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"[Strategie] Money-Management Basics: Zellteilungs-Strategie und Grundsatz-Regeln" - Diskussion

#1
Wie du gewinnst, obwohl du verlierst: So vergrößerst du dein Kapital mit einem Portfolio und Money-Management, selbst wenn du Verlust machst!

Hier erfährst du die unverzichtbare Grund-Strategie eines "Money-Managements", das Verluste mindert und Gewinne steigert!

Bei den ersten Gehversuchen im Programm-Markt neigt man dazu, sich so stark auf mögliche Gewinne zu fokussieren, dass man vergisst, zunächst einmal darauf zu achten drohende Verluste zu reduzieren. Genau das ist der Anfängerfehler zu dem dich der Markt verleitet.

ERST Verluste mindern, DANN Gewinne steigern: Der Sinn eines Money-Managements ist es, dass die Verluste deine Gewinne nicht auffressen.

Der gesamte Markt ist so konzipiert, dass er zwar augenscheinlich dazu in der Lage wäre hohe Gewinne abzuwerfen aber die Realität ist, dass er so oder so immer mit einem derartig hohen Risiko behaftet ist, dass er dir wegen der hohen Geschwindigkeit, auf Grund der hohen Renditen überwiegend nur Verluste bescheren kann - unabhängig der dahinter liegenden Realität eines Programms.

Merke: Minderst du deine Verluste, wirst du automatisch mehr Gewinne machen. - Was zählt ist Liquidität und Flexibilität!

Konzentriere dich immer zuerst darauf, denn dieser Leitspruch bildet das Fundament einer jeden Investment-Strategie, welche den gewöhnlichen "Zocker" vom richtigen Investoren unterscheidet. Nur wer es einmal selber versucht hat, begreift den Trick eines echten Money-Managements. Dieses verhindert nicht nur den kompletten "Draw-Down" (Total-Verlust) deines gesamten Kapitals, sondern ermöglicht es dir auch in diesem Markt Gewinne zu machen, selbst wenn 9 von 10 Programme in deinem Portfolio den Break-Even-Point NICHT erreichen.

WIE? Programmiere dich zunächst so um, dass Gewinne im Portfolio wachsen, nicht in den Programmen. Der Markt möchte dich glauben lassen, dass Kapitalwachstum innerhalb der Programme möglich wäre, doch letztendlich bleibt gewiss, dass jedes Programm früher oder später definitiv geschlossen wird - und du kannst dir nie sicher sein, wann das geschieht. Angesammeltes Kapital innerhalb des Programms geht dann verloren!

Dieses Risiko lässt sich durch reine Diversifikation bereits ETWAS reduzieren, jedoch macht ein Money-Management nicht alleine nur die Verteilung des Kapitals im Markt aus, sondern auch die kontinuierliche Bildung von Rücklagen, indem du einen unterbrechungsfreien Rückfluss zum Portfolio bildest, um deine Anlagen zum richtigen Zeitpunkt im Markt umdisponieren zu können.
Hier geht es nicht darum, zu versuchen die Verluste nachträglich durch Gewinne zu kompensieren, sondern diese für sich genommen zu minimieren bzw. durch Ausgleichs-Anlagen zu ersetzen. Die Aufgabe eines Money-Managements ist es, sich im Vorhinein auf Verluste vorzubereiten.


Diversifikation: "Geld splitten" zur Risiko-Streuung durch unsystematische Kapitalverteilung 
Money-Management: Kapitalzuwachs bei strategischer Risiko-Mínimierung durch Portfolio-Pflege



Fazit: Geld splitten ohne Strategie ist noch kein vollendetes Risiko-Management zur Gewinnsteigerung/ Verlustreduzierung.

Dabei spielt es keine Rolle, in was du investierst, selbst wenn es sich dabei um keine üblichen "Investments" handelt. Der Clou ist, dass du immer eines draus machen kannst, egal worum es geht. Das Wissen darüber bildet das Grundverständnis einer Investment-Strategie, um dauerhafte Gewinne in jedem Markt einnehmen und zur weiteren Kapitalvermehrung verwalten zu können. 
Ist man sich also gewiss darüber, dass die Programme dieses Markts keine richtigen Investments sind, mag es nach diesem Erwachen vorerst wie Glücksspiel erscheinen, doch es gibt keine feste Definition darüber wie eine Anlageform beschaffen sein muss, um als echtes Investment zu gelten. Man kann also sagen: Auch wenn es sich um kein echtes Investment handelt, kannst du eines daraus machen!

Im 16. Jahrhundert gab es einen Boom beim Handel mit Tulpenzwiebeln, welcher mit einem Kapitalgeschäft vergleichbar ist, da sich deren Wert zwischen 1630 und 1637 auf ein überdurchschnittliches Niveau steigerte und daher heute als Tulpenmanie bezeichnet wird.

Fazit: Du kannst überall wo man Geld durch Anlagen vermehren kann ein strategisches Money-Management anwenden.

Ohne den Nutzen einer solchen Strategie kannst du Glück aber auch Pech haben. Und jede Glückssträhne endet irgendwann. Gewonnenes Geld droht dann durch eine Pechsträhne wieder verloren zu gehen. Früher oder später ergeht es jedem Teilnehmer so, der die Wahl seiner Programme über die Wichtigkeit eines Money-Managements stellt. "Glücksspiel" bedeutet in diesem Kontext, seinen Erfolg zumindest teilweise vom Glück abhängig zu machen. Investieren bedeutet, dem Pech Einhalt zu gebieten, wenn dich dein Glück mal verlässt und dass dies irgendwann passieren wird, ist wegen des hohen Grundrisikos des Markts allerdings vorherbestimmt. 
Zum Schluss gewinnt immer das Casino, oder in diesem Fall der Markt. Man könnte sagen, der Unterschied ist, dass du dir als ein Investor deiner Glückssträhnen bewusst bist, um diese für einen Aufschub zu nutzen, derweil du in Pechsträhnen deine Verluste reduzierst.

Genau diese Vorgehensweise ermöglicht dir ein Money-Management und der Aufbau eines eigenständigen Portfolios - nicht nur durch die geplante Aufteilung deines Kapitals, sondern auch durch das "Prinzip der Zellteilung". Mit diesem Prinzip erzeugst du im Portfolio Gewinn-Wachstum von Innen nach Außen, selbst wenn du Verluste machst. Das klingt paradox und das ist es auch. 

Das wichtige Element welches man zum Verstehen dieses Prinzips neben "Geld" miteinbeziehen muss ist der Zeitfaktor. Der Spruch "Zeit ist Geld" wird oft missbraucht. Er bedeutet weder, dass man sich unter Druck setzen soll, um Zeit aufzuholen, noch dass man in Stress geraten muss, um an mehr Geld zu kommen, sondern die Anwendung einer Investment-Strategie setzt voraus, dass man MIT der Zeit arbeitet, statt gegen sie.

Merke: Geld entsteht mit der Zeit - entsteht in dieser Zeit mehr Geld, als du verlierst, bist du immer im Plus (auch ohne BEP).


Anwendung der Zellteilungs-Strategie: Schritt-für-Schritt-Anleitung - garantierter AHA-Moment!

Alles bis hier aufgenommen? Gut, dann erfährst du jetzt, wie es auf Basis der nachfolgenden Strategie, gar kein Problem mehr für dich ist, dein Geld innerhalb eines Jahres zu verdoppeln aber nur wenn du es so machst: Splitten, Auszahlen, Sammeln, Ausgleichen, Vermehren!

Die Natur lehrt uns, dass Wachstum von Innen nach Außen entsteht. Die Natur nimmt nichts, um Wachstum zu erzeugen, sondern sie wiederverwertet. Doch auch den ständigen Wandel lehrt uns die Natur. Nichts ist von Dauer, denn nur der Wandel ist die einzige Konstante. Eine neue Form entsteht, eine andere vergeht. Wolken werden zu Regen, Wasser verdunstet und Wolken entstehen. Nichts stirbt wirklich, alles wird wiederverwertet.
Diese kleine Philosophie soll dich lehren, dass dich der Tod hier ständig umgibt aber dich das nicht stören muss. Stirbt eine Anlage deines Portfolios, kann sie über die Gewinne, die sie bis dahin im Zusammenspiel mit anderen Anlagen deines Portfolios erzeugt hat wiederverwertet werden. 

Unser Körper besteht aus rund 100-Billionen Zellen. Jede Sekunde sterben 50-Millionen ab aber beinahe genau so viele werden auch neu gebildet (Alterungsprozess). Dein Portfolio soll nicht altern, sondern wachsen, also müssen mehr neue Zellen entstehen (bzw. größere Zellen), als alte sterben.

Merke: Kapitalwachstum entsteht im Portfolio von Innen nach Außen durch Zellteilung, bzw. Erschaffung neuer größerer Zellen!

BEISPIEL: Startkapital 1.000$, aufgeteilt auf 10 Programme, die im Schnitt jeweils 1% Rendite täglich (Mo-So) ausschütten (täglich 1$ x 10 = 10$).

Schritt 1: Nach der Verteilung deines Kapitals von 1000$ auf 10 Programme, verfügt jede Anlage über 100$, die bei 1% täglicher Rendite einen Gewinn von 1$ abwirft. Bei täglicher Auszahlung aller 10 Programme entsteht somit ein Wertzuwachs deiner Rücklagen von 10$ an jedem Tag!

Schritt 2: Bei täglicher Auszahlung dieser 10$ aus deinen 10 Programme, hast du so weitere 100$ nach 10 Tagen als Rücklagen angesammelt
Nun könntest du bereits eine 11. "Zelle" anlegen und dein Portfolio im Markt ausdehnen, um weitere Gewinne zu erzeugen (11$ täglich), sofern du das Gefühl hast, dass dein Portfolio gut läuft. In der ersten Zeit ist es jedoch ratsam, das Portfolio erst einmal im Markt-Fluss zu integrieren (2-3 Monate).

Schritt 3: Gehen wir davon aus, dass an Tag 11 nach deiner Portfolio-Gründung das erste Programm deines Portfolios nicht mehr auszahlt und geschlossen wird. Dies ist das tragbare Maximal-Risiko der "Zellteilungs-Strategie", bei dem du trotzdem noch Gewinn mit deinem Portfolio machst, weil deine Rücklagen am 11. Tag bereits über 110$ verfügen. Da ein Programm deiner 10 Programme mit 100$ weggebrochen ist, kannst du nun bei einem jüngeren Programm eine größere Ausgleichs-Anlage von 110$ tätigen. Je mehr ein Programm altert, desto größer ist im Schnitt sein Risiko.

Schritt 4: Setzt sich dieses Worst-Case-Szenario fort, bricht am 22. Tag das zweite Programm deines Portfolios weg. Gehen wir wie immer in diesem Beispiel davon aus, dass es sich dabei um eines der älteren Erst-Anlagen mit 100$ handelt, kannst du wieder eine kleinere Zelle durch eine um 10$ größere Zelle mit 110$ ersetzen. Nun verfügt dein Portfolio über 8 Programme mit 100$ und 2 mit 110$ (nach wie vor tragbares Maximal-Risiko).

Schritt 5: Wiederholt sich dieser Vorgang alle 11 Tage, verfügt dein Portfolio nach 110 Tagen über 10 komplett andere Programme - allerdings mit jeweils 110$, statt 100$. Somit verfügst du über ein aktives Gesamtkapital von 1100$, obwohl 9 von 10 Programme den BEP nicht erreicht haben!

Zusammenfassung und Ergebnis: Bei einem insgesamt investierten Grundkapital von 1000$, welches du gleichmäßig auf 10 Programme aufteilst, erzeugst du bei regelmäßiger Auszahlung aller Programme 10 voneinander unabhängige und kontinuierliche Rückflüsse. So baust du Rücklagen auf, welche du für Neu- und Ausgleichsanlagen verwenden kannst. Bei einer durchschnittlichen täglichen Rendite von 1% ist der tragbare Maximal-Verlust, wenn du alle 10 Tage einen Ausfall in deinem Portfolio erlebst. In diesen Zeitraum hast du 100$ an Rücklagen generiert, da du täglich 10$ aus allen Programmen auszahlst. Verlässt im Schnitt jedes Programm nur einen Tag später dein Portfolio (an Tag 11), wächst dein Gesamtkapital inklusive der Rücklagen trotzdem, auch wenn diese den Break-Even-Point nicht erreicht haben, weil du eine höhere Ausgleichsanlage von 110$ tätigen kannst. Wiederholt sich dieser Vorgang 10 mal, hast du 10 Programme mit 100$ verloren aber ein komplett neues Portfolio, mit 10 vollkommen anderen Programmen mit jeweils 110$. Lediglich 1 von 10 Programmen hat dann den BEP erreicht aber dein Gesamtkapital ist dennoch um 100$ gewachsen. Nun beträgt dein Gesamtkapital 1100$. Das ist paradox aber durch die indirekte Nutzung des Zinseszins-Effekt logisch!

Tipp für Neulinge: Übe dieses Prinzip vorerst auf dem Papier. Der Markt rennt dir nicht weg. Es kommen noch genug Programme. "Zeit ist Geld", also wirst du die sogenannte verlorene Zeit wieder durch Gewinne aufholen, wenn du das Investieren beherrschst. Du verlierst keine Zeit, du sparst Geld.

Fazit: Bei genug Rücklagen, um jeden Verlust einer Anlage, durch eine höhere Anlage auszugleichen, wächst das Kapital immer.

Dieses Rechen-BEISPIEL stellt das Fundament deiner Portfolio-Strategie dar und zeig auf, dass du dein Kapital auch dann noch vergrößern kannst, wenn deine Programm-Auswahl in Bezug auf den Break-Even-Point mangelhaft ist. Ohne dieses Fundament mag es kurzzeitig so scheinen, als gäbe es höhere Ausschläge im Portfolio aber in Wirklichkeit ist es umgekehrt und die erzeugen Gewinne fallen auf Dauer in einen bodenlosen Abgrund, derweil sie mit einem festen Unterbau noch weiter in die Höhe schießen, da sie auf diesem bereits weiter oben aufbauen.
Der Break-Even-Point, bzw. jede Auszahlung die auf diesen zu geht, bleibt also mit zunehmender Tendenz wichtig, um die eigentlichen Gewinne für dich zu erzeugen aber dies ist nicht das Wichtigste. Das Wichtigste ist dein Money-Management und dieses ist wiederum die einzige nachhaltige Basis auf der die Generierung von Gewinnen zuverlässig aufbauen kann.

Orientierst du dich beim Umgang mit dem Programm-Markt immer an dieser Grund-Strategie, ist es nicht nur sehr unwahrscheinlich, dass du dein investiertes Kapital schlagartig verlierst, sondern du musst auch nicht mehr das Gefühl haben, gegen Verluste angehen zu müssen. Verluste sind normal und gehören zum Investieren dazu. Akzeptierst du diese vollkommen und pflegst sie in deine Strategie ein, können sie dir nichts mehr tun. Kapitalwachstum ist somit immer möglich, denn dieses ist nicht mehr nur von dem Gewinnverhältnis der Programme abhängig, sondern von deiner Handlungsweise und Pflege deines Portfolios. Indem du dein Portfolio aktiv pflegst, erhälst du es am Leben.

Ein lebendiges Portfolio wird mit der Zeit trotz Verluste stärker und integriert sich durch seine Ausdehnung fester im Markt. Genau diese Einstellung macht dich zu einem Investor, der keine Angst mehr davor haben muss Geld zu verlieren und so einen freien Kopf hat, um sich nach diesem Schritt auf die Generierung von Gewinne zu konzentrieren. Eben diese Reihenfolge ist beim Investieren am erfolgsversprechendsten. 
Erst bringst du dein Portfolio auf ein stabiles Niveau, welches auch bei vielen Verlusten bestehen bleibt und erst danach konzentrierst du dich darauf, die Einnahmen deines Portfolios durch die Programm-Auswahl / -Analyse (CL3) zu erhöhen. So baust du deine Gewinn-Generierung von unten nach oben auf und die unterste Ebene ist mit einem stabilen Fundament vergleichbar, welches sogar noch Kapitalwachstum erzeugen kann!

Merke: Erst zählt die Sicherung & Vermehrung deines Kapitals (CL2), dann die Gewinnoptimierung durch die Programmwahl (CL3).


Zusammenfassung und Checkliste + Wichtige Grundsatz-Regeln für die korrekte Funktionsweise

Jetzt weißt du um die Wichtigkeit eines Money-Managements! Dieses ist nämlich nicht nur zur Risiko-Minimierung unerlässlich, sondern dient auch der unabhängigen Vermehrung deines Kapitals. Ein Investment ohne Money-Management ist wie ein Baum ohne starke Wurzeln. Er kann noch so große Früchte tragen, kommt ein Sturm, dann fällt er um. Nicht nur das; die Wurzeln versorgen die Früchte mit Wasser.

Für die korrekte Umsetzung und Funktion der oben erklärten Grund-Strategie sind zudem einige Grundsatz-Regeln wichtig. Ohne die gezielte Beachtung dieser kann die "Zellteilung deiner Anlagen" nicht optimal stattfinden. Mit zunehmender Zeit der Pflege besteht dann die immer größer werdende Gefahr, dass du so nicht rechtzeitig auf die Hoch und Tiefs des Markts reagieren kannst. So würde dein Portfolio aus der Balance geraten und dies ist eines der wichtigsten Dinge für seine Funktion: Gleichmäßigkeit und Gleichgewicht.

Sei im übertragenen Sinne wie ein Surfer, der auf den Wellen des Markts reitet. Ein gutes Surfbrett ist dabei weder zu steif, noch zu nachgiebig, sondern weist die genau passende Elastizität für die Oberflächen-Spannung und dem Wellengang des "Markt-Gewässers" auf. Dein Portfolio muss sich jederzeit flexibel an diesen Fluss des Markts anpassen können und trotzdem widerstandsfähig bleiben. Die besten Gegebenheiten dafür, stellst du durch die Einbettung der folgenden Grundsatz-Regeln her.

9 Grundsatz-Regeln: Programmiere dich auf die Einhaltung der folgenden Regeln, damit die Funktion der Zellteilung gesichert ist.

1. Gleichmäßig splitten: Verteile dein Geld gleichmäßig auf mehrere Programme. Gleichmäßig bedeutet, dass dabei keine Einzelanlage den Wert einer anderen deutlich übersteigt. Besitzt eine Anlage z.B. den selben Wert wie zwei andere Anlagen deines Portfolios, ist dieses den Schwankungen des Markts empfindlicher ausgesetzt. Sehe jedes Programm als neutrale Zweck-Anlage zur Vermehrung deines Kapitals und beziehe jede davon mit der selben Wertigkeit in dein Portfolio ein. Unterschiede darf lediglich die Zuteilung der Programme in Risikoklassen machen (Crashkurs: CL2.2).

2. Programm-Anzahl: Je nach bevorzugter Programm-Klasse ist eine Programm-Anzahl von mindestens 7 bis 15 Programme für den Anfang ratsam. Eine höhere Programm-Anzahl erfordert größeren Verwaltungsaufwand aber eine zu niedrige birgt zu hohes Risiko, da dies die Intervallen verkürzt, in der ein Programm, bei Nutzung der Zellteilungs-Strategie, dein Portfolio verlassen darf. Nach der Integration deines Portfolios im Markt, kannst du durch die Schaffung neuer Zellen deine Programm-Anzahl vergrößern und so dein Portfolio im Markt ausdehnen (20-25 Programme sind realistisch). Als bildliche Metapher kann man sich hier eine Krake vorstellen, die ihre Arme immer weiter im Markt ausstreckt und so quasi zu mehr Halt kommt.

3. Starten und festigen: Nach dem Start deines Portfolios, welches die gleichzeitige Aktivierung mehrere Anlagen mit einschließt, muss sich dein Portfolio vorerst im Markts integrieren. Vor allem in der ersten Zeit (2-3 Monate) werden dadurch die meisten Programme keine Gewinne generieren, da nicht alle den rechten Einstiegszeitpunkt beim Start bieten. Dies ist normal. Erst wenn die meisten Zellen deines Portfolios durch neue ersetzt sind, ist dein Portfolio derartig im Markt integriert, dass die ersten Programme effektive Gewinne abwerfen, da bei diesen gezielter investiert werden konnte. Dies ist jedoch in Verbindung mit der Zellteilungs-Strategie die risikoloseste Vorgehensweise. Ein schrittweiser Aufbau eines Portfolios kann gleich zu Beginn zu einem Totalverlust der ersten Anlage führen, was zu mindestens einem Neustart führt. Hier würde man wie immer Pech oder Glück haben.

4. Compounding/ Repuchase: Stelle die Wiederanlagerate immer so niedrig wie möglich ein. Wenn es das System zulässt stelle diese immer auf 0%. Auch wenn du nur 1% einstellst, kann es passieren, dass dir genau dieses Geld bei den Rücklagen für eine rechtzeitige Ausgleichs-Anlage in einen bestimmten Plan fehlt. Die kurzzeitige Einstellung einer hohen Wiederanlage-Rate macht deine Gewinn-Generierung wiederum von einen Programm direkt abhängig. Setze dein Geld nicht in einem Programm fest (genau das will ein Admin). Sammel keine Gewinne in einem Programm an, sondern bringe diese zu deinen Konten in Sicherheit. Durch Anwendung der Zellteilungs-Strategie nutzt du den Zinseszins-Effekt indirekt und risikoloser.

5. Aufstocken/ Reinvestieren: Reinvestiere deine Gewinne in kein einzelnes Programm, in dem du bereits eine aktive Anlage besitzt. Nachdem du deine Gewinne ausgezahlt hast, sammel sie für Neu- und Ausgleichs-Anlagen auf deinen Konten an. Läuft dein Portfolio einige Zeit so gut, dass du deine gewünschte Maximal-Programmanzahl erreicht hast und keines deiner Programme dein Portfolio verlassen hat, kannst du in Betracht ziehen, mehrere deiner Zellen gleichmäßig auf eine nächste Stufe zu bringen. Stocke keine einzelne Anlage auf, selbst wenn du dort den BEP erreicht hast.

6. Gewinne auszahlen: Zahle deine Gewinne täglich aus. Wenn dies das Programm nicht zulässt, zahle sie so oft wie möglich aus. Erzeuge einen kontinuierlichen Rückfluss aus den Programmen zu deinen Rücklagen. Das Grundkapital KANN bis zum Tod des Programms investiert bleiben. Hiervon wird die Zellteilungs-Strategie nicht negativ beeinflusst. Das wird sie nur, wenn du deine Gewinne nicht auszahlst. Jeder Cent zählt.

7. Portfolio protokollieren: Führe eine Liste mit allen aktiven Anlagen und ihrer Höhe, sowie dem Datum der Investition. Notiere daneben den Tag einer eventuellen Freigabe des Grundkapitals, bei Auslauf eines Plans, um das Geld möglichst übergangslos reinvestieren oder auszahlen zu können. Aktualisiere nach jeder Auszahlungs-Routine die bislang ausgezahlten Gewinne jedes Programms. Fasse alle Daten zusammen und halte sie aktuell, was sich auf das aktuell insgesamt angelegte Kapital (1) und alle bislang angesammelten Rücklagen (2) bezieht. Beides ergibt das Gesamtkapital (3).

8. Rücklagen auf eCurrencys: Nicht nur für Programme gilt, sein Geld niemals auf eine Karte zu setzen, sondern auch für eCurrencys. Auch diese können unvorhergesehen geschlossen werden. So ist es z.B. Liberty Reserve im Frühjahr 2013 ergangen. Diese eCurrency war damals das führende Zahlungsmittel, vergleichbar mit Perfect Money zu heutigen Marktzeiten. Und dies ist keine Ausnahme. Das erste Mal geschah dies mit e-Gold, welche die erste eCurrency war, die den Markt hervorbrachte (Gründung 1996). Ab 2007 entwickelte sich diese zu einer inaktiven eCurrency. Zuletzt verließ Egopay Anfang 2015 den Markt. Splitte dein Kapital also auf mindestens 3 eCurrencys: Payeer, Bitcoin, Advcash und Bitcoin sind zu meist vertreten.

9. Neu- & Ausgleichs-Anlagen: Halte dein Geld in Bewegung aber überstürzte nichts. Wenn ein Programm aus deinem Portfolio weggebrochen ist, überreagiere nicht. Bereite dich im Vorhinein auf die Verluste vor und führe eine Beobachtungs-Liste, auf der du potentielle Programme für Neu- und vor allen Dingen Ausgleichs-Anlagen aufbewahrst. Die Beobachtung eines Programms ist bereits ein wichtiger Teilaspekt deiner Programm-Auswahl. 
Die Programme die sich bei der Beobachtung als geeigneter herausstellen, setze weiter oben auf die Liste. Setze auch Empfehlungen auf diese Liste. Tätige keine Ausgleichs-Anlage am selben Tag, an dem das Programm, für die du diese vorsiehst, dein Portfolio verlassen hat. Tätige in ein Programm keine Neu-Anlage am selben Tag, an dem du es gefunden oder vorgeschlagen bekommen hast. Setze es auf die Liste und schlafe eine Nacht drüber.

Fazit: Keine dieser Grundsatz-Regeln ist wichtiger oder weniger wichtig als eine andere, sondern sie ergänzen sich untereinander.

Einige dieser Regeln werden besonders oft von Markt-Neulingen gleich zu Beginn ihrer ersten Investitions-Erfahrungen in diesem Markt missachtet, ohne sie zu kennen, oder gebrochen, ohne den Effekt ihrer Wirkung einmal genauer geprüft, verstanden und erlebt zu haben. Hierfür ist nicht nur Gier, sondern auch der Glaube verantwortlich, dass diese Regeln gebrochen werden dürfen. Und dies ist nicht mal verkehrt, doch der Unterschied zwischen einem "Zocker" und einem Investor ist auch hier wieder, dass ein Investor die Regeln bewusst brechen kann, weil er exakt weiß was er tut, der weil sich ein Zocker von seinen Emotionen leiten lässt.
Zu Anfang ist es so oder so eindeutig ratsam, die Regeln einmal solange umgesetzt zu haben, bis man ihre Wirkung vollkommen verstanden hat und unabdingbar in der Praxis zu beherrschen weiß. Danach kann unter Umständen und in seltenen Ausnahmefällen die bewusste Absicht in Erwägung gezogen werden, das Risiko einzugehen, eine dieser Grundsatz-Regeln zum Wohle des Portfolios emotionslos zu brechen. Nach einiger Zeit als Investor stellt man aber meistens fest, dass eine Ausnahme in Anbetracht des Verhältnisses aus Risiko und zusätzlicher Gewinnhöhe gar nicht lohnt.

Tipp für Neulinge: Trickse dich selbst aus und sage deiner Gier, dass diese Regeln in Anwendung eines Testlaufs einige Zeit geprüft werden und erst danach gebrochen werden dürfen, wobei sich ergeben kann, dass dieser Test nie endet und die Gier letztlich einsieht, dass es ihr damit besser geht.

Merke: Jede Regel darf erst gebrochen werden, nachdem man sie solange nicht gebrochen hat, dass man ihre Wichtigkeit kennt.

Wenn du das alles verstanden hast und den Kontext um die Zellteilungs-Strategie herum begriffen hast, steht dir nichts mehr im Wege, auf den hier vorgestellten Grundsatz-Regeln aufzubauen und mit dem Mindset eines Investoren dauerhaft ein Nebeneinkommen in diesem Markt aufzubauen. Nebeneinkommen bezieht sich dabei nicht auf die Höhe deines Einkommens, sondern auf die Zeit die du dabei für dein Kapital-Geschäft benötigst. Bereits 2-3 Stunden täglich reichen nach etwas Übung für deine Portfolio-Pflege aus.
Die Regelmäßigkeit deines Einkommens hängt dabei von deinem Know-How ab. Dieses wird sich erst im Laufe der Zeit entwickeln. Besonders in deinem ersten Investment-Jahr solltest du kein regelmäßiges Einkommen von deinem Portfolio abverlangen, sondern jegliche Gewinne für die Stabilisierung und Ausdehnung deines Portfolios verwenden. Je nach (zunehmender) Größe deines investierten Kapitals, vergrößern sich außerdem auch deine Ausschüttungen.

Die Zellteilungs-Strategie, inklusive der daran angelehnten Grundsatz-Regeln, ist die perfekte Basis für die Entwicklung deiner ganz eigenen Strategie. Dieser Artikel lässt dafür nicht nur Raum, sondern die Entwicklung einer eigenen Strategie, bei der du deine eigenen Stärken hervorhebst und deine Schwächen ausmerzt ist sogar ratsam. Je individueller du dich im Markt bewegst, desto mehr Erfolg wirst du beim Investieren haben.
Dies ist jedoch nichts worüber man sich Gedanken machen muss, da dies mit der Zeit von alleine passiert. Da man aber irgendwo anfangen muss, baue auf der Methode dieses Artikels auf und lasse diese niemals ganz Außen vor, sondern ergänze sie lediglich durch deine eigenen Erfahrungen. Später wird das alles eine selbstverständliche Routine für dich sein, ohne dich an Regeln oder Beispiele erinnern zu müssen.

Viel Erfolg auf dem Weg eines angehenden Investoren, der nicht mehr auf sein Glück oder den Break-Even-Point hoffen muss! Sehr gut!

Dies war Teil 1 des CL2-Crashkurses. Möchtest du liken oder kommentieren, kannst du das hier tun. Bei Fragen kontaktiere mich im Support-Chat.




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#2
Danke peter,einfach ein genialer artikel.Jetzt versteh ich so einiges besser.Konnte hier viel informationen rausziehen und werde es nun so handhaben wie in dem artikel beschrieben.Ich dachte mein moneymanagmend wäre gut aber dieser artikel zeigt mir auf das es noch viel besser geht Smile

Danke für den schönen artikel


LG

Konglomat
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#3
juhui, endlich mal was schlaues zu lesen! so kann der morgen immer starten!  Grinsen ein hoch auf peter!

lg
pitsch

ps. so bin durch und muss sagen, respekt. habe gestern wieder premium gekauft und habe es heute mit diesem artikel bereits 1000fach zurück erhalten. weil dat ding lässt sich ja überall anwenden. echt genial peter. gibt ne total andere sichtweise auf den ganzen markt. danke vielmals, wirklich genial!
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#4
.habe inzwischen unabhängig von diesem Artikel begonnen mit 100$ zu investieren egal was wie toll und gut aussieht, um genau das Prinzip anwenden zu können !
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#5
Einfach nur genial dieser Bericht in den Fall habe ich in nächster Zeit sehr viel zu tun um dieses Thema bestmöglich umsetzten zu können.
Danke Peter für die immerwieder grenzgenialen Themen.

Gruss Bierli
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#6
Ein unfassbar wichtiger Artikel!  Sehr gut! DAAAANKE !

Ich bin jetzt wirklich total begeistert.  Juhu

Bevor ich anfing, zu lesen, hab ich vermutet, hier einen guten Artikel vorzufinden, jedoch hatte ich auch vermutet, dass ich evt. in einigen Punkten anderer Meinung sein könnte.
Dies ist aber nicht der Fall! Dafür sind der eine oder andere Groschen gefallen.  Schämen

Gerade in den letzten Tagen habe ich viel darüber gegrübelt, ob es sinnvoll ist, in einem "Midrun" 300 zu haben und in anderen 150, 100 oder nur  50 Dollar, irgendwie kam mir das "schräg" vor.
Auch wurde ich immer wieder auf zu viel Emotionen hingewiesen, zB von "Risikokapital".
Was Emotionen in dem Zusammenhang wirklich bedeuten, verstehe ich erst jetzt.
Ich war eigentlich sehr stolz auf mich, dass ich Rückschläge recht gut verwunden habe, aber das ist eben nicht der Punkt, bzw. nicht der einzige Punkt.
Die Emotionen beginnen ja schon da, wo man ein bestimmtes Programm "lieb gewinnt".
Ein Programm hat ein gutes Dashboard, ansprechendes Design und zahlt auch noch instant aus? Oder es wird oft empfohlen?
Schon wird da mehr rein geschoben, als in andere Programme. So ergeht es ja sehr Vielen.
Ging mir bisher nicht anders.
So kommen total schräge Splittungen zu Stande.

Mein Portfolio steht zwar schon, aber trotzdem mache ich ab heute innerlich einen neuen Strich unter mein BR-Management und werde ab jetzt gleichmässiger investieren.

DANKE !
_

Natürlich bleiben mir auch noch Fragen, aber die werden sicher in anderen Artikeln beantwortet werden?
Da geht es um das Verhalten in bestimmten Programmklassen.
ZB macht es für mich keinen Sinn, in Adshares, wie TNA oder Adsino mit 100 Dollar rein zugehen.
Da steht für mich bisher die Strategie: Früh rein mit einem grösseren Mindestbetrag, oder es ganz lassen (weil es sonst zu viel Zeit und Energie bindet, die Gewinne zu langsam fliessen und bis man etwas "aufgebaut" hat, ist schon wieder "game over".).
Würde dem jemand widersprechen? Ich bin sehr gespannt. 
Ich persönlich habe meine online-Invest-BR aufgeteilt in 2 Teile:
1. Longruns
2. Mid-/ Shortruns.
Für BR 2 werde ich jetzt  konsequent Peters Strategie beherzigen.

Aber wie verhalten wir uns bei Adshares/ Refshares am Besten?
Oder ist das wieder die falsche Fragestellung?  Schämen


LG, Solace
Top
#7
(03.03.2017, 14:26)Solace schrieb: Auch wurde ich immer wieder auf zu viel Emotionen hingewiesen, zB von "Risikokapital".
Was Emotionen in dem Zusammenhang wirklich bedeuten, verstehe ich erst jetzt.

^^ niemand will Dir hier was böses, zumindest keine(r) vom Team Zwinkern

(03.03.2017, 14:26)Solace schrieb: ZB macht es für mich keinen Sinn, in Adshares, wie TNA oder Adsino mit 100 Dollar rein zugehen.
(03.03.2017, 14:26)Solace schrieb: (weil es sonst zu viel Zeit und Energie bindet, die Gewinne zu langsam fliessen und bis man etwas "aufgebaut" hat, ist schon wieder "game over".)

Wenn die Ad- und Revshares mit Laufzeiten +100 Tagen so wenig Gewinn abwerfen, womöglich noch eine Repurchase Balance haben und beim Auszahlen dann noch z.B. 5,00 USD Gebühren kosten (und Dein BR Limit 1000-2000 sind um alles erst einmal kennenzulernen), macht es dann Sinn diese Programmart gleich zu Beginn ins Portfolio aufzunehmen?

Ich persönlich habe (auch wegen kleiner BR) zu Beginn des Jahres einen Investitionsbetrag den ich vermehren möchte. Von diesem weiß ich, dass ich ihn bis zum Ende des Jahren mindestens verdoppeln werde. Daher kann ich ruhigen Gewissens den selben Betrag in die vermeintlich besseren und langfristigeren HYIPS / MLM investieren. Dort stecken dann die "größeren" Summen, die ich nie und zu keiner Zeit in die hier täglich vorgestellten HYIPS investieren würde. Egal was passiert, Dezember zumindest immer BEP.

Das funktioniert für mich, weil die HYIPS zwar theoretisch nicht von ihrer Anzahl her begrenzt sind, ich persönlich aber ein festgelegtes Limit je Programm habe. (Auch wenn es mir selbst manchmal schwer fällt bei diversen Admins - Stichwort: Regeln bewusst und emotionslos brechen). Unweigerlich ist dann also, wendet man die o.g. Punkte des Artikels von Peter bewusst an, das persönliche Limit bald erreicht. Somit ergeben sich bei mir fast zwangsläufig höhere Anlagen in den besseren Programmklassen. Was bei Dir dann beispielsweise die Ad- und Revshares sein könnten?

Das funktioniert für mich, weil ich keine feste Summe in der Woche / Monat dazu verdienen will (Stichwort "passives" Einkommen) und bis Jahresende auch nicht darauf zurückgreife(n muss).

LG
Risiko
Top
#8
Super Peter…ich bin total begeistert.
Vielen Dank für diese tolle Aufklärung.
Ich persönlich sehe jetzt alles nochmal mit ganz anderen Augen.
Einfach ein toller Beitrag.

L.G. Glückskind
Top
#9
Programm zahlt mich oder andere Foren-Nutzer, von denen es auch belegt wurde aktuell aus (Status: geprüft)! 
Hallo Peter, vielen Dank für diese Aufklärung. Das Beste, was ich hier bisher gelesen habe! Ich freue mich auf die nächsten Werke. Lächeln
Top
#10
Hallo Peter.

Super Beitrag. Danke dir das du solche Infos kostenlos zur Verfügung stellst. Ich habe das mit dem Money Management jetzt endlich verstanden.

Ein Frage habe ich. Wo kann man, wenn man sich an strikte Dinge halten muss seine eigne Individualität mit einbringen.
Top
#11
Erst mal ein großes Lob und Dankeschön an Admin Peter, dass er hier im Forum das Prinzip "Zellteilungs-Strategie und Grundsatz-Regeln" für alle so klar und überzeugend dargestellt hat.

Bei der Umsetzung in die Praxis sehe ich allerdings eine Schwierigkeit, nämlich 10 Programme zu finden, die diesen Kriterien genügen bzgl. Rendite (z.B. 1%/Tag) und voraussichtlicher Langfristigkeit ("Sicherheit").

Ich hatte schon mal bis über 20 Prg. parallel laufen (und die Erträge daraus immer schön in neue, vielversprechende Projekte investiert). Mehr "Sicherheit" und positive Erträge hat mir die hohe Streurate allerdings nicht gebracht. Ich würde sagen, eher im Gegenteil.

Logischerweise sinkt die Durchschnittsqualität der Invests im Portfolios mit der Zahl der parallelen Prg., in die man streut.

Beispiel: Gäbe es 10 Prg. in der Qualität (=Rendite plus Langfristigkeit) von Questra, dann hätte keiner mit der Auswahl ein Problem. Aber so ist der Markt nicht.

Daher habe ich vor einigen Monaten beschlossen, nur noch höchstqualitative Prg. in mein Portfolio aufzunehmen, auch wenn ich dadurch bei weniger als 10 bin, in die ich streue.

Aus z.B. 5 können ja noch 10 werden. Aber für die Erweiterung des Portfolios lasse ich mir dann die nötige Zeit und Ruhe, die Entwicklung (alter und neuer Prg.) abzuwarten und nach reiflicher Überlegung neue Prg. dazu zu nehmen.

Der konkrete Plan:

1000$ werden in 5 Prg. investiert zu je 200$. Diese Programme sollten z.B. "Klasse A Programme" des X-Invest Monitors sein, aber nicht unbedingt solche mit sehr niedriger Rendite (wie Recyclix oder Merchant Shares, beide zudem schon ziemlich betagt). D.h. selbst 5 zu finden ist schon nicht so einfach. Die Auswahl der IG (Buffa's Investgemeinschaft) kann da schon eine Hilfe sein, wenn auch nicht ganz ohne Vorsicht zu genießen.

Der Vorteil bei der 5er Auswahl gegenüber der 10er Auswahl ist, dass die 5 Prg. theoretisch keiner höheren "Risikofestigkeit" (Langfristigkeitserwartung) genügen müssen als die 10er Auswahl. Ob nun alle 10 Tage ein Prg. von 10 ausfällt (entspricht 2 Prg. pro 20 Tagen), oder ob alle 20 Tage eines von fünfen ausfällt, kommt auf das Gleiche heraus. Die Ausfallrate ist beides mal 1/5 der Prg.-Anzahl nach jeweils 20 Tagen.

Nach 20 Tagen hat sich ein Ertrag von 200$ angesammelt, die man nun in ein 6. würdiges Prg. stecken könnte, so dass man eine Weile mit 6 Prg. parallel fährt. Hat man das Glück (oder Geschick), qualitativ überdurchschnittliche Prg. auszuwählen, dann können es bald 10 Prg. sein, die man parallel laufen hat.

Bietet der Markt augenblicklich kein würdiges Prg., dann sollte man lieber abwarten als einen faulen Kompromiss zu wählen. Ein Bitcoin-Wallet könnte man dann z.B. als eine mögliche Alternativ-Investition sehen (mit allen Chancen und Risiken der Kursschwankungen).

Ob jemand, mangels geeigneter frischer Alternativen, seine Erträge in ein oder mehrere seiner bisherigen Invests re-investiert, ist eine persönliche Geschmacksfrage (Peter rät davon bekanntlich dringend ab!).

Ich sehe das für mich so: Auch wenn z.B. Questra schon sehr lange auf dem Markt ist, kann die (geschätzte) Restlaufzeit immer noch größer sein als bei einem zwar vielversprechenden, aber relativ frischen Prg., von dem man natürlich noch nicht so viel weiß. Das enthebt einem aber nicht vor der Verantwortung zur Wachsamkeit. Auch ein Q. kann morgen schon kaputt sein, ganz klar.

Nun noch ein abschließendes Argument für die 5er Auswahl: Auch wer keine 1000$ hat, um mit einem 10x 100$ Portfolio zu arbeiten, kann z.B. mit 5x 100$ anfangen und sich langsam auf 1000$ hocharbeiten.

Vom Grundprinzip arbeiten Peters Beispiel mit 10x 100$ und meines mit 5x 100$ genau gleich (alle genannten Zahlen sind fiktiv innerhalb von Beispielrechnungen), weshalb auch Peters Verdienst in keiner Weise geschmälert werden soll.

Die 5er (oder 4er, 6er wie auch immer) Version halte ich nur für den Anfang praktikabler.
Gruß
OLI
Top
#12
Auch von mir an dieser Stelle nochmal Dank und Kompliment für Deine Ausführungen, Peter.

@Nummer5:   Die genannten Zahlen sind Rechenbeispiele, um das Grundprinzip zu erklären. Die Realität ist komplexer (nicht jedes Prg. hat z.B. genau 1%/Tag etc.). Hier bringt jeder seine eigene individuelle Bewertung mit ein (zwangsläufig).

Bin unter Diskussionen näher auf dieses (von Peter ausgeführtes) Thema eingegangen unter dem Titel:

"Die richtige Portfolio-Größe finden: Streuung vs. Qualität".

Gruß
OLI
Top
#13
Super Beitrag! Dann war meine bisherige Strategie schon mal grundsätzlich richtig. Auch wenn es da noch einiges an Verbesserungspotenzial gibt.

Ne Frage zu Punkt 7 (Portfolio protokolieren): Was nutz ihr hierfür? Excel würde sich da wohl am besten anbieten. Hat mir jemand eine Vorlage, in der zwar alles wichtige drin ist, aber nicht mit zuvielen Infos vollgestopft ist (natürlich ohne personliche Infos.)? Das ganze sollte ja Zeit sparen und nicht unnötig kosten. Und man muß das Rad ja nicht zweimal erfinden.

Oder ganz allgemein: Welche Infos kommen bei euch da rein?
Top
#14
(08.03.2017, 14:36)OLI schrieb: Auch von mir an dieser Stelle nochmal Dank und Kompliment für Deine Ausführungen, Peter.

@Nummer5: Die genannten Zahlen sind Rechenbeispiele, um das Grundprinzip zu erklären. Die Realität ist komplexer (nicht jedes Prg. hat z.B. genau 1%/Tag etc.). Hier bringt jeder seine eigene individuelle Bewertung mit ein (zwangsläufig).

Bin unter Diskussionen näher auf dieses (von Peter ausgeführtes) Thema eingegangen unter dem Titel:

"Die richtige Portfolio-Größe finden: Streuung vs. Qualität".

Gruß
OLI


Guten Abend,

auch von mir erstmal ein Lob an Peter für den tollen, aufschlussreichen und ausführlichen Artikel.
Wie Oli schon schreibt sind es nur Rechenbeispiele.
Ein ganz enormer Faktor wie ich finde sind auch die Gebühren die entstehen können bei den ganzen Transaktionen.
Das fehlt mir ein wenig im Artikel von Peter, zumindest ein Hinweis. Hat zwar nix direkt mit der Strategie zu tun, aber man sollte es dennoch erwähnen.

Schönen Abend und viele Grüße
Pebi
Top
#15
Sehr wertvoller Artikel . Lächeln

Besten Dank.
Top
#16
(03.03.2017, 03:53)AdminPeter schrieb: 4. Compounding/ Repuchase: Stelle die Wiederanlagerate immer so niedrig wie möglich ein. Wenn es das System zulässt stelle diese immer auf 0%. Auch wenn du nur 1% einstellst, kann es passieren, dass dir genau dieses Geld bei den Rücklagen für eine rechtzeitige Ausgleichs-Anlage in einen bestimmten Plan fehlt. Die kurzzeitige Einstellung einer hohen Wiederanlage-Rate macht deine Gewinn-Generierung wiederum von einen Programm direkt abhängig. Setze dein Geld nicht in einem Programm fest (genau das will ein Admin). Sammel keine Gewinne in einem Programm an, sondern bringe diese zu deinen Konten in Sicherheit. Durch Anwendung der Zellteilungs-Strategie nutzt du den Zinseszins-Effekt indirekt und risikoloser.

5. Aufstocken/ Reinvestieren: Reinvestiere deine Gewinne in kein einzelnes Programm, in dem du bereits eine aktive Anlage besitzt. Nachdem du deine Gewinne ausgezahlt hast, sammel sie für Neu- und Ausgleichs-Anlagen auf deinen Konten an. Läuft dein Portfolio einige Zeit so gut, dass du deine gewünschte Maximal-Programmanzahl erreicht hast und keines deiner Programme dein Portfolio verlassen hat, kannst du in Betracht ziehen, mehrere deiner Zellen gleichmäßig auf eine nächste Stufe zu bringen. Stocke keine einzelne Anlage auf, selbst wenn du dort den BEP erreicht hast.

6. Gewinne auszahlen: Zahle deine Gewinne täglich aus. Wenn dies das Programm nicht zulässt, zahle sie so oft wie möglich aus. Erzeuge einen kontinuierlichen Rückfluss aus den Programmen zu deinen Rücklagen. Das Grundkapital KANN bis zum Tod des Programms investiert bleiben. Hiervon wird die Zellteilungs-Strategie nicht negativ beeinflusst. Das wird sie nur, wenn du deine Gewinne nicht auszahlst. Jeder Cent zählt.


Da ich nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen bin, wollte ich fragen, was Du unter Gewinn verstehst?

Ist ein Gewinn, das Geld, welches ich mir auszahlen lassen kann, so bald ich die Möglichkeit dazu habe, ohne Rücksicht auf das Grundkapital?

Ich dachte immer Gewinn ist das, was ich ab dem BEP aus einem Programm ziehen kann?

Entschuldige bitte meine Unwissenheit, "wird bestimmt auch für etwas Gelächter sorgen"  Lächeln, aber ich verstehe das gerade nicht.
Wenn ich 100$ in ein Programm investiere und ich, sobald es möglich ist, Gelder heraus ziehen kann, dann ist für mich Gewinn, alles nachdem ich mein Grundkapital wieder habe, z.B. 101$ gutgeschrieben bekomme, der Gewinn 1$.
Oder sehe ich das falsch?
Und wie ist der Gewinn zu berechnen, wenn man die ganzen Transaktiongebühren mit beachtet?


Vielen Dank für den informativen Post.

Mfg ein Hox
Top
#17
Hallo, erst einmal vielen Dank für das positive Feedback
und auch danke für die Fragen, obwohl ich es empfinde,
dass alle Fragen nicht unbedingt so ganz notwendig sind.^^

- einfach weil ich dachte sie schon beantwortet zu haben. Lächeln

(13.03.2017, 00:19)Hox77 schrieb: Ist ein Gewinn, das Geld, welches ich mir auszahlen lassen kann, so bald ich die Möglichkeit dazu habe, ohne Rücksicht auf das Grundkapital?

Ja - Bedeutung in dem Kontext des Artikels: Gewinne = Renditen

- denn im Kontext dieser Strategie trifft das zu.

(09.03.2017, 00:24)PebiSenn schrieb: Ein ganz enormer Faktor wie ich finde sind auch die Gebühren die entstehen können bei den ganzen Transaktionen.
Das fehlt mir ein wenig im Artikel von Peter, zumindest ein Hinweis. Hat zwar nix direkt mit der Strategie zu tun, aber man sollte es dennoch erwähnen.

Erwähnen kann ich sie, fallen aber bei Anwendung dieser Strategie nicht weiter ins Gewicht,
die die Gebühren für täglichen Auszahlungen seitens der Programm-Admins getragen werden.

(08.03.2017, 17:32)DerSid schrieb: Ne Frage zu Punkt 7 (Portfolio protokolieren): Was nutz ihr hierfür? Excel würde sich da wohl am besten anbieten. Hat mir jemand eine Vorlage, in der zwar alles wichtige drin ist, aber nicht mit zuvielen Infos vollgestopft ist (natürlich ohne personliche Infos.)? Das ganze sollte ja Zeit sparen und nicht unnötig kosten. Und man muß das Rad ja nicht zweimal erfinden.

Nicht verkomplizieren, einfach wie in Punkt 7 beschrieben umsetzen.
Textdatei genügt auch. Lediglich 3 Datensätze je Zeile sind gefragt.

(08.03.2017, 17:32)DerSid schrieb: Oder ganz allgemein: Welche Infos kommen bei euch da rein?

Ist auch unter Punkt 7 genau beschrieben. Mehr wird nicht benötigt.

(07.03.2017, 22:23)Nummer 5 schrieb: Ein Frage habe ich. Wo kann man, wenn man sich an strikte Dinge halten muss seine eigne Individualität mit einbringen.

Wurde ebenfalls im Artikel schon beantwortet (weiter unten).

Diese Basis-Strategie ist das Fundament. Es sind die Money-Management-Basics
auf der jede eigene Strategie aufbauen sollte. Gegen Individualität spricht nichts.

Wegen der Gefahr, dass ich mich nun einfach nochmal wiederhole
und den ganzen Artikel nochmal schreibe, möchte ich euch bitten
den Artikel genau zu studieren und wenn nötig auch 3x zu lesen. Zwinkern

Ich prüfe ihn immer wieder und habe zuletzt z.B. das Wort
"alle" gegen "mehrere" ausgetauscht (bzgl. Aufstocken).

Der Artikel wird Teil des Crashkurses sein
und hier vermutlich zeitlos verweilen und
daher immer wieder optimiert/ verbessert.

Im Prinzip ist dort alles beantwortet - bis auf das was weiterführend ist.
Dann gehört es aber in einen der 2 weiteren MoneyManagement-Artikel. Lächeln

(03.03.2017, 14:26)Solace schrieb: Natürlich bleiben mir auch noch Fragen, aber die werden sicher in anderen Artikeln beantwortet werden?

Ja, Fragen die weiterführend sind (davon gab es aber noch keine hier)
werden im nächsten Artikel beantwortet werden. Auch deshalb möchte
ich euch bitten, euch etwas zu gedulden und nun nicht das BEISPIEL des
Artikels blind umzusetzen, um dann womöglich zu sagen: Klappt nicht. =)

Füße still halten, mehr kommt demnächst oder
einfach einen Beratungs-Termin vereinbaren. Yes

Viele Grüße
Peter
Top
#18
yupp peter, wer 3x lesen kann ist klar im vorteil. Yes

und wenn man deinen beitrag 3x durchliest, vorallem wenn man angefangen hat, die strategie umzusetzen ist extrem wichtig (man erkennt sofort, ob man alles befolgt und wenn nicht, erkennt man schnell den sinn dahinter).
Top
#19
Hallo Peter,

auch ich möchte dir für diesen informativen und wichtigen Beitrag ganz herzlich danken. Ich bin so ein Neuling und habe bereits die beschriebenen Anfängerfehler gemacht. Dieser Artikel gibt mir Mut weiterzumachen und vor allem es richtig zu machen. Freue mich auf X-Invest gestoßen zu sein. Der Betreiber und alle Beteiligten leisten eine unschätzbar wertvolle Arbeit.

Weiter so!

Gruß
neTTy
Top
#20
Bevor ich diesen Artikel gelesen habe, bin ich noch schön in Skyllex eigestiegen. Bei ca. 80% ROI ist das Ding heute wohl endgültig gestorben. Eigentlich müsste ich jetzt tot traurig sein. Aber mit den Auszahlungen aus diesem Programm bin ich dann so verfahren, wie es Peter in obigem Artikel beschrieben hat.
Mein Portfolio hat zwar noch nicht die angestrebte Größe und die täglichen Gewinne sind zusammen auch noch nicht so dolle, aber dank dieses Prinzips gibt es Licht am Ende des Tunnels. Ein Teil der Skyllex "Gewinne" wartet ja auch noch auf die richtigen Programme, um dort aus der Asche eine Auferstehung zu feiern. Muss ja nicht sofort ins nächst Beste investieren.
Ohne den Artikel hätte ich wohl wieder auf "das Richtige" Programm gewartet, und würde einen kleinen Haufen Geld mit höchstem Risiko investieren! Oder ich würde solange mit einem Einstieg warten, bis ich zwar völlig überzeugt bin, aber dafür viel zu spät reingehe.

Und plötzlich juckt mich der Verlust (fast) nicht mehr. OK: der Tausender zurück wäre nicht schlecht gewesen. Aber 20% Lehrgeld sind nicht zuviel. Ich hab woanders schon mehr verpulvert Grinsen

Danke Peter!
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