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Ja
24.39%
30 24.39%
Nein
75.61%
93 75.61%
Gesamt 123 Stimme(n) 100%
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WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - Hauptbeitrag

Programm-Status: Zahlt nicht! 

AKTUELLES THEMA VON EVISION: https://x-invest.net/forum/thread-principal-back-evisionteam


12% bis 48% in 14 Wochen: mrr.webet4you.com

Hier geht es zur Abwicklung für die Insolvenzgeschädigten.

Schon relativ lange bin ich eingetragen bei eVisionTeam, ein nicht nur in Deutschland registriertes Unternehmen. 
Die Firmengruppe eVisionTeam gibt es bereits seit Januar 1999.
Unter Anderem hatte eVisionTeam für WeBet4You, einen Teil der in Belize registrierte inetEarnings Ltd, als Zahlungsdienstleister angefangen, dann aber für denen immer mehr administrative Aufgaben übernommen.

Seit 01.10.2015 hat eVisionTeam nun den Teil WeBet4You als Projekt übernommen. Konkret heißt das, dass eVisionTeam unser Ansprechpartner betreffend alle administrativen Angelegenheiten von WeBet4You ist. Hierdurch kann WeBet4You sich voll aufs Geld verdienen konzentrieren.

Wir haben dabei die Möglichkeit sgn. Anteile je 50€ zu kaufen. Hierbei ist dann eVisionTeam unser Vertragspartner.
Die Anteile werden als Darlehen verbucht, mit einer Gesamtlaufzeit von 14 Wochen.
eVisionTeam stellt das Geld an WeBet4You zur Verfügung, um es entsprechend für uns zu vermehren.

Auf der Website ist von 1%-4%/Woche die Rede, aber da es in dem ersten beiden Wochen keine Rendite gibt, finde ich 12%-48% in 14 Wochen exakter.
Nach den 14 Wochen wird das eingezahlte Geld plus die Rendite automatisch im Wallet eingestellt, ob man will oder nicht Zwinkern.
Seit 2016 gibt es fix 48% in den 14 Wochen. Es ist nicht garantiert dass es immer so bleibt, es KÖNNTEN also auch mal wieder "nur" 12% sein, allerdings sieht es momentan eher langfristig aus, dass wir diese 48% fix haben werden.

Die Zugangsdaten zum Backoffice bekommt man nach Anmeldung zugeschickt. Dort kann man dann seine Anteile kaufen und auch verfolgen.
Das eigene Profil muss dort zwingend mit Daten ergänzt werden, da sonst nicht ordentlich abgerechnet werden kann. Für die Verifizierung fallen einmalig 5€ an, welche vor eine Auszahlung mit Guthaben verrechnet werden können.

Es gibt kein sgn. Compounding. Natürlich kann man nach Auszahlung oder auch zwischendurch erneut Anteile kaufen.

Bezahlen kann man per internationale Banküberweisung, über Bitcoin oder PerfectMoney. Ausserdem aus dem Wallet. Es gibt auch ein Skypechat, wo man mit anderen Teilnehmer, Walletguthaben gegen andere Zahlungsmethoden tauschen kann.
Auszahlungen kommen ins Wallet im Backoffice. Das kann man nutzen für den Kauf weiterer Anteile, es im erwähnten Skypechat an anderen anbieten zum tauschen, oder in BTC auszahlen lassen (hierbei werden dann 3,9% Gebühren abgezogen, welche auch für die Affiliates provisioniert werden).

Um auch an dem Partnerprogramm teil zu nehmen, muss man als Affiliate registriert sein. Dies erfolgt über eine kostenpflichtige Mitgliedschaft.
Dieses "Affiliate" kann man aus dem Backoffice bestellen.

Die Standard-Mitgliedschaft kostet jährlich 100€, die Profi-Mitgliedschaft jährlich 200€.

Als Standard Mitglied erhält man für alle direkt über sich vermittelten aktiven Darlehen eine Provision in Höhe von 6,6%.
Als Profi Mitglied erhält man für alle direkt über sich vermittelten aktiven Darlehen eine Provision in Höhe von 15,4%.

Wenn aus den geworbenen Anteilseigner auch Mitglieder werden, kann man aus den von diesen Mitgliedern vermittelten Anteilen auch eine Provision über die vermittelte Investitionssumme erhalten.
Außerdem ist man an den Jahresbeiträgen beteiligt; 20€ für ein Standard Mitglied und 50€ für ein Profi Mitglied.

Folgende Tabelle bezieht sich ausschließlich auf den Profi-Affiliate, weil alles andere kaufmännisch wirklich kaum Sinn macht.
Bei den 10 Ebenen bedeutet die erste Ebene die Investition die über einen eigenen, selber angeworbenen Affiliate, vermittelt wurde. Klartext: von sich aus gesehen, entspricht die 1. Ebene aus der Tabelle hier unten, die eigene 2. Ebene.

1. Ebene = 2%                          Infos zu Affiliates: https://x-invest.net/forum/thread-webet4you-12-bis-48-in-14-wochen-platz-1?pid=60033#pid60033
2. Ebene = 1%
3. Ebene = 0,75%                            Ein paar weitere interessanten Gedanken zur Vertriebspartnerschaft findet man auf
4. Ebene = 0,5%                              http://x-invest.net/forum/thread-webet4you-12-bis-48-in-14-wochen-platz-1?pid=30147#pid30147
5. Ebene = 0,25%
6. Ebene = 0,25%
7. Ebene = 0,25%                                      Im Back Office sind für Affiliates verschiedene Werbemittel und personalisierte Links,
8. Ebene = 0,25%                                      um die eigene Geschäftsentwicklung im Auge zu behalten.
9. Ebene = 0,25%
10. Ebene = 0,25%                        Die verdienten Provisionen werden immer zum 20. des Folgemonats ausgezahlt.

Um auf der 1. und 2.  Ebene seiner Vertriebsorganisation Anspruch auf Zahlung der Strukturprovision zu erlangen, muss ein Vertriebspartner im jeweiligen Abrechnungszeitraum (innerhalb eines Kalendermonats, da Provisionen immer im Folgemonat ausgezahlt werden) mindestens jeweils selber 1 Anteil erworben haben.
Damit auch auf der 3. und 4. Ebene seiner Vertriebsorganisation dieser Anspruch auf Zahlung von Strukturprovision besteht, muss ein Vertriebspartner im jeweiligen Abrechnungszeitraum (innerhalb eines Kalendermonats) mindestens jeweils selber insgesamt 3 Anteile erworben haben.
Möchte ein Vertriebspartner auf allen 10 Ebenen seiner Vertriebsorganisation mitverdienen, so muss er im jeweiligen Abrechnungszeitraum (innerhalb eines Kalendermonats) mindestens jeweils selber insgesamt 5 Anteile erworben haben.

Ich selber habe sehr großes Vertrauen in diesem Programm. Zuerst habe ich angefangen mit 4 Anteile und später noch 10 Anteile nachgekauft. Dann auch noch weitere 20 Anteile. Inzwischen ist es schon etwas mehr.
Es sind schon viele Auszahlungen erfolgt und im Auszahlungsthema gepostet. Weitere folgen Lächeln

Momentan habe ich hier keine wirkliche Strategie; außer zu versuchen immer mindestens 1 Anteil mehr zurück zu kaufen als ausbezahlt wurde. Das wird aber auch von Umstände abhängen, die nichts hiermit zu tun haben, und welche ich immer noch nicht ganz abschätzen kann.

Die Auszahlungen werden von eVisionTeam garantiert. Wie aber üblich im Markt; 100% gibt es nie, auch wenn ich persönlich erwarte dass es uns eine ganze Weile erhalten bleiben wird.
Ich verweise auf Robert's (Gründer von eVisionTeam) Statement auf http://x-invest.net/forum/thread-webet4you-12-bis-48-in-14-wochen-platz-1?pid=8467#pid8467

Für Teilnehmer gibt es einen Skypechat, wozu ich gerne einlade. Dazu einfach mich per PN kontaktieren.
Für Fragen und bei Bedarf Unterstützung z.B. beim Anmelden, stehe ich gerne zur Verfügung.

WeBet4You findet man hier: mrr.WeBet4You.com



[Bild: 625.achtung.gif]
Risikohinweis: Vor dem Investieren in Programme unbedingt lesen!
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WeBet4You - 12 bis 48% in 14 Wochen - Diskussion

Ich weiß auch nicht, warum Provisionen zuerst ausgeschüttet werden sollen? Damit die Affiliates beruhigt werden und wieder ordentlich Kunden bringen?

Eigentlich sollte man erstmal die Leute auszahlen, die überhaupt dafür verantwortlich sind, dass Provisionen ausgezahlt werden können.
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Brutus, Fakt ist doch umsehe mehr du darauf drängst das deine downline alles reinvestieren würde, was sie nicht und würden da sie froh sind endlich Geld zu bekommen, sich nichts ändern würde. Deswegen bekommst du trotzdem nicht früher dein Geld oder eben garnicht. Ich verstehe echt nicht was das soll. Was glaubst du davon zu haben, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das du nochmal anlegen würdest, wenn dir bekannt ist - das ein Pronzi gerade extreme Schwierigkeiten hat? Klar du sagst jetzt, würdest du immer - Wahrheit, würdest du eben nicht und genauso deine downline nicht. Daher bringt daS doch rein garnIchts.
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ne king. so ist es nicht. aber das widerum würde jetzt wieder kritisiert. also lass ich es Smile
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Es ist aber Fakt, dass die alten Verträge hinten angestellt wurden und das versteht keiner. Und deshalb meckern jetzt auch so viele.
Man sollte einfach mal erklären, was der Grund für diese Entscheidung war.
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Ihr verkennt wirklich immer eine Sache, bei Euren Überlegungen.

Die ist, dass kein großer Batzen hinten angestellt wird.

Die Gelder, die von der Staatsanwaltschaft eingefroren wurden sind die Gelder, die jetzt nicht ausbezahlt wurden, also keine Gelder, die nicht bezahlt werden und deshalb irgendwo herumliegen.

Das bedeutet, dass wir keinerlei Erleichterung haben, weil diese Gelder jetzt im Moment nicht ausgezahlt werden und das könnten sie ja, wenn sie frei gegeben würden.

Was wir jetzt tun ist, dass wir mit den aktuellen Erträgen die Provisionen auszahlen und dann mit den laufenden Auszahlungen beginnen, so dass da wieder Ordnung und Kontinuität eintritt und dann damit wir wieder zu dem werden, was wir waren.

Warum das immer in einen komplett falschen Zusammenhang gesetzt wird, kann ich nicht wirklich verstehen, weil eigentlich ist es doch recht einfach.

Anteile sind ausgelaufen, das Geld steht zur Auszahlung bereit, kann aber nicht verwendet werden, weil eingefroren.

Auf Grund von Vertrauensverlust und ähnlichen, was ja auch genau so beabsichtigt war, ist nicht die selbe Höhe an "Spielgeld" im Markt, kann also auch nicht der gleiche Ertrag erwirtschaftet werden.

Deshalb warten jetzt die, wo das Geld bereits zur Auszahlung bereitstand und steht und das aktuelle Tagesgeschäft (Provisionen und Verträge ab dem 4. Juli 2016) haben Vorrang.

So einfach ist das und vielleicht tut die Staatsanwaltschaft ja nächste Woche das, was sie könnte, nämlich über den Insolvenzverwalter die offenen und ausgelaufenen Verträge auszahlen.

Nun, ich wette, dass sie dies nicht tun wird, auch, damit der Unmut und dies Hetzen gegen eVisionTeam, webet4you und mich, auch noch möglichst lange weiter geht.

In den vergangenen Jahren hatten wir ähnliche Situationen schon mehrfach und haben einfach das gemacht, was wir auch jetzt tun, mir machen nämlich einfach weiter.

Dabei ist mir das wirklich ziemlich egal, wen das nun stört oder wie deutsche Behörden damit umgehen.

Ggf. werde ich mich mit denen auseinander setzen, aber dafür gibt es einen besseren Zeitpunkt als jetzt und so lange man unsere Anwälte nicht informiert, was ja in einem Rechtsstaat durchaus der Fall sein sollte, so lange angeblich gefasste Beschlüsse nicht vorgelegt werden, so lange man zumindest den Eindruck bekommen könnte, dass hier Rechtsbeugung statt findet, so lange habe ich das nicht besonders eilig, denn was wäre dadurch gewonnen?

Gewonnen für unsere Investoren, Affiliate, Kunden, Mitarbeiter und Vertragspartner?

Und nur weil sich hier wahrscheinlich an dieser Vorstellung "aufgeilen", sei mir bitte verziehen, dass ich das alles relativ entspannt sehe.

Und diese dauernden Unterstellungen, Verschwörungstheorien und Überzeichnungen der Situation dienen nur der Befriedigung von irgendwelchen Gelüsten derer, die diesen Unsinn zusammen schreiben.

Die Realität sieht anders aus, deshalb war ja eben am 5. Juli 2016 nicht alles vorbei und nur weil manche es einfach nicht verwinden können, dass es sich bei eVisionTeam vielleicht doch nicht um ein klassisches HYIP oder Ponzi System handelt, weil damit die Argumentationsketten nicht mehr passen, heißt das noch lange nicht, dass diese Personen Recht haben, nur weil es hundertfach wiederholt wird.

Das mein Rechtsverständnis nicht mit allen konform geht, was hier so an rechtlichen Aufklärungen stattfindet, kann man sich denken, aber wenn wir uns auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen, wie er im Rechtsstaat Deutschland eigentlich vorgeschrieben ist, dann heißt das doch, dass jemand als unschuldig zu gelten hat, bis ihm das Gegenteil durch ein Gereicht bewiesen und bescheinigt wurde.

Davon kann ich hier, wie in vielen Jahren zuvor, nicht wirklich was lesen oder spüren.

Alt bekannte "Monster" sind allerdings zu sehen, wie Missgunst, Falschheit etc.

Aber, ich hatte das schon vorher geschrieben, wenn es denn der Befriedigung dient, sei es drum, dann immer mal weiter drauf los.

Und täglich grüßt das Murmeltier.

Denn man höre auf und staune, ja, seit dem 13. Januar 1999 machen wir Geschäfte und wir haben Vertriebspartner, die seit vielen, vielen Jahren mit uns zusammen arbeiten.

Und das wird morgen so sein, den Tag darauf, die Woche darauf und auch nächsten Monat, weil wer will das verhindern?

Und wenn, warum sollte das jemand verhindern wollen?

In diesem Sinne, allen noch einen schönen Tag.
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Danke Rober für dein Statement.
Das ist richtig und nachvollziehbar, was Du schreibst. Die meisten hier wissen ja, dass ihr nichts für den ganzen Schlamassel könnt.

Aber.

Du schreibst :

"Was wir jetzt tun ist, dass wir mit den aktuellen Erträgen die Provisionen auszahlen und dann mit den laufenden Auszahlungen beginnen, so dass da wieder Ordnung und Kontinuität eintritt und dann damit wir wieder zu dem werden, was wir waren."

Meine Meinung dazu:
Solange die alten Verträge nicht ausbezahlt wurden, wird eben diese Ordnung und Kontinuität nicht eintreten, da könnt ihr noch soviele Provisionen und laufende Verträge auszahlen. Nur über chronologische Auszahlungen könnte man wieder Ruhe ins System bringen.

Die "Neuen" sind sicher bereit, auch ein paar Wochen auf ihre Auszahlung zu warten, so wie das die "Alten" auch getan haben.
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(08.09.2016, 13:45)Shinedown schrieb: Solange die alten Verträge nicht ausbezahlt wurden, wird eben diese Ordnung und Kontinuität nicht eintreten, da könnt ihr noch soviele Provisionen und laufende Verträge auszahlen. Nur über chronologische Auszahlungen könnte man wieder Ruhe ins System bringen.

Um so wichtiger wäre es doch, dass die Staatsanwaltschaft das nun einfach tut, sie hat ja alle Möglichkeiten dazu, die wir gerade nicht haben, weil die das Geld dafür ja eingefroren haben.

Die haben das Geld und die haben die Verträge.

Man müsste nur auszahlen, schon wäre alles vorbei.

Da gebe ich Dir sowas von Recht, nur die Frage ist doch, warum wird nicht ausbezahlt?

Wir können nicht, weil uns das Geld dafür weggenommen wurde und die, die das haben, warum machen die das nicht?
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und weiterhin kein roter daumen hier?!?

wenn ich das richtig verstanden habe wird evision also keinen cent mehr an sundern-verträge auszahlen sondern das soll gefälligst vielleicht irgendwann der insolvenzverwalter machen?

würde mich freuen wenn robert diesbezüglich mal klartext schreiben würde - auch ich werde übrigens nicht imehr nvestieren solange nicht begonnen wird auch sundern-verträge wieder abzuarbeiten
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Vielleicht solltet ihr euch mal noch einen zweiten Rechtsbeistand suchen, eurer macht wohl zuwenig Druck.

Robert, ich wünsche Dir und uns, dass bald alles wieder normal läuft und WB4Y zu alter Form aufläuft. Das Potenzial habt ihr allemal.
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Eine Frage, die mich noch beschäftigt. im Vertrag steht was von 365 Tagen, die eine Auszahlung dauern kann. Was passiert, wenn das Geld in den nächsten 365 Tagen noch nicht frei gegeben ist?
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(08.09.2016, 13:58)boardfreak schrieb: und weiterhin kein roter daumen hier?!?

wenn ich das richtig verstanden habe wird evision also keinen cent mehr an sundern-verträge auszahlen sondern das soll gefälligst vielleicht irgendwann der insolvenzverwalter machen?
Das hast du leider nicht richtig verstanden.

(08.09.2016, 13:58)boardfreak schrieb: würde mich freuen wenn robert diesbezüglich mal klartext schreiben würde - auch ich werde übrigens nicht imehr nvestieren solange nicht begonnen wird auch sundern-verträge wieder abzuarbeiten
Es gibt ja schon klare Aussagen und einen 4-Stufenplan (Quelle: Skype-Chat):

so bitte nochmal der Stufenplan
so hier mal der 4 Stufenplan !

---------------------------------------------------
* 1. Jetzt werden die nächsten 2 bis 3 Wochen nur Provisionen ausgezahlt.
2. Danach beginnen wir mit der normalen Auszahlung aller Verträge, die nach dem 4. Juli 2016 abgeschlossen wurden und der aktuellen Provisionsauszahlung, soweit diese dann noch nicht abgeschlossen ist.
3. Dann geht es an alle Verträge, die nicht mit der deutschen Firma geschlossen wurden und natürlich auch alles aktuelle
4. Dann geht es an alle noch offenen Verträge, die über die deutsche Firma gelaufen sind.*
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Warum müssen die Provisionen zuerst bezahlt werden?! Dass finde ich nicht in Ordnung. Da sieht man, welchen Stellenwert der Investor bei Webet4You hat! Sehr enttäuschend!
Schließlich ist es ja der Investor, der das Geld bereit stellt mit dem überhaupt gearbeitet werden kann. Klar wollen die Werber Ihre Provisionen, aber OHNE Investoren keine Provisionen.
Wie ich erfahren habe, sollen ja in der zustzlichen Gebühr auch ein Teil Provisionen drinstecken. Das finde ich auch nicht in Ordnung. Entweder der Werber bekommt seinen Provision so als Ganzes oder eben weniger. Die Provisionen zu erhöhen, ist für mich als Investor eh ein Dorn im Auge. So wirbt der Werber ja nur wegen den Provisionen. Die niedrigen Provisionen hier, waren für mich immer ein Pluspunkt.
Meiner Meinung nach sollte die Investoren ohne Wenn und Aber zuerst dran kommen. Wenn alle wieder ihre Darlehn haben, dann kann man die fehlenden Provisionen ausschütten.
Jetzt hat man Zeit bis Ende Oktober. Ich hoffe, bis dahin, bekommt man das Schiff wieder klar.

Außerdem frage ich mich, wieso man eine so unverantwortliche Person in die Geschäftsleitung der deutschen GmbH gestellt hat. Das ist eigentlich kaum zu fassen.
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(08.09.2016, 14:39)hulu82 schrieb: Warum müssen die Provisionen zuerst bezahlt werden?! Dass finde ich nicht in Ordnung.
Deine Meinung kann ich gut nachvollziehen. Es geht hier laut Robert allerdings wohl hier um Verträge. In den Verträgen mit den Investoren steht drin, dass die Auszahlungen bis zu 365 Tage aufgeschoben werden können (mit entsprechender Verzinsung). Für die Provisionen gibt es derartige Regelungen nicht, weshalb die unmittelbar völlig werden.
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Getroffene Hunde bellen! Jeder kann doch selbst überprüfen, was er für Verträge hat. Ansonsten habe ich einfach nur korrekt zitiert und nur Fakten geschrieben (was völlig legal und vor allem legitim ist). Dass die natürlich nicht gefallen und von einigen einfach negiert werden, ist ja nicht mein Problem.
Ich schrieb hier am 07.09.16: ALLE Verträge, die VOR KW 15/2016, auch die aus 2015, abgeschlossen wurden, haben als Vertragspartner - aufgemerkt! - die Firma in Hong Kong.
Jeder, der solche Verträge hat, soll sie sich einfach ansehen. Und vor allem auf seinem Rechner speichern und nicht nur im Backoffice lassen! Wie kann aus dem Vertragspartner in Sundern jetzt im Nachhinein plötzlich der Vertragspartner aus Hong Kong in den Verträgen stehen? So etwas nennt man Urkundenfälschung. Ganz einfach. Was soll an dieser Aussage jetzt falsch sein?
Top
(08.09.2016, 14:39)hulu82 schrieb: Die niedrigen Provisionen hier, waren für mich immer ein Pluspunkt.

Sind 15,4% (VOR der letzten Erhöhung durch die Gebühren!) wirklich so niedrig?
Also ich finde das schon recht ordentlich.
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(08.09.2016, 15:50)buffie schrieb: So etwas nennt man Urkundenfälschung. Ganz einfach. Was soll an dieser Aussage jetzt falsch sein?

Ohne Unterschrift oder digitale Signatur ist es keine Urkunde und somit gibt es auch keine Urkundenfälschung  Zwinkern
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shirtmaker, ich sehe das anders, will aber jetzt nicht darüber diskutieren. Allerdings, wenn es keine Unterschrift und keine digitale Signatur gibt, dann sind nach deiner Definition auch alle sogenannten Verträge NICHT rechtsgültig!

Chaos Management im Dilettantenstadl eVisionTeam. Bei allem Verständnis für die schwierige aktuelle Situation muss man dennoch ganz klar feststellen: Herr Schmalohr hat dieses Desaster ganz alleine zu verantworten und selbst maßgeblich dazu beigetragen. Wieso kann ich so etwas behaupten? Schauen wir uns doch wieder einmal nur die Fakten an.

Herr Schmalohr berichtete im Skype Chat am 03.08.16: „Aber in den mehr als 17 Jahren, die es uns jetzt gibt, na ja, da gibt es nicht viel, was wir nicht schon erlebt oder auch mehrfach erlebt haben.“ Ähnliche Aussagen hat er mehrfach öffentlich getätigt. Darüber hinaus findet man ja auch jede Menge Informationen im Internet (auch von Herrn Schmalohr selbst), die bestätigen, dass er schon früher Bekanntschaft mit der Staatsanwaltschaft gemacht hatte.

Das bedeutet, dass Herr Schmalohr auf Grund persönlicher Erfahrungen wissen MUSSTE wie die Staatsanwaltschaften in Deutschland denken und handeln und ihn und seine Unternehmen auf dem Radar hatten. Er musste also (speziell in diesem Geschäftsbereich) mit erneuten Ermittlungen, Beschuldigungen und auch Beschlagnahmungen rechnen. Wieso hat er dann nicht so wie es sich für einen verantwortungsbewussten vorausschauenden Unternehmer gehört entsprechende Vorsorge getroffen? Wieso existierte kein Plan B oder sogar Plan C? Wieso hat er nicht schon VORHER Parallelstrukturen aufgebaut, um für den Fall des Falles gewappnet zu sein? Wieso hat er erst damit angefangen NACHDEM das Kind in den Brunnen gefallen war?

Sein Handeln war völlig planlos, extrem leichtsinnig, grob fahrlässig und schlichtweg dumm! So geht man nicht mit anderer Leute Geld um! Dies kann man auch an folgendem sehr leicht erkennen:
In Aktuelles Teil 1 vom 18.07.2016 und im Skype Chat (also ca. ZWEI WOCHEN nach der Beschlagnahme von Konten) hat Herr Schmalohr noch verkündet: Zitat „5. Fakt ist auch, dass alle Konten nicht gesperrt sind, sondern das diese weiterhin Gelder entgegen nehmen und auch, bis auf Auszahlungen, wie sonst auch bedient werden können.“
WIE BESCHEUERT MUSS MAN EIGENTLICH SEIN, UM SO EINE AUSSAGE ZU TREFFEN?
Die ALLERALLERERSTE Maßnahme in so einem Fall ist doch, dass man SOFORT und OHNE VERZÖGERUNG ALLE seine Geschäftspartner, Kunden, Affiliates, Zeichner etc. informiert, dass AB SOFORT KEINERLEI Zahlungen/Überweisungen mehr auf bestehende Konten geleistet werden, solange bis NEUE INSTRUKTIONEN folgen. Warum wurde das nicht gemacht? Und warum wurde im Backoffice diese Zahlungsmethode nicht SOFORT deaktiviert bzw. heraus genommen? Jeder, der das nicht macht, ist kein Unternehmer, er ist ein Unterlasser!
Weitere Zitate:
„[31.08.2016 18:33:06] Robert Schmalohr: Nur dann waren die Konten gesperrt und es sind weitere Gelder eingezahlt worden und auch Rückflüsse aus Übersee, die nicht gestoppt werden konnten.“
[31.08.2016 18:33:52] Robert Schmalohr: Und es kann auch sein, dass da immer noch Gelder eingehen, wir können das jetzt nur nicht mehr sehen.“
Zu diesem Zeitpunkt? WIE KANN SO ETWAS SEIN? Noch Wochen später gehen Gelder auf beschlagnahmte Konten? Handelt so ein Unternehmer, der bei klarem Verstand ist, der weiß was er tut? NIEMALS!
Und wieso hat Herr Schmalohr diesen Herrn Schulte nicht besser kontrolliert? Schließlich konnte der über Millionenbeträge verfügen. Noch so ein desaströses unverantwortliches VERMEIDBARES Versäumnis.

Herr Schmalohr sieht sich gerne als Mister eVisionTeam, den großen Macher, den Zampano, der die Millionengeschäfte aus dem Ärmel schüttelt. Das Gegenteil ist der Fall!

Und komme jetzt bloß keiner mit dem Argument, hinterher sei man immer schlauer. Der sollte einfach nochmal den Anfang hier lesen. Er MUSSTE es besser wissen!
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(08.09.2016, 16:35)buffie schrieb: shirtmaker, ich sehe das anders, will aber jetzt nicht darüber diskutieren. Allerdings, wenn es keine Unterschrift und keine digitale Signatur gibt, dann sind nach deiner Definition auch alle sogenannten Verträge NICHT rechtsgültig!

Das ist nicht meine Definition sondern gültiges Recht, zumindest hier in Österreich und ich denke viel anders wird es in Deutschland auch nicht sein.
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(08.09.2016, 16:43)shirtmaker schrieb: Das bedeutet, dass Herr Schmalohr auf Grund persönlicher Erfahrungen wissen MUSSTE wie die Staatsanwaltschaften in Deutschland denken und handeln und ihn und seine Unternehmen auf dem Radar hatten. Er musste also (speziell in diesem Geschäftsbereich) mit erneuten Ermittlungen, Beschuldigungen und auch Beschlagnahmungen rechnen. Wieso hat er dann nicht so wie es sich für einen verantwortungsbewussten vorausschauenden Unternehmer gehört entsprechende Vorsorge getroffen? Wieso existierte kein Plan B oder sogar Plan C? Wieso hat er nicht schon VORHER Parallelstrukturen aufgebaut, um für den Fall des Falles gewappnet zu sein? Wieso hat er erst damit angefangen NACHDEM das Kind in den Brunnen gefallen war?

Das ist eigentlich recht einfach zu beantworten. Die eVisionTeam Networking GmbH, genauso wie eVisionInvest, haben als in Deutschland angemeldete und im Handelsregister eingetragene Firmen gearbeitet, die sich nach deutschem und europäischem Recht gerichtet haben.

Ordentlich arbeitende Unternehmen bauen keine Parallelstrukturen auf oder sonst etwas, weil sie ja eben so arbeiten wie sie arbeiten.

Und ich möchte an dieser Stelle gerne noch einmal darauf hinweisen, dass nichts anderes bewiesen ist!

(08.09.2016, 16:35)buffie schrieb: Zu diesem Zeitpunkt? WIE KANN SO ETWAS SEIN? Noch Wochen später gehen Gelder auf beschlagnahmte Konten? Handelt so ein Unternehmer, der bei klarem Verstand ist, der weiß was er tut? NIEMALS!

Der Verfasser (buffie) scheint wirklich persönlich ein Problem mit mir zu haben, denn auch auf das gibt es, wie ich übrigens in weiteren Kommentaren auch schön längst geschrieben hatte, was aber lieber nicht zitiert wird (passt nicht ins Bild, das gezeichnet werden soll).

Weitere Gelder sind aus sehr einfachen uns nachvollziehbaren Gründen darauf geflossen:

1. Weitere Konten (Privat- und Geschäftskonten meiner Frau) sind eingefroren worden

2. Investoren, die Anteile gezeichnet haben, haben diese an die Ihnen übermittelten Bankverbindungen überwiesen und auf Grund unterschiedlicher Banklaufzeiten, sind die erst eingegangen, nachdem die Geschäftskonten der eVisionTeam Networking GmbH eingefroren waren.

3. Gelder sind aus Übersee abgeschickt worden, an die Geschäftskonten der eVisionTeam Networking GmbH, weil mit denen ja am 11. Juli 2016 die Rückzahlungen und Renditen, die dann fällig gewesen wären, ausbezahlt hätten werden müssen.

Das diese Auszahlung dann von en Privat- und Geschäftskonten meiner Frau erfolgte, was ja zum "Einfrieren" dieser geführt hat, dürfte bekannt sein und lässt sich bei den Auszahlungsbelegen hier im Forum nachprüfen.

Und ja, es sind 9 Banktage gewesen, bei denen dort noch weiteres Geld aufgelaufen ist, auf den "eingefrorenen" Konten, gegen das wir nichts machen konnten.

Was das jetzt allerdings mit meinen Fähigkeiten zu tun haben soll, erschließt sich mir nun wirklich nicht.

(08.09.2016, 16:35)buffie schrieb: Und wieso hat Herr Schmalohr diesen Herrn Schulte nicht besser kontrolliert? Schließlich konnte der über Millionenbeträge verfügen. Noch so ein desaströses unverantwortliches VERMEIDBARES Versäumnis.

Warum hätten wir das tun sollen? Erst einmal ist Herr Bernd Schulte ordentlich bestellter Geschäftsführer der eVisionTeam Networking GmbH, daran hat sich bis jetzt auch noch nichts geändert. Dann hat die aktuelle Situation, wir haben da keinerlei Informationen, die etwas anderes belegen, nichts, aber auch gar nichts mit den Möglichkeiten zu tun, die Herr Bernd Schulte hatte und hat.

Ich glaube wirklich, dass der Verfasser (buffie) nicht wirklich einschätzen kann, worum es hier geht.

(08.09.2016, 16:35)buffie schrieb: Herr Schmalohr sieht sich gerne als Mister eVisionTeam, den großen Macher, den Zampano, der die Millionengeschäfte aus dem Ärmel schüttelt. Das Gegenteil ist der Fall!

Auch der Sinn dieses Satzes erschließt sich mir nicht, außer dass er sehr deutlich zeigt, dass eine tiefe innere Ablehnung vorherrschen muss. Ich vermute mal, dass der Verfasser (buffie) persönliche negative Erfahrungen, wie z.B. persönliches Scheitern, nicht erfüllte Träume, vielleicht auch Dinge wie Depressionen, auf mich projiziert und mich als "Ventil" braucht.

Und soll noch einmal jemand sagen, man ist zu nichts gut.

Wie auch immer, ich denke, mein Kommentar hat sehr deutlich gezeigt, wie man mit Kommentaren des zitierten Verfassers (buffie) umgehen sollte.

(08.09.2016, 16:43)shirtmaker schrieb: Das ist nicht meine Definition sondern gültiges Recht, zumindest hier in Österreich und ich denke viel anders wird es in Deutschland auch nicht sein.


In den Jahren, in denen eVisionTeam mit diesen partiarischen Darlehensverträgen arbeitet, was ja nicht nur bei webet4you so gehandhabt wurde, haben beide Parteien immer gegenseitig auf eine Unterschrift verzichtet und die Anerkennung und Rechtmäßigkeit durch die Bereitstellung der Darlehenssumme untermauert.

In all den Jahren und es sind ja doch einige, ist die Rechtmäßigkeit dieser Verträge nie angezweifelt oder juristisch in Frage gestellt worden. Bis heute nicht.

Von daher gehen wir davon aus, dass hier normative Kraft des Faktischen durchaus eine gängige Gebrauchsvariante darstellt.

So lange das nicht widerlegt wurde, weil eben die Verträge, egal von welcher Seite, angefechtet wurden und über eine etwaige Ungültigkeit oder Sittenwidrigkeit entschieden wurde, kann und muss man davon ausgehen, dass die verwendeten Darlehensverträge rechtlich bindend sind.
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(08.09.2016, 17:11)Robert Schmalohr schrieb: So lange das nicht widerlegt wurde, weil eben die Verträge, egal von welcher Seite, angefechtet wurden und über eine etwaige Ungültigkeit oder Sittenwidrigkeit entschieden wurde, kann und muss man davon ausgehen, dass die verwendeten Darlehensverträge rechtlich bindend sind.

Das ist schon richtig "Wo kein Kläger da kein Richter" wie man bei uns so schön sagt   Grinsen
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