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"[PreLaunch] T1WP - The One World Project" - Hauptbeitrag

#34
Programm ist gerade nicht dazu fähig seine Teilnehmer auszuzahlen (Status: Prelaunch)! 




Dieses Projekt befindet sich noch in der PreLaunch-Phase. Ein korrekter Startzeitpunkt kann noch nicht genannt werden! Des Weiteren können sich die bereitgestellten Informationen noch ändern! Alle Angaben nach heutigem Kenntnisstand, ohne Gewähr.


Servus liebe Community,

ich freue mich sehr euch heute das Projekt The One World Project vorzustellen.




Was ist The One World Project?

T1WP – The One World Project, gehört zu einem neuen,
eigenständigen Unternehmen (Details folgen wenn verfügbar).
Durch entsprechende Verträge, kooperiert dieses Unternehmen mit anderen
(internationalen) Unternehmen, wie z.B. My Vision Verlag GmbH aus Hamburg.


Wie funktioniert T1WP ?

Man erwirbt ein Paket, welches 100 Punkte enthält.
Jedes Paket kostet jeweils 100 EUR und es können beliebig viele Pakete erworben werden.
Sofern die Punkte noch nicht eingelöst wurden, kann der Kauf der Pakete
innerhalb von vier Wochen widerrufen werden. Danach ist der Kauf endgültig. 


Was können wir mit diesen Punkten machen?

Diese Punkte kann man mit Gutscheinen vergleichen, die nach europäischem Recht
für den Zeitraum von drei Jahren ihre Gültigkeit behalten, die gegen verschiedene
Produkte oder Dienstleistungen eingetauscht werden können. 

Als Beispiel hierfür wäre das schon ganz bald auf dem Markt zurückkehrende Magazin My Vision.
Weitere angedachte und teilweise schon geplante Angebote sind vielfältig,
wie Restaurants, Friseure und einiges mehr.
Wichtig! Nach drei Jahren verfallen nicht verwendete Punkte. Das Paket an sich is 365 Tage gültig.


Welche weiteren Vorteile hat ein Kunde bei TW1P?

Die Firma möchte, dass jeder Kunde auch am Gesamterfolg dieser
Idee und dem damit verbundenen Geschäftsmodell profitiert.
Deshalb wird jeder Punktepaketverkauf firmenintern in eine Berechnungsmatrix eingetragen.
Ein Logarithmus berechnet dann für jeden einzelnen Kunden, während der 365 Tage Gültigkeit,
die Auskehrung eines sogenannten Cash Backs oder Motivationspunkte,
welche nicht an eine weitere Leistung eines Kunden gekoppelt sind.

Diese CashBack oder Motivationspunkte können wir, in Gegensatz zu den gekauften Punkten,
nicht nur gegen Produkte und Dienstleistungen der Firma tauschen, sondern alternativ,
ab einer Mindestgrenze von 20 Punkten, 1 zu 1 gegen Euro eintauschen.

Die o.g. Berechnungsmatrix ist eine geschlossene 6-er Matrix
Jedes erworbene Paket bekommt hier den nächsten freien Platz in einer firmeninternen 6-er Matrix.



Für die 6 Positionen auf der ersten Ebene erhalten wir je 25 CashBack oder Motivationspunkte.
Insgesamt können wir in der ersten Ebene also 150 CashBack oder Motivationspunkte erhalten.
Unabhängig davon ob die Positionen in der ersten Ebene bereits gefüllt sind oder nicht,
werden die möglichen 150 Punkte bereits ab dem 2. Monat in insgesamt 11 monatlichen
Teilzahlungen zu je 13,63 Punkte pro Monat ausgeschüttet, so das man nach 365 Tagen
die vollen 150 CashBack oder Motivationspunkte erhalten hat.
Diese Regelung gilt jedoch nur in der ersten Ebene.



In der 2. Ebene bekommen wir Anspruch auf bis zu 36x je 5 CashBack oder Motivationspunkte,
ab dem Moment wenn ein Platz dort mit einem Paket gefüllt wurde. Die 5 CashBack oder
Motivationspunkte werden ab dem Folgemonat auch in 11 monatlichen Teilzahlungen ausgeschüttet
jedoch nur, solange die dazu berechtigtigte Position aktiv ist. Wenn diese Position aber nach 365 Tage abläuft,
kann man quasi um weitere 365 Tage verlängern durch den Kauf eines neuen Paketes für diese Position.

Als Beispiel:
In der ersten Ebene erhalten wir die 6 x 25 = 150 CashBack oder Motivationspunkte,
unabhängig davon ob die 6 Pakete bereits verkauft wurden oder nicht.
Die CashBack oder Motivationspunkte werden dort grundsätzlich ab dem Folgemonat
in 11 monatlichen Teilausschüttungen zu je 11,63 Punkte ausgeschüttet. 

In unserer zweiten Ebene hat jedes der 6 Positionen unserer 1. Ebene, selbst auch
je 6 Positionen unter sich. Also aus unserer Sicht insgesamt 6x6 = 36 Positionen.
Pro verkauftes Paket welches in unserer 2. Ebene landet, erhalten wir 5 CashBack oder Motivationspunkte.
Insgesamt sind also von der 2. Ebene 36 x 5=180 CashBack oder Motivationspunkte, möglich.
Pro gefüllte Position runtergerechnet können dann, gerechnet über die 5 Punkte pro Position,
bis zu 11 monatliche Teilausschüttungen zu je 0,45 Punkte ausgeschüttet werden, dies max. für 36 Positionen.

Zusammengefasst kann man also pro gekauften 100 Punkte, bis zu folgender
Menge CashBack oder Motivationspunkte erhalten:
Erste Ebene:           150 Punkte
Zweite Ebene:        180 Punkte
Insgesamt bis zu:  330 CashBack oder Motivationspunkte


Was kann man als Vertriebspartner verdienen?

Um überhaupt Vertriebspartner (Affiliate) werden zu können und somit die Produkte und Dienstleistungen
der Firma vermarkten zu dürfen, muss eine jährliche Lizenzgebühr von 200,- € gezahlt werden.
Damit erhält man dann u.a. Anspruch auf Provision über die verkauften Punktepakete.
Die Höhe dieser Provisionen ergibt sich aus der jetzt vorgestellten Uni-Level Matrix.


Die Uni-Level Matrix

Diese kann z.B. so aussehen:


Die Uni-Level Matrix geht insgesamt bis 10 Ebenen tief, breit gibt es keine Begrenzung.
Alle geworbenen Kunden/Vertriebspartner werden hier platziert.
Die Platzierung bestimmt somit, wie hoch die Provision ausfällt, die man als Vertriebspartner erhält.

Hier sehen wir wie hoch die Provision in den einzelnen Ebenen ausfällt.


Als Beispiel:
Wir werben eine Person in der ersten Ebene  (hier erst mal egal ob Kunde oder auch Vertriebspartner).
Somit erhalten wir als Vertriebspartner 15% Provision über die von dieser Person gekauften Pakete.
Kauft diese Person nun 10 Pakete für je 100 EUR, also 1.000 EUR Gesamtumsatz,
bekommen wir als Affiliate insgesamt 15% daraus, also 150 EUR.

Wird eine Person in der 6. Ebene geworben und diese erwirbt auch 10 Pakete also 1.000 EUR Umsatz,
bekommen wir als Vertriebspartner darüber noch 0,25% Provision. Das wären in diesem Falle also 2,50 EUR. 

Sollten Personen innerhalb der Struktur sich auch entschließen Vertriebspartner zu werden
und eine Lizenz zu erwerben, gibt es hierfür eine andere Provisionen, laut folgender Tabelle:



Als Beispiel:
Eine Person auf der ersten Ebene erwirbt eine Lizenz als Vertriebspartner für 200 EUR.
Wir als Vertriebspartner erhalten somit 25% Provision, in diesem Falle also 50 EUR.


Qualifikation: 



Um auf den einzelnen Ebenen zum Erhalt der Provision berechtigt zu sein,
müssen wir einen entsprechenden Eigenumsatz erbringen.
Die ersten beiden Ebenen sind hierbei in der Jahreslizenzgebühr als Vertriebspartner enthalten.
Für die weiteren Ebenen muss ein monatlicher Eigenumsatz erbracht werden,
durch den Erwerb des Magazins My Vision zu je 25 EUR das Stück.

Beispiel: Um in den Ebenen drei und vier qualifiziert zu sein, muss ein Vertriebspartner
monatlich eine Ausgabe von My Vision für 25 EUR erwerben.

Um in den Ebenen 5 und 6 qualifiziert zu sein, muss ein Vertriebspartner insgesamt einen
monatlichen Eigenumsatz von 50 EUR haben, sprich 2 Ausgaben des My Vision Magazines erwerben.
Die Ebenen drei und vier sind dabei mit enthalten.

Mit 5 Magazine monatlich, also insgesamt 125 EUR, haben wir als Vertriebspartner alle Ebenen freigeschaltet.


Welche Gebühren gibt es?

Nur wer Vertriebspartner werden möchte, muss wie beschrieben eine jährliche
Lizenzgebühr von 200 EUR zahlen und bei Bedarf Magazine zur Qualifikation kaufen.

Weitere Gebühren:
Bei jeder Auszahlung ins Wallet, sei es von Punktetausch, aus Provisionen, oder auch wenn Walletguthaben
zwischen angemeldeten Personen hin und her geschoben werden, 
fällt eine Gebühr von 2,5% an.
1 Prozent wird über 10 Ebenen an den Affiliates verteilt (0,1% pro Level), so das danach bei der Firma 1,5% bleiben.


Zahlungswege:

Auszahlungen aus dem Eurowallet werden, ab min. 20€, erst zum aktuellen Kurs in BTC umgetauscht,
um dann (abzüglich die 2,5% Gebühren) auf das im BO hinterlegte BTC-Wallet des Empfängers geschickt zu werden.
Auch Zahlungen für Käufe von Paketen und/oder Vertriebslizenzen, können aktuell nur in BTC getätigt werden.


Persönliches Fazit: 


Ich freue mich sehr über dieses Projekt und die Chance, welche uns allen hiermit geboten wird. Fast alle Leute, mit denen ich hierüber Kontakt hatte, gefällt dies ebenso gut und wollen dieses Projekt mit aufbauen.
Somit gehe ich davon aus, dass die Zukunft positiv aussieht. Zumindest arbeiten wir im Team daran!


Einen Reflink oder Link gibt es noch nicht.
Wer neu teilnehmen möchte, schickt bitte per PN Name und Email, und bekommt dann von mir direkt
aus dem BO eine Einladung per Mail zugeschickt.





[Bild: 625.achtung.gif]
Risikohinweis: Vor dem Investieren in Programme unbedingt lesen!





Hinweis: Vorstellung wurde von X-Invest erstellt, da dieser Service vom Nutzer gebucht wurde. [Zum Angebot]
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"[PreLaunch] T1WP - The One World Project" - Diskussion

#21
Ich sehe da schon Unterschiede, aber was zählt meine Auffassung gegen mehrere Rechtsanwälte? Wenn T1WP juristisch so gut versorgt ist, dann wird das bestimmt schon intensiv beleuchtet worden sein. Wahrscheinlich hat man das sogar schon mit der BaFin direkt abgeklärt. ;-D

Warum das mit dem Betrug deshalb nicht greifen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Die Frage ist hier, ob man sich darauf verlassen darf, dass jemand seinen Gutschein einlösen kann. Das ist das, was ich mit "ins Blaue" hinein meinte.

Natürlich kann die Strategie darin liegen, dass ein Newcomer nominell die Preise von Starfriseuren aufruft und nicht dann immer noch darüber freut, dass er via Gutschein ca. 40% davon netto in der Tasche hat.

Dann wird es mit dem Betrug vielleicht dünn, aber in dem Schneeballsystem sind wir gerade so etwas von dick drin. Aber was sage ich, die Rechtsanwälte haben doch allesamt die Rechtsprechung zu besagten Schulungspaketen durchgearbeitet. Und sie können anhand des Telos der Entscheidungen ausschließen, dass die Funktion der Gutscheine aus Sicht des Erwerbers die Pyramidenstruktur verdrängen. Das hat T1WP sicherheitshalber auch schriftlich geben lassen...
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#22
Externer Inhalt (z.B. Newsletter, E-Mails, Seiteninhalte):
Hallo, 
Es ist Montag, der 3. Dezember 2018 und damit ist es Zeit für einen neuen Newsletter.

Es kam in der letzten Woche sehr viel Feedback aus den Vertriebsstrukturen und dabei geht es vermehrt darum, dass wohl nicht so klar zu sein scheint, was denn nun unser neues Produkt eigentlich ist.

Nun gut, vielleicht habe ich mich zu kompliziert ausgedrückt oder es ist so einfach zu verstehen, dass sich vielleicht auch viele denken, dass es ja eigentlich so einfach nicht sein kann.

Deshalb lassen Sie uns hier jetzt noch einmal einen Blick darauf werfen, was es denn nun ist, was Sie seit gut 2 1/2 Wochen in Ihrem Back Office käuflich erwerben können.
 
Um dies zu verdeutlichen, würde ich gerne mit Ihnen einen hypothetischen Besuch in einem x-beliebigen Supermarkt machen.

Wenn wir dort nun durch die Regalreihen schlendern, dann werden wir, über kurz oder lang, an einem Ständer mit Gutscheinen vorbei kommen.
 
  Ich habe jetzt einmal links ein kleines Bild eingefügt, damit wirklich jeder genau weiß, wovon ich rede.

Diese Gutscheine, die in reichhaltiger Auswahl zur Verfügung stehen, sind unseren Punkten, die Sie im Back Office als Paket erwerben können, gar nicht so unähnlich

Denn, auch bei unseren Punkten ist es so, dass Sie für eine Leistung (Produkt oder Dienstleistung) schon heute bezahlen, die Sie später nutzen können.

Und das ist bei diesen Geschenkgutscheinen im Supermarkt nicht anders. Nachdem Sie sich für ein Angebot entschieden haben, gehen Sie zur Kasse und bezahlen dort. Sie bezahlen vollumfänglich für eine Leistung, die Sie später erst beziehen.

Das müssen auch nicht nur Geschenkgutscheine sein. Es gibt da auch Prepaid Guthaben, das so mancher kauft, weil er es selber nutzen will, z.B. bei iTunes, wenn man zufällig nicht über eine Deutsche Kreditkarte verfügt oder das über die Telefonrechnung abrechnen will.
 
Sie werden wahrscheinlich jetzt schon gemerkt haben, worauf ich hinaus will. Auch bei unseren Punkten zahlen Sie heute für eine Leistung, die Sie später erst nutzen werden.
 
Um das noch ganz deutlich zu schreiben, nicht das es hier ebenfalls zu Verwechselungen kommt. Die gezeigten Angebote auf dem Foto sind nur Beispiele, um das Prinzip deutlich zu machen. Sie werden keine der dort gezeigten Gutscheine hier bei uns einlösen oder erwerben können. Ich hoffe, dass dies damit nun jedem klar ist.
 
Unsere Punkte sind juristisch gesehen, mit solchen Gutscheinen gleichzusetzen und deshalb gibt es auch bei uns ein Zeitfenster, in dem die Punkte gegen Leistung eingetauscht werden können. Dieses Zeitfenster beträgt 3 Jahre, das ist gesetzlich so vorgeschrieben und genauso wie bei anderen Gutscheinen oder auch Prepaid Leistungen, verfällt diese Möglichkeit dann irgendwann.

In unserem Fall, bei unseren Punkten, jeweils nach Ablauf von 3 Jahren, wenn die Punkte nicht vorher genutzt wurden, durch Eintausch gegen ein Produkt oder eine Dienstleistung.
 
Und da sind wir jetzt auf dem Gebiet, wo natürlich jetzt das Angebot bei weitem noch nicht so erfreulich ist, wie man das gerne hätte, das gilt für Sie, genauso wie für uns.

Entscheidend ist, dass es hier jetzt um reale Projekte gehen muss, wie auch bei den Projekten in Thailand, Laos, Kambodscha und in Hong Kong. Es geht darum, dass unsere Kunden die Möglichkeit haben, damit einen Bedarf zu befriedigen.

Natürlich ist es nicht befriedigend, heute ein Anrecht auf eine Leistung zu erwerben, eben unsere Punkte, die man dann nicht ohne weitere Anstrengungen eintauschen kann, wie z.B. dass man nach Kambodscha fliegen müsste.

Das ist uns klar und daran wird auch gearbeitet. Dass wir das tun und durchaus interessante Projekte umgesetzt bekommen und Realität werden lassen können, haben wir in der Vergangenheit gezeigt. 

Weil aber Asien für viele weit weg ist, muss natürlich auch jetzt in Europa und anderswo ein Angebot her und dies schnell, damit aus dem Vorhaben, aus dem Traum, auch Realität wird.

Deshalb freut es mich, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass dies zum 1. Januar 2019 schon soweit sein wird, dass von dem Moment an die Möglichkeit besteht, auch in Europa in so ein „Projekt“, aus dem heraus Punkte gegen eine reale Leistung getauscht werden können, hineinlaufen zu können und es zu besuchen, weil es seine Arbeit aufnimmt.

Hierbei geht es um den Verlag „My Vision Verlag GmbH“, der sich gerade in Gründung befindet und der seinen Sitz und eben auch seine Büroräume in Hamburg haben wird.

Dadurch, dass dieser Verlag eine ganz normale Deutsche GmbH sein wird, mit allem was eben dazu gehört, wird somit bereits ab dem 1. Januar 2019 aus der Fiktion, aus dem Traum etwas anderes, nämlich ein nicht mehr bestreitbarer Fakt.

Das da dann im Laufe der Monate und Jahre sehr viel mehr entstehen wird, ist natürlich klar, in unterschiedlichen Bereichen, ähnlich wie das in Asien eben auch schon der Fall war und ist.

Der Unterschied ist aber hierbei doch sehr groß, denn in Asien hat alles direkt oder indirekt der Firmengruppe eVisionTeam gehört.

Hier jetzt in Europa wird das komplett anders sein. Hier werden einzelne Firmen gegründet, die rechtlich nicht direkt miteinander verbunden sind, die alle ein eigenes und nachweisbares wirtschaftliches Eigeninteresse haben und in ihrer Entscheidungsfindung nicht von einander abhängig sind. Trotzdem haben und werden diese neuen Firmen in Europa einen Kooperationsvertrag haben, mit den Firmen in Asien, der damit die gemeinsamen Visionen umsetzbar machen wird.

Für unsere Kunden  spielt es dann keine Rolle mehr, ob es das Magazin in Deutschland ist, oder der Frisör und das Restaurant, was als nächstes angegangen wird. Es ist egal, ob sich das Projekt dann in Österreich, Spanien oder in Deutschland befindet.

Auch wird es so sein, dass man sich in verschiedenen Hauptstädten, wie z.B. Prag, London oder Paris, aus einem Portfolio das Angebot aussuchen kann, welches man gerne nutzen möchte.

Entscheidend ist, auch das muss ich noch einmal deutlich schreiben, dass dies Angebot in einem solchen Umfang natürlich jetzt noch nicht vorhanden sind, wohingegen es sehr wohl Angebote gibt, die jetzt schon genutzt werden können.

Deshalb lassen Sie mich Ihnen einen Satz weitergeben, der mehr und mehr die Runde macht:

„Mit den Punkten aus den Paketen, die Sie heute kaufen, werden die Projekte aufgebaut, die Sie morgen benutzen und verbrauchen können!“

Das ist etwas, was legal ist, etwas was transparent bleibt und eben überprüfbar ist.

Die zusätzliche Sache mit dem Cash Back und den Motivationspunkten ist eben, wie schon geschrieben, eine zusätzliche Sache.
 
Diese wird allerdings allein dafür sorgen, dass mittel- und langfristig sich dieses neue Konzept durchsetzen und „The One World Project“ zu einem Begriff werden wird.

Am 1. Januar 2019 werden alle, die nicht daran glauben wollten, dass es etwas Neues geben wird, was das Potenzial hat, groß zu werden, eines besseren belehrt, denn mit der Eröffnung des Verlags beginnt eine Reise, dessen Ende wohl niemand wirklich abzusehen vermag.

Und dann beginnt noch etwas, schon in diesem Dezember, also in den kommenden Wochen.

Es ist nämlich so, dass T1WP ja nun schon einen ganzen Monat gearbeitet hat, was zu Ergebnissen führte. Diese Ergebnisse bedeuten, dass Jahreslizenzen von Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern bezahlt wurden aber eben auch, dass die ersten Pakete Abnehmer gefunden haben.

Dieser Umstand führt dazu, dass es jetzt in diesem Monat, beginnend mit dem, 16. Dezember 2018, die ersten Provisionsansprüche gibt, die dann wieder dem Wallet zugeführt werden, wo dann ausgezahlt werden kann, nachdem man dazu den Auszahlungsantrag in BTC gestellt hat.

Auch wird es dann die ersten Cash Back Zahlungen bereits im Dezember geben, denn dann ist bei den ersten Kunden das vierwöchige Rücktrittsrecht vorbei. Auch hier werden dann die Punkte aus dem Cash Back und die Motivationspunkte dem entsprechenden Wallet gut geschrieben und das bedeutet, dass diese dann entweder für Produkte und Dienstleistungen genutzt, stehen gelassen oder in BTC umgetauscht werden können.

Und dann beginnt ebenfalls etwas im Dezember 2018, wenn die Programmierung bis dahin soweit ist, sonst beginnt es halt im Januar 2019.

Gemeint ist, dass dann durch den Produktverkauf ja auch auf der dritten Ebene in der geschlossenen 6er Matrix ein Wert entsteht, der in BTC umgetauscht werden kann.

Diese BTC gehen dann, wie ja nun umfangreich angekündigt, an Personen, die bei der nicht mehr existierenden Firma eVisionTeam in Naples Florida oder in Deutschland und Österreich, offene Forderungen haben.

Jeder, der bisher behauptet, dass es keine Auszahlungen mehr geben wird, der wird schon bald eines Besseren belehrt sein oder, was ja auch immer wieder vorkommt, vor dieser Realität die Augen verschließen und weiter erzählen, dass dies alles eben nicht so ist.

Es hat etwas Neues angefangen, es geht weiter und es wird nicht aufhören und deshalb geschieht etwas, was es in dieser Form noch nie gegeben hat.

Es wird keine verbrannte Erde zurück bleiben, obwohl die Möglichkeit sich jetzt einfach abzuwenden, bestanden hat.

Das gilt für die Kunden, für die Vertriebspartner und auch für mich. Wir alle hätten uns abwenden können, wir alle hätten den Tod von eVisionTeam einfach so akzeptieren und den Dingen ihren Lauf lassen können.
 
Mehr als 100 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner haben sich entschieden etwa Neues anzufangen, es werden viele hundert folgen, in diesem und in den Folgemonaten.

Es haben Kunden zu uns gefunden, aus den verschiedensten Beweggründen und das alles eben nur, weil eben doch sein kann, was eigentlich nicht sein darf.

Und nun bin ich wirklich am Ende angekommen. Nutzen Sie die letzten Tage in 2018, aus welchen Beweggründen auch immer und schaffen Sie auch für sich die Voraussetzungen für ein Jahr 2019, bei dem vieles, was in 2018 kaputt gegangen ist, was weh getan hat, umgewandelt wird in eine Zukunft, die Leben verbessert.

Dazu kann auch einer der Kurse dienen, die in 2019 im Verlag angeboten werden.

Ab dem 1. Januar 2019 werden bereits viele Stimmen wieder verstummen müssen und die Stimmen von denen, die von einer gemeinsamen Zukunft und von dem Glauben an diese gekündigt haben, die werden lauter werden. Wer weiß, vielleicht werden diese Stimmen ja innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre schon so ohrenbetäubend laut sein, dass sie alles andere übertönen.

Jeder der will kann sich hier einreihen, mitmachen, Gemeinschaft finden und daraus nicht nur Freude, sondern auch finanzielle Flexibilität oder gar Freiheit erlangen.

Oder jeder, der nicht will, bleibt abseits stehen, schaut zu, wundert sich vielleicht über das was kommt, was geschieht, aber wer sich dagegen entscheidet, der wird halt auch niemals ein Teil davon sein.

Und manchmal, ganz manchmal, definiert sich das Leben auch einfach nur über die Frage, auf wessen Seite man steht.

Auf der falschen oder auf der richtigen Seite.

Was mich angeht, so glaube ich zu wissen, was die richtige Seite ist.

Wie ist das bei Ihnen?

Stehen Sie auf der richtigen Seite?
 
 
Ich bedanke mich für Ihr erneutes Interesse an meinem Newsletter und wünsche Ihnen für die kommende Woche alles Gute und den Erfolg, den Sie sich wünschen.

Ihr 

Robert Schmalohr

Top
#23
(03.12.2018, 06:29)MirandaR schrieb: Dieses Zeitfenster beträgt 3 Jahre, das ist gesetzlich so vorgeschrieben und genauso wie bei anderen Gutscheinen oder auch Prepaid Leistungen, verfällt diese Möglichkeit dann irgendwann.

Wo, bitteschön, ist das gesetzlich vorgeschrieben?

Vielleicht sollte Herr Schmalohr sich einfach mal einen seiner "mehreren Rechtsanwälte" schnappen, bevor er sich im Newsletter als Dilettant outet.

(03.12.2018, 06:29)MirandaR schrieb: Das ist etwas, was legal ist, etwas was transparent bleibt und eben überprüfbar ist.

Naja, selbst wenn wir die Straftatbestände des KWG weglassen, habe ich schon von dem äußeren Gepräge nicht den Eindruck, dass die Kiste legal ist, aber unbestritten ist sie alles andere als transparent. Man kauft jetzt schon Punkte für irgendwelche unkonkrete Angebote, die evtl. in der Zukunft realisiert werden. Nur weil ich z.B. in Hamburg eine GmbH gründe, heißt das noch lange nicht, dass ich dort ein vernünftiges Geschäftsmodell aufbaue (oder aufbauen kann).

Transparent wäre, wenn man JETZT, d.h. vor Kauf der Punkte, eine konkrete Leistungsbeschreibung (mit einer definierten Inhaltsbeschreibung) inkl. der essentiellen Vertragsbestandteile herausgeben würde.
Top
#24
..... oder zumindest die 3 Jahresfrist solange aufheben, bis das Angebot halbwegs steht
Top
#25
(03.12.2018, 12:52)iudica schrieb: Wo, bitteschön, ist das gesetzlich vorgeschrieben?
hmm... bis jetzt habe ich geglaubt, dass du dich auskennst, aber das mit den 3 Jahre Frist habe sogar ich als Laie gewusst. Lässt sich auch ganz leicht im Internet finden: https://www.deutsche-anwaltshotline.de/rechtsanwalt/zivilrecht/gutschein_gueltigkeit
Alternativ müsste ich glauben, dass möglicherweise "gesetzlich vorgeschrieben" nicht 100-ig korrekt dem "Anwaltsdeutsch" entspricht. Sowohl Robert Schmalohr als auch ich sind keine Anwälte. Aber ich glaube, jeder normal denkender Mensch hat verstanden was gemeint ist. Und in dem Fall, könnte es sein, dass du nicht verstehen WILLST?

(03.12.2018, 12:52)iudica schrieb: Transparent wäre, wenn man JETZT, d.h. vor Kauf der Punkte, eine konkrete Leistungsbeschreibung (mit einer definierten Inhaltsbeschreibung) inkl. der essentiellen Vertragsbestandteile herausgeben würde.
Ja klar, das wäre wie wenn Amazon bei seinen Karten, ein komplettes Buch mitliefern würde, mit darin alle Händler welche sich künftig, in den kommenden 3 Jahre, sich noch der Plattform anschliessen werden, komplett mit alle deren Bedingungen und alle Produkte welche da bis auf den letzten Monat angeboten werden. Also eine Kristallkugel hat da niemand. Man sieht immer nur das aktuelle Angebot und ja, das ist noch nicht sehr gross bei T1WP, aber kein Gutscheinanbieter kann jetzt schon vorhersagen, was in zB 2,5 Jahre im Angebot sein wird.

Bisher glaubte ich an deine Bereitschaft, hier konstruktiv mit zu denken. Hat mich auch wirklich dazu verleitet, auch mal ein paar Rechtstexte zu lesen, welche ich so ehrlich gesagt nur zum Teil verstehe.
Jetzt habe ich mich entschieden, mich da auf die Kompetenz der Anwälte zu verlassen. Ich glaube nämlich schon, dass die auch wissen was ein Schneeballsystem ist, um mal auf ein anderes deiner Totschlagargumente zurück zu kommen. Und deshalb glaube ich auch, dass T1WP das eben NICHT is. Auch glaube ich, dass ich mich darauf verlassen darf, dass jeder die Möglichkeit haben wird, innerhalb 3 Jahre seine Punkte wird eintauschen können. Schon alleine aus Eigeninteresse ALLER Beteiligten.

Da es dafür Anwälte gibt, die sehr gut dafür bezahlt werden, werde ich mich nicht mehr mit Rechtstexte aufhalten, sondern werde mich wieder darauf konzentrieren, dieses Geschäft mit auf zu bauen.

Es gab schon mehrere erfolgreiche Stammtische in Hamburg. Diese Woche habe ich die Ehre, einen Stammtisch in Raum München organisieren zu dürfen, und weitere werden folgen, auch an anderen Orte. Ich freue mich schon sehr darauf!
Top
#26
(03.12.2018, 15:06)MirandaR schrieb: aber das mit den 3 Jahre Frist habe sogar ich als Laie gewusst.

Ich weiß nur, dass die Verjährung (das ist das, was du mit der 3 Jahresfrist meinst) eine Einrede ist, auf die sich der Schuldner berufen KANN. Der Schuldner hat demnach ein Verweigerungsrecht -- § 214 BGB -- aber keine Pflicht oder es ist irgendwie gesetzlich vorgeschrieben.

Viele ordentliche Kaufleute akzeptieren Gutscheine weit über die 3 Jahre. Warum auch nicht, die Kohle haben sie ja schon Jahre vorher zinsfrei bekommen.

(03.12.2018, 15:06)MirandaR schrieb: Und in dem Fall, könnte es sein, dass du nicht verstehen WILLST?

Was will ich den falsch verstehen? "Gesetzlich vorgeschrieben" heißt für mich, dass es ein staatliches Einlöseverbot gibt. Und genau das wollte Herr Schmalohr mit dieser Formulierung auch intendieren: "Tut mir leid, aber das ist nun einmal so..." Aufgrund des Umstandes, dass es aktuell noch nicht einmal ein valides Angebot gibt, wäre eine deutlich weitergehender Verzicht auf die Verjährung angemessen.

Auffällig ist auch, dass Herr Schmalohr so auf einer gesetzlichen Selbstverständlichkeit rumreitet. Ein ordentlicher Kaufmann hätte das gar nicht groß erwähnt, weil er ja davon ausgeht, dass der überwiegende Teil seiner Gutscheine innerhalb der 3 Jahre eingelöst werden. Ein Schelm der jetzt Böses dabei denkt Wink


(03.12.2018, 15:38)MirandaR schrieb: . Man sieht immer nur das aktuelle Angebot und ja, das ist noch nicht sehr gross bei T1WP, aber kein Gutscheinanbieter kann jetzt schon vorhersagen, was in zB 2,5 Jahre im Angebot sein wird.

Exakt, bei allen anderen Anbieter kann man ein aktuelles Angebot sehen und darüber hinaus Rückschlüsse ziehen. Bei T1WP gibt es aktuell nur Versprechen.

(03.12.2018, 15:38)MirandaR schrieb: Jetzt habe ich mich entschieden, mich da auf die Kompetenz der Anwälte zu verlassen.

Welche Rechtsanwälte sollen das sein? Hast Du irgendeine Ausarbeitung einer Kanzlei? Ein Gutachten? Kann man irgendeinen Anwalt anrufen und der bestätigt die Mandatierung? Das müsste doch ein extremer Schub an Seriosität für T1WP sein, wenn sich ein Experte hinstellt und sagt, ich hab das geprüft. Und wenn die Rechtsanwälte so gut bezahlt sind, sollte so ein bisschen PR-Ligitation auch drin sein.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die essentiellen Punkte von einem fähigen Juristen durchleuchtet wurden. Es ist ständige Rechtsprechung, dass bei einem Mischsystem (Schneeball + Ware/Dienstleistung) auf einen objektiven Empfängerhorizont abgestellt wird. Demnach ist zu beurteilen, ob das Invest/Kauf von der Teilnahme an dem Spiel motiviert war oder von der Ware/Dienstleistung, die man erhält. Da die Ware/Dienstleistung zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einmal konkretisiert ist geschweige denn existiert, dominiert hier ganz klar der Wunsch einen Platz in der 6er-Matrix einzunehmen.

Das ist so was von Schneeball...

(03.12.2018, 15:38)MirandaR schrieb: Schneeballsystem ist, um mal auf ein anderes deiner Totschlagargumente zurück zu kommen.
Das ist kein Totschlagargument. Ich habe konkrete Indizien herangezogen, die es sehr wahrscheinlich machen, dass die Kiste unabhängig von dem KWG ein Schneeballsystem oder Betrug sind.

Deine Antwort darauf ist lediglich "ich vertraue...", "ich glaube....", "ich verlasse mich darauf..." Das sind einfach keine Gegenargumente. Zeig mir Fakten, Rechtsausführungen, zeig mir zur Not anderslautende Urteile oder ein Gutachten aus berufener Quelle.

Miranda, Du hast dich beschwert, dass Trulli "Halbwahrheiten" verbreitet. Da kehre bitte erst einmal vor deiner Türe. Du leitest Informationen ungeprüft bzw. nicht hinreichend geprüft weiter, obwohl es sich aufdrängt, dass sie falsch sind. Deine Ausrede hierfür ist: "Ich glaube/vertraue usw.". Wenn Du, wie du selbst zugibst, juristischer Laie bist, kannst Du nicht einfach darauf verlassen, wenn ein einschlägig Vorbestrafter dich glaubend macht, es sei schon in Ordnung.

Ich habe Dir schon genug Gründe genannt, weshalb T1WP sehr sehr kritisch zu betrachten ist. Wenn du nach dem Grundsatz "Gier frisst Hirn" beratungsresistent bist, dann musst du dich nicht wundern, solltest du das nächste Mal mit Robert zusammen auf der Bank sitzen.

Ungeachtet dessen musst Du damit leben, dass x-invest eine Informationsplattform für HIYP & Co bleibt und nicht ein Werbeportal für eVision und seine Ersatzprodukte ist.
Top
#27
(03.12.2018, 17:48)iudica schrieb: Viele ordentliche Kaufleute akzeptieren Gutscheine weit über die 3 Jahre.
Und viele ordentliche Kaufleute machen das auch NICHT. Daraus die Schlussfolgerung zu ziehen, dass es sich hier deshalb nicht um ordentliche Kaufleute handeln soll, is schon sehr weit hergeholt.

(03.12.2018, 17:48)iudica schrieb: Auffällig ist auch, dass Herr Schmalohr so auf einer gesetzlichen Selbstverständlichkeit rumreitet
Ich an seiner Stelle hätte das wohl auch so gemacht, damit nachher keiner sagen kann, es nicht gewusst zu haben. Ich finde das besser, als das nur in irgendwelchen kleingedruckten AGB zu verstecken. Weil wenn es jetzt nicht betont worden wäre, würde es bestimmt nach den 3 Jahren Geklage geben von Leuten, die dann fragen, wieso das "verheimlicht" oder "nicht kommuniziert" wurde. So sind eben einige Leute.

(03.12.2018, 17:48)iudica schrieb: Bei T1WP gibt es aktuell nur Versprechen.
Stimmt nicht, es gibt schon in Kambodscha Möglichkeiten die Punkte ein zu tauschen. Ab Januar auch in Deutschland. Und ja; mir ist klar, dass wohl kaum einer von hier mal eben nach Kambodscha fliegt, aber darauf wurde ja schon im Newsletter eingegangen. Muss man hier glaube ich nicht noch mal durchkauen.

(03.12.2018, 17:48)iudica schrieb: Kann man irgendeinen Anwalt anrufen und der bestätigt die Mandatierung?
"Man" kann nicht, auch nicht "irgendeinen", aber ich habe tatsächlich schon mal mit einem der Anwälte telefoniert.

(03.12.2018, 17:48)iudica schrieb: Deine Antwort darauf ist lediglich "ich vertraue...", "ich glaube....", "ich verlasse mich darauf..." Das sind einfach keine Gegenargumente. Zeig mir Fakten, Rechtsausführungen, zeig mir zur Not anderslautende Urteile oder ein Gutachten aus berufener Quelle.
Nein, das ist nicht meine Aufgabe.

(03.12.2018, 17:48)iudica schrieb: Wenn Du, wie du selbst zugibst, juristischer Laie bist, kannst Du nicht einfach darauf verlassen, wenn ein einschlägig Vorbestrafter dich glaubend macht, es sei schon in Ordnung.
Mir ist bekannt, wofür er vorbestraft ist. Ich sehe auch sein weiteres handeln. DAS und sein Handeln davor beurteile ich. Davon kann sich manch einer eine Scheibe abschneiden, auch wenn viele das (noch) nicht erkennen. Außerdem ist dieser "einschlägig Vorbestrafter" nicht derjenige, der für T1WP letztendlich verantwortlich ist. Da gibt es Leute in der neuen Firmenleitung, die sich sicherlich da wo nötig, auch entsprechende rechtliche Beratung geholt haben.
Ich glaube (auch wenn du das Wort anscheinend nicht magst), dass ab 16.12. angefangen wird, verbrannte Erde, welche es tatsächlich noch gibt, bei einer Firma womit T1WP nichts zu tun hat, auf völlig freiwilliger Basis, ab zu bauen. Das würde sich dann ziemlich sicher irgendwann herumsprechen.
Ich glaube (schon wieder dieses WortZwinkern), dass wir also nicht mehr sehr lange warten müssen, auf entsprechende Berichte. NIEMAND muss das ebenso glauben, sondern man kann einfach abwarten und dann sehen.
Ich hoffe nur, dass diejenigen die dann was bekommen haben, auch so fair sein werden dies (auch gerne anonymisiert über mich) entsprechend mit zu teilen.

(03.12.2018, 17:48)iudica schrieb: Ungeachtet dessen musst Du damit leben, dass x-invest eine Informationsplattform für HIYP & Co bleibt und nicht ein Werbeportal für eVision und seine Ersatzprodukte ist.
Da sind wir uns zumindest für den ersten Teil des Satzes einig. Wenn es anders wäre, würde ich vermutlich auf deinen Post inzwischen nicht mehr reagieren, ich kann dich wohl momentan eh nicht überzeugen, und du mich wohl eben so wenig, aber ich informiere was mir möglich ist.
zB über das was NICHT stimmt; den Zusammenhang den du bringst, mit "eVision und seine Ersatzprodukte ".
Erstens hiess die von dir gemeinte Firma eVisionTeam, zweitens gibt es die Firma hier nicht mehr, drittens handelt es sich bei T1WP um was völlig eigenständiges und definitiv kein Rechtsnachfolger der von dir gemeinte Firma.
Daran ändert auch nichts, dass ein Robert Schmalohr mit dem Verlag My Vision einen Beratervertrag hat. Auch nicht, dass auch ich und andere die auch in der nicht mehr existierende Firma dabei waren, nun gerne das gute Angebot von T1WP wahrnehmen.
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#28
(03.12.2018, 17:48)MirandaR schrieb: Daraus die Schlussfolgerung zu ziehen, dass es sich hier deshalb nicht um ordentliche Kaufleute handeln soll, is schon sehr weit hergeholt.

Das habe ich damit nicht sagen wollen.

(04.12.2018, 10:40)MirandaR schrieb: Ich an seiner Stelle hätte das wohl auch so gemacht, damit nachher keiner sagen kann, es nicht gewusst zu haben. Ich finde das besser, als das nur in irgendwelchen kleingedruckten AGB zu verstecken.

Das ist ein gesetzlicher Regeltatbestand. Der muss nicht in die AGB. Herr Schmalohr hat in dem newsletter ja auch nicht alle anderen Vorschriften der BGB aufgenommen, die durchaus auch zur Anwendung kommen werden. Das er die Nichteinlösung so exponiert heraushebt, spricht eher dafür, dass er sich jetzt schon konkret Gedanken gemacht hat, dass dies in 3 Jahren auch der Fall sein wird. Andernfalls wäre es ihm gar nicht aufgefallen oder er hätte den Gutschein einfach nach 3 Jahren eingelöst.

(04.12.2018, 10:40)MirandaR schrieb: Stimmt nicht, es gibt schon in Kambodscha Möglichkeiten die Punkte ein zu tauschen. Ab Januar auch in Deutschland. Und ja; mir ist klar, dass wohl kaum einer von hier mal eben nach Kambodscha fliegt, aber darauf wurde ja schon im Newsletter eingegangen. Muss man hier glaube ich nicht noch mal durchkauen.

Echt jetzt? "Ab Januar auch in Deutschland" ist ein Versprechen.

(04.12.2018, 10:40)MirandaR schrieb: "Man" kann nicht, auch nicht "irgendeinen",

Was ist mit den 3 andere Möglichkeiten. Wieso kann man die Anwälte, die für das Millionenprojekt arbeiten, nicht benennen? Wenn Du mit einem telefoniert hast, wie hieß der Jurist? Auch hier ist deine Argumentation sehr dünn.

(04.12.2018, 10:40)MirandaR schrieb: Nein, das ist nicht meine Aufgabe.

Sehr sehr mager. Ich stelle die These auf, es handelt sich um ein Schneeballsystem und liefere hierzu Argumente. Du behauptest, es stimme nicht. Ich verweise darauf, dass du für deine Behauptung bisher noch keine stichhaltige Argumentation vorgetragen hast und bitte dich darum das nachzuliefern und deine Antwort ist "das ist nicht meine Aufgabe"?

(04.12.2018, 10:40)MirandaR schrieb: Mir ist bekannt, wofür er vorbestraft ist. Ich sehe auch sein weiteres handeln. DAS und sein Handeln davor beurteile ich. Davon kann sich manch einer eine Scheibe abschneiden, auch wenn viele das (noch) nicht erkennen. Außerdem ist dieser "einschlägig Vorbestrafter" nicht derjenige, der für T1WP letztendlich verantwortlich ist. Da gibt es Leute in der neuen Firmenleitung,

Es geht mir nicht darum, ob jemand eine zweite Chance bekommen soll, sondern darum, ob jemand, der wegen eines Täuschungsdeliktes vorbestraft ist, wirklich glaubwürdig ist. Da müssten Dir massive Zweifel kommen. Wer ist deiner Meinung nach denn die neue Unternehmensleitung? Woher weißt du das?

Zitat:die sich sicherlich da wo nötig, auch entsprechende rechtliche Beratung geholt haben.

also wieder einmal glaubst Du das nur.

(04.12.2018, 10:40)MirandaR schrieb: definitiv kein Rechtsnachfolger der von dir gemeinte Firma

Daher schrieb ich auch Ersatzprodukt. T1WP nutzt das eVision-Netzwerk und will Altforderungen von eVision bedienen. Ich sehe daher schon eine wirtschaftliche Verflechtung der zwei Projekte.

Und noch etwas offtopic: Was ich so im Internet über Herrn Schmalohr gefunden habe, deutet für mich nicht auf einen typischen Scammer hin. Eher jemand, der träumt, der große Geschäftsmann zu sein, aber leider nur mäßig Erfolg hat. Wie ich auf den Schluss komme? Wären die Projekte in Kambodscha usw. wirklich so erfolgreich, hätte er sie nicht hinter webet4you verstecken müssen. Er hätte wahrscheinlich viel günstiger bei einer Bank (natürlich keiner deutschen) Kredite bekommen. Daher dürfte der Erfolg dort nur mäßig gewesen sein. Es gibt auch Gerüchte, dass Ihm die Unternehmen abgenommen wurden. Es wurde von Korruption etc. gesprochen.

Allerdings sehe ich, wie intensiv Herr Schmalohr sich über Jahre um die Reputation von eVision kümmert und versucht, die Leute an Bord zu halten. Selbst jetzt soll Gewinn von T1WP an eVision abgeführt werden, ohne dass es eine rechtliche Verpflichtung gibt. Das ist für einen typischen Scammer/Ponzi/Betrüger ungewöhnlich.

Ich denke, wenn er eine Alternative sehen würde, würde er sich anders verhalten.
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#29
(04.12.2018, 12:48)iudica schrieb: Das habe ich damit nicht sagen wollen.
Nehme ich dann mal so zur Kenntnis. Mir fällt nicht ein, was du sonst hättest sagen wollen damit.

(04.12.2018, 12:48)iudica schrieb: Das ist ein gesetzlicher Regeltatbestand. Der muss nicht in die AGB.
Möglicherweise nicht zwingend, relevant bleibt für mich aber, wie bereits geschrieben; es soll keiner sagen können, es wurde nicht drauf hingewiesen.

(04.12.2018, 12:48)iudica schrieb: "Ab Januar auch in Deutschland" ist ein Versprechen.
ja, habe ich auch so aufgefasst. Und da Vertriebspartner, um aus den Tiefen Provisionen zu bekommen, Eigenumsatz mit My Vision bringen sollen, besteht bei mir sehr wenig Zweifel daran, dass es zumindest das schon mal als Angebot geben wird. Auch Kurse etc. dürften sehr bald folgen.

(04.12.2018, 12:48)iudica schrieb: Was ist mit den 3 andere Möglichkeiten. Wieso kann man die Anwälte, die für das Millionenprojekt arbeiten, nicht benennen? Wenn Du mit einem telefoniert hast, wie hieß der Jurist? Auch hier ist deine Argumentation sehr dünn.
Erwartest du, dass ich hier persönlichen Daten rausgebe? ICH weiss wie der hieß. Mehr Argumentation bekommst du nicht. Solltest du mich deshalb nicht glauben, dann ist das eben so.

(04.12.2018, 12:48)iudica schrieb: bitte dich darum das nachzuliefern und deine Antwort ist "das ist nicht meine Aufgabe"?
Richtig, denn ich kann und will hier kein Jurastudium absolvieren. DU magst die Argumente richtig finden, ich glaube auch, dass du dich in dem Bereich besser auskennst als ich, aber ich glaube auch, dass sich die Anwälte NOCH besser auskennen.

(04.12.2018, 12:48)iudica schrieb: Wer ist deiner Meinung nach denn die neue Unternehmensleitung? Woher weißt du das?
Solche Bekanntgaben überlasse ich der Firma, dazu sehe ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht berechtigt. Sobald entsprechend kommuniziert, kommt das selbstverständlich auch im Eingangsthema. Ansonsten wenn man zu den Stammtischen kommt, erfährt man auch mal so was, weil man mit Leuten spricht.
Wir sind aber hier nicht im rechtsfreien Raum, deshalb werde ich auch nicht alles veröffentlichen was ich weiß oder glaube zu wissen.

Ansonsten sprichst du selber von gehörten Gerüchte. Gesternabend haben in der Nähe von München, über 40 Leute dann die komplette Geschichte gehört, direkt, nicht als Gerüchte. Dann melde dich doch auch über den Support an für die Stammtisch-Infogruppe, und besuche einen, wo RS dabei ist. Dann kannst du ihm sämtliche Fragen direkt stellen, die dich so brennend interessieren. Das gilt für jeden der dies mitliest.
Eine gesehene Alternative wäre zB gewesen, dass RS in Rente geht. Dann würde wahr werden was anscheinend gewünscht ist, und alle würden leer ausgehen.
Sowohl Rente als auch letzteres, waren beide nicht akzeptabel als Alternative. Also trotz gesehene Alternative verhält er sich NICHT anders, und ich finde das gut!
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#30
(04.12.2018, 13:38)MirandaR schrieb: Mir fällt nicht ein, was du sonst hättest sagen wollen damit.

Das es typisches Geschäftsgebaren ist. Es gibt eher mehr Kaufleute, die Gutscheine nach Verfall akzeptieren. Das andere ist nicht unzulässig oder anrüchig. Aber die Tendenz geht eindeutig zur Akzeptanz. Es ist halt eine Einrede.

(04.12.2018, 13:38)MirandaR schrieb: es soll keiner sagen können, es wurde nicht drauf hingewiesen.
wie gesagt, sehr fadenscheinig. Wieso wurde dann nicht auf die allgemeinen Regeln von Angebot und Annahme hingewiesen, wieso nicht auf das Anfechtungsrecht, wieso nicht auf Rücktrittsrechte, wieso nicht auf Sachmängelgewähr oder ein Nachbesserungsrecht, was ist mit Verzug und allen anderen Regelungen des BGB?

Bei all diesen Punkten könnte man auch argumentieren, es soll später keiner sagen können. Warum gerade die Einrede der Verjährung und nur diese? Das ist verräterisch.

(04.12.2018, 13:38)MirandaR schrieb: Erwartest du, dass ich hier persönlichen Daten rausgebe?
Das sind keine persönlichen sondern geschäftliche Daten. Natürlich kann einem Rechtsanwalt es unangenehm sein, im Zusammenhang mit T1WP genannt zu werden. Aber das spricht natürlich nicht für das Projekt und dessen Legalität. Eigentlich müsste es im Interesse des Rechtsanwaltes sein, wenn Du Mund-zu-Mund-Propaganda für ihn machst.

Je mehr du hier um den heißen Brei schreibst, desto mehr erhärtet sich der Verdacht, dass es zumindest für wesentliche Teile von t1WP keine relevante juristische Unterstützung gibt.

(04.12.2018, 13:38)MirandaR schrieb: Richtig, denn ich kann und will hier kein Jurastudium absolvieren.
Auch wieder eine Nebelkerze. Nein, ich verlange von Dir keine juristischen Ausführungen und somit auch kein Studium. Die Argumente bezogen sich auf Tatsachen oder Fakten. Hierfür ist grds. keinerlei Ausbildung notwendig. Diese Tatsachen und Fakten kannst Du nicht liefern. Z.b. braucht man kein Jurastudium, um ein Rechtsgutachten über die Legalität weiterzugeben oder einen Rechtsanwalt zu bitten, sich zu outen von T1WP mandatiert zu sein.


(04.12.2018, 13:38)MirandaR schrieb: DU magst die Argumente richtig finden,

das hat nichts mit "mögen" zu tun, sondern ob die Argumente objektiv richtig oder falsch sind. Ich habe meine Argumentationskette dargelegt und du oder jeder andere kann sie objektiv falsifizieren. Daran scheiterst Du.


(04.12.2018, 13:38)MirandaR schrieb: aber ich glaube auch, dass sich die Anwälte NOCH besser auskennen.

wenn es denn welche gibt. Aufgrund des dilettantischen Aufbaus des Schneeballsystems (die ständige Rechtsprechung wurde nur marginal berücksichtigt, auf die Problematik des KWG wurde gar nicht eingegangen) und dem Umstand, dass "die Rechtsanwälte" nirgendwo nach Außen auftreten, sollte man davon ausgehen, dass eine vollumfänglich Rechtsberatung nicht stattgefunden hat.


(04.12.2018, 13:38)MirandaR schrieb: Solche Bekanntgaben überlasse ich der Firma, dazu sehe ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht berechtigt.
Gackern und nicht legen. Immer dann, wenn es konkret wird, kneifst Du. Damit wird deine Version nicht glaubhafter.


(04.12.2018, 13:38)MirandaR schrieb: Ansonsten sprichst du selber von gehörten Gerüchte.
Ja, das sollte selbstverständlich sein, Tatsachen aus nicht verifizierbaren Quellen nicht als Fakten darzustellen. Wir wären hier mit der Diskussion schon deutlich weiter, wenn Du dieses Prinzip auch anwenden würdest.


(04.12.2018, 13:38)MirandaR schrieb: Dann kannst du ihm sämtliche Fragen direkt stellen, die dich so brennend interessieren.
Wir können -- sollte es sich ergeben -- gerne mal einen Kaffee trinken, aber ich habe keine brennenden Fragen. Mein Anliegen war es, zu zeigen, dass T1WP ein illegales Schneeballsystem ist, mit dringendem Tatverdacht, dass man einen "Exitscam" über die Verjährung nicht ausschließt. Da Du maximal nur Behauptungen entgegen zu setzen hast, meist aber auch nur Vermutungen oder "Glauben", sehe ich mein Anliegen als gelungen.

Und jeder, der googeln kann und ein bisschen Grips hat, wird daher von einem Invest in T1WP absehen.

Probiere es selbst einmal aus:

T1WP + Betrug: https://www.google.com/search?q=T1WP+betrug
T1WP + Schneeball: https://www.google.com/search?q=T1WP+schneeball
T1WP + scam: https://www.google.com/search?q=T1WP+scam

Landet alles hier Wink
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#31
#Moderation: Ein Beitrag wurde in den Feedback Bereich nach Kritik MirandaR ausgelagert
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#32
Externer Inhalt (z.B. Newsletter, E-Mails, Seiteninhalte):
Hallo, 

dies ist der Newsletter zum 10. Dezember 2018, wir haben heute den 2. Advent und damit steht Weihnachten schon so gut wie vor der Tür.

Jetzt könnte man meinen, dass es von daher ruhiger wird, weil sich mehr und mehr Menschen auf die eigene Familie, auf die Lieben konzentrieren, doch wenn ich mir anschaue, was so als Feedback in den letzen Tagen so gekommen ist, dann kann man das auch anders sehen.

„The One World Project“ (T1WP) scheint bei etlichen doch so etwas wie eine Aufbruchstimmung freizusetzen, denn es finden quer über Deutschland verteilt noch Treffen statt, an denen Informationen ausgetauscht werden. Zu diesen Treffen werden Gäste aus Österreich, Schweiz und Niederlande erwartet und auch Tschechen und Deutsche wird man dort antreffen können.

Das Jahr 2019 wird ein wirklich gutes Jahr werden, denn alle Vorzeichen sprechen dafür.

Das erhaltene Feedback zeigt aber auch, dass es doch viele Fragen gibt und vieles noch unklar ist, wobei ich davon ausgegangen war, dass dies einfach zu verstehen und eigentlich jedem auch einfach klar werden müsste.

Meine Frau meint, dass ich da von mir auf andere schließe und nicht vergessen darf, dass ich 8 1/2 Monate zeit hatte darüber nachzudenken. Ich möchte mich deshalb bei Ihnen entschuldigen und versuchen im heutigen Newsletter einiges erneut und vor allem klarer zu erklären.

Beginnen möchte ich mit etwas, was mir persönlich sehr am Herzen liegt, wie Sie wahrscheinlich verstehen können. 

In diversen Internetforen wird derzeit sehr engagiert diskutiert über T1WP, auch besonders, weil ich damit zu tun habe. Deshalb scheint es mir wichtig hier darauf noch einmal einzugehen.

Ja, ich bin am 30. Oktober diesen Jahres des Tatvorwurfes „versuchter gewerblicher Betrug in rund 350 Fällen für schuldig befunden und zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Ja, ich habe im Jahr 2015 für insgesamt 5 1/2 Monate nicht die Wahrheit gesagt. 

Ja, nach Deutscher Rechtsprechung ist damit der versuchte Betrug erfüllt, weil auch die Tatsache, dass alle Investoren aus dieser Zeit ihr Geld bekommen haben, wird vom Bundesgerichtshof nur als Wiedergutmachung angesehen, hebt aber den Tatvorwurf nicht auf, so dass es zu dieser Verurteilung kommen musste.

Auch die Tatsache, dass dann später in 2016, durch den Einkauf in ein Casino und den Erwerb einer Spiellizenz, aus einer Geschichte (Traum) dann erlebte Realität wurde, ändert nichts daran. Um das hier zu vervollständigen muss dann auch noch angeführt werden, dass auch das Einfrieren von Geschäftskonten im Juli 2016 und die daraus resultierenden Ereignisse vom Gericht gewürdigt und nicht mir angelastet wurden. Das gilt auch für alles, was nach dem 8. Februar 2018 möglicherweise passiert ist, weil ich dafür keinerlei Verantwortung trage, da mich der Deutsche Staat in seiner Obhut gehabt hat und ich nicht in der Lage war, irgend einen Einfluss zu nehmen.

So, damit ist das erneut geschrieben worden, ja, ich habe mich schuldig gemacht, ja ich habe dafür zurecht vor Gericht gesessen und ja, ich habe ein Urteil erhalten, dass ich nachvollziehen, einordnen und mit dem ich Leben kann.

Nur es ist jetzt leider nicht so, dass ich deswegen am Boden zerstört bin und mich hinter irgend einem Stein verkrieche, denn, was ja nun einmal genauso eine Tatsache ist, wie die, das ich 5 1/2 Monate nicht die komplette Wahrheit gesagt habe, das ist eben auch, dass in den vergangenen Jahren durch mein Handeln sehr viele Menschen auch sehr viel Geld verdient haben.

Auch wenn dieser Umstand sehr gerne von meinen Gegnern geleugnet wird. Die vergangene Gerichtsverhandlung hat sehr wohl gezeigt, was wirklich geschehen ist, z.B. Im Jahr 2017, wo die Gesamtsumme sich auf ca. 115 Millionen Euro beläuft.

Wie schon geschrieben, Asche auf mein Haupt, ich habe Menschen in Ende 2015 und Anfang 2016 belogen, davon hat aber niemand einen finanziellen Schaden genommen und auch in der Folgezeit, trotz der Intervention der Staatsanwaltschaft im Juli 2016, ist investiert worden, nachweisslich und sind, mit Ausnahme der eingefrorenen Gelder, bis zum Tag meiner Verhaftung am 8. Februar 2018, alle Investoren ausbezahlt worden.

Und damit muss es dann jetzt aber auch gut sein, ich werde auf dieses Thema in keinem weiteren Newsletter mehr eingehen. 

Dafür gibt es verschiedene Gründe, wovon einer ist, dass ich zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde, nicht zur Hinrichtung und das es deshalb auch ein Leben gibt, das jetzt und eben auch in Zukunft stattfinden wird. Es kann ja jeder gerne für sich entscheiden, ob er mit jemandem zu tun haben oder Geschäfte machen will, der wegen versuchten gewerblichen Betruges, bei dem niemand einen finanziellen Schaden genommen hat, sondern das Vergehen, die Straftat, formal juristisch zu begründen ist. Dass bleibt wirklich jedem unbenommen da für sich eine Entscheidung zu treffen, aber vielleicht sollte auch hier und da die Entscheidung derer respektiert werden, die sich für eine Zusammenarbeit mit so einem Menschen entschlossen haben, zumal ich den Umstand meiner Verurteilung an keiner Stelle versuche zu vertuschen, zu verheimlichen oder schön zu reden.

Die Tatsache, dass ich noch ca. 15 Monate Zeitstrafe vor mir habe ist nichts, was man schönreden kann, es ist unangenehm, es belastet mich und ich werde da durch müssen.

Aber, dies vergangene Verfahren hat eben auch noch viel mehr gebracht, als nur das der „Schmalohr“ jetzt noch für einige Zeit hinter Gittern verbringen muss.

Es hat eben sehr wohl gezeigt, dass real gearbeitet wurde, das real investiert wurde, dass geschäftlich gesehen, es keinen wirklichen Vorwurf gibt der gemacht werden kann.

Sie hat ergeben, dass es in den USA, in Österreich und auch in Deutschland kein eVisionTeam mehr geben wird, es sei denn, es gelingt das, was ich im ersten Newsletter Anfang November geschrieben habe.

Jetzt komme ich zu etwas, was wohl etliche schwer verstehen können.

Da ich niemandem finanziell geschadet habe, dank dieser 9 tägigen Gerichtsverhandlung mit seinen Zeugen und Sachverständigen ist dies ja nun offensichtlich und offiziell aktenkundig, gibt es eine Reihe von Menschen, die sich ganz gerne meines Wissens und meinen Erfahrungen bedienen möchten.

Deshalb habe ich gegen den Rat meiner Anwälte dazu entschieden in Form eines Beraters auch an einer neuen Geschäftsidee beteiligt zu sein, die darüber hinaus auch noch die Möglichkeit eröffnet, dass die in den USA, Österreich und Deutschland nicht mehr existierende Firma eVisionTeam, keine „verbrannte Erde“ hinterlässt, was mir als „Vater“ des Ganzen, sehr entgegen kommt, wird es dann doch zu meinem Vermächtnis. 

Denn auch das sollte man sich einmal klar machen, so etwas hat es wohl wirklich vorher noch nicht gegeben, nämlich, dass keine „verbrannte Erde“ hinterlassen wird.

Finde ich das gut?

Aber sicher doch!

Deshalb reise ich durch Deutschland anstatt es mir gut gehen zu lassen und mich auf meine Haftzeit vorzubereiten. Deshalb arbeite ich jeden Tag viele Stunden, damit T1WP ein Erfolg werden kann.

Und jetzt kommen wir dadurch auch gleich zu den Sachen, die nicht so alle verstanden haben.

T1WP ist kein Rechtsnachfolger von eVisionTeam in den USA, in Österreich und auch nicht in Deutschland. Von daher ist es klar, das es zu Veränderungen kommt, auch in den Abläufen.

Das was für viele wohl am wichtigsten ist, dass ist die Frage nach der Zukunft der Gelder, die virtuell in den so genannten Fixed-Wallets liegen. 

Damit diese Gelder ausgezahlt werden können, ist ein Logarithmus entwickelt worden, der am 16. Dezember seinen Dienst aufnehmen soll, wenn alles passt. Sollte das am 16. nicht passieren, dann gibt es dafür Gründe und dann verschiebt es sich weiter nach hinten.

Das Guthaben in den Fixed-Waletts kann nur auf im Profil hinterlegte Bitcoinwallets ausgezahlt werden. Es kann nicht aus dem bestehenden Wallets bei T1WP wieder reinvestiert werden unter anderem auch deswegen, weil es sich eben nicht um eine Rechtsnachfolge handelt.

Jeder Empfänger einer Auszahlung kann sich natürlich gerne überlegen, weiter mit T1WP zusammen arbeiten zu wollen und kauft dann einfach die Punktepakete um die damit zugänglichen Produkte und Dienstleistungen zu erhalten. 

Jetzt gebe ich auch noch wieder ein „Totschlagargument“ mit dabei, über das man sich dann auch gerne wieder aufregen und mit Unverständnis reagieren kann.

Jede Auszahlung wird mit einer Gebühr von 2.5 % belegt, auch die Auszahlung aus den Fixed-Wallets. 

Für unsere Affiliates (Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner) ist das gut, denn von den Millionen die da ausgeschüttet werden (in 2017 waren das ca. 90 Millionen) geht 1 Prozent zurück in die Vertriebsstruktur, was für manchen, der sich eine große Struktur aufgebaut hat oder aufbaut, ein interessanter Faktor für eine Vertriebspartnerschaft ist.

Auch wird es in Zukunft sein, dass diese Gebühr von 2.5% (es waren bei der anderen Firma 3,9 %) auch dann anfallen, wenn Walletguthaben zwischen angemeldeten Personen hin und her geschoben werden.

Bei der alten Firma war das so, dass damit sowohl dem Affiliate, als auch der Firma spürbar Gebühren verloren gegangen sind, weil es da kostenlos war, ein Fehler, der bei der neuen Firma jetzt korrigiert wurde.

Es gibt gute Gründe für eine Vertriebspartnerschaft, dazu gehört eben auch, dass immer dann, wenn es für T1WP zu einem Umsatz kommt, auch die Vertriebsstruktur über 10 Ebenen davon profitiert. Das kann über eine Abschlussprovision oder auch durch eine Strukturprovision oder auch über Boni geschehen.

Bei T1WP wurde entschieden, dass für die Vertriebspartnerschaft eine Lizenz erworben werden muss, jährlich und das diese Lizenz 200,- € beträgt.

Für diese Lizenz erhält der Vertriebspartner die Berechtigung, das gesamte Geschäftskonzept von T1WP national und auch international anbieten zu können und auf den ersten 2 Ebenen seiner Vertriebsstruktur (ja, auch hier geht es um Network Marketing und Strukturaufbau) und auf die Beteiligung an Gebühren, über 10 Ebenen.

Für die Ebenen 3 bis 10 und die daraus mögliche Strukturprovision muss ein Eigenumsatz erbracht werden, wobei auch hier jeder Affiliate selber die freie Entscheidung hat, ob er dies tut oder nicht.

Auch nur mit den Provisionen aus der 1. und 2. Ebene und der Beteiligung an den Gebühren, ist ein vollwertiger Geschäftsaufbau möglich.

Allerdings wird das so genannte passive Einkommen erheblich umfangreicher ausfallen können, wenn man auch an den tieferen 8 Ebenen beteiligt wird.

Im Back Office ist es nun für jeden Affiliate ersichtlich, ob er noch eine aktuelle oder eine ausgelaufene Lizenz besitzt. Dazu muss er nur unter dem „Reiter“ Affiliate schauen, wie sein aktueller Status aussieht und dann ggf. Handeln und eine Entscheidung treffen.

Sollte die Lizenz noch aktiv sein, so muss diese Entscheidung erst getroffen werden, wenn die Lizenz ausläuft.

Wenn jetzt schon keine aktive Lizenz mehr besteht, so wird von T1WP bis zum 31. Dezember 2o18 um 23.59 Uhr Zeit eingeräumt, diese zu Entscheidung zu treffen und dann ggf. zu verlängern.

Dafür werden 200,- € via BTC an die von T1WP damit beauftragte Firma transferiert, was ganz bequem aus dem Back Office heraus geschehen kann.

Wer keine aktive Lizenz besitzt ist ab Januar 2019 kein aktiver Affiliate von T1WP und kann damit kein Geld verdienen oder sonst wie am Erfolg partizipieren.

Ich hoffe, dass war jetzt deutlich.

Eine weitere Frage, die oft gestellt wird, hat mit der Strukturprovision auf den 8 tieferen Ebenen zu tun.

Bisher war es so, dass jeden Monat so genannte Pflichtanteile an „langfristigen“ Projekten von eVisionTeam erworben werden mussten, wobei jeder Anteil 50,- € gekostet hat und bei 5 Anteilen dies einen Eigenumsatz von bis zu 250,- € im Monat ergab.

Bei T1WP kann nicht mehr in Projekte von eVisionTeam investiert werden.

Als Äquivalent dazu, muss ein Affiliate jetzt einen Eigenumsatz in Höhe von 25,- bis 125,- € im Monat machen und dafür Magazine erwerben, die dann als Hochglanz-Magazin an den Affiliate versendet werden.

Jedes Magazin kostet 25,- € und es bleibt jedem Affiliate überlassen, ob er an der Tiefenprovision verdienen will oder nicht.

Das Magazin wird 4 Mal im ersten Jahr erscheinen, geplant ist danach eine zweimonatige Ausgabe und eventuell auch eine monatliche in fernerer Zukunft.

Ab dem 16. Dezember soll die Möglichkeit bestehen, dass Affiliate diese Magazine ordern können und damit die Berechtigung zum erhalt der Strukturprovision für die Ebenen 3 bis 10 zu erhalten.

In diesem Fall werden dann im März insgesamt 20 Magazine verschickt.

Das Magazin wird in Deutsch, Englisch und Tschechisch erscheinen, weitere Sprachen werden folgen.

Dieses Magazin wird von dem Verlag „My Vision Verlag GmbH“ herausgegeben, der am 2. Januar in der Chrysanderstrasse 2 in Hamburg ein neues Büro bezieht.

Der Verlag ist dann eine im Deutschen Handelsregister eingetragene Firma, mit zwei Geschäftsführern, die im Hause für zwei unterschiedliche Bereiche zuständig sind.

Vor der Veröffentlichung im Bundesanzeiger bin ich nicht ermächtigt worden, hier weitere Angaben dazu zu machen, was bestimmt den ein oder anderen wieder stören wird und zu wilden Spekulationen führen mag, die, wenn ich da meine Meinung einmal kommunizieren darf, reine Zeitverschwendung sind, weil es sich nur um eine zeitliche Absprache handelt, alle Informationen werden spätestens zum 2. Januar veröffentlicht sein.

Dieses Magazin ist nicht nur den Affiliate von T1WP vorbehalten. Es kann von jedem Kunden und später auch über andere Vertriebswege erworben werden.

Damit ist der Verlag in Hamburg und das Magazin sowie weitere Produkte aus dem Verlag, wie Bücher, Hörbücher, Kurse etc., das erste auch auf Deutschem Boden für die Punkte, die vom Kunden bei T1WP erworben werden, umgetauscht werden können.

Es ist ja nun so, dass besonders auf Grund meiner Person, jetzt so gerne dies als Betrug hingestellt wird, was T1WP hier so macht. Einige die dies aussprechen sind der Deutschen Sprache sehr wohl mächtig und im Umgang mit ihr wesentlich versierter, so dass hieraus leicht der Eindruck entstehen könnte, dass an dem, was da so geäußert wird, auch jetzt etwas daran sein muss, denn wenn man sich so ausdrücken kann ... Ich denke, Sie haben verstanden was ich sagen will.

Deshalb lassen Sie mich folgendes noch einmal schreiben und darauf ausdrücklich meine Betonung legen:

Sie und genau nur Sie entscheiden in Deutschland was Sie mit Ihrem Geld tun oder eben auch nicht, da unterscheiden Sie sich in keiner Weise von Bewohnern anderer Länder, die aber wohl eine etwas andere Auffassung zu Ihrem Umgang mit Geld haben, als dies in Deutschland der Fall ist.

In Deutschland scheint man Ihnen nicht zuzutrauen, dass Sie mündig genug sind, eine solche Entscheidung zu treffen.

Auch hier liegt es jetzt bei Ihnen, Sie entscheiden, ob Sie da zustimmen oder selber für Ihr Leben die Entscheidungen treffen.

Es ist demnach ausschließlich Ihre Entscheidung, ob Sie bei T1WP ein oder mehrere Punktepakete kaufen oder vielleicht sogar Affiliate werden wollen.

Es ist Ihre Entscheidung, ob Ihnen das Angebot ausreicht, was Ihnen von T1WP jetzt schon gemacht werden kann, ob Sie bereit sind auf dieses Neue zu warten, was da zur Nutzung innerhalb der nächsten Jahre geschaffen wird und es ist auch Ihre Entscheidung, ob Sie diese Punkte nach 3 Jahren verfallen lassen werden oder nicht.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns zusammenarbeiten oder auch nur ganz einfach unser Angebot annehmen wollen.

Und damit bin ich am Ende dieses Newsletters angekommen. Vermutlich habe ich wieder viel vergessen, aber ich baue darauf, dass Sie auch weiterhin Feedback geben.

Ab dem 1. Januar und in 2019, stehen dann auch weitere Produkte des Verlages an, die dann als Kurs, der in einzelnen Abschnitten über das Jahr verteilt gebucht werden kann oder aber, die man als echtes Buch, E-Book oder auch als Hörbuch erwerben kann.

Der Titel dieser Produktreihe ist „Das Manifest“ und auch diese Produktreihe wird nicht nur für Affiliate, sondern auch für Kunden interessant sein. Es erscheint auch in drei Sprachen, Deutsch, Englisch und Tschechisch und stellt nur den Auftakt einer ganzen Reihe von Erzeugnissen dar, die vom Verlag „My Vision Verlag GmbH“ herausgegeben werden.

Und jetzt wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Woche und verbleibe bis zum kommenden Montag.

Ihr 

Robert Schmalohr

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#33
Laut Telegramchat, soll in der Nacht von Sonntag auf Montag die neue Software aufgespielt werden. Also nicht wundern, falls ihr nicht ins Backoffice komt. Ich bin schon sehr gespannt darauf Lächeln
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