigt".

Ich wünsche Euch allen nun eine gute Nacht . ich mache jedenfalls meine Kiste nun endlich aus. War ein langer Tag .
Antworten Top
(26.07.2017, 22:19)Buffa schrieb: Inzwischen sind wir hier leider im Lavida Thread einigermaßen OT geworden
Das ist wohl wahr. Manchmal ergibt wohl ein Thema das Nächste. 

Mir ist es nach allen kritischen Anmerkungen jetzt aber noch wichtig, zu sagen, dass ich Deine Art stets sehr angenehm finde und es wirklich zu schätzen weiss, dass Du Dich auf ruhige und freundliche Art und Weise allen Herausforderungen stellst. Lächeln
Das kann wahrlich nicht jeder.
Vielleicht denkst du mal über das eine oder andere nach, was angesprochen wurde.
Die IG ist wirklich eine wunderbare Sache, grad für kleine Anleger.  Positiv
Sie noch etwas sicherer zu gestalten, könnte langfristig EV+ sein.


(26.07.2017, 22:19)Buffa schrieb: Bei jedem Programm muss in Erwägung gezogen werden, dass dieses auch mal endet. Das wissen wir alle. Bei Cryp Trade rechne ich nicht damit und es gibt aus meiner Sicht auch keine Anzeichen dafür.


Was wären denn "Anzeichen"? Zwinkern

Ich habe bisher noch in keinem Programm direkt welche vorzeitig erkennen können.
Die Programme waren entweder von jetzt auf gleich ganz tot oder traten von jetzt auf gleich in eine mühsame Verzögerungsphase ein. Beides lief auf das Gleiche heraus.
Wenn jemand sagt "Das Programm läuft wunderbar!" (was übrigens täglich hundertfach geschieht), denk ich mir immer nur: "ja genau, es läuft wunderbar, bis es nicht mehr läuft." oder: auch gerne genommen: "Das Programm zahlt pünktlich aus" --> "ja genau, es zahlt solange aus, bis es nicht mehr auszahlt".  Grinsen
Wenn man irgendwas als Anzeichen hernehmen könnte, dann wohl eine Alexa- Kurve. Aber das würde ja nur für Ponzis gelten, was LaVida und CTC ja nicht sind? Zwinkern
Schön wärs, denn ich bin ja mit im Boot.
Mal sehen, ob es das Kreuzfahrtschiff ist, oder die Titanik. Grinsen

Ich würde jedenfalls jetzt kein neues Ticket für die Überfahrt buchen wollen. Zwinkern
Antworten Top
(26.07.2017, 22:19)Buffa schrieb: Soooo gut kenne ich mich auf dem Markt gar nicht aus. Für die IG stellen wir auch immer wieder klar, dass wir hier keine Empfehlungen aussprechen, die Programme durchaus analysieren (wie jeder andere auch)

Und wonach "analysiert" ihr die Programme so? Danach ob sie real sind oder nicht?
Das ist meiner Meinung nach nach wie vor der falsche Ansatz - das ist eben mein Reden.
Ich bitte darum diesen falschen Ansatz nicht der Community als Vorbild beizubringen!

Das Prinzip der Investmentgemeinschaft ist an sich natürlich eine super Sache.
Bitte nicht zu viel promoten und Neulinge hier erstmal ankommen lassen.

(27.07.2017, 02:19)InvestyCat schrieb: dann wohl eine Alexa- Kurve. Aber das würde ja nur für Ponzis gelten, was LaVida und CTC ja nicht sind?

Geht überall wo Wachstum entsteht und die Rendite im Markt-durchschnitt liegt (egal "was" es ist).
Was etwas ist, über sowas sollte man sich gar keine Gedanke machen, denn es zählt einfach nicht.

Das was der Markt denkt zählt und der kann trotzdem falsch liegen und dann haben sie trotzdem recht.
Es zählt nichts als Publikation und Cashflow. Woher weiß man das jedes Programm ein Ponzi ist?
Ganz einfach: Kann es eine reale Firma sein und trotzdem ein Ponzi? Ja! Kann es gute Pläne
und realisierbare Renditen haben und trotzdem ein Ponzi sein? Ja! Kann es reale Trades
abgeschlossen haben und trotzdem ein Ponzi sein? Ja! Kann es ein reales Büro haben
und trotzdem ein Ponzi sein? Ja! Und so weiter. Und selbst wenn es das nicht ist,
kann es teilweise ein Ponzi sein? Ja! Kann es sich zu einem entwickeln? Ja!.

Und es gibt noch andere Anzeichen / Veränderungen als der Alexa-Rang.
Jedes Programm durchläuft den immer gleichen Ablauf, egal was es ist.

Das kann man in 5 Lebensphasen einteilen oder man macht sein eigenes System:
Aufbauphase, Integrationsphase, Wachstumsphase, Sättigung/ Verzögerung, Verfall.

Wenn man das versteht, dann kann man auch wieder anfangen zu rechnen und zu analysieren aber anders.

Das ist wichtig das zu verstehen. Und dann endlich guten Morgen! Und gute Nacht "reale Firma".

Dann rechtzeitig ein- und rechtzeitig aussteigen. Das war's, mehr ist nicht wichtig.
Alles was andere erzählen, was wichtig wäre, dient nur der EIGEN-Promotion!

Ich hoffe das hört nun endlich mal wieder auf hier im Forum mit diesem "reale Firma",
"deutscher Admin" oder was auch immer. Oder wir haben das und dies gesehen
oder jetzt nächste Hype bei dem alle ihr Gehirn ausschalten: Crypto- und
Bitcoin-HYIPs. Kann es real minen und trotzdem ein Ponzi sein? Ja.

Einfach Schluss damit. Jedes Programm analysiert man gleich
und nicht emotional. So analysiert man wirklich und zwar objektiv,
nicht positiv oder negativ. Sondern neutrale Faktoren und analytisch!
Die einfachste Methode: Cashflow und Publikation, Markt-Analyse!

Alles andere ist so gähnend langweilig und so uninteressant
und man möchte gar sagen REINE ZEITVERSCHWENDUNG!

Lieber zu Hause bleiben und trotzdem wissen was ab geht!

Wie? Indem man aufwacht und sich erinnert, was wirklich zählt.

Viele Grüße
Peter

PS. @InvestyCat: Habe deinen Beitrag als Einstieg genutzt.
Also nicht an dich gerichtet, sondern an Buffa und andere,
obgleich du vielleicht auch Nützliches raus lesen darfst!

PPS. Es geht auch nicht um die Investment-Gemeinschaft - es geht ums Forum!
Das ist auch nicht unbedingt Offtopic hier, bezüglich der "realen Firma" Lavida.
Antworten Top
Morgen zusammen,

erstmal zum bisherigen Verlauf den Themas Daumen hoch. Ich bin einer von den neuen, und möchte mir trotzdem erlauben eine Frage stellen zu dürfen.

Wenn ich das richtig verstanden haben hier.
Wenn Lavida oder Spey. wie sie auch immer heißen mögen eine Newsletter verschicken mit dem Hinweis das der Markt im Moment eine sehr hohe Volatilität zeig daher alles erstmal auf Eis liegt. Dazu die segwit Gesichte ab dem 1.8. das es im Grunde nur Geschwafel ist? Den wenn ich ein Ponzi betreibe, habe ich mit dem Forex bzw. Crypto Markt ja nichts zu tun.

Lg Escapethesofa
Antworten Top
(27.07.2017, 08:10)Escapethesofa schrieb: das es im Grunde nur Geschwafel ist?
Genauso ist es!
Im Grunde wird den leichtgläubigeren "Investoren" nur klar gemacht, dass sie keine Angst vor einem Untergang des Programms haben sollen und es bald wieder bergauf geht.
Wobei ich glaube, dass die Mehrzahl an einen Untergang gar nicht denkt, weil er nicht weiß, womit er es genau zu tun hat.

Es kann auch gut sein, dass manche Leute gerade wegen diesen angeblich "kurzen Schwierigkeiten", die natürlich zu meist externe Ursachen haben, das Werben bei Verwandten/Bekannten etc. nicht einstellen, da es ja bald wieder los geht und sie ihren Verwandten/Bekannten diese Chance nicht vorenthalten möchten. Alles mit dem Ziel, den Cashflow aus Sicht des Programms trotz Verzögerungsphase positiv zu halten.
Antworten Top
(27.07.2017, 08:10)Escapethesofa schrieb: Den wenn ich ein Ponzi betreibe, habe ich mit dem Forex bzw. Crypto Markt ja nichts zu tun.


Dazu sollte man verstehen, dass es direkte und indirekte Ponzis gibt, wie Peter sie immer so schön nennt.

Was en direktes Ponzi ist, ist klar. Da wird nichts getradet oder sonst was sondern nur Geld umgeschichtet. Den letzten beissen die Hunde.

Ein indirektes Ponzi ist aber anfangs kein Ponzi oder der Admin/Trader oder was auch immer will erstmals kein Ponzi erschaffen sondern wirklich an der Börse handeln, schafft es aber nicht und dann wird es zwangsmässig zum Ponzi.

Ein Beispiel dazu:
Ich bin Trader, oder war, oder war nicht.hab auf jeden Fall hunderte von stunden mit traden verbracht.
Ich hab immer so 1% die Woche geschafft. Schön kontinuierlich.
So, jetzt denke ich, ich kann so andere Leute am Gewinn teilnahmen lassen und selbst noch etwas mehr verdienen wenn ich ein Programm eröffne.
Riii Trading Solutions startet heute und alle zahlen ein wie blöd! Lächeln

Ich lade das Geld zum Broker und beginne zu arbeiten.
2 Wochen läuft alles bestens und ich zahle wöchentlich 1% an alle Investoren aus.
in Woche 3 läufts schlechter. Ich schaffe das eine Prozent nicht sondern nur 0.5%.
Ein Blick auf mein Konto - Konto ist während ich getradet und verloren habe gewachsen wie die Sau weil alle einzahlen wie verrückt.
was mache ich also.ich denke nächste Woche läufts besser und nehme die nicht erwirtschafteten 0.5% von den Neueinzahlungen und lasse alles ruhig weiter laufen ohne Panik zu verbreiten. War ja nur eine Woche!

Eigentlich haben wir jetzt schon ein Ponzi!  RTFM (Read The Fucking Manual)
Läuft die nächste Woche gut und ich schaffe 1,5% ist alles in Ordnung und ich habe richtig gehandelt.
Läufts aber schlecht und ich schaffe wieder nur 0.5% oder sogar noch weniger weil ich nun Druck habe und Druck braucht kein Trader! Dann siehts schlecht aus und es ist eine Frage der Zeit bis das Ponzi zum Scam wird Zwinkern

Gerade Programme wo es ums traden geht sind zur Zeit sehr beliebt. Irgendwie scheint jeder zu denken an der Börse Fällt das Geld vom Himmel! Lächeln
Ich kann nur immer wiederholen.DAS IST NICHT SO! 5% der Trader gewinnen langfristig und die restlichen 95% finanzieren das!
Das sind dann auch keine Trader mit 500€ Konten sondern erfahrene Leute mit MINDESTENS 100K Konten die wissen, wie sie damit haushalten müssen.

Darum achtet bei der Wahl eines Programmes nicht auf die Geschichte, die erzählt wird sondern auf die Publikation!
Findet man in allen einschlägigen Foren und FB Gruppen Werbung dafür?
Wer macht diese Werbung? Sind es erfolgreiche Networker mit riesen Downline oder paar Anfänger die einem Trottel hinterher laufen?
Wie sieht Alexa aus? Wird weltweit geworben oder nur in DACH?
Und glaubt NIEMALS einem Networker! Auf FB kommt mir oft das kotzen wenn ich deren Posts lese und sehe, wie viele Leute sogar darauf einsteigen.
Hier im X-Invest ist es besser aber auch nur weil Peter, wie in diesem Fall gerade, auf den Tisch klopft wenns zu arg wird.

Only my fifty cents Grinsen Grinsen
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(27.07.2017, 08:57)mcwinston schrieb: Genauso ist es!

Dann hab ich das richtig verstanden. Was mich aber noch interessieren würde.
Ab wann bzw. Zu welchem Zeitpunkt wird ein Programm hier zu A Klassifiziert? Das passiert ja nicht am Tag 1. Wird das mit dem Traffic in Verbindung gebracht? Wie viel Gewicht liegt da in der Traffic Kurve?

LG escapethesofa
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(27.07.2017, 10:07)Escapethesofa schrieb: Dann hab ich das richtig verstanden. Was mich aber noch interessieren würde.
Ab wann bzw. Zu welchem Zeitpunkt wird ein Programm hier zu A Klassifiziert? Das passiert ja nicht am Tag 1. Wird das mit dem Traffic in Verbindung gebracht? Wie viel Gewicht liegt da in der Traffic Kurve?

LG escapethesofa


Klasse A sind Langzeitprogramme. Folglich steht kein Programm am ersten Tag in Klasse A.
Wenn es dann mal dort steht, muss es nicht heissen dass es immer noch schlau ist dort zu investieren.

Ich würde um Programme zu suchen eher in Klasse B und C die Sterne beachten und dann im jeweiligen Forenthema lesen und fragen.
Wenn du dort dann ein gutes Programm findest und es auf einmal in Klasse A steht hast du gewonnen Zwinkern

LG
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(27.07.2017, 09:51)Riii83 schrieb: Darum achtet bei der Wahl eines Programmes nicht auf die Geschichte, die erzählt wird sondern auf die Publikation!
Findet man in allen einschlägigen Foren und FB Gruppen Werbung dafür?
Wer macht diese Werbung? Sind es erfolgreiche Networker mit riesen Downline[.]

Wobei genau dies ja auch wieder negativ sein kann, wenn am Anfang überall gepusht wird und der Geldzufluss dann schnell nachlässt, weil alle schon zu beginn etwas investiert haben und lieber erstmal den BEP erreichen wollen -> ergo der Cashflow ist dann schnell nicht mehr positiv.

Ich denke, dass ein gesundes Mittelmaß aus.
  • es wird von großen Promotern beworben
  • es wird nicht überall (Foren etc.) und nicht von allen bekannten Promotern beworben (zumindest zur Startphase)
.die Lösung darstellt.
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(27.07.2017, 03:52)AdminPeter schrieb: PPS. Es geht auch nicht um die Investment-Gemeinschaft - es geht ums Forum!
Das ist auch nicht unbedingt Offtopic hier, bezüglich der "realen Firma" Lavida.
Na wunderbar. 
So was höre ich doch gerne.  Positiv

Ich muss gestehen, ich fand es in der Vergangenheit manchmal schwierig, im Forum zu diskutieren, denn ich stiess immer wieder an eine unsichtbare und deutliche Mauer, die da hiess: "das ist hier Offtopic".

ES GEHT UMS FORUM

Ich sag das noch mal anders: Es geht um Community, um Gemeinschaft!

Und was macht man in einer Gemeinschaft?

Man hilft & unterstützt sich.

Dazu gehört grad auf diesem "Markt" nun mal auch und vielleicht sogar insbesondere die Warnung / die Kritik.

Das ist nicht bequem. Und nicht angenehm.

In meinem normalen Leben liebe & lobe ich sehr gerne, richte mein Augenmerk auf positive Aspekte eines Menschen, einer Sache, eines Umstandes.
Hier auf dem "Markt" und die "Programme" betreffend, scheint mir das positive Denken und der positive Wahrnehmungsfilter aber absolut unangebracht.
Je weniger weichgespühlt wir ein Programm (oder auch ein IG-Angebot) betrachten, desto mehr Chancen haben wir, unser Geld zu behalten und sogar zu vermehren.


(27.07.2017, 03:52)AdminPeter schrieb: Und es gibt noch andere Anzeichen / Veränderungen als der Alexa-Rang.
Jedes Programm durchläuft den immer gleichen Ablauf, egal was es ist.

Das kann man in 5 Lebensphasen einteilen oder man macht sein eigenes System:
Aufbauphase, Integrationsphase, Wachstumsphase, Sättigung/ Verzögerung, Verfall.

Wenn man das versteht, dann kann man auch wieder anfangen zu rechnen und zu analysieren aber anders.

Natürlich gibt es die Phasen, nur leider laufen sie ja jeweils in anderen Zeitzyklen ab, so dass auch damit keine wirkliche "Planung" vorab möglich ist.
Um beim Beispiel Lavida zu bleiben: Hier hatten wir es mit einer schnellen und steilen Aufbauphase zu tun, ja vielleicht rutschten die ersten 3 Phasen auch im Zeitraffer zusammen (evt. wie bei einem C-Klasse-Proggy, wo wir ja auch nicht alle Phasen differenzieren können?), so dass die Sättigung etwas früh erscheinen mag.
Wie hier ja bereits eräutert wurde, verliess Lavida anscheinend nie wirklich den deutschsprachigen Raum. Das gepaart mit sehr bekannten Promotoren, wie Stephan und Knippers83, liess das Programm zwar zunächst schnell wachsen, aber es hätten unterdess auch mal andere Länder mit einbezogen werden müssen.
Questra ist da ein anderes Beispiel, ja eventuell Phänomen und späteres Lehrstück?
Hab neulich mal die Kurve gesehen, kaum zu fassen, Questra wächst immer noch, obwohl schon viele Länder abgegrast und sogar "abgeschaltet" wurden.
CTC sieht für mich nicht mehr gut aus und ist für mich einer der Wackelkandidaten.

Könnten wir vielleicht mal einen Thread aufmachen, wo Alexa-Kurven und Phasen von Hyips durchgesprochen und analysiert werden? 
Mir bringt es inzwischen übrigens oftmals mehr Spass, Programme von Ausssen zu betrachten, ohne mich da persönlich monetär zu involvieren.
Dabei bin ich dann dennoch am Verlauf und Ausgang interessiert. Das ist dann manchmal so, wie eine Wette ohne Einsatz gepaart mit Lerneffekten.
(zB habe ich bei Spey gedacht: "das erreicht vielleicht nicht mal BEP, Finger weg." Bin mal gespannt, ob meine Intuition richtig war.)

Das bringt mich zu einem anderen Thema: Wie kann ich eventuell schon vor oder bei Start eines Programmes Prognosen und Überlegungen anstellen?
Ich hatte ja Anfang April einen Text zu Lavida hier geschrieben (wurde wegen auch vorhandenem OT-Anteil gelöscht  Grinsen ).
Ich habe mir hier zB gleich gedacht, dass es keine so lange und schöne Reise werden könnte. Und da kannte ich die Afterpläne noch gar nicht.
Meine Analyse war nicht technisch, sondern eher sozial orientiert. Lavida wurde nämlich schon vor Beginn heiss und kontrovers diskutiert. Andere Programme hatten da sicherlich bessere Anfangsbedingungen.

Vorhin habe ich mich übrigens gefragt, ob die Auswertungen von laufenden Programmen überhaupt für die Entscheidungsfindung noch relevant sein sollte?
Ist es nicht eher eine Art Studium, wenn man Interesse am Markt hat, oder aber eine Informationsquelle, wenn man sich fragt, wie sich ein Programm, in dem man involviert ist, entwickelt?
Sobald komplexere Alexa- Auswertungen überhaupt möglich sind, ist das Programm doch jeweils schon eine Weile "unterwegs", oder?  Zwinkern
Wenn wir die goldenen Regeln befolgen, dann steigen wir ja nicht mehr in Monat 4 in ein Projekt ein, so gut es auch aussehen mag?
Als Beispiel nehme ich mal eines meiner Lieblingsprogramme (dessen RefLink ich aus der Signatur nahm Zwinkern ). Da sieht es doch total gut aus, betrachtet man Alexa, den Community-Zuwachs auf Telegram, die allgemeine Stimmung, usw. Top.
Aber bis zum BEP, ich schreib das mal bewusst aus: bis Ihr Euren Einsatz auch nur wieder habt, noch ohne jegliche Gewinne, dauert es nun mal 5 Monate dort. Und wie sollte uns eine hübsche Alexa-Kurve von heute wirklich erzählen, wie es in 5 Monaten aussehen wird?  Schämen

Sicherlich ganz drastisch anzusehen ist CTC, wenn wir davon ausgehen, dass der Ponzi-Anteil grösser sein könnte, als der reale Trading -Anteil. Insofern würde ich es nicht mehr anbieten oder empfehlen.


(26.07.2017, 22:19)Buffa schrieb: Nochmals, wir bieten nur den Leuten, die ohnehin schon investieren möchten, hier die Möglichkeit .


Entschuldige, aber darfst Du es Dir wirklich so einfach machen?
Zugegeben gemeiner Vergleich,
aber der Drogendealer verkauft seine Drogen ja auch meist nur an Junkies, die ohnehin kaufen möchten.

Gerade mit der IG kannst Du doch 1 a steuern, wann du was anbietest! 
Wenn schon die Alexa-Kurve bedenklich aussieht und eine Sättigungsphase ankündigt oder klar ausweist, spätestens dann könnte man doch einfach keine weiteren Runden mehr anbieten?!
Somit werden "Junkies" wenigstens vor Totalverlust geschützt.
Zwinkern 
Und wenn Du nun sagst, sie würden dennoch investieren, sag ich dir, das ist nicht sicher und zumindest hättest DU damit nichts zu tun! 

Übrigens habe ich inzwischen mit einer Gruppe aus Freunden auch schon selber private IGs organisiert. ZB haben wir uns am 7.7. spontan entschieden, bei "high risk" Incloude mitzumachen. Wir lassen strikt nur 1 Runde durchlaufen. Es wurde kurz überlegt, Earnings unterdess noch mal 15 Tage mitlaufen zu lassen, aber auch das wurde dann kategorisch abgelehnt und widerspruchslos von allen akzeptiert.
Wir gehen also auf maximale Sicherheit für die IG.
Was Einzelne aus der Gruppe dann noch persönlich machen, können wir nicht beeinflussen. Aber bei dem IG Account haben wir ja volle Kontrolle.  Yeah
So einfach kann das sein.  Dankesehr / Hi


-------------

EDIT:
Wow, ich staune grad Wolkenkratzer!  Schock 3
@Buffa: Du hast heute Mittag (zum jetzigen Zeitpunkt also) noch aktivierte Ref-Links von Questra und LaVida in Deiner Signatur.
Das macht ja nun mal gar keinen Sinn.  Negativ

Das zum Thema "verantwortungsbewusster" handeln.
Antworten Top
(27.07.2017, 09:51)Riii83 schrieb: Dazu sollte man verstehen, dass es direkte und indirekte Ponzis gibt, wie Peter sie immer so schön nennt.

Was en direktes Ponzi ist, ist klar. Da wird nichts getradet oder sonst was sondern nur Geld umgeschichtet. Den letzten beissen die Hunde.

Ein indirektes Ponzi ist aber anfangs kein Ponzi oder der Admin/Trader oder was auch immer will erstmals kein Ponzi erschaffen sondern wirklich an der Börse handeln, schafft es aber nicht und dann wird es zwangsmässig zum Ponzi.

Ein Beispiel dazu:
Ich bin Trader, oder war, oder war nicht.hab auf jeden Fall hunderte von stunden mit traden verbracht.
Ich hab immer so 1% die Woche geschafft. Schön kontinuierlich.
So, jetzt denke ich, ich kann so andere Leute am Gewinn teilnahmen lassen und selbst noch etwas mehr verdienen wenn ich ein Programm eröffne.
Riii Trading Solutions startet heute und alle zahlen ein wie blöd! Lächeln

Mist, gestern schon gestartet. Bin ich nun schon zu spät, oder kann ich noch mit einsteigen? Grinsen

(27.07.2017, 09:51)Riii83 schrieb: Ich lade das Geld zum Broker und beginne zu arbeiten.
2 Wochen läuft alles bestens und ich zahle wöchentlich 1% an alle Investoren aus.
in Woche 3 läufts schlechter. Ich schaffe das eine Prozent nicht sondern nur 0.5%.
Ein Blick auf mein Konto - Konto ist während ich getradet und verloren habe gewachsen wie die Sau weil alle einzahlen wie verrückt.
was mache ich also.ich denke nächste Woche läufts besser und nehme die nicht erwirtschafteten 0.5% von den Neueinzahlungen und lasse alles ruhig weiter laufen ohne Panik zu verbreiten. War ja nur eine Woche!

Eigentlich haben wir jetzt schon ein Ponzi!  RTFM (Read The Fucking Manual)
Läuft die nächste Woche gut und ich schaffe 1,5% ist alles in Ordnung und ich habe richtig gehandelt.
Läufts aber schlecht und ich schaffe wieder nur 0.5% oder sogar noch weniger weil ich nun Druck habe und Druck braucht kein Trader! Dann siehts schlecht aus und es ist eine Frage der Zeit bis das Ponzi zum Scam wird Zwinkern

Sehr gut erklärt, aber wenn es "nur" das wäre, könnte man ja mit vertretbarem Aufwand einen Anti-Ponzi schaffen.

1. Immer nur das ausschütten, was erwirtschaftet wurde (dynamische Rendite)
2. Das ganze jederzeit transparent und nachprüfbar zeigen, damit es auch geglaubt wird
3. Vernünftiges Moneymanagement zwischen dem Cash-Pool und Anlage-Pool
4. Von Beginn an transparent die Kosten für Betrieb, Vertrieb und Eigengewinn ausweisen

Oder habe ich was übersehen?

Punkt 1 ist natürlich für den Vertrieb nicht so toll, weil er halt nicht versprechen kann "wir verdoppeln Eure Geld jeden Monat". Hier wird man auf lange Sicht zeigen müssen, ob man was "kann".

An Punkt 3 scheitern aus meiner Sicht viele, die es eigentich gut meinen. Da schafft man es nicht, das Geld rechtzeitig in den Anlage Pool zu bringen, damit es auch Gewinne erwirtschaftet. Da werden aus Bequemlichkeit auch schon mal die Töpfe vermischt (ich muss ja eh auszahlen, also lasse ich es gleich im Cash-Pool liegen), oder ich verliere einfach zu viel Geld, weil ich die Transferzeiten nicht berücksichtige, usw.

VG Buffa
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(27.07.2017, 11:12)mcwinston schrieb: Wobei genau dies ja auch wieder negativ sein kann, wenn am Anfang überall gepusht wird und der Geldzufluss dann schnell nachlässt, weil alle schon zu beginn etwas investiert haben und lieber erstmal den BEP erreichen wollen -> ergo der Cashflow ist dann schnell nicht mehr positiv.

Ich denke, dass ein gesundes Mittelmaß aus.
es wird von großen Promotern beworben
es wird nicht überall (Foren etc.) und nicht von allen bekannten Promotern beworben (zumindest zur Startphase)

.die Lösung darstellt.

Grüss dich!

In der Praxis siehts eben so aus, dass die grossen Tiere im Network nicht selbst 100K direkte Partner haben.
Sie haben 500 direkte, aber von denen sind 400 Networker die gut aufgestellt sind und auch wieder viele Networker in ihrer Kontaktliste haben.

Wenn die grossen das mal ins Rollen bringen läufts dann meist eine Weile rund.

Ich mache viele Programme wo ich erst fast nichts höre, bis auf die Infos das der und der andere damit starten und dann, 2 Monate später ist FB vollgekleistert mit Werbung von irgendwelchen Anfängern. Dann weiss ich, dass es funktioniert hat und kam eigentlich immer über BEP.
Gutes Beispiel gerade ist ZB Roly oder auch Biznet. Da fängt jetzt erst die ganze Werbung richtig an mir "echte Firma usw" und hier stehen die Programme schon seit 2-3 Monaten aufm Schirm.

Garantie gibt's leider nie. Du weisst das du BEP erreichst wenn du BEP erreicht hast Zwinkern


Buffa hat ja auch grad gut geschildert, wie schwer es für einen Admin ist, den Cashflow hochzuhalten und BEP zu erreichen.
Er alleine kann das nicht wenn nicht draussen nicht die richtigen Networker anspringen und LEUTE ORGANISIEREN die dann Kohle organisieren Lächeln


LG

(27.07.2017, 11:43)Buffa schrieb: Sehr gut erklärt, aber wenn es "nur" das wäre, könnte man ja mit vertretbarem Aufwand einen Anti-Ponzi schaffen.

1. Immer nur das ausschütten, was erwirtschaftet wurde (dynamische Rendite)
2. Das ganze jederzeit transparent und nachprüfbar zeigen, damit es auch geglaubt wird
3. Vernünftiges Moneymanagement zwischen dem Cash-Pool und Anlage-Pool
4. Von Beginn an transparent die Kosten für Betrieb, Vertrieb und Eigengewinn ausweisen

Oder habe ich was übersehen?

Punkt 1 ist natürlich für den Vertrieb nicht so toll, weil er halt nicht versprechen kann "wir verdoppeln Eure Geld jeden Monat". Hier wird man auf lange Sicht zeigen müssen, ob man was "kann".

An Punkt 3 scheitern aus meiner Sicht viele, die es eigentich gut meinen. Da schafft man es nicht, das Geld rechtzeitig in den Anlage Pool zu bringen, damit es auch Gewinne erwirtschaftet. Da werden aus Bequemlichkeit auch schon mal die Töpfe vermischt (ich muss ja eh auszahlen, also lasse ich es gleich im Cash-Pool liegen), oder ich verliere einfach zu viel Geld, weil ich die Transferzeiten nicht berücksichtige, usw.

VG Buffa


Super geschrieben Buffa!

Genau das ist der Grund, warum ich nichts von den ganzen Copytrading Programmen halte!

Weil da das Ponzi nicht zieht, weil alles ZU TRANSPARENT ist und der Trader alles richten muss, was er nicht lange schafft, weil er seinen Leuten 20-30% im Monat versprochen hat!   Frech

Er hat also zu den von dir aufgezählten Schwierigkeiten, noch die Schwierigkeit, dass er sich nicht mal kurz am Cashpool bedienen kann, wenn die Luft knapp wird sondern noch riskanter traden muss, um Verlust glatt zu bügeln Zwinkern

PS: Wenn ich das nächste Programm starte bist du der erste der es weiss Zwinkern Frech

LG
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Hallo zusammen.

Hallo zusammen.

Top Diskussion bis jetzt. Danke euch das ich mitlesen darf/kann.
Hier wird ja viel diskutiert nicht nur über Lavida.
Mich würde mal interessieren, was sagen die ganzen anderen Networker (mit einer etwas größeren Struktur) zu diesem ganzen kritischen Thema hier.
Oft, wenn ein Programm sich dem Ende naht, liest man von vielen Networkern man soll seine Zeit/Energie nicht mehr in solche Programme verschwenden und sich auf anderes/neues „besseres“ (z.B. BIG2017) konzentrieren. Genau das finde ich teilweise falsch.

Sind Networker nicht da, den Investoren zu helfen damit sie auch zumindest BEP erreichen?
Ist es nicht unser aller Ziel Programme zu finden die länger laufen und wo jeder zumindest BEP erreichen kann?

Zum Schluss möchte ich hier auch mal an alle Danke sagen, die den geblendeten Investoren helfen wieder etwas zu sehen.

LG Pepi
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(27.07.2017, 13:06)pepi schrieb: Sind Networker nicht da, den Investoren zu helfen damit sie auch zumindest BEP erreichen?
Ist es nicht unser aller Ziel Programme zu finden die länger laufen und wo jeder zumindest BEP erreichen kann?

ganz ehrlich, das wäre schön und liegt voll in unserem interesse.

leider ist es halt - auch hier im forum - deutlich mehr aber noch auf fb oder anderswo, nicht so!

Es wird zwar gewarnt, wenns probleme - mit auszahlungen etc. - gibt, aber in den seltensten fällen, wenn sich die Anzeichen ergeben (sei es alexa, etc.), dass es evtl. in Bälde Probleme geben kann. und wenns eben bereits probleme gibt, dann ists ja ohnehin zu spät.

wenn mans verantworten kann, in solchen phasen - zu questra gibts ja genug beispiele, la vida detto u.a. mehr, die trotz anzeichen und indikatoren ohne rücksicht werben - noch leut reinzubringen, ok. meines ist es absolut NICHT. ich hab programme, die gut laufen, aber wenn ich selbst nicht mehr einsteigen würde, dann will ich auch niemand anderen mehr reinbringen. auf kurze sicht bringts mir (und eben nur mir) was, auf lange Sicht SICHER NICHT.
Antworten Top
(27.07.2017, 13:06)pepi schrieb: Oft, wenn ein Programm sich dem Ende naht, liest man von vielen Networkern man soll seine Zeit/Energie nicht mehr in solche Programme verschwenden und sich auf anderes/neues „besseres“ (z.B. BIG2017) konzentrieren. Genau das finde ich teilweise falsch.

ich pick mir jetzt nur diesen satz raus, weil ich gerade unterwegs bin.

Antwort lautet: altes System TOT, keine neue Kohle an Refbonis mehr weil man ja keine neuen mehr ins Boot holen kann oder es ist einfach zu schwierig weil man mal viel mehr Überzeugungskraft leisten müsste, somit ab zum nächsten, wo der ganze Spaß wieder von vorne beginnt.

Das ist die Natur der Sache - "Networkkreislauf" (ich glaub ich hab das Wort gerade kreiert gg)

Deswegen schauen die großen Networker ja auch immer dass sich gleich wieder was großes am Start haben, sonst könnten Sie sich vielleicht nen gewissen Lebensstil nicht mehr finanzieren. Smile

Puh der thread wird hier ja gewaltig missbraucht. juhu das macht spaß Smile
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Danke Riii83 für deinen ausgezeichneten Beitrag! Habe zu deinen eigenen Worten nichts zu ergänzen. Schön gehört und verstanden zu werden!

Die Community scheint immer mehr bereit für den nächsten Schritt und ich sehe ein Licht am Ende des Tunnels bei der Verwirklichung meiner Vision, dass sich hier wirklich professionelle "Investoren" über die wichtigen Kern-Elemente unterhalten, statt die Oberflächlichkeiten einer "realen Firma".

Wenn sich das weiter so entwickelt, erübrigt sich die Gründung einer Akademie, weil X-Invest dann diese ist. Aber mal sehen, ob sich nicht doch noch ein eigener Bereich dafür anbietet. Mich freut so oder so die Entwicklung der Community in diese Richtung!

(27.07.2017, 11:33)InvestyCat schrieb: Natürlich gibt es die Phasen, nur leider laufen sie ja jeweils in anderen Zeitzyklen ab, so dass auch damit keine wirkliche "Planung" vorab möglich ist.
Um beim Beispiel Lavida zu bleiben: Hier hatten wir es mit einer schnellen und steilen Aufbauphase zu tun, ja vielleicht rutschten die ersten 3 Phasen auch im Zeitraffer zusammen (evt. wie bei einem C-Klasse-Proggy, wo wir ja auch nicht alle Phasen differenzieren können?), so dass die Sättigung etwas früh erscheinen mag.
Wie hier ja bereits eräutert wurde, verliess Lavida anscheinend nie wirklich den deutschsprachigen Raum. Das gepaart mit sehr bekannten Promotoren, wie Stephan und Knippers83, liess das Programm zwar zunächst schnell wachsen, aber es hätten unterdess auch mal andere Länder mit einbezogen werden müssen.

Richtig, die Lebensphasen verlaufen bei jedem Programm in anderen Größen, jedoch stehen diese dennoch im Verhältnis zueinander. Meiner Beobachtung nach ist die Aufbauphase immer die kürzeste. Teilweise wird diese versucht durch einen erfahrenen Admin übersprungen zu werden. Dadurch wird dann das Programm aber gerusht und integriert sich erst gar nicht rhytmisch im Markt. Es überlebt somit die Aufbauphase nicht, die es versucht zu überspringen (Klasse C).

Sleeper funktionieren ähnlich. Wenn sie aufwachen, möchten sie in die Integrationsphase eintreten, an deren Anfang sie oft ebenfalls den Markt verlassen.

Klasse-C-Programme werden also aktuell in meinem Konzept als die Programme klassifiziert, die sich ihre eigenen Supporter suchen, durch die sie überhaupt irgendwie im Markt Fuß fassen. Hier ist es also so rum. Die Admins kommen zu den Promotern bzw. Supportern. Ansonsten hätte sie gar keine Chance, die Aufbauphase zu überstehen und einen ersten festen Kreis um sich zu spannen.

Um diesen ersten festen Kreis geht es. Das sind die ersten Unterstützer. Sind diese eingetroffen, ist die Aufbauphase abgeschlossen und die Integration im Markt ÜBER die Unterstützer beginnt. Unterstützer können Supporter, Promoter oder normale Werber sein. Je größer, desto weiter die Reichweite, kann man davon ausgehen. Dies ist ein Kriterium für die Zuteilung der Programm-Klasse aber kein Ultimatum. 

Soll die Integration im Markt funktionieren, dann kann man davon ausgehen, dass diese Lebensphase länger ist als die Aufbauphase. Hier ist das Verhältnis also klar. Handelt es sich um ein Klasse-B-Programm, also solches, dass die Markt-Grenzen nicht übertreten wird, dann wird es innerhalb der Markt-Integration, bzw. am Ende davon seinen Tod finden (so wie Lavida). Die Wachstumsphase fällt aus. Vorher geht die Luft aus.

Im Gegensatz zu Klasse-C-Programmen kommen ab Klasse-B- die Supporter bzw. in dem Fall Promoter zu den Admins, statt umgekehrt. Die Aufbauphase ist hier bereits fast schon abgeschlossen. Es muss keine großen Vorbereitungen geben und es gibt auch keine enge Zusammenarbeit, wie bei Klasse-C-HYIPs zwischen Supportern und Admins (Erkennungsmerkmal) aber dennoch kann man hier einen Punkt ausmachen, an dem ein Wandel zu spüren ist: Wenn die Geworbenen anfangen zu werben.

Das ist der zweite Kreis der sich innerhalb der Integrationsphase aufbaut. Alle die sich an den Promotern (dem ersten Kreis orientieren) sind nun richtig überzeugt und wollen ihre alten Down- und Upliner werben, denn nun habe man ja DAS Programm gefunden, was nicht so ein Reinfall wie das letzte wird. Sind diese Leute dann genau so überzeugt, wie die von denen sie geworben wurden, denn diese wurden ja durch die Promoter dazu animiert, dann kann sich ein Hype aufbauen, der aber bei Lavida fehlt.

Zur Einfachheit: Supporter-> Promoter -> Investoren-> Anfänger -> Neulinge

Zur Erklärung für Beratungs-Teilnehmer: Das Konzept wurde weiter entwickelt. Klasse-C-Programme sind jetzt Klasse-D-Programme. Klasse-B-Programme sind jetzt Klasse-C-Programme und die Klasse-B wurde eingeschoben. Zudem gibt es jetzt 4 Kreise. 2 Hauptkreise und 2 Nebenkreise. Für ein genaues Update bin ich jederzeit für ein Gespräch im Voice-Chat zu haben.

Lavida hatte von Anfang an keine Merkmale, dass es schaffen würde die Markt-Grenzen zu übertreten. Es hatte eher umgekehrt Merkmale, dass es das nicht schaffen würde, wie eben der 400%-Plan. Was am Anfang schnell gehypt wird, lässt später um so schneller nach. 
Lavida existierte schon bevor es hier vorgestellt wurde. Jeder kann sich ausmalen, wo hier die Markt-Integration gestartet ist und ja der deutsche Markt ist gar nicht so klein. Aber nicht groß genug und da stößt jedes Programm früher oder später an diese Markt-Grenzen. Die Frage ist was dann passiert.

Ein Klasse-A-Programm hat genügend Schubkraft in der Integrationsphase aufbgebaut, um noch über den Markt hinauszuwachsen. Es tritt dann in die Wachstumsphase ein. Wird es innerhalb der vorherigen 3 Kreise genügend gehypt und sind die Anfänger auch noch gewillt, das Programm an ihre Nachbarn, Bekannten, Freunde und so weiter weiterzugeben, dann schafft es das Programm länger zu halten.

Lavida hat aber schon alleine durch seine Renditen eine Geschwindigkeit vorgelegt, mit der es für diese Entwicklung zeit gibt! Das nenne ich den Entwicklungszeitraum. Ist dieser eng, dann ist für so einen Prozess nicht genügend Zeit gegeben. Es kann sich nicht genügend Schubkraft innerhalb der Integrationsphase aufbauen und das Programm bleibt ein normales Programm, welches nur innerhalb der INNEREN Marktstruktur agiert. Ist dort alles aufgebraucht, stirbt es.

Kann man das einplanen? Ja, kann man. Weiß man wann das passiert? Nein, aber man kann es erahnen. Wann ist der Markt aufgebraucht? Was gibt der Markt aktuell her? Der Sommer-Markt ist eher für keine Ausdehnung bekannt.

Lavida wurde aus diesen Gründen von Anfang an auf unserem Monitor mit 3 Sternen bewertet. 3 Sterne steht für nichts weiter als Klasse B.

0 Sterne = Klasse D
1 Stern = Klasse C (Ein einsamer Admin)
2 Sterne = Klasse C+ (mindestens Supporter)
3 Sterne = Klasse B (Promoter und Networker)
4 Sterne = Klasse B+ (Supporter, Promoter, Networker etc.)
5 Sterne = Klasse A (das braucht es alles nicht aber sie sind trotzdem dabei). Grinsen

Als Tipp also immer auf die Sterne achten, was die Klassen anbelangt und nicht so sehr die aktuelle Klasse in der das Programm sich selbst befindet. Die Sterne geben auf unserem Monitor das Grundpotential an. Ob es dieses erfüllt, ist natürlich immer eine andere Frage aber das ist der Grund wieso man manchmal auch ein Programm mit 5-Sternen noch in Klasse B findet. Den Tipp den Riii83 also schon gab, kann man auch auf unserem Monitor umsetzen, indem man drauf achtet, welches Programm unserer Ansicht nach bald aufsteigen könnte.

Ich verspüre Lust dieses Konzept aufzuschreiben. Dank Homer seiner Mitarbeit und Anstöße durch Kingpin hat es sich in den letzten Wochen verfeinert und auch wenn es kein komplett zeitloses Konzept geben kann und dieses immer wieder Veränderungen durchmachen wird, hat sich die Grundstruktur doch als recht nachgiebig gezeigt.
Ohne diese Grundstruktur kann es ein Ponzi auch nicht schaffen sein ultimatives Ponzi-Scheme zu erfüllen (Klasse A), denn nur diese Programme schaffen es im Prinzip diesem Schema zu folgen. Alle anderen sterben in den Startlöchern oder in der Entwicklung, wobei man auch mit diesen gute Gewinne machen kann, wie man sieht.

PS. Das Konzept ist bestimmt nicht perfekt aber wenigstens versuche ich eins als Verständnis-Hilfe anzubieten. =)

Kurz zum Thema Offtopic: Ich kann verstehen, dass das mit dem Offtopic manchmal schwer zu begreifen ist - auch für uns! Grinsen
Daher spreche ich einfach mal eine ungeschriebene Regel aus und sage, dass wenn ein Programm tot ist, dann kann dort gerne noch so viel wie möglich darüber philosophiert werden, wie es sich aufgebaut hat, wie es gestorben ist und wann man hätte einsteigen sollen etc.
Dafür ist das Forum gerne da. Kurz um, Offtopic stört dann nicht, wenn es keinen Ontopic mehr stört. Gibt es hier noch wichtigen Ontopic? Ich glaube nicht.^^
Trotzdem kann man natürlich immer gerne wieder Bezug auf das Programm nehmen, so wie ich in diesem Text. Es ist also indirekter Offtopic.


Mein Beitrag sollte eigentlich hier enden aber wie könnte ich mich nicht an dem nachfolgenden Brainstorming beteiligen. =)

(27.07.2017, 11:43)Buffa schrieb: Sehr gut erklärt, aber wenn es "nur" das wäre, könnte man ja mit vertretbarem Aufwand einen Anti-Ponzi schaffen.

1. Immer nur das ausschütten, was erwirtschaftet wurde (dynamische Rendite)
2. Das ganze jederzeit transparent und nachprüfbar zeigen, damit es auch geglaubt wird
3. Vernünftiges Moneymanagement zwischen dem Cash-Pool und Anlage-Pool
4. Von Beginn an transparent die Kosten für Betrieb, Vertrieb und Eigengewinn ausweisen

Oder habe ich was übersehen?

Okay, ist ja gut, dass auch mal von der anderen Seite zu betrachten. Versuchen wir also den "Anti-Ponzi" einmal zu finden im Geldsystem - schwer.^^

1. Wie dynamisch sollen die Renditen sein? Was ist wenn nichts erwirtschaftet wurde? Wird dann nichts ausgezahlt? Ob das den Investoren gefällt? Woher kommt das Wachstum, wenn es ihnen nicht gefällt? Kann das Programm dann in DIESEM gierigen Markt Fuß fassen?

2. Jeder hat Geheimnisse. Jeder ist erst transparent und dann nicht mehr, weil man etwas zu transparent war. Tretet man zu Nahe, bekommt man Angst. Es sind immer noch Menschen, hinter den ganzen Zahlen. Man möchte sich Schützen. Jeder hat Angst, dass ihm was schlimmes wieder fährt. Zu philosophisch?
2b. Jedes Unternehmen möchte sich besser verkaufen als es ist. Alles offen legen würde bedeuten, alles offen zu legen. Grinsen
Ich versuche auch transparent und offen zu sein. Ich möchte gerne alles teilen aber habe Angst davor. Ich erzähle gerne wo ich im Urlaub war und was ich dort gemacht habe. Es sind auch ein paar Fotos im Voice-Chat aber das ist privat oder nicht? Wo ist die Grenze? Zu persönlich?
2c. Unternehmen möchten immer größer erscheinen, als sie sind. Sie möchten Erfolg haben, sie möchten sich aufbauen. Sie möchten nicht so erscheinen, wie sie gerade sind. Das wäre Transparenz. Sie sind aber ja kurz davor die Weltherrschaft an sich zu reißen, besonders Programme, weil sie die neue tolle Idee haben. Es muss ein Programm sein, wenn es in diesem Markt Fuß fassen will.
2d. WTF, von welcher Art Transparenz sprechen wir eigentlich? Grinsen Wenn alle 100 Trades offen gelegt werden, dann kann es immer noch den 1 versemmelten geben. Woher weiß man, ob etwas 100%ig transparent ist? Es geht doch um das Wissen darüber oder möchtest du ein 100%ig transparentes Unternehmen gründen? Gibt es sowas überhaupt?^^

3. Oh, der interessanteste Punkt: Vernünftiges Money-Management mit Anlage-Pool, angedockt an einem Cash-Pool. Ja ich verstehe und nun beziehen wir mit ein, dass das der Anti-Ponzi, so wie jedes Unternehmen nach Erfolg strebt. Das Unternehmen möchte wachsen, also lässt es unendlich Wachstum zu, richtig? Ansonsten bräuchten wir hier einen 5. Punkte, der meiner Meinung nach der wichtigste ist und zwar ein Nutzer-Limit.
Aber wie fasst dann das Programm Fuß in diesem Markt, wenn es das hat?^^ Also lässt es unendlich Anmeldungen und unendlich Investitionen zu. Die fließen alle in den Cash-Pool. Vom Cash-Pool wird einiges zum Handeln in den Anlage-Pool transferiert. Ein Teil muss aber im Cash-Pool bleiben, richtig? Denn es muss ja zwischen drin auch ab und zu ausgezahlt werden. Man muss flüssig bleiben.
Also wird nur mit einem Teil des Geldes gehandelt. So fängt es schon mal an. Aber genügt doch, denn jeder kann ja seine versprochene Rendite erhalten, weil natürlich mehr erwirtschaftet wird, als angegeben, richtig? Wird es auch! Ja, wird es! Bis - eines Tages, Paul einen Autounfall hat. Der erfolgreichste Trader des Unternehmens liegt im Krankenhaus. Nanü. Ach, zu unrealistisch. Sagen wir, sein Hund ist gestorben und er hat einfach einen schlechten Tag. Die liegen ja fast mehr am Herzen als Menschen. Oder übertreiben wir nicht und sagen einfach, er hat sich übelst verknallt und hat nun Liebeskummer. Was da los? 10 mal vergessen den Stop-Loss zu setzen? Grinsen
Wo ist die Luft zwischen den versprochenen und erwirtschafteten Renditen hin? Irgendwie ist der Puffer weg aber ist ja kein Problem, denn man hat die letzten Tage so viel erwirtschaftet, da kann noch etwas vom Anlage-Pool in den Cash-Pool zurückgezahlt werden, weil da laufen gerade die ersten Pläne aus. Die werden dann fleißig ausgezahlt, denn man möchte ja zeigen, dass man Zahlungs-Willig ist.
Gleichzeitig kommen einige neue Einzahlungen rein, denn man hat seine Zahlungs-Willigkeit im Markt bewiesen. Also transferieren wir eine Menge Kohle wieder zurück zum Anlage-Pool. Aber nicht zu viel, denn man möchte ja flüssig bleiben. Paul kriegt einen Batzen Arbeit auf seinen Tisch. 100 Leute haben 5000$ eingezahlt. Die Trades müssen nun schlagartig um eine Null hinten vergrößert sein. Kein Problem für Paul. Er hat nun seine Motivation gefunden. Die Liebe seines Lebens.
Auf ein Mal läuft es wieder und nicht nur das, die Gewinne sind bahnbrechend. Da sagt Dieter (ja, Dieter!) zu Paul, "Hey wir sind fast an der Eine-Millionen-Grenze dran!". Dieter hat eine tolle Idee. Es liegt eh noch genug Geld im Cash-Pool, also lass doch einfach alles was aktuell im Anlage-Pool liegt zum Traden verwenden. In den Cash-Pool zahlen ja eh immer wieder neue Leute ein (ob das ein Ponzi ist?  Grübeln ).
Tatsächlich hat Dieter recht und in den Cash-Pool zahlen gerade wie wild Leute ein aber es müssen auch Auszahlungen erledigt werden. Warum sollte man sich den Transferweg vom Anlage-Pool zum Cash-Pool nicht sparen? Kostet Gebühren, kostet Zeit und kostet Arbeit.
1 Monat später dropt der Inflow. Irgendwie zahlen weniger Leute ein. Ist das Programm etwa an seine Markt-Grenzen gestoßen? Hm. "Kein Problem", sagt Paul, "Die Eine-Million-Grenze im Anlage-Pool haben wir geknackt. Ich kann dir, Dieter, eine halbe Million zum auszahlen bieten. Mit der anderen halben Million trade ich weiter und mache draus wieder eine ganze."
Dieter vertraut Paul und erledigt die Auszahlungen im Cash-Pool. Zeitgleich hat sich Paul einen Korb von der Liebe seines Lebens geholt. Ja die gibt es ja auch noch! Grinsen
Paul ist am Ende aber in den Cash-Pool zahlen zum Glück wieder fleißig Leute ein. Davon können ja Auszahlungen erledigt werden. Ob das jetzt wohl ein Ponzi ist? Pardon
Shit, was ist das? Die Mülldoponie brennt, äh ich meine Konten wurden gehackt! Grinsen Paul und Dieter sind am Boden zerstört und sie versuchen alles um es zu retten und nach 2 Monaten soll wieder alles normal weiter gehen.^^

4. Von Beginn an transparent die Kosten für Betrieb, Vertrieb und Eigengewinn ausweisen: Puh, du bist anstrengend Buffa. Grinsen Wenn immer alles so wie geplant laufen würde, dann wäre das PMS schon fertig! ^^

Geld fließt und Geld hört nie auf zu fließen. Wenn ein Programm wächst, dann hat es einen In- und Outflow im Cash-Pool und der Anlage-Pool bildet das Gegenwicht. Zwischen diesen Pools entsteht automatisch durchs Wachstum eine Spannung, denn es muss auf der einen Seite genug erwirtschaftet werden und auf der anderen genug ausgezahlt werden. Kommt mehr rein, als ausgezahlt werden muss, entspannt sich dadurch die Spannung (der dritte Cashflow). So kommen Schwankungen bei diesem Dreier-Gespann zustande.

Wie gesagt, was einen Anti-Ponzi ausmacht ist, kein Wachstum. Ein Nutzer-Limit würde es tun. Dann ist es aber auch kein Programm und es können nicht wie wild Leute einsteigen. Das Wachstum selbst bildet das Gegengewicht für den späteren Verfall. Das ist nach wie vor die Welle, die sich aufbaut und dann überschlägt. Es geht nicht anders. Es ist ein Naturprinzip, trotz aller Logik und aller Vorkehrungen die man treffen könnte.

Ich habe fertig.

Viele Grüße
Peter

(27.07.2017, 13:34)Nuggiator schrieb: Das ist die Natur der Sache - "Networkkreislauf" (ich glaub ich hab das Wort gerade kreiert gg)

Früher nannte man das auch mal Network-Jumping.

Da das Wort ein negatives Stigma hat, nenne ich es heute "Portfolio-Aufbau".^^

(27.07.2017, 13:24)BSM schrieb: Es wird zwar gewarnt, wenns probleme - mit auszahlungen etc. - gibt, aber in den seltensten fällen, wenn sich die Anzeichen ergeben (sei es alexa, etc.), dass es evtl. in Bälde Probleme geben kann. und wenns eben bereits probleme gibt, dann ists ja ohnehin zu spät.

Selber im richtigen Sinne mitarbeiten. Ich bin jederzeit da und für die Beratung bereit. Selber lernen, statt gesagt bekommen.

Je mehr wir uns alle beteiligen und mitdenken, desto mehr haben wir alle hiervon.


(27.07.2017, 11:43)Buffa schrieb: An Punkt 3 scheitern aus meiner Sicht viele, die es eigentich gut meinen. Da schafft man es nicht, das Geld rechtzeitig in den Anlage Pool zu bringen, damit es auch Gewinne erwirtschaftet. Da werden aus Bequemlichkeit auch schon mal die Töpfe vermischt (ich muss ja eh auszahlen, also lasse ich es gleich im Cash-Pool liegen), oder ich verliere einfach zu viel Geld, weil ich die Transferzeiten nicht berücksichtige, usw.

Scheint wohl so aber geht wohl nicht anders, wie oben erklärt.



.When we all give the power
We all give the best
Every minute of an hour
Don't think about the rest
And you all get the power
You all get the best
When everyone gets everything
And every song everybody sings.

Life (nanananana)
Life is life (nanananana)
Labadab dab dab life (nanananana)
Liiiiiiiife (nanananana).

.And you call when it's over
You call it should last
Every minute of the future
Is a memory of the past
Cause we all gave the power
We all gave the best
And everyone gave everything
And every song everybody sang
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(27.07.2017, 15:58)AdminPeter schrieb: Puh, du bist anstrengend Buffa. Grinsen

Oh, das tut mir Leid  .  oder nee, eigentlich nicht, da mußt Du jetzt durch Grinsen
Ich hoffe, Du hast trotz der Anstrengung noch ein wenig Spaß daran .

Wenn Du wirklich willst, kann ich auch noch gerne erzählen, warum gewissen Dinge aus meiner Sicht nicht zwingend ein Problem sein müssen, bzw. dass es dafür durchaus Lösungen geben kann. Aber nöö, ich schreibe es nun einfach so, auch wenn Du es nicht hören willst, weil es gerade Spaß macht und ich die Gedanken schon im Kopf habe.

1. Der Cashpool kann / sollte / wird niemals leer sein

Doch, sollte er aus meiner Sicht. Denn das Geld, was da liegt, liegt da ja einigermaßen unnütz rum. Könnte man sich vielleicht sogar im gewissen Rahmen leisten, muss man aber nicht. Ich muss als Admin / CEO / "Spielleiter" Zwinkern einfach nur festlegen, dass die "Investoren" nicht schneller Ihr Geld abziehen können, als ich es vom Invest-Pool (also z.B. vom Brokerkonto) in den Cash-Pool bekomme. Bei Sparbuch hat man i.d.R. ab 2.000€ 3 Monate Kündigungsfrist. Beim einem Broker z.B. sollte das gut in 2-5 Tagen machbar sein. Dann kann ich den Cashpool immer komplett leer räumen und erst dann Geld abziehen, wenn ich es benötige.

2. Geld was "unterwegs" ist (Einzahlungen), verdient kein Geld

Ja korrekt, in der "Gegenrichtung" kann ich das gleiche Problem haben. Genau das verführt bestimmt viele Betreiber dazu, einfach mal was im Cashpool liegen zu lassen, ist ja so schön bequem.

Die Laufzeit bei der Einzahlung kann dann zum Problem werden, wenn ich dem Anleger verspreche, dass er ab dem 1. Tag der Einzahlung gleich die volle Rendite bekommt, ich das Geld aber gar nicht so schnell vom Cashpool in den Investpool bekomme. Hier muss ich - wie bei der Auszahlung - ein wenig Puffer einrechnen. Die Laufzeiten sind in der Regel recht kurz und bekannt. Ich könnte sagen "mein Trading läuft von Montag bis Freitag, alles was bis Freitag bei mir angekommen ist, ist bei der Rendite der Folgewoche dabei".

3. Egons Katze ist gestorben, oder Fritz ist verliebt (habe mal meine eigenen Protagonisten eingeführt)

Wenn das Schicksal eines Unternehmens nur an einer Person hängt, dann kann das wirklich zu einem echten Problem werden. Hier gilt es, wirksame Kontrollmechanismen einzubauen, wichtige Entscheidungen abzusichern, viele Dinge - wenn möglich - zu automatisieren, oder zumindest automatische Kontrollen einzubauen. Auch ein Vier-Augen-Prinzip für wichtige Handlungen und Entscheidungen könnte eine Maßnahme sein. Da kann schwierig sein.Je kleiner der "Laden" ist, um so größer ist wohl auch die Abhängigkeit von Einzelpersonen. Hier wird aus meiner Sicht ein Risiko bleiben, sollte aber im Idealfall nur zu "kleineren Problemchen" führen und nicht gleich zum Bankrott, wenn man es einigermaßen vernünftig managed.

4. Es ist "unendlicher" oder zumindest exponentieller Wachstum notwendig

Je mehr Geld umverteilt wird, um so mehr Wachstum wird natürlich benötigt. Wenn ich wirklich ein funktionierendes Geschäftsmodell habe und außerdem sicherstelle, dass ich niemals Geld ausschütten muss, welches ich nicht vorher real erwirtschaftet habe.

Natürlich freut sich jeder Vertriebsparter, wenn er jeden Monat 50% versprechen kann. Aber sobald ich diese dann nicht nachhaltig erwirtschaften kann, ist eine Schieflage vorprogrammiert. Also muss ich hier ehrlich sein gegenüber dem "Investor" und auch mal weniger Rendite ausschütten, wenn ich nicht mehr erwirtschaftet habe.

Solange ich vom Volumen her über der kritischen Masse bleibe, die ich benötige, um meine Fixkosten zu decken, bin ich auch nicht wirklich auf Wachstum angewiesen, inbesondere nicht auf exponentielles.

Wenn ich natürlich überhaupt keine nenneswerten (externe natürlich) Erträge erziele, dann scheitert dieses Modell. Sowas klappt nur mit einem Ponzi und dann natürlich auf Zeit.

Ich hatte noch irgendwie einen 5. Punkt auf dem Schirm, der ist mir aber wieder entfallen Schock 3

Wir wissen alle, dass wir mit den o.g. Ideen ziemlich weit weg sind von dem "kleinen" Admin, der sich mal eben ein Ponzi mit dem Goldcoderscript zusammen bastelt (oder basten läßt). Das ganze bedingt schon eine gewissen Größe, Organisation und Planung.

Und auch wenn es hunderte (wahrscheinlich deutlich mehr) Beispiele gibt, wo es nicht geklappt hat, ist das für mich immer noch nicht Beweis genug, dass es nicht gehen kann. Der Beweis, dass es gehen kann ist natürlich einfach zu führen (es muss halt nur einmal klappen), als den Gegenbeweis.

So, habe erst mal wieder fertig für heute. Die Familiy ruft schon .

VG Buffa
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Hallo Peter,

woher bzw. wie kommt man an die Information, ob es ein "einsamer Admin" ist? Ob supporter oder zusätzlich Promoter im Spiel sind? So transparent erscheint mir der Markt als "Neuling" nicht.

Lg
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Oh Leute, ich fasse es nicht. Er wird doch tatsächlich diskutiert, ob der Admin alleine oder mit mehreren aktiv ist. Oder ob dieser einen guten Ruf hat und viele Supporter.
Ich rede mal Klartext: alle PONZI Systeme sind immer reine Geldsammelstationen und verteilen frisches Geld an die ersten Auszahler (wenn überhaupt) .
Wir diskutieren hier gerade ob der Ganove mit Schlips und Anzug einen Level A hat, oder doch Level B ist.und länger durchhält udn ob Ganove B oder C weniger vertrauenswürdig ist.

Ihr habt angst vor Einbrechern? Schliesst immer brav daheim ab? Licht anlassen im Urlaub? Türen verstärkt? Gitter überall? Briefkasten durch Nachbarn entleert, damit kein Dieb verdacht schöpft?

Aber dem erstbesten Fremden 10.000 euro überweisen.und dann so DOOF sein und meckern, wenn das Geld weg ist.
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.so spricht ein wahrer "Imperator"

Also ich finde dieses endlose nachkarten hier absolut Sinnlos.
Man hat den Eindruck das viele Leute hier die jetzt nachträglich erbrachte Gehirnleistung zu dem Thema doch besser vorher aufwenden hätten sollen.
Zu "LaVida" gab´s doch nun genug warnende Stimmen, so das man nicht so langfristig so viel Geld da hätte reinstecken sollen!
Ich hab´s zum Glück gelassen und deshalb leicht Reden!
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