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"[Vorstellung] Forex4Charity [Hauptthema]" - Hauptbeitrag

Programm zahlt mich oder andere Foren-Nutzer, von denen es auch belegt wurde aktuell aus (Status: geprüft)! 
Hallo Community,

ich möchte unsere Firma „Forex4Charity“ vorstellen. Wir (Hauke und Steffen) traden seit vielen Jahren profitabel und bieten Forex-Signale an.

Wir sind seit September 2017 mit dem Projekt „Forex4Charity“ an die Öffentlichkeit gegangen. Grundprinzip ist, dass wir Interessenten gegen eine vergleichsweise geringe monatliche Gebühr regelmäßig sogenannte „Forex-Signale“ zukommen lassen. Das Ganze kann jede/r 2 Monate gratis testen und sich so ohne jedes Risiko ein Bild und einen Eindruck von unseren Signalen machen.

Basis dieser „Signale“ sind unsere eigenen Trading-Vorgänge, welche wir persönlich in unseren eigenen Trading-Konten vornehmen. Exakt(!) diese Informationen geben wir dann auch regelmäßig an unsere Kunden/Interessenten weiter, so dass diese ganz bequem unsere Signale für sich selber „nachmachen“ bzw. kopieren können.

Die Vorteile für die Kunden liegen also insbesondere in Folgendem:

-2 Monate gratis testen und somit keinerlei Risiko eingehen. Man kann am Ende der 2 Monate (oder auch zwischendurch jederzeit) mit einer E-Mail kündigen und hätte in einem solchen Fall nicht einen einzigen Cent bezahlt.

-Ein Kunde benötigt keinerlei Vorwissen oder Erfahrung im Forex-Trading, müsste also nicht die dafür notwendige jahrelange „Lernkurve“ gehen.

-Man benötigt nur maximal 1-3 Minuten Zeit am Tag, mehr nicht. Wir traden Langzeittrends, daher reicht es, z. B. einmal morgens und einmal abends (oder auch nur einmal am Tag, ganz nach Belieben), die Trades zu eröffnen bzw. zu schließen.

-Man erzielt eine durchaus respektable monatliche Rendite (unser bestes Ergebnis war bisher 39,1% Rendite im Monat, unser schlechtestes 4,95% Rendite im Monat). Jede Woche veröffentlichen wir unsere Ergebnisse bei Youtube mit Einblick in ein MT4 (Metatrader 4-)- Konto.

Hier z.B. das Ergebnis der KW 43 (2018):

https://youtu.be/AIkgXGZeGe0

-Das Trading-Kapital wird nicht(!) an uns gegeben, sondern man zahlt selbiges ganz seriös bei einem offiziell zugelassenen Broker ein. Wir kommen also zu keinem(!) Zeitpunkt in Berührung mit dem Trading-Kapital des Kunden. Wir senden „nur“ die Signale, mehr nicht.

Hier sind unsere Renditen seit dem Bestehen unseres Unternehmens Forex4Charity:

Oktober 2017: 20,45%
November 2017: 4,95%
Dezember 2017: 12,0%
Januar 2018: 12,4%
Februar 2018: 6,2%
März 2018: 16,65%
April 2018: 20,55%
Mai 2018: 39,1%
Juni 2018: 12,75%
Juli 2018: 9,75%
August 2018: 6,0%
September 2018: 11,55%

Das hättest Du auf Basis dieser Zahlen mit uns in den letzten 12 Monaten verdienen können:

Startkapital 2500 € = Ca. 12000 €
Startkapital 5000 € = Ca. 24000 €
Starkapital 10000 € = Ca. 48000 €

Monatliche Gebühr (muss man erst ab dem 3. Monat zahlen, die ersten beiden Monate hingegen sind völlig kostenfrei) beträgt zur Zeit netto 79,90 €.

Mittlerweile haben wir zudem auch ein Partnerprogramm, in dem wir 50 % der Gebühr als Provision für jedes neu geworbene Mitglied zahlen (Monat für Monat für Monat immer wieder 50%!).
Diese Provision wird jeden Monat gezahlt, solange das Mitglied bei uns ist.

Mittlerweile haben wir knapp 300 Mitglieder, die mit unseren Signalen Geld verdienen.

Weitere Informationen gibt es auf folgenden Seiten:
Online-Seminar (mit allen Details zu unserem System):

https://forex-4-charity.com/mehr-infos-zu-den-signalen

Anmeldung für unser Partnerprogramm:

https://forex-4-charity.com/partnerprogramm/

Direkte Anmeldung zu den kostenfreien beiden Probemonaten (man bekommt dann umgehend alle wichtigen Infos zum Start per Mail zugesendet):

https://forex-4-charity.com/spezialrabatt

Facebook: Forex4Charity
YouTube: Forex4Charity
Instagram: Forex4Charity

Bei weiteren Fragen meldet euch gerne hier,


Dr. Hauke Kiene
Steffen Quade

Forex4Charity
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"[Vorstellung] Forex4Charity [Hauptthema]" - Diskussion

Im Sinne der Moderation dieses Forums hier ein paar wichtige Hinweise:

(30.04.2019, 23:49)RKIE schrieb: Hat denn jemand einen Tipp für ein ähnliches Konstrukt (also zeitfreundlich für Berufstätige und positiver nachvollziehbarer Record für mindestens 1 Jahr), das man sich mal anschauen könnte? Selbst wenn die Performance nur 50% von F4C wäre, wäre das schon ein sehr starker Wert.

@RKIE, @Community: Für diese Frage kann ein neues Thema eröffnet werden. Du kannst das ab Community Level 1 (ab 10 Likes). Bei Interesse kann das auch von einem anderen Mitglied umgesetzt werden. Ein simpler Titel wie "Forex4Charity Alternative" genügt. Dort dürfen auch die Themenlinks der Vorstellungen gesammelt werden. Hier sollte nur das Projekt Forex4Charity besprochen werden.

(01.05.2019, 00:15)ChristianH schrieb: Ja, gibt es....hast PN

@ChristianH: Bitte beantworte eine öffentliche Frage die im Forum gestellt wird auch im Forum. Die Antwort interessiert, wie man sieht, noch mehr Mitglieder. Ein Forum ist dazu da um Informationen mit der Allgemeinheit, nicht mit einzelnen zu teilen.

(01.05.2019, 03:06)Kairos schrieb: Ich möchte auch PN bitte.
(01.05.2019, 06:42)lexx87 schrieb: Kannst mir auch ne PN schicken?

@Kairos, @lexx87: Bitte wartet das nächstes Mal auf unsere Moderation. Es stört ein Thema, wenn jeder mit Interesse nach einer PN fragt. Die Regeln verbieten es auch.

@Community: Bitte versendet keine Werbelinks per PN (Regel §5.3). Drei Mitglieder haben RKIE ihren Werbelink einer "Forex4Charity Alternative" per PN gesendet. Forex4Charity Alternativen können im Forum vorgestellt werden.

Wir sehen von Verwarnungen ab, weil wir auf eure Kooperation hoffen. Bitte versteht, dass ihr euch selbst schadet wenn ihr den Sinn eines Forums missachtet.

Zurück zum Thema: Bitte nicht auf diesen Beitrag antworten. Bei Fragen ein Feedback-Thema eröffnen oder sich an den Support wenden.



Während der Formulierung dieses Beitrags ist der Thread leider weiter vom Thema abgekommen.

(01.05.2019, 07:19)ChristianH schrieb: würde ich, geht aber wohl net....keine Ahnung was ich wieder nicht durfte.
(01.05.2019, 07:59)ChristianH schrieb: So, jetzt müssten es alle sehen und dürfte auch den Regeln entsprechen

@ChristianH: Auch wenn die Formulierung und Übersicht der Regeln, wie angekündigt, überarbeitet werden muss und wird, möchten wir dich bitten sie zu lesen. Die PDF die du in diesem Thema hochgeladen hast verstößt gegen die Regeln, weil sie nicht dem Thema "Forex4Charity" entspricht und Werbelinks enthält. Auch das Versenden von Werbelinks per PN ist nicht gestattet. Du kannst dein Projekt im Forum kostenlos vorstellen. Du kannst den Text deiner PDF als Vorlage verwenden. Bei Fragen steht der Support auch im Chat unten rechts bis heute Nachmittag für dich zur Verfügung.
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Und wie kommen wir jetzt an die Info???
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(01.05.2019, 10:16)Kairos schrieb: Und wie kommen wir jetzt an die Info???

Hast du überhaupt gelesen???
Die Moderation hat 3 deutliche Wege beschrieben:

1. Er erwähnt es ohne seinen Reflink in einer PDF zu verstecken.
2. Jemand öffnet ein neues Thema, wo F4C Alternativen gesammelt werden.
3. Er stellt seine "Alternative" wie jeder andere sauber mit Reflink vor.

Wenn nichts davon gemacht wird, hast du wohl Pech und du weiterer Spam ist unsinnig.
Wenn ich etwas falsch verstanden haben sollte, sorry. Es wurde auch gebeten, bei Fragen den Support zu fragen und nicht hier. Der Mensch von heute denkt nur an sich.

Vielleicht könnten wir hier jetzt weiter über Forex4Charity diskutieren? Ich finde es nämlich weiterhin spannend was hier passiert. Zwinkern
Ich stelle beispielsweise nach wie vor die Integrität einiger Befürworter, aber vor allen Dingen von Investlinda in Frage. Die Art der Befürwortung eines so jungen, instabilen und unseriösen Unternehmens wie dieses überrascht mich immer wieder.
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Sorry,
natürlich habe ich das alles gelesen.
Das war eher als Aufforderung zu sehen, dass die obigen Schritte eingehalten werden, aber trotzdem noch etwas passiert.

Mich würde mal interessieren, wieviele jetzt noch bei F4C mitmachen.
Wie hoch ist wohl der Rückgang der Mitglieder bei denen?
Antworten Top
Hallo an alle,

Ich denke mal das F4C durch die Umstellung und drastische Preiserhöhung schon viele Mitglieder verlieren wird.
Denn es ist eben nicht so, dass sie mit weitem Abstand der einzige Anbieter von hochwertigen Forex-Signalen sind.
Da gibt es schon noch preisgünstigere Alternativen (siehe z.B. in meiner Signatur)


Der Nutzer wurde für diesen Beitrag verwarnt da er gegen die Allgemeinen Teilname-Regeln §7 verstößt.
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Hui, na hier ist ja was los. Grinsen
Ich denke die hier aufgebrachten Emotionen hängen evtl. auch oft mit dem eigenen falschen Handeln zusammen, bzw. dem falschen "Nach"-Traden oder aber eben aufgrund von fehlenden notwendigem Kapital für die Zukunft, was ja teils auch verständlich ist.
Wenn ich lese, dass hier teils die Leute manuell einfach bei +30€ nen Cut machen und den Gewinn mitnehmen, gleichzeitig aber nie Positionen im Minus manuell schließen, sondern immer die vollen SL-Pips stehen lassen, dann kann dies auf Dauer nicht profitabel sein, da das CRV einfach katastrophal ist bzw. dies eben auch einfach nicht die Strategie wiederspiegelt.
Somit werden hier ggf. auch falsche Schlüsse bzgl. des Services gezogen. Auch wenn dies ein paar Monate gut gehen kann.
Eine Entscheidung "Ich schließe bei +30€ weil mir danach ist oder weil mir das reicht" basiert aber auf keiner Grundlage.

Was will ich damit sagen? Es wurde oft gesagt, dass ab jetzt der Service urplötzlich nicht mehr rentabel sei, da man mit >5.000€, besser 10.000€ agieren muss.
Auch dies kann ich absolut nicht nachvollziehen. Jeder der die Trades korrekt nachgetradet hat seit Nov/Dez 2018, müsste eigentlich sehen, dass zumindest zum jetzigen Stand auch mit weniger Kapital dieser Service noch profitabel sein kann.

Ich bin seit Mitte November dabei. Gestartet mit 2.500€ und dementsprechend 0.01 Lot.
Stand jetzt wurde damit bei mir ein Gewinn von +1.630€ erzielt. D.h. es ist durchaus auch möglich bei einer Service-Gebühr von 299€ zumindest mal ~BE zu sein und sich nebenher das notwendige Kapital von >5.000€ aufzubauen, falls es nicht eingezahlt werden kann.

Klar ist der Schritt von F4C ein drastischer. Diesen kann ich jedoch zu 100% nachvollziehen und unterstütze diesen gern.
Ich bin selbst Trader und biete einen Service an. Allerdings nicht 1.400 Leuten.
Den Service von F4C nutze ich als angenehme Nebeneinkunft, da F4C wie ChristianH schon geschrieben hat, einfach ein sehr gutes Konzept hat, dass sie eben einmal vormittags und einmal abends eine Mail verschicken, womit dies extrem leicht in den Alltag zu integrieren ist und man sich auf seine eigenen Dinge konzentrieren kann, dabei aber ein nicht zu vernachlässigendes Kapital nebenher aufbauen kann.
Die meisten Services verschicken ihre Signale, wann immer ein Trading-Setup entsteht, womit jeder auch mobil den ganzen Tag erreichbar sein muss um die Signale profitabel nachtraden zu können. Das hängt eben von der jeweiligen Strategie ab.

Was will ich sagen?
Ich bekam bereits bei 10 Leuten ständig Nachrichten. "Warum wurden heute keine Trades gemacht? Wann tradest Du wieder? Ist das aktuelle Minus normal? Wird der nächste Monat genauso profitabel wie der Letzte?" usw.
Ich mag mir gar nicht ausmalen, was da bei 1.400 Leuten los war. :|
Schon bei wenigen Leuten, ist eine teils extrem hohe Supportleistung notwendig. Auch wenn diese gern absolviert wird, ist dies mit der eigenen Trading-Psychologie bzw. auch einfach dem zeitlichen Aufwand nicht immer gut vereinbar.
Das hängt natürlich auch immer davon ab, welche Leute mit an Board sind und ob sie zumindest mal ein bissl sensibilisiert wurden, was das Thema Trading angeht.

Wenn dann aber auch noch der Umstand entsteht, dass Mitglieder eigene "Services" aufmachen und die Signale Fremdkopieren, dann kann ich die Entscheidung von F4C absolut nachvollziehen und damit eben auch die Philosophie-Änderung, dass man eben nicht mehr alle Leute mitnehmen will/kann, sondern. die Mitgliederzahl stark reduzieren muss.
Geringere Mitgliederzahl bedeutet aber eben auch höhere Gebühren damit sich der Aufwand lohnt.

Wie oft höre ich die Frage. Wenn jmd. erfolgreich tradet, warum bietet er dann noch einen Service nebenher an und lebt nicht nur von den Gewinnen? Zeitgleich müsste doch dann aber eigentlich auch die Frage gestellt werden, wenn dieser jmd. dann schon einen Service anbietet, warum dann so günstig, da lohnt sich doch kaum der Mehraufwand. Er könnte doch Betrag x verlangen.
Diese Frage habe ich aber noch nirgends gelesen.^^
Die hier angedachte Gebühr ist m.M. nach für die derzeitige Service-Leistung völlig legitim.

Klar hätte es natürlich auch vorher klar sein können, dass es ab einer gewissen Mitgliederzahl schwierig wird, bzw. das eben kopiert wird etc.
Aber vermutlich mussten die Jungs diese Erfahrung erst selbst machen um nun diese Entscheidung zu treffen.
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Volle Zustimmung....richtig gut geschrieben!!!
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(01.05.2019, 10:55)Anubis schrieb: Ich stelle beispielsweise nach wie vor die Integrität einiger Befürworter, aber vor allen Dingen von Investlinda in Frage. Die Art der Befürwortung eines so jungen, instabilen und unseriösen Unternehmens wie dieses überrascht mich immer wieder.
Und mich überrascht deine Bewertung:
1. Investlinda hat sich sehr bemüht und hat sehr objektiv gehandelt. Dass sie nicht integer ist darf man ihr nicht unterstellen.
2. Junges unseriöses Unternehmen: Wann ist ein Unternehmen deiner Meinung nach seriös? Wenn es billig ist, wenn es schon lange existiert...? Diese Ansätze sind ungeeignet für eine Bewertung.
Hinterfragen ist gut, aber das Kind mit dem Bade auszuschütten ist es nicht. Wir müssen akzeptieren dass wir in einer Welt leben wo viele der alten Bewertungsansätze nicht mehr zielführend sind. Z.B. dass ein Unternehmen wenn es schon lange existiert deswegen als seriös oder Kundenfreundlich bewertet werden kann hat einfach keinerlei Gültigkeit mehr. Oft halten sich lange existierende Unternehmen mit Schmiergeldern und Lobbyarbeit oder einfach mit Arbeitnehmerunterdrückung am Laufen. Davon ist z.B. nichts seriös. Ist nur ein Beispiel.

(01.05.2019, 20:26)ben schrieb: wenn dieser jmd. dann schon einen Service anbietet, warum dann so günstig, da lohnt sich doch kaum der Mehraufwand. Er könnte doch Betrag x verlangen.
Diese Frage habe ich aber noch nirgends gelesen.^^
Dein Beitrag ist sehr gut und ausgewogen geschrieben! Ich habe dir ein Like gegeben.
Der o.a. Denkansatz ist berechtigt. Dass dies niemand denkt, liegt wohl daran dass die meisten keine Unternehmer sondern Arbeitnehmer sind und die denken eben nicht unternehmerisch sondern nur aus der egoistischen Sicht eines Arbeitnehmers und Kunden.
Antworten Top
(02.05.2019, 05:21)Hypler schrieb: 2. Junges unseriöses Unternehmen: Wann ist ein Unternehmen deiner Meinung nach seriös? Wenn es billig ist, wenn es schon lange existiert...? Diese Ansätze sind ungeeignet für eine Bewertung.

Hypler, ich weiß nicht wie du darauf kommst.

"Seriös" und "jung" waren zwei voneinander unabhängige Begriffe in meiner Aufzählung "junges, instabiles und unseriöses Unternehmen".

Jung: Es ist einfach Fakt, dass die meisten Unternehmen die ersten 2 Jahre nicht überstehen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Das Unternehmen ist jung. Das ist Fakt.

Seriosität: Die hat nichts mit dem Alter eines Unternehmens zu tun. Ich weiß nicht wie du darauf kommst. Die fehlende Seriosität von Forex4Charity spiegelt sich für mich im Marketing und Verhalten des Vorstellers innerhalb des Themas wieder. Seine Werbung war überall übertrieben, reißerisch und aggressiv. Das ist für mich unseriös.

Instabil: Hier kann bei diesem Punkt nicht groß logisch argumentieren, muss ich zugeben. Der Signalgeber wirkt auf mich einfach nicht wie ein Unternehmen, dass sich linear genug nach einem Schema oder einer Roadmap aufbaut, sondern mehr nach willkürlichen Entscheidungen des Gründers, dessen Absichten unbekannt sind.

Es mag sein, dass das Unternehmen aus diesen unseriösen Kinderschuhen rauskommt. 

Die Preiserhöhung mag auch ein Teil davon sein. Ich habe über diese kein einziges negatives Wort verloren. 

Billig = seriös? Der Preis ist mir persönlich egal. Es kann so teuer sein wie es will. Diese Entscheidung steht dem Gründer frei. Ob es richtig entschieden ist, wird sich aber auch für ihn noch zeigen. Somit kommen wir auf Punkt 1 zurück und der Kreis schließt sich. Das Unternehmen wirkt sehr jung und daher unerfahren und instabil auf mich. Ein zumindest unseriöser Touch lässt sich nicht weg argumentieren. 

(01.05.2019, 20:26)ben schrieb: Wie oft höre ich die Frage. Wenn jmd. erfolgreich tradet, warum bietet er dann noch einen Service nebenher an und lebt nicht nur von den Gewinnen? Zeitgleich müsste doch dann aber eigentlich auch die Frage gestellt werden, wenn dieser jmd. dann schon einen Service anbietet, warum dann so günstig, da lohnt sich doch kaum der Mehraufwand. Er könnte doch Betrag x verlangen.
Diese Frage habe ich aber noch nirgends gelesen.^^
Die hier angedachte Gebühr ist m.M. nach für die derzeitige Service-Leistung völlig legitim.

Wenn wir gerade noch dabei sind, möchte ich noch sagen, dass es sich mir völliger Logik entzieht, wie eine zweite gestellte Frage eine erste beantworten soll.

Du scheinst den Sinn dieser Frage nicht zu verstehen, die viele in den Raum werfen. Das "wenn" in dieser Fragestellung ist hypothetisch gestellt. WENN er wirklich so viel Erfolg mit den Signalen HÄTTE, wieso bietet er dann noch einen Service an, mit dem er Geld verdient? Da das paradox ist, muss die Frage nicht gleich beantwortet werden. Sie soll lediglich zum nachdenken anregen.

In meiner Weltanschauung würde jemand, der es nicht mehr nötig hat Signale zu verkaufen, weil er selber damit genug verdient, einfach keine geben. Würde er sie geben, wäre die einzige Antwort nun mal, er möchte was Gutes tun / Menschen helfen / seinen Erfolg teilen. Tut er das, dann wäre die Frage eher, warum die Signale nicht kostenlos sind? Klar, der Mehraufwand muss entlohnt werden, aber schon wieder zielst du dann an Frage 1 vorbei. WOFÜR der Mehraufwand?

Es ist und bleibt ein Geschäft, was wir hier alle vor uns haben. Das vergessen viele immer. Ein Geschäft hat immer zwei Seiten. Es bietet etwas an und es nimmt etwas. Manchmal ist die Frage, ob das was genommen wird, wirklich das Wert ist, was man kriegt oder wie viel daran nur Verkauf ist. Meine obige Aufzählung deutet zumindest für mich persönlich eher auf letzteres hin.

Deshalb sollte man vielleicht einfach etwas vorsichtig sein, wenn es auch heißt, nicht komplett auf seine Chancen zu verzichten.

(02.05.2019, 05:21)Hypler schrieb: 1. Investlinda hat sich sehr bemüht und hat sehr objektiv gehandelt. Dass sie nicht integer ist darf man ihr nicht unterstellen.

Tut mir Leid, ich bin einfach skeptisch, wenn ein Mitglied lange Zeit weg ist und dann wiederkommt und sich mit nur einem Thema beschäftigt. Das ist nichts persönlich. Ihre Arbeit ist professionell und objektiv ausgearbeitet. Die Integrität in Frage zu stellen bedeutet ja auch nicht die Objektivität in Frage zu stellen. Trotzdem kann es im Hintergrund abgesprochene Schleichwerbung sein.

Das würde auch nicht einmal unbedingt meine Bewertung bezüglich Investlinda auf den Kopf stellen. Von mir aus ist das nicht einmal verwerflich. Mir geht es allein um die Bewertung von Forex4Charity. Dieses Thema und das Tagebuch sind relativ zeitgleich entstanden. Nachdem das Tagebuch da war, hat der Themenersteller hier das Forum verlassen. Ich spreche nur meine Gedanken und Beobachtungen offen aus. Ich unterstelle nichts. Das würde ich gerne dürfen wollen. Zwinkern

Nichts für ungut, das ist eine gute Diskussion, aber manches ist mir zu einseitig betrachtet. Da hole ich halt gerne klassische Bewertungsansätze hervor, als gar keine.

(02.05.2019, 05:21)Hypler schrieb: Der o.a. Denkansatz ist berechtigt. Dass dies niemand denkt, liegt wohl daran dass die meisten keine Unternehmer sondern Arbeitnehmer sind und die denken eben nicht unternehmerisch sondern nur aus der egoistischen Sicht eines Arbeitnehmers und Kunden.

Mit dieser Aussage könntest du hier manchen auf den Schlipps treten. Ich würde damit aufpassen. Außerdem ist mir auch das zu einseitig betrachtet. Ich übertreibe mal mit der folgenden Aussage etwas, um dir zu zeigen was ich meine: Du hast Recht, das ist auch noch eine Möglichkeit. Der egoistische Unternehmer kriegt den Rachen nicht voll und verkauft auch noch seine Signale, mit denen er schon genug verdient hat, um noch mehr zu verdienen.

Wenn auch übertrieben und negativ, eine andere Seite als Gegengewicht zu deiner Aussage. Alles hat zwei Seiten. Jeder Standpunkt hat etwas Gutes.
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(02.05.2019, 07:54)Anubis schrieb: möchte was Gutes tun / Menschen helfen / seinen Erfolg teilen.
Danke Anubis, du hast dich gut erklärt.
Ich gebe dir recht, dass der Charity Gedanke in deren Geschäftspolitik nicht erkennbar ist. Der Name scheint nicht Programm zu sein.
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So, Forex4Charity als GbR ist nun wirklich Geschichte, heißt ab sofort Businesspluscommunity FZ-LLC - Club der Millionäre und ist eine Kapitalgesellschaft mit Sitz in Vereinigte Arabische Emirate.

Irgendwie wird das Ganze immer abenteuerlicher und die Seriosität schwindet immer mehr und gerät damit völlig in den Hintergrund.
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(02.05.2019, 09:05)sunny36 schrieb: Kapitalgesellschaft mit Sitz in Vereinigte Arabische Emirate.
Und wieder ein Unternehmen das aus Deutschland vertrieben wurde. Auch viele Reiche verlassen Deutschland, aber es bleiben ja noch genug ausländische Sozialhifebezieher da.
Zurück zum Thema: Aus welchem Teil der Welt die Signale kommen ist mir egal. Die könnten auch im Urwald versteckt sitzen, Hauptsache ihr Service und die Signale haben Qualität.

FZ-LLC heisst dass sie eine LLC sind die in der Freezone sind. Hat steuerliche und haftungsrechtliche Vorteile. Ich habe mich schon gewundert warum sie eine deutsche GbR hatten. Ich finde das ist ein Schritt in die richtige Richtung.
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(02.05.2019, 09:37)Hypler schrieb: Zurück zum Thema: Aus welchem Teil der Welt die Signale kommen ist mir egal. Die könnten auch im Urwald versteckt sitzen, Hauptsache ihr Service und die Signale haben Qualität.

....vielleicht werden die Signale jetzt noch heißer, wenn sie aus Dubai kommenSmile)))

Und gegen ein Mitgliedertreffen in Dubai hätte ich nix einzuwendenSmile
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Bin seit November dabei und bin bei knapp 190% Gewinn. Läuft alles eh gut, aber die neue Gebühr ist mir auch zu teuer. Ich probier es mal mit BOS
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(02.05.2019, 10:44)lexx87 schrieb: Bin seit November dabei und bin bei knapp 190% Gewinn. Läuft alles eh gut, aber die neue Gebühr ist mir auch zu teuer. Ich probier es mal mit BOS

Die Zwei ergänzen sich super, wie ich finde....aber wenn es bei dir doch so gut gelaufen
ist, versteh ich den Ausstieg net wirklich....
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(02.05.2019, 10:47)ChristianH schrieb:
(02.05.2019, 10:44)lexx87 schrieb: Bin seit November dabei und bin bei knapp 190% Gewinn. Läuft alles eh gut, aber die neue Gebühr ist mir auch zu teuer. Ich probier es mal mit BOS

Die Zwei ergänzen sich super, wie ich finde....aber wenn es bei dir doch so gut gelaufen
ist, versteh ich den Ausstieg net wirklich....

Weil die Gebühr doch viel zu hoch ist. Bin noch immer unter 2500 Euro
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Ah, ok...das ist ne andere Sache.

Ging davon aus, dass du mindestens mit 2,5k gestartet bist.

Erklärt dann auch die hohe Rendite, die ja anders nicht zustande gekommen wäre.
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Bin mit 1000 gestartet und hab immer mit 0,01 lot getradet. Das wars. Und meinen Einsatz hab ich mir wieder auszahlen lassen.
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