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Regelmäßige News zu Online Investments: „Marktübersichten, Einschätzungen und Rückblicke“

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News Nr. 33 10.02.2017 um 02:08

Verzögerung oder Weitsicht: Versucht AdpackPro kritischen Punkt der Sättigung zu überwinden?

Mit einer Lebenszeit von mehr als 1 Jahr zählt Adpackpro zu den längerfristigeren Programmen des Markts. Eine solche Lebenszeit macht für sich genommen noch kein Klasse-A-Programm aus aber umgekehrt macht eine solche Klasse eine lange Lebenszeit aus. Die Zuordnung in diese Klasse hatte Adpackpro vor allen Dingen durch die Art und Weise seines Publikations-Aufbaus innerhalb Deutschlands zu verdanken, und nicht durch die weltweite Publikation an sich, wie z.B das Klasse-A-Programme Questra von Anfang an aufweist. Doch die weite Zielgruppe und Reichweite innerhalb des Adshare-Markts ermöglichte einen rhythmische Aufbau, der zum Durchlaufen aller maximal möglichen positiven Lebensphasen eines Programms führte: Aufbau-, Integrations- und Wachstumsphase, welche nun aber endgültig ihr Ende gefunden haben könnte.

Durch den Verlauf des Alexa-Traffic-Rangs lässt sich in Verbindung mit dem bisherigen Markt-Verhalten darauf schließen, dass Adpackpro nach seiner starken Markt-Integration bis Juli 2016 rasch in eine steile Wachstumsphase einkehrte, die allmählich begann das Programm stark zu belasten. Darauf wurde reagiert und das war gut, denn Adpackpro bewies zumindest dahingehend immer so viel Weitsicht, um dem Resultat des Grundprinzip welches jedes Programm früher oder später zu Fall bringt, lange Zeit auszuweichen - um nicht zu sagen "hinauszuzögern"?

Nun wird sich zeigen, wie clever das Team von Adpackpro ihr System wirklich durchdacht haben, denn Fakt ist, seit ein paar Tagen verzögern sich allmählich die ersten Auszahlungen spürbar und sprunghaft. Meinungen und Überzeugungen existieren im Markt, dass dies nur die Reaktion auf die Umstellung des Systems wäre - oder gibt es eine Umstellung, wegen des Rückgang des Cashflows? Unabhängig des Blickwinkels, lässt sich durch die aktuelle Situation retrospektive eine Tendenz erkennen. So ließen sich, beginnend ab Mitte 2016, erste Veränderungen beobachten, die chronologisch gesehen, mit zunehmender Intensität, zu einem nachträglichen Anstieg der Refinanzierungs-Dauer der Packs führten. Somit bleibt augenscheinlich offen, ob nicht umgekehrt ein Abfall des Cashflows zu den Veränderungen des Systems führte, die lediglich als Rechtfertigung dafür herhalten sollen.

Auch wenn beispielsweise die Umstellung am 31.05.2016, bei der der Algorithmus der Ausschüttungen von 30 auf 60 Minuten angehoben wurde, nur als Nebensächlichkeit zur Entlastung des technischen Systems scheint, lässt sich nicht leugnen, dass sich nachträglich die Refinanzierungs-Dauer von ca. 90-100 Tage auf 125-134 Tage vergrößerte. Obgleich dies schon als offensichtliche Tatsache ausreichen sollte, dass auch jedes Adshare-Programm im Kern seiner Funktion zum größten Teil immer nur ein direktes Ponzi-System sein kann, wurden einige Monate später, am 12.09.2016, die Richtlinien zur Schaltung von Werbung, mit der Begründung angepasst, dass keine Konkurrenz mehr beworben werden darf (wie z.B. Recyclix oder GetMyAds), da es sich bei dieser "nachweislich um Ponzi-Systeme handle", was zugleich suggerieren sollte, dass dies auf AdPackPro selbst nicht zutreffen würde. Ironischer weise sank genau in diesem Zeitraum der Durchlauf eines Poolruns auf durchschnittlich 160 Tage.

Den ersten ausdrucksstarken kritischen Punkt erreichte AdPackPro um die Weihnachtszeit herum, als genau am 24.12.2016 bekannt gegeben wurde, dass nun Montag bis Freitag ausgezahlt werden würde. Gleichzeitig stieg der Auszahlungs-Zeitraum jedoch auf 5 Werktage an. Ende Januar benötigten Auszahlungen bereits 10-12 Werktage. Gleichzeitig spiegelte AdPackPro in diesem Zeitraum ein Signal einer Verzögerungsphase wieder - nicht Verifikationen, sondern ein anderes Mittel, welches sich letztendlich in der Kompression des Outflows, sowie der weiteren Geldbeschaffung äußern wird. Beides wird durch eine zusätzliche Mitgliedschaft gerechtfertigt, die 95€ monatlich kostet und von Mitgliedern benötigt wird, die über mehr Packs als 100 Stück im System verfügen. Fallen lediglich nur 20% raus, die es "nicht einsehen, diese Mitgliedschaft zu bezahlen", hat sich AdPackPro somit einen weiteren Puffer zur Verzögerung der reellen Ausschüttungen geschaffen. 

Wie man sieht, hat AdPackPro, so oder so, nach und nach viele Kleinigkeiten unternommen, die beim genaueren Hinschauen in ihrer Summe eine große Wirkung auf die Entlastung des Cashflows haben sollen - funktioniert es? Ja, es funktioniert und das ist an sich positiv, doch wo zieht man die Grenze zwischen Weitsicht und Verzögerungsphase? Sogar scheinbare positive Veränderungen am System, zogen immer eine negative Wirkung nach sich. Blickt man zurück, fällt noch dazu auf, dass eben diese negative Wirkung des Anstiegs der Refinanzierungs-Dauer, seitens der Betreiber von AdPackPro folglich immer auf die Veränderung des Systems geschoben wurde - es ist die typische Huhn-oder-Ei-Frage.

Zu guter Letzt muss man sich immer fragen, wie bewusst die Betreiber den Verlauf ihres eigenen Projekts wirklich wahrnehmen. Einige Indizien sprechen dafür, dass das Team von AdPackPro dies durchaus tut und das war einige Zeit lang positiv, doch irgendwann kommt der Zeitpunkt eines jeden Programms, an dem sich Maßnahmen zur Aufstellung der Langlebigkeit in einer immer enger werdenden Spirale bewegen. Ob die Betreiber bei ihrem dennoch bewussten Umgang mit dem Cashflow auch diese Verengung wahrnehmen, bleibt zu bezweifeln - nicht nur weil die Maßnahmen immer radikaler werden, sondern auch, weil AdPackPro bei seiner Ausdehnung innerhalb und außerhalb des Markts bereits Ende Dezember erste Anzeichen einer Erschöpfung andeutete, was durch die aufgeregte Stimmung der Fans, sowie der Handlungsweise der AdPackPro-Betreiber untermalt wurde. Genau in diesem Zeitraum nahm auch die Zensur von Kritik und beängstigten Stimmen auf Facebook zu. Der leider schlechte Beigeschmack daran ist, dass sich die betreffenden Kritiker auf Facebook fragen müssen, welche Wahrheit man leugnen und zensieren aber nicht verhindern kann.

Zieht man alle Eigenschaften dieses Kontextes zusammen, lässt sich zumindest eine deutliche "Nervosität" und Unsicherheit im Hintergrund erspüren, die versteckt und versucht wird zu überspielen, sowie auch mit der vermutlichen Uneinsichtigkeit der APP-Betreiber in Verbindung gebracht werden kann, dass ihr Adshare-Programm letztendlich doch keinen so großen Unterschied zu anderen ausmachen kann. Denn das bleibt das Gesetz des Marktes und etwas was nur hinausgezögert werden kann, unabhängig davon mit welcher Voraussicht man diesen Prozess implementiert.

News Nr. 32 13.01.2017 um 04:29

Aufstreben im Jahr 2017: Wachsende Konkurrenz führt zur Rückkehr der alten Massen-Trends und der alten Schule der Firmen- & Trading-HYIPs

Das Investment-Jahr 2016 war ein Jahr mit Hoch und Tiefs, so wie jedes Jahr. Auch dieses Jahr wird es mit Sicherheit Hoch und Tiefs geben, doch betrachtet man die Entwicklung des Markts über eine weitere Distanz, fallen Zusammenhänge auf, die bis ins Jahr 2013 zurückgehen. Führte die damalige Transformation des Markts zu den heutigen Entwicklungen?

Gewiss ist, dass seit Sommer 2016 die allgemeine Nachfrage nach typischen HYIPs zunehmend sank und es ist unwahrscheinlich, dass dies einfach zufällig geschah. Für dieses Jahr macht sich daher im Markt eine Reaktion bemerkbar, die seine ursprüngliche Ausrichtung wieder vollständig aufgreifen könnte und sich bereits letztes Jahr im Ansatz ankündigte.

In diesen News möchten wir diese Zusammenhänge klären und die Frage beantworten, ob der Markt dieses Jahr wieder zu der Beschaffenheit zurückkehrt, wie sie noch vor dieser Transformation existiert hat, sowie erklären, was diese Transformation war, wie sie zustande kam und welche Auswirkungen wir durch diese noch für das Jahr 2017 erwarten können.

Im Frühling 2013 veränderte sich der Markt so enorm, wie es nur alle paar Jahre geschieht. Neben den jährlichen Marktphasen, die von Aktionen und Reaktionen innerhalb des Markts abhängen, gibt es noch übergreifende Markt-Bewegungen, die von externen Einflüssen außerhalb des Markts herbeigeführt werden. Einer der größten Einflüsse entstand Ende Mai 2013, als das Zahlungsmittel Liberty Reserve plötzlich offline genommen wurde und der Betreiber festgenommen wurde [ausführlicher Bericht].

Von ein auf den anderen Tag war das führende Zahlungsmittel des HYIP-Markts verschwunden und somit auch Unmengen an Rücklagen verschiedenster Programme. Unvorstellbar viele Programme verließen in den nächsten Tagen den Markt - fast alle, bis auf vereinzelt neuere. Darunter waren auch führende Klasse-A-Programme - auch solche, die unter der Masse als sichere Trading-Firmen galten.

Daraufhin brach der ursprüngliche Marktkern vollständig zusammen und ein neuer kleiner Marktkern entstand aus den letzten übrig gebliebenen Investoren. Sehr viele Investoren verließen zuvor den Markt - auch erfahrene Teilnehmer oder solche, die über die Stabilität und Unabhängigkeit "größere Programme" enttäuscht wurden. Seitdem versucht der Marktkern zum "alten Niveau" zurück zu kehren, indem er den damaligen Orientierungspunkt, der früher durch jene Konkurrenz auf natürliche Art zustande kam, die mit ihrer ausgestrahlten Qualität automatisch die Entwicklungen an der Spitze anführte, auf künstliche Art wiederherstellt. Ist es gelungen?

Indirekt scheint es sich nun zu verwirklichen: Das Bestreben der fortgeschrittenen Markt-Teilnehmer, bzw. des von 2013 bis 2016 größten geschlossenen Marktkerns, nur "die richtigen Programme der besseren Admins" zu publizieren, scheint den Prozess zur Rückkehr der alten Markt-Verhältnisse zumindest beschleunigt zu haben. Nun festigt sich ein Paradigmen-Wechsel, der wieder an die alte Zeit vor dem Zerfall des führenden Zahlungsmittels Liberty Reserve erinnert und den vorübergehenden künstlichen Marktkern ablösen könnte: Nicht mehr nur die "guten Admins", sondern viel mehr die "realen Firmen" finden jetzt immer mehr Beachtung.

Gerade jetzt scheinen diese für den überwiegenden Teil aller Markt-Teilnehmer eine Neuheit zu sein, weswegen die Rekonstruierung eines vollständig natürlichen Marktkerns ziemlich schnell geschehen kann. Neu sind Programme, die wie reale Firmen wirken jedoch nicht, denn der Markt musste sich nur lange Zeit von der oben erklärten Transformation erholen. In dieser Zwischenzeit veränderte sich das Internet und somit auch das Webdesign. Die heutigen Programme die nun eine Position an der Spitze einnehmen, unterscheiden sich auch deshalb von den führenden Programmen, die noch vor der Transformation existierten - jedoch nicht nur deswegen:

Da der allgemeine Bewusstseinszustand über die Markt-Gegebenheiten, welcher auch wegen der Transformation des Markts und dem damit einhergehenden Massen-Erwachen 2013 gestiegen ist, sind die neuen führenden Programme dazu gezwungen kreativere Ideen mitzubringen und mehr Professionalität auszustrahlen. Dieser hohe Anspruch führte zur Integration einer neuen Konkurrenz, die nun die Programme, die durch den künstlichen Marktkern unterstützt wurden, zunehmend herausfordert. Dies sorgt nun für ein allgemeines Aufstreben im Markt, da sich auch die typischen Admins bemühen müssen, mit diesem neuen Potential im Markt mithalten zu können.

Alle paar Jahre transformiert sich der Markt und bringt neue Programm-Arten hervor. So waren die Adshares eine Reaktion auf die letzte große Markt-Veränderung im Mai 2013. Die Nachfrage für HYIPs fiel und anstatt die Markt-Umstände so anzunehmen, wie sie sind, neigt der Mensch dazu, sich nach Ausweichmöglichkeiten um zu sehen. So verlagerte sich die Nachfrage der Masse nach Geld-Verdien-Programmen in den Adshare-Markt. Dort schien es zunächst die ersten Nicht-Ponzis zu geben, doch auch große Adshares verließen den Markt.

Alles scheint sich nun zum genau richtigen Zeitpunkt zusammenzufügen. Liberty Reserve riss alles, inklusive der führenden Programme in den Abgrund und hinterließ ein Loch im HYIP Markt dass auf mehrere Arten versucht wurde zu stopfen. Die Adshare-Programme scheiterten hier, obgleich sie nun einen neuen Markt neben dem HYIP Markt gebildet haben und auch die Bemühungen des künstlichen Marktkerns trugen nur teilweise zur Ausdehnung und Stabilisierung des HYIP Markts bei. Doch die heutige Markt-Struktur ist interessanter und auch vielseitiger. Diese Vielseitigkeit fusioniert nun zu einem stärkeren und größeren Marktkern.

Wie man so schön sagt, heilt die Zeit alle Wunden - sogar die tiefsitzenden im Marktkern? Aus heutiger Sicht, scheint es nie mehr gebraucht zu haben, als Zeit. Der künstliche Marktkern hat lange Zeit die Nachfrage für die ältesten aller Online-Investment-Programme (HYIPs) über Wasser gehalten. Somit kann man diese Markt-Entwicklung als Investor nur begrüßen, auch wenn diese Nachfrage durch den Marktkern selbst nie wirklich gestillt werden konnte - aber sie wurde am Leben erhalten, bis der Markt selbst wieder eigenständig dazu fähig sein würde. 

Genau dieser Ansatz scheint sich nun erfüllen zu können.

Zusammenfassend und in Rückblick auf die Ereignisse der letzten Jahre, kann man sagen, dass es zwar noch nie einen so intensiven Crash des Markts wie 2013 gab, und noch nie eine so lange Erholungsphase wie seit diesem Zeitpunkt bis heute, aber dies zu einem reiferen Markt geführt hat. Sowohl auf Seite der Investoren, als auch der Seite der Programm-Gründer ist dies zu spüren.

Trotzdem lehrt uns gerade die Vergangenheit, dass der oberflächliche Schein trügen kann. Eine wirkliche Sicherheit, Stabilität oder auch nur Vorausschau gibt es im Markt nicht, denn dafür ist er zu chaotisch und immer in Bewegung. Lediglich eine metaphorische Waage des Niveaus aus Investoren und Programmen ist wiederhergestellt und auf beiden Seiten wiegt sowohl mehr Verständnis als auch Hingabe, doch nichts spricht gegen ein erneutes Kippen dieses ganzheitlichen Gleichgewichts, welches auch 2013 niemand erwartet hätte.

Vorerst scheint das Jahr 2017 aber ein aufstrebendes Jahr und das Jahr 2018 gar so etwas wie der Höhepunkt bis zum nächsten Markt-Crash in ein paar Jahren werden zu können. Die aktuell führenden Programme, die wir auf unserem Monitor in der Klasse A kategorisieren, sind ein deutliches Zeichen für die Stabilisierung des natürlichen Marktkerns. Dieser wird sich nun zunehmend neue Wege suchen, womit auch Klasse-B-Programme in ihrer Qualität zunehmen sollten, was sich 2016 bereits im Ansatz ankündigte und 2014/15 über versucht wurde. 

Somit ist deutlich: Der Schock von 2013 sollte der Markt nun endlich verarbeitet haben.

Wir wünschen euch gute Gewinne für dieses Jahr und steigende Wachsamkeit für die Programme im Jahr 2017, denn auch diese beweisen eine steigende Wachsamkeit bei ihrer Ausstrahlung. So holt der Markt auf - aber kein Grund, um sich aus der Ruhe bringen zu lassen!

Falls es ernst gemeinte Fragen zu diesen News gibt, kannst du diese gerne hier im Thema stellen.

Alles Gute und viel Erfolg - Bleib wachsam!

News Nr. 31 20.12.2016 um 10:23

Merchant Shares fast 3 Jahre alt: Hat sich das HYIP wieder aufgerappelt?

Eines der langfristigsten Programme des Markts beweist Durchhaltevermögen: Merchant Shares zahlt nun seit fast 3 Jahren und hat in dieser Zeit schon mehrere Hürden überwunden. Es gab seit Bestehen des Online-Investment-Markts kaum Programme, die eine längere Lebenszeit aufweisen konnten. Somit beweist Merchant Shares eine überdurchschnittliche Konstanz, um nicht zu sagen "Stabilität". Doch das erfahrungsgemäße Gesetz des Markts lautet: "Mit zunehmendem Alter, steigt das grundsätzliche Risiko jedes Programms exponentiell an, dass es plötzlich den Markt verlässt" - und hier gibt es auf Grund der Markt-Gegebenheiten keine Ausnahmen.

Trotz dessen macht jede Hürde, die wirklich überwunden wird, ein Programm erst einmal stärker. Ob die letzte Hürde von Merchant Shares eindeutig überwunden ist, zeigt die Zeit nun immer mehr, doch bis zum Schluss bleibt ungewiss welchen Einfluss diese auf den weiteren Verlauf nimmt. Hier zählt quasi die Mentalität des Markts, der regelrecht Angst vor dem Verfall eines so großen Programms hat, wie manch konservativ eingestellter deutscher Bürger vor dem Verfall einer Großbank. Der Glaube des Markts lenkt ihn. Wie das Programm eine bis jetzt so lange Lebenszeit aufweisen konnte und ob unserer Einschätzung nach, trotz der vergangenen Umstände alles ausgeglichen weiter laufen kann, möchten wir in diesen News thematisieren.

Die letzte große Hürde für die problemlose Fortführung von Merchant Shares, waren die im Ansatz vorhandenen Auszahlungs-Verzögerungen und vor allen Dingen die Limitierung für das Zahlungsmittel "Solid-Trust-Pay" Ende September. Seitdem sind für dieses die Auszahlungen auf 25$ und bei Perfect Money übrigens auf 100$ limitiert. Es handelt sich zwar um keine Tages- sondern Transaktionslimits aber es liegt nahe, dass sich auch größere Anlagen im System befinden. Zumindest könnte man so, bei einer durchschnittlichen Rendite von 1% und einer Anlage von mehr als 2.500$, nicht mehr alle Gewinne mit einer unterbrechungsfreien Transaktion zu Solid Trust Pay auszahlen. Je nachdem wie schnell die Auszahlungen erledigt werden, könnte die Teilung größerer Transaktionen so immerhin zu einer schleichenden Verzögerung des Outflows führen. Erklärungen offizieller Seite gibt es dafür nicht, obgleich Solid Trust Pay vermutlich wenig genutzt wird.

Durch solche oder ähnliche Signale kündigen normalerweise 95% aller Programme ihre Schließung an, und zwar unabhängig davon ob die angegebenen Gründe der Wahrheit entsprechen oder nicht! Auch bei Merchant Shares bestand der Eindruck, dass die angegebenen Gründe zur Sättigung des Programms führen (weil sie wahr sind), oder umgekehrt, seine Sättigung zur Angabe der Gründe führte (als Vorwand). Es gibt nur diese beiden Möglichkeiten; Wahrheit oder Vorwand. So oder so haben die Beobachtungen vieler Programme gezeigt, dass es in letzter Konsequenz nebensächlich ist "wie rum man es dreht". Wie Dominosteine die nacheinander umfallen, können Ereignisse Kettenreaktionen auslösen, die erst nach längerer Zeit ihre Wirkung zeigen. Sehr oft führt in diesem Markt das eine immer zum anderen, egal ob sozusagen zuerst das Huhn oder das Ei da war. 

Nach längerer Angespanntheit heißt es im Falle von Merchant Shares nun aber scheinbar vorerst Aufatmen. Zumindest ist es das, wovon die Masse bei einer so langen Laufzeit eines Programms ausgeht, und das ist auch der Hauptfaktor für die Liquidität eines Programms. Vor allen Dingen innerhalb des HYIP Markts gilt Merchant Shares zum einen, bei längerfristigen Markt-Teilnehmern als ein klassisches "High-Yield-Investment-Programm" wie es sein sollte und bei mittelfristigen Markt-Teilnehmern zugleich als eines "an das nichts ran kommt". 

Es ist ein Hype, aber ein stiller Hype. Das ist nach unserem Konzept genau die richtige Dosis die Programme dieser Klasse benötigen (B+), um sich ähnlich langfristig wie höher klassifizierte Programme aufzubauen (A). Dies hat auch das von August 2014 bis März 2016 aktive Programm "Pokeram" geschafft, welches vorgemacht hat, dass HYIPs klein anfangen können aber unter besonderen Umständen über ihr anfänglich ersichtliches Potential hinauswachsen können (so wird aus einem B+ ein A). Auch die Weiterentwicklung der Homepage von Merchant Shares ist dafür ein gutes Zeichen. Oft geschieht eine Veränderung des Designs vor einem Wachstumsschub. Merchant Shares geriet mit seiner neuen Seite jedoch in ein paar Probleme, welche das Programm aber im Laufe seiner Zeit nun meisterte. 

So gesehen ist es kein schlechtes Übel, wenn ein Programm, wie Merchant Shares manchmal durch kleinere oder auch größere Steine, die ihm in den Weg gelegt werden etwas ausgebremst wird. Zu viel "Hype" ist besonders für Programme dieser Klasse nicht gut, denn das sorgt für eine zu schnelle Ausdehnung außerhalb des Anfangs-Markts und bringt die "Cashflow-Welle des Programms" zu einem verfrühten Überschlag (früher als es sein müsste). Genau das passiert vielen Programmen dieser Klasse, so wie es auch "Pokeram" widerfuhr oder das deutsche Programm "Betshare" kurz nach Übertreten der Markt-Grenzen zu Fall brachte. 

Ein konstantes aber leicht exponentielles Wachstum ist das beste Verhältnis für eine lange Laufzeit eines Programms. Das bewahrt das Programm davor mit seinem Hype zu früh abzuheben und sich durch zu viel Belastung zu übernehmen, noch bevor es sein gesamtes Potential ausbauen konnte. Verändert sich dieses Verhältnis, so wie es aktuell auch bei Merchant Shares aussieht nicht, kann das Programm sein Potential weiterhin in einem für die Investoren bestmöglichen Rhytmus entfalten und erfüllen. Zieht man die Geschehnisse im Gewahrsein des aktuellen Blickwinkels zusammen, lässt sich retrospektiv sogar eine seit 2 Monaten aktive Wachstumsphase erkennen, deren Eintritt sich nun mit einer höheren Gewissheit bestätigen lässt. Ob neben dem konstanten Wachstum noch genügend Schubkraft für eine langanhaltende Wachstumsphase besteht, wird sich voraussichtlich erst im Frühling feststellen lassen.

Positiv in der Problem-Zeit von Merchant Shares war, dass der Admin nie großen Wind um auftauchende Probleme beim Programm erzeugte. Auch als die Seite fast 6 Tage wegen Wartungsarbeiten offline war, oder bei den auftretenden Auszahlungs-Problemen, hielt sich der Admin immer kurz aber gab dennoch sehr regelmäßig den aktuellen Stand durch und zeigte daher keinerlei Interesse jemanden von etwas überzeugen zu wollen [News-Seite]. Je mehr dies bei Admins zu spüren ist, desto mehr ist für gewöhnlich davon auszugehen, dass es ein größeres Anliegen des Admins ist, von den wahren Ursachen eines Problems ablenken zu wollen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Merchant Shares eine schwierige Zeit überstanden zu haben scheint, welche augenscheinlich nur die Auswirkungen des Übergangs von der Integrations- in die Wachstumsphase waren. Die neue Seite ist mittlerweile ausgereift und das Wachstum hält sich konstant. Setzt es sich in dieser Form fort, könnte an den postulierten Gründen für die Limitierungen etwas dran sein. Diese sollen nämlich laut Meinungen im Markt seitens Solid-Trust-Pay eingeführt worden sein. Eine Garantie gibt es dafür nicht und andere Fragen bleiben dennoch ungeklärt aber wie gesagt; was so oder so am meisten zählt ist, was der Markt denkt - dieser hat "entschieden", dass sich Merchant Shares nach einer 1-jährigen Integration nun immer mehr über seinen Markt hinaus ausdehnt.

Falls es ernsthafte Fragen zu diesen News gibt, kannst du diese gerne hier im Thema stellen.

Alles Gute und viel Erfolg - Bleib wachsam!

News Nr. 30 10.12.2016 um 17:03

Questra-Hype nicht zu stoppen: Wie viel Potential hat Questra noch offen?

Nach aktuellen Schätzungen ist es geschehen: Questra hat nun den höchsten Cashflow von allen Programmen im Markt erreicht! Hindeuten darauf tut auch der Traffic der drei Questra-Seiten. Zuvor war das Programm Onecoin das meist publizierte Programm im Markt, dessen Traffic am 25. November 2016 von der meist genutzten Seite, von Questra (antlanticgam.es) überholt wurde. Recyclix weist zwar einen höheren Traffic auf, richtet sich jedoch eher an Klein- bis Mittel-Investoren, derweil sich Questra, hinsichtlich der hier vorzufindenden Marktverhältnisse, generell mehr an Groß-Investoren richtet.

Da Questra aller Wahrscheinlichkeit nun also das größte Programm im, und mittlerweile auch außerhalb des Markts ist, fragen sich manche Investoren, die bereits mehr Erfahrungen mit "Online-Investment-Programmen" gesammelt haben, wie viel Potential Questra noch mitbringen kann. Und genau dieser Frage möchten wir uns in diesen News annehmen, indem wir euch rückblickend den bisherigen Verlauf zusammenfassen, und Faktoren für den weiteren Verlauf in der Vordergrund rücken.

Questra ist Ende Juli 2015 erstmals online gegangen und startete somit in die erste Lebensphase (Aufbauphase). Diese endete aller Anzeichen nach erst ca. 5 Monaten später (Mitte November), womit Questra in die eigentliche konstante Integration im Markt überging (2. Lebensphase), die bis zu 9 Monate andauerte. Bestätigen tun dies Detail-Veränderungen beim Übergang dieser beiden Lebensphasen und auch danach. So hat sich die authentische Erscheinungs-Art der Seite von Questra im Laufe der Integrationsphase immer mehr intensiviert, was Schritt für Schritt zu einer größeren Überzeugung der Glaubwürdigkeit von Questra im Markt sorgte. 

Ein Beispiel dafür ist, dass Anfang des Jahres immer mehr Grafiken mit dem Logo von Questra, wie dieses Bild hier, oder Videos und Artikelstellen (wie die über Facebook) auf der damaligen "About-Us-Seite" mehr und mehr auf der Seite auftauchten und den realen Handelsbetrieb einprägen sollten.

Seitdem begann der überwiegende Teil des Markts zunehmend damit "die Echtheit einer realen Handelsfirma" in Betracht zu ziehen, womit sich bis Anfang Juli ein ansehnlicher Hype aufbaute. Dessen Publikation stieß dann an die Grenzen seiner Reichweite im Online-Investment-Markt, die strukturell nicht genau eingegliedert werden können, da Questra seinen Marktkern aus den ersten Unterstützern unserer Vermutung nach 2015 auf künstliche Art aufbaute. Man könnte sagen: Questra erschuf sich seinen eigenen Markt. - Zumindest sind die Zielgruppen relativ gemixt.

Das gesamte Marketing-Verhalten von Questra erinnert eher an ein MLM-Unternehmen, als an ein einfaches HYIP, was jedoch den Betrieb eines direkten Ponzis unserer Ansicht nach nicht 100%ig ausschließt, sondern die Notwendigkeit einer steigenden Publikation womöglich gar untermalt. So, oder so befindet sich Questra, durch den damit zusammenhängend fortschreitenden Wachstum des Cashflows, bei der Geldvermehrung ohne ein reales Verbrauchsprodukt, nicht nur in einer scheinbaren Verantwortung, sondern setzt sich auch einem verwaltungstechnischen Aufwand aus, der auf Dauer nicht tragbar sein kann.

Die gesamte Ausstrahlung des Unternehmens, die auf viele Teilnehmer übergreift, war auch bei der kürzlich stattgefundenen Veranstaltung in Berlin zu spüren. Der Vorsteller des Programms (Sensation) hat diesbezüglich hier einige Informationen und Fotos veröffentlicht. So wurde auf dieser Veranstaltung die neue Kreditkarte der "Ecobank" angepriesen (die 5 führende Teilnehmer aus Deutschland bereits erhielten), sowie die nächste postulierte Veranstaltung in Dubai, Ende März, beworben.

Seit Veranstaltungen, wie dieser insgesamt sechsten, die allgemein Ende August mit der Promotion in Antalya begannen und der Integration der neuen Questra-Seite(n), konnte die Intensität des Hypes um Questra zu einer Ausdehnung der Publicity des Programms über seine Markt-Grenzen hinaus führen, womit sich die nun seit 3 Monaten erreichte Wachstumsphase klassifizieren lässt. Somit befindet sich Questra in der dritten und längsten, aber auch letzten Lebensphase, in der ohne Probleme ausgezahlt wird, dessen Einkehr sich nun zum aktuellen Zeitraum als nachhaltig bestätigen lässt.

Auch wenn die Wachstumsphase ihren Abschluss immer mit einem kritischen Sättigungspunkt findet, ist davon auszugehen, dass diese auch hier bei Questra die Länge der Integrationsphase überbieten kann, denn nach wie vor ist bei Questra, jetzt wo das Programm sich quasi ungehindert im Internet ausbreiten kann, noch weiteres Potential offen. Dies bestätigt auch die schätzungsweise hohe Publikation, in Abhängigkeit des Traffics, bzw. des Alexa-Rangs von rund 21.000 (Tendenz weiterhin steigend). Je höher der Traffic-Rang bei Alexa steigt, desto mehr Traffic ist für einen höheren Rang notwendig. Ab etwa 10.000 ist nur noch eine langsame Steigerung möglich, jedoch gab es in der nun 20-jährigen Geschichte des Online-Investment-Markts bereits schon vereinzelte Programme, die eine enorm hohe Publikation und Aktivität für einen vierstelligen Alexa-Rang aufwiesen.

Unter Anbetracht des gewöhnlichen Risikos, welches dieser Markt nun einmal mit sich bringt, lässt sich Questra dennoch zu den absoluten Top-Programmen der jetzigen Marktzeit zählen. Auch wenn es nicht im typischen Kern des HYIP Markts gestartet ist, was auch daran zu erkennen ist, dass es bei keinerlei Monitoren, wie ISA oder David News gelistet ist, konnte es die Massen des Adshare- und HYIP-Markts in einem guten Rhythmus anziehen, um auch jetzt noch lange halten zu können - unabhängig seiner inneren Funktion, sondern auch (oder nur) beeinflusst durch das Marktverhalten absehbar.

Falls es ernsthaft interessierte Fragen zu diesen News gibt, kannst du diese gerne hier im Thema stellen.

Alles Gute und viel Erfolg - Bleib wachsam!

News Nr. 29 03.12.2016 um 01:53

Comex Premier nun endgültig geschlossen? Wie die Verzögerungstaktik des Admins ihren Lauf nahm - welche Signale weiterhin dafür sprechen!

Um Comex-Premier herrscht seit der Veröffentlichung des Newsletters am Sonntag den 27.11 eine ziemliche Unruhe. Bereits lange zuvor, fiel eine gewisse Angespanntheit seitens der Investoren auf. Diese begann sich zu entwickeln, als erste Kleinigkeiten den routinierten Ablauf des Programms störten und man so spüren konnte, dass der Admin unruhig wurde.
Diese Unruhe übertrug sich vor ein paar Tagen auf manche übrig gebliebene Investoren, die noch an eine Weiterführung des Programms glauben, oder durch seine wahre Beschaffenheit überrascht sind, obgleich dies der normale Werdegang eines jeden Programms ist - ein Werdegang, der sich schon vor rund 3 Monaten angekündigte, als damit begonnen wurde viele Änderungen vorzunehmen (neue Seite, neue Regeln, neue Renditen).
Wieso hier die ersten Anzeichen einer Verzögerungsphase begonnen (4. Lebensphase) und was nun passiert, erfährst du in diesen News.

Die ersten deutlichen Ungereimtheiten, traten bereits am 29.09 auf, als sich Veränderungen bei den Auszahlungen feststellen ließen. 4 Tage später, am 03.10, entdeckte ein Nutzer (Paffi) aus unserer Community, dass ab diesem Zeitpunkt an, ohne Verifikation der eigenen Identität, nicht mehr ausgezahlt werden konnte. Bereits hier war damit zu rechnen, dass dies die ersten Signale für einen sinkenden Cashflow waren.
Vor allen Dingen die Einführung von Verifikationen zu einem solchen Zeitpunkt und nicht gleich zu Beginn des Programms, wirft dabei die Gefahr von Identitätsdiebstahl und Dokumentenmissbrauch auf, da es sich dann zumeist um die direkte Art der Ponzis handelt. Da sich einige wenige Teilnehmer dieser Gefahr bewusst waren, zogen sie sich bereits von dem Programm zurück.
Am 11.10, haben wir vorsichtshalber den Status des Themas auf "Problem" gesetzt (Icon: rotes Schild), da erste ausstehende Zahlungen trotz erledigter Verifikation auftauchten. Da kurz darauf gleich noch eine auftauchte, wurde ein Tag später am 12.10, der "rote Daumen" gesetzt (Status: nicht zahlend).

Den restlichen Oktober über spalteten sich die Meinungen. Nicht nur die Intervalle in denen der Admin Newsletter verschickte verkürzten sich, sondern dessen Texte wurden ebenso länger, was beides ein weiteres Indiz für einen nervösen Admin ist, der die Sättigung des Programms bewusst oder unbewusst wahrnimmt und versuchen möchte, ihr so oder so entgegenzuwirken. Zwischenzeitlich war zudem immer wieder mal die Webseite von Comex Premier offline.
Trotzdem wurde am 13.10, kurzzeitig sogar wieder der grüne Daumen durch den ehemaligen Vorsteller gesetzt. Anlass zu glauben, dass das Programm normal weiterlaufen würde, waren für einige die erfolgreich abgeschlossenen Verifikationen. Wie viele Verifikationen zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht erledigt waren, blieb unbekannt! Unabhängig davon auf wie viele oder wenige dies zutrifft, war es dem Programm so möglich den Cashflow zu entlasten und Geld einzusparen, um die vollständige Sättigung hinauszuzögern.
Am 20.10, wurde dem Nutzer "steas" aus unserer Community telefonisch bekannt gegeben, dass Auszahlungen 3-4 Tage, statt wie zu vor 48 Stunden andauern können. Am 22.10, erfolgte das erste offizielle Statement seitens X-Invest und das Programm sollte zu den "geschlossenen Programmen" verschoben werden, was jedoch auf Widerstand innerhalb der Community traf, womit auch viel nicht themen-relevante Beiträge gepostet wurden, die wir löschen mussten und der ursprüngliche Vorsteller (urquattro89) wegen Regelverstößen leider vorübergehend aus dem Forum ausgeschlossen werden musste.

Die Unruhen legten sich einen Tag (23.10) später vorerst wieder, als unser Community-Mitglied "Knipper23", der im Kontakt mit dem Admin stand, sich engagiert für die Klärung der noch offenen Unstimmigkeiten einsetzte (ausstehende Verifikationen & Auszahlungen), bzw. die Pflege der Programm-Vorstellung auf unseren Vorschlag vom 25.10 hin übernahm. Am selben Tag erwähnten wir einen weiteren Risikohinweis, der trotz der Neuvorstellung des Programms, zugleich die Begründung für den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Status "Problem" war. Gewissermaßen wurde sich für die Mitte der Meinungen, dass das Programm problemlos zahlt und unserer Meinung, dass es das bald nicht mehr wird, entschieden und das Programm weder als "nicht zahlend" aber auch nicht als "zahlend" geführt, sondern wurde unserer Entscheidung nach auf dem Problem-Status belassen, bis das Programm endgültig schließen würde, was nun der Fall zu sein scheint.
Nach der kurzen Ruhe vor dem endgültigen Sturm Anfang November, zeigten sich nämlich auch im Außen wieder die ersten Indizien für Unstimmigkeiten beim Programm. Am 12.11, berichtete der wieder von uns freigeschaltete Nutzer "urquattro89", dass sein Account bei Comex Premier gelöscht wurde.

Auszahlungen wurden, seit unserer Freischaltung der neuen Vorstellung von "Knipper23" am 04.11 zwar seitens der Community und auch unsererseits gepostet, doch einige Signale wie die kurzen Abstände der Newsletter oder auch sehr offensichtliche Veränderungen, die X-Invest seit 2009 schon sehr häufig bei anderen Programmen beobachten konnte die sich in einer Verzögerungsphase befanden, ließen nicht nach, sondern nahmen sogar noch zu. Die typische Schachzüge seitens von Programm-Admins, deren Programm sich in einer Sättigung befinden, sind beispielsweise Bonus-Aktionen, in denen versprochen wird, dass bei einer Investition ab einer bestimmten Summe eine Gutschrift von zusätzlichem Kapital erfolgt, so wie es am 05.11 im Newsletter von Comex Premier bekannt gegeben wurde.
Solche Tricks der Admins haben den Sinn, den Cashflow künstlich nach oben zu pushen, denn eine Verzögerungsphase dient nicht immer nur der bewussten Verzögerung der Programm-Schließung, sondern oft auch dem unbewussten Wunsch, "das Programm noch retten zu können", wenn man mit seinem natürlichen Lebensverlauf nicht gerechnet hat. In den restlichen Fällen dient es jedoch dem einfachen Zweck, kurz vor der bewussten Schließung (die eintreten muss weil der Cashflow sinkt) noch zusätzliche Gelder einzunehmen, um als Admin nicht leer auszugehen.

Anfang November brachen immer mehr Streitereien im Foren-Thema von Comex Premier aus, womit die Angespanntheit der Teilnehmer deutlich nach außen trat. Wir wollten uns eigentlich letztmalig zu diesem Thema äußern und posteten am 10.11 eine erneute Erklärung in unserem Newsletter.
Immer öfter geriet in dieser Zeit ein bestimmter Post von Xing in Umlauf, der dort erstmals am 22.10 veröffentlicht wurde. Da die Länge einer Verzögerungsphase auch durch das "Festhalten der Teilnehmer" bestimmt wird, begann sich die Verzögerungsphase bereits zu diesem Zeitpunkt dem Ende zu neigen, denn das was immer schon einigen dämmerte, aber anderen von Anfang an als Wahrscheinlichkeit bewusst war, wurde allmählich für alle offensichtlich: Comex Premier ist und war nie etwas anderes, als ein direkter Ponzi - denn wo immer Gerüchte in diesem Markt entstehen, haben sie auch ihre Bewandtnis.
Am 13.11 folge in diesem Sinne eine weitere Stellungnahme mit Erklärung unsererseits, sowie in weiterer Risikohinweis in Anbetracht unserer allgemeinen Beobachtungen und Erfahrungen im Markt.
Letztendlich zeigten sich immer mehr Merkwürdigkeiten und die Länge der Newsletter nahm weiter zu, wie man beispielsweise am 17.11 erkennen konnte. Jede Menge Nebensächlichkeiten wurden bekannt gegeben, die bald wie ein zusammengewürfeltes Gericht wirkten.

Am 27.11 folgte dann das Schlusslicht dieser Zutaten im bislang letzten Newsletter, als ein angeblicher Aufkauf der Firma des Programms Comex Premier bekannt gegeben wurde. Einigen wurde durch diese Bekanntmachung der Prozess, die Schließung dieses Programms, schlussendlich bewusst und manch andere tragen vielleicht noch einen Hoffnungsschimmer in sich, für den es unserer Ansicht nach jedoch keinerlei nachhaltiger Raum mehr existieren kann, was die Stille, die seit einigen Tagen herrscht, bestätigt.
Manche Nutzer scheinen über den Verlauf des Programms, der durch seinen jetzigen Abschluss nun an die Oberfläche getreten ist, sogar ziemlich sauer, obgleich der Werdegang dieses Programms, wie bereits zu Anfang dieser News geschrieben wurde, kein ungewöhnlicher ist, sondern einer der in diesem Markt schon sehr oft beobachtet werden konnte.

In letzter Konsequenz, ist nämlich jedes Programm auf direkte oder indirekte Art ein Ponzi, und zu aller zumeist trifft dies direkt zu. Somit sollte man sich nach wie vor auf den Werdegang eines jeden Programms (egal ob direkt oder indirekt) einstellen können, denn dieser ist immer gleich und richtet sich nach den typischen Lebensphasen der Programme in diesem Markt - beginnend bei einer oder maximal allen drei Startphasen (Aufbau, Integration und Wachstum), bis hin zum kritischen Sättigungspunkt, mit dem oftmals eine Verzögerungsphase ausgelöst wird, die letztendlich immer in einer Verfallsphase enden muss, in die auch bei Comex Premier nun einkehrt.
Erahnen konnte man dies bereits Ende September, da das Programm zu diesem Zeitpunkt auch bereits ein beachtliches Alter für seine Publikations-Größe und Klasse (B) aufwies. Nichtsdestotrotz, wurde Comex Premier nun im Community Portal von X-Invest nochmals zu den geschlossenen Programmen verschoben, wo es unserer Ansicht nach nun endgültig auch bleiben sollte, unabhängig davon, wie sehr sich das Programm noch durch vergebliche Rettungsversuche "rumquält", die dem einfachen Naturgesetz, dass nichts im Universum unendlich wachsen kann jedoch nicht entgegen halten können.

Tipp: Wer den Verlauf eines Programms in dieser Weise einschätzen möchte, braucht nichts anderes zu tun, als die Summe seiner Einzelteile genau zu beobachten und als Ganzes intuitiv und skeptisch zu interpretieren - jede Veränderung - sei sie noch so klein - kann ein Signal für eine bestimmte Lebensphase sein.

Falls es Fragen zu diesen News gibt, kannst du diese gerne hier im Thema stellen.

Alles Gute und viel Erfolg - Bleib wachsam!

News Nr. 28 27.11.2016 um 03:57

Winter-Umbruch oder Einbruch? Der Mythos über den Black December: Wird der Markt nächsten Monat einbrechen oder normal weiter laufen?

Der Markt kehrt nun direkt in die Winter-Zeit ein, in der immer mehr Teilnehmer des Markts die destruktive Kraft des Dezembers fürchten, was zugleich ein paradoxer Aspekt für die Entstehung des sogenannten "Black December" ist - jedoch nicht der einzige. 

Der innere Kreis der fortgeschrittenen Marktteilnehmer, kennt diesen Aspekt und versucht dieser Anomalie mit ihrer Einstellung entgegenzuwirken, derweil jedoch die Einstellung der restlichen Markteilnehmer, die der Masse des Markts angehören, überwiegt (Gruppe: "Anfänger"). Gerade diese Spaltung des Markts, ist ein weiterer Aspekt für die Entstehung des Ungleichgewichts aus Angebot und Nachfrage im Markt, da alle fortgeschrittenen Marktteilnehmer der wesentlichen Marktkerne das Angebot am stärksten beeinflussen, während die Gruppe der "Anfänger" zum größten Teil die Nachfrage bestimmt.

Noch dazu entscheidet die Gruppe der "Anfänger" über die Reichweite der Programme außerhalb der Teilmärkte, wo sich die Gruppe der "Neulinge" aufhält, die für einen Anstieg der Nachfrage wesentlich sind. Ziehen sich so viele Anfänger aus Angst vor dem "schwarzen Dezember" vom Markt zurück, dass eine kritische Masse erreicht wird, so bliebe nicht nur ein weiterer Anstieg der Nachfrage durch die "Neulinge" aus, sondern die Nachfrage würde durch den Rückzug der "Anfänger" auch beginnen zu sinken und genau jenes Ungleichgewicht im Markt bezwecken, vor dem sich die Gruppe der "Anfänger" so fürchtet: Ein kompletter Zusammenfall der meisten Programme ("Angebote").

Fast jedes Jahr entsteht die Marktphase des "Black Decembers", in der überdurchschnittlich viele Programme auf die oben beschriebene oder eine ähnliche Weise auf einmal den Markt verlassen. Und dies ist keine Einbildung. Es stimmt zwar, dass es immer Markt-Zeiten gibt, in denen ein paar Tage mal nichts passiert, und dann wieder eine Handvoll Programme zugleich verschwinden. Und dies ist auch normal, doch im Dezember kommt es immer wieder mal vor, dass es sich bei so einem Schub nicht nur um eine Handvoll Programme handelt.

Rückblickend lässt sich zumindest darauf schließen, dass der Mythos um den "schwarzen Dezember" nicht nur ein Mythos ist, denn meist prägt sich ein solcher Schub zur Winterzeit am stärksten aus - manchmal im Januar und manchmal schon Ende November.

Im Prinzip genügen kleine Schwankungen im Marktgleichgewicht des Markts aus, um eine Kettenreaktion im Markt auszulösen, was auch darauf zurückzuführen ist, dass viele Programme indirekt mit einander verknüpft sind (so wie z.B. die Algor-Programme). Dies ist keine Seltenheit, denn zum einen kommt es immer wieder mal vor, dass auch Admins kleinerer Programme ihr eingenommenes Kapital in größer publizierte Programme investieren um den Cashflow ihres Programms zu stützen, zum anderen leiten manche Admins auch immer wieder mal mehrere Programme gleichzeitig! Oftmals handelt es sich dabei um ein Konstrukt von mehrere unbekannteren Klasse-C-Programmen, die nur dafür erschaffen wurden, die Laufzeit eines Klasse-B-Programms zu verlängern.

Wie in den letzten Markt-News berichtet, bleibt die Menge an Angeboten zurzeit zwar immer noch gleich, jedoch droht die Nachfrage durch die oben beschriebene Reaktion des Marktes abzunehmen. Weniger Wachstum bedeutet, im Großen und Ganzen, weniger Cashflow.

Dieses Szenario könnte in diesem Jahr zu einem intensiven Einbruch in der Marktstruktur führen. Doch seit 2015 lässt sich wieder eine Ausdehnung der Marktkerne erkennen, was allgemein zu erneutem Wachstum aller Teilmärkte, seit der "neuen Zeit" nach dem Zusammenfall des Zahlungsmittels Liberty Reserve, führt. Dies ist auf eine heutzutage stärkere Orientierung der Gruppe der "Anfänger" an den "Fortgeschrittenen" zurückzuführen. Viele Anfänger schließen sich einem Marktkern an, indem sie ihre Vorbilder kopieren, und sorgen somit für einen einflussreicheren Marktkern, was Vor- und Nachteile im Einzelnen mit sich bringt.

Einerseits festigt sich somit die Marktstruktur des heutigen Markts, doch führt es allgemein zu einem Ungleichgewicht innerhalb der Publikations-Verteilung, was wiederum bedeutet, dass viele Programme nicht in der chronologischen Abfolge (Fortgeschrittene, Anfänger, Neulinge) publiziert werden, sondern vor allen Dingen "direkte Ponzis" durch einen zu raschen Anstieg des Cashflows gleich zu Beginn eines Programms, überreizt werden.

Es ist nicht zu leugnen, dass diese Marktstruktur besonders zur Winterzeit empfindlich ist, da die Markt-Publikation und -Aktivität allgemein abnimmt. Kleinere Schwankungen können so bereits mehr Schaden anrichten und jährlich findet der Markt einen Weg, um das Gleichgewicht zu stören. Entweder nimmt das Angebot kleinerer Programme radikal zu, was zu einer zu starken Streuung der Nachfrage führt, oder die Nachfrage nimmt so rapide ab, dass eine Übersättigung der Angebote provoziert wird. Dieser zuletzt beschriebene umgekehrte Mechanismus kündigt sich dieses Jahr bereits an.

Am empfindsamsten für die Marktphasen sind immer Programme der Klasse B und vor allen Dingen der Klasse C. Klasse-A-Programme haben meist gute Chancen, nicht nur den Dezember, sondern alle Wintermonate zu überstehen und auch manche Klasse-B-Programme. 

Jene Programme, die dieses Potential unserer Meinung nach mitbringen, haben wir in unserem Monitor mit mindestens 4 Sternen ausgezeichnet. Nur Programme deren Admins sich ebenfalls auf die eventuellen Auswirkungen des Ungleichgewichts im Dezember vorbereiten, schaffen es dieses zu überwinden, wenn sie dann plötzlich geschehen. Andere Admins (vor allen der Klasse B) ziehen es beispielsweise vor, den Start ihres neusten Programms zu verschieben oder den Markt für die Wintermonate vorsichtshalber vorzeitig zu verlassen, wie es auch manche Investoren tun - was nicht unbedingt verkehrt ist. 

Das Problem ist, auch als Investor weiß man nicht genau ob, und wann oder wie intensiv diese Auswirkungen werden. Doch ohne jegliche Vorbereitungen ist man dem "Black December" wehrlos ausgeliefert, und riskiert einen enormen Draw Down im Portfolio. Da hilft nichts anderes, als die einzigen beiden sinnvollen Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, die man hat: Eine Pause im Markt einlegen oder "das schlimmste erwarten", und sich darauf vorbereiten, um sich rechtzeitig an den Markt anpassen zu können und freuen, wenn nichts passiert. 

- Doch einige Male hat uns der Markt bereits bewiesen, dass auch ein Mythos wahr werden kann, wenn die Masse nur stark genug daran glaubt, denn nichts bestimmt den Markt stärker als das Zusammenspiel aus Angebot (Admins) und Nachfrage (das sind wir).

Bei Fragen oder Kommentier-Lust, bist du gerne jederzeit dazu eingeladen, in oder auf dieses Thema so zu reagieren, wie auch immer dir zu Gemüte ist.

Alles Gute und viel Erfolg - Bleibt wachsam!

News Nr. 27 21.11.2016 um 22:35

6Union durch Überschlag des Cashflows nach Verzögerungsphase geschlossen

Am 15. Juli diesen Jahres ging 6Union an den Start und wurde nun, nach einer für ein Klasse-B-Programm beachtlichen Laufzeit von ziemlich genau 6 Monaten, geschlossen. Angekündigt hat sich die Sättigung des Programms bereits vor fast 3 Wochen, als erste Verzögerungen bei den Auszahlungen Schritt für Schritt auftauchten. Genau am Anfang des Monats konnten bereits zuvor technische Merkwürdigkeiten und eine Entschleunigung der Support-Aktivität bemerkt werden.
Neben diesen überwiegend deutlichen Anzeichen einer Verzögerungsphase (direkt oder indirekt), war der kritische Sättigungspunkt aber bereits Ende Oktober mit dem Traffic-Anstieg absehbar. Dieser war zwar ein Versuch der Publikation die Reichweite des Programms über seine HYIP-Markt-Grenzen hinaus auszudehnen. Doch obwohl ein kleiner "Hype" als Grundvoraussetzung dafür innerhalb der Integrationsphase (2. Lebensphase) vorhanden war, fehlte es 6Union für den letztendlichen Eintritt in die Wachstumsphase an deutlichen Klasse-A-Eigenschaften hinsichtlich seiner oberflächlichen Erscheinung, um dies auch realisieren zu können.

Die reguläre Entfaltung des Cashflows, innerhalb der Integrationsphase, konnte 6Union vor allen Dingen auch durch seine variable Renditen erfüllen. Durch die Anpassung der Gewinne der Teilnehmer an den aktuellen Cashflow, lässt sich dieser seitens des Admins insoweit flexibel steuern um kleinere Schwankungen abfangen zu können. Dies gibt dem Cashflow etwas mehr Raum zur Entfaltung, womit sich die zur Zeit überdurchschnittliche Laufzeit dieses Klasse-B-Programms erklären lässt.
Nichtsdestotrotz, hat sich der Marktkern innerhalb der 1. Lebensphase, die innerhalb des 1. Monats bis Mitte August verlaufen war, für 6Union auf relativ natürliche Art aufgebaut, womit sich das Programm der Klasse B+ zuteilen ließ. Erst nach Abschluss der Aufbauphase wurde die Gruppe der fortgeschrittenen Teilnehmer des Markts zunehmend auf das Programm aufmerksam, wodurch sich das konstante Wachstum in der Integrationsphase ergab.

Der letztendliche Zusammenfall des Programms lässt sich durch den Überschlag des Cashflows erklären, der durch einen zu steilen Anstieg zu einem Zeitpunkt des Programms entstand, an dem weder das Programm dafür bereit war, noch die Bedingungen des Markts dafür günstig gefallen waren. Ob das Programm jedoch überhaupt zu anderen Marktzeiten für einen Übergang in eine langanhaltende Wachstumsphase bereit gewesen wäre bleibt zu bezweifeln, da sich hierfür der Hype trotz eigenständig aufgebautem Marktkern nicht stark genug aufbauen konnte.
Alles in allem war 6Union aber eines der wenigen Klasse-B-Programme in diesem Jahr, die bewiesen haben, dass trotz einer steilen Flugzeugkurve des Cashflows eine lange Lebenszeit möglich ist. Das letztendliche Ende des Programms wurde durch diese Flugzeugkurve ausgelöst, was bei Programmen dieser Klasse normal ist. In diesem Fall jedoch die Fähigkeit bewies, die Belastbarkeit eines solchen steilen Anstiegs überdurchschnittlich lang tragbar machen zu können. Für diejenigen die frühzeitig genug an dem Programm teilgenommen haben, sollte dies ein deutlicher Gewinn im Portfolio gewesen sein.

Falls es Fragen zu diesen News über 6Union gibt, kannst du diese gerne hier im Thema stellen.

Alles Gute und viel Erfolg - Bleib wachsam!

News Nr. 26 18.11.2016 um 14:10

Profitalgor - Schuldentilgung bei den Algor-Programmen: Plan zur Schadenswiedergutmachung seitens des Admins

Der Admin der Programme von ProfitAlgor (ehemals IntAlgor) und GoldAlgor, sowie des Offline-IntAlgors hat gestern Mittag ein News-Thema mit dem Titel "Zukunft der Algor-Programme - Schadenswiedergutmachung" eröffnet. Dort gibt der Gründer der genannten Programme und ursprüngliches Mitglied unseres Forums "MBLcapital" bekannt, dass er die Tilgung der durch die Programme zustande gekommenen Schulden vorsieht, nicht aber die Programme weiterzuführen, die den Hackings zum Opfer gefallen sind.
Solche Hackings sind besonders bei der Nutzung des Goldcoders-Scripts keine Seltenheit im Markt, da vor allen Dingen dieses Script immer noch eine gewisse Anziehung auf Hacker ausübt, weil es besonders in seiner Anfangszeit für enorme Sicherheitslücken bekannt war, von denen bis heute auch noch nicht alle geschlossen werden konnten. Die Programmiersprache PHP, auf der das Script nach wie vor basiert, bietet an sich bereits einige Angriffsflächen.
Die Hacker verschafften sich in diesem speziellen Fall Zugang zur Datenbank und erstellten sogenannte "Fake-Accounts" mit virtuellem Guthaben auf dem Konto, ohne irgendwelche Einzahlungen in das Programm geleistet zu haben - quasi aus der Luft erstelltes Geld, wurde den Konten gut geschrieben - weshalb diese Accounts hier bei den Algor-Programmen auch gerne als "Luft-Accounts" bezeichnet wurden. Das Geld wurde zu Anfangs unbemerkt ausbezahlt. Insgesamt ist so bei Profit- und Goldalgor, inklusive der vorangegangenen Hackings bei Intalgor, ein Schaden von über 500.000$ entstanden.
Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass als dies den Teilnehmern der Algor-Programme offiziell bekannt gegeben wurde, eine Art Panik ausbrach, in der diese wegen der besagten Hacker um ihr Geld fürchteten. Sehr viele dieser Teilnehmer zahlten darauf hin ihr Geld zugleich aus. Dies riss den überhaupt schon belasteten Cashflow noch mehr runter, womit sich die Schließung aller Algor-Programme, noch vor dem vollständigen Draw Down, sicherheitshalber entschieden werden musste.
Restliche Auszahlungen wurden darauf hin noch abgehandelt, bis alle Rücklagen erschöpft waren.

Genau einen Tag vor der Veröffentlichung der News seitens MBLcapital (alias Martin Boelter) gaben wir einen Newsletter zur typischen Reaktion des Marktes auf solche immer wiederkehrenden Unglücks-Fälle raus. Auch wenn dieser provokant geschrieben ist, hatte er vor allen Dingen einen Zweck: Die Masse vor überstürzten Handlungen zu bewahren, die in der Vergangenheit letztlich nie den gewünschten Effekt brachten - so konnte es schon bei zahlreichen anderen (auch, oder vor allen Dingen deutschen) Programmen beobachten werden - wo sich Investoren, überrascht von der unwillkürlichen Schließung eines Programms, dafür entschieden Klage einzureichen.
Solche Klagen werden meist aus der eigenen Verärgerung heraus beschlossen, welche im eigentliche Sinne über einen selbst auftaucht, da man ein Risiko eingegangen ist, welches man nicht vollkommen im Bilde der Realität bemerken konnte. Grund dafür sind meist unsere eigenen Emotionen, die in Resonanz mit den Emotionen anderer Anfänger im Markt gehen. Wie immer gilt auch hier, dass die eigenen Emotionen einen zu nicht-rationellen Entscheidungen treiben, sobald man einmal auf sie gehört hat oder durch eigene Gedanken bestätigt hat. Eh man sich versieht, folgt man der nächsten Emotion, um das unbewusst erzeugte Ergebnis der letzten Emotion zu überdecken.
Der einzige Weg raus aus diesem Teufelskreis ist, die Realität vollends zu akzeptieren, wieder zur Ruhe zu kommen und alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, um sie letztendlich rationell abwägen zu können.
Lässt man sich nicht mehr von den eigenen Emotionen austricksen, kann man auch verstehen, dass kein absichtlich geplanter Betrug bei allen Programmen benötigt wird um das sogenannte "Ponzi-Prinzip", bzw. das Durchleben der 5 Lebensphasen eines jeden Programms, zu erfüllen. Dem Markt genügen die Gegebenheiten, die er aus sich selbst heraus erschafft. So bleibt der Markt immer in Bewegung, denn er ist zu unruhig und zu chaotisch um irgendeine Konstante zu zulassen. Dies ist die einzige Konstante.

Sicher ist, dass der Admin der Algor-Programme sich immer noch öffentlich in unserer Foren-Community von X-Invest zeigt, private Nachrichten beantwortet und Statements und Neuigkeiten abgibt, die zwar regelmäßiger kommen könnten, aber immerhin überhaupt kommen. Jene Programm-Gründer, deren einziges Anliegen es auf lang oder kurz war, dass durch ein Programm gesammelte Geld anzuhäufen und mitzunehmen, tun dies einfach. Denn das Internet bietet hier zahlreiche Methoden zur Verschleierung. Nicht zuletzt sind die Transferwege vieler eCurrencys anonym oder sehr leicht mit Falschnamen realisierbar. Auch eine Domain kann sehr einfach anonym bezahlt werden, womit ohne Probleme eine falsche Identität im Whois-Eintrag der Domain angelegt werden kann.
Da es demnach keinen Grund für den Programm-Admin der Algor-Programme gäbe sich noch zu zeigen und Stellung zu beziehen, sofern er zu dieser Art von Admins gehören würde, die zudem einfach immer sofort spurlos verschwunden sind, ist damit zu rechnen, dass MBLcapital weiterhin auf authentische Art und Weise versucht im Interesse der Investoren zu handeln, was die kürzlich veröffentlichen News von ihm ebenfalls widerspiegeln.
In diesem Zuge raten wir davon ab, diesem Weg hinderliche Schranken entgegenzubringen, da dies noch eine Chance auf weitere Zahlungen sein kann, die zwar nur mit der Zeit eintreffen würden aber unserer Erfahrung nach vielversprechender sind, als die typische Reaktion des Markts eine Klage einzureichen. Diese ist im Falle von Programmen, die durch äußere Einflüsse eine Schließungs-Phase durchlaufen mussten, kein kluger Schachzug, da durch diese finanzielle Mittel an Dritte abhanden gekommen sind, was das oben erklärte Verhalten des Admins unserer Ansicht nach bestätigt.
Wie der Admin der Algor-Programme die Schulden-Tilgung auch plant, ist dies eine Möglichkeit für die es sich lohnen könnte zu warten.

Falls es Fragen zu diesen News über EvoBinary gibt, kannst du diese gerne hier im Thema stellen.

Alles Gute und viel Erfolg - Bleib wachsam!

News Nr. 25 14.11.2016 um 22:29

EvoBinary schafft neues Potential und wurde von Klasse B+ auf A hochgestuft

EvoBinary ist der neuste Trend des Markts: Entgegen der vorerst sichtbaren Erwartungen, durch die mit wenig Content befüllte Seite, bewirkt das Projekt nun eine große Anziehung im Markt. Der Grund dafür ist nicht nur die überwiegende Authentizität der Seite, sondern die Nähe durch die sich das Projekt verkauft und Authentizität im Hintergrund erzeugt.
Nichtsdestotrotz besitzt die Seite von EvoBinary ein sehr gutes Marketing und greift so, die durch die aktive Mundpropaganda im Markt entstehenden Interessenten sehr gut ab. Daher erzeugte das Programm in den vergangenen Wochen einen florierenden Hype, durch das es dazu in der Lage sein wird, seine Anziehung bis über seine Marktgrenzen hinweg auszudehnen (HYIP Markt Grenzen - auch wenn sich das Programm von Monitoren distanziert, ist dies seine Zielgruppe). Da die Fähigkeit zum Ausbau dieses Potentials nun erfüllt wurde, was das "+" hinter der Klasse B andeutet, wurde EvoBinary auf unserem Monitor zur Klasse A hinzugefügt.

Auch wenn diese News sehr positive sind - und obgleich das Design der Seite ein sehr anschauliches, professionelles und reponsives HTML5-Design ist, das Script ein selbst-programmiertes Script ist und die Pläne sowie das Affiliate-System eine hohe Attraktivität aufweisen - möchten wir trotzdem noch einmal darauf hinweisen, dass wir in diesem Programm kein reines Top-Programm sehen (A+).
EvoBinary weist Kleinigkeiten auf, die ein Programm das seine Perfektion erreicht hat nicht aufweisen sollte, und spiegelt kleine Lücken in seiner oberflächlichen Erscheinung wieder. Ein Beispiel ist dafür die Unternehmens-Seite, dessen Hintergrundbild bei einer höheren Auflösung als von 1600 Pixel in der Breite gestreckt erscheint oder eben die doch schon etwas zu spärlichen Inhalte der Seite, die erklären sollte, was das Unternehmen vorgibt zu tun.
Dies sind zwar nur Kleinigkeiten, aber Kriterien für die Analyse der Klasse, die deshalb eben "nur" als A und nicht A+ ausfallen kann. Grund dafür ist, dass man durch die Betrachtung solcher Feinheiten ein gewisses Gespür für die tatsächliche Authentizität des Ganzen erhält.

So oder so, ist EvoBinary aber ein zur Zeit unverzichtbares Programm für das eigene Portfolio. Es weist nun auf jeden Fall Klasse-A-Potential für eine überdurchschnittliche Laufzeit auf. Die aktuelle Ausrichtung des Markts führt dazu, dass eine gewisse Masse bereits jetzt schon in dem Programm einige Merkmale sieht, die bei der Trennung zwischen Spreu und Weizen hilft - eine Spreu und Weizen die im Markt zwar nicht in der Form existiert wie viele denken, aber solange die Masse sich danach richtet, stärkt dies die Erscheinung professionell aufgebauter Programme, wie es auch EvoBinary eines ist.
EvoBinary ist zudem ein Programm, das auf weitere positive Entwicklungen im Markt hindeutet - Entwicklungen, die den HYIP Markt wieder ausdehnen lassen, damit dieser wieder mehr Programme hervorbringen kann, die die Eigenschaften langlaufender Klasse-A-Anlagen wieder erfüllt.
Somit ist EvoBinary in der aktuellen Marktsituation eines der wenigen Programme, welches eine große Reichweite mit sich bringt und so, sowohl Neulinge, Anfänger als auch Fortgeschrittene erreicht und daher noch einiges an Wachstumspotential ermöglicht, welches es durch seine derzeitige Stabilität auch erfüllen sollte.

Falls es Fragen zu diesen News über EvoBinary gibt, kannst du diese gerne hier im Thema stellen.

Alles Gute und viel Erfolg - Bleib wachsam!

News Nr. 24 07.11.2016 um 20:08

Teufelskreis: Nur kleiner Markt-Crash im Winter? Rhythmischer Anstieg der Nachfrage führt trotz gleichbleibendem Angebot zu erneuter Anomalie

Jede Marktbewegung hat ihre Vor- und Nachteile: Der Winter steht vor der Tür und der Markt wirkt ungewöhnlich ruhig. Alles scheint momentan etwas runter zu fahren. Die in den letzten News erwähnten Chancen für einen erneuten Jahreshöhepunkt im Herbst sind bereits verstrichen. Zumindest hat sich die eine der zuvor zwei erklärten Möglichkeiten einer steil ansteigenden Nachfrage nicht realisieren können. Stattdessen ist es so wie von einigen befürchtet aber erahnt. Der Anstieg der Nachfrage geschieht rhythmisch aber langatmig. Positiv daran ist, dass somit das Risiko für einen Überschlag des Markt-Cashflows im Dezember gesenkt ist. Doch nun scheint die selbe Verschiebung der Marktphasen aufrecht gehalten zu werden, wie es bereits beim Jahreswechsel von 2015 auf 2016 der Fall war. Dort erlebten wir ein länger gezogenes Winter-Tief, gefolgt von einer ungewöhnlich intensiven Hochphase im Frühling. Wegen des ,durch diese Markt-Verschiebung begründeten Fehlen des Crashs beim Jahreswechsel ("Black December"), konnte sich das Marktgleichgewicht jedoch nicht rekonstruieren. Die Gefahr besteht, dass der Markt vorerst in einem Teufelskreis steckt...

Seid dem Zusammenfall des Zahlungsmittels Liberty-Reserve in 2013, kehrte eine neue Zeit ein. Publikations-Verschiebungen im Markt sind keine Seltenheit mehr. Markt-Ströme fließen von einem großen Hype zum anderen, unabhängig davon welcher Programmart ein Ponzi angehört (Adshare, HYIP, MLM?). Programme müssen für eine hohe Publikation immer mehr Kreativität und Vielseitigkeit bieten, doch eine genaue Ausrichtung ist noch nicht vorhanden. Ständig gerät der Markt in Schwankungen und neue Trends bilden sich, so wie sie wieder schnell verblassen. Diese Neufindung und Transformation des Markts ist immer noch nicht abgeschlossen und nach wie vor mitten in ihrem Prozess. Es bleibt spannend, wann dieser seinen Abschluss finden wird. Gewiss ist, dass diese Anomalie die Reaktionen des Marktes auf den intensiven Wandel ist, die durch die veränderte Mentalität der Investoren, die seit dem Crash von Liberty Reserve existiert - mit dem Versuch den Markt wieder in ein normales Gleichgewicht mit wiederkehrenden und rhytmische Marktphasen zu bringen.

Zur Zeit gelangen zwar einige Neulinge in den Markt, doch diese richten sich zur Zeit überwiegend nach alten Markt-Strömen aus. Der Grund dafür ist die aktuelle Ausrichtung der bereits aktiven Investoren (Gruppe: "Anfänger"). An ihnen orientieren sich die Neulinge. Doch diese bilden bis jetzt keine ausreichende Masse, um eigenständige Publikations-Ströme andeuten zu können, auf die sich erfahrenere Investoren (Gruppe: "Fortgeschrittene") einstellen können, noch bevor sich diese Trends bilden (können). Durch die lange Ruhephase im Sommer 2016 haben sich nämlich bereits einige Programme unterhalb des Publikations-Durchschnitts vom Markt aussortiert. Aber statt sich nach neuen Trends auszurichten, haben sich fast alle aktiven Investoren dafür entschieden, ihre Aufmerksamkeit überwiegend auf die noch übrig gebliebenen älteren Programme zu legen. Dies führt sogar soweit, dass Programme die sich in einer offensichtlichen Sterbe-Phase befinden, teilweise mehr Aufmerksamkeit erhalten, als neue Programme,die zwar Potential hätten die Wintermonate zu überstehen, es aber somit sehr schwer haben werden, dies zu realisieren. Jedoch bleibt die Anzahl neu entstehender Angebote relativ gleich, womit sich der Fokus des Markts noch dieses Jahr umlenken könnte.

Was nun passieren kann, wäre ein Mischverhältnis aus den in den letzten News erwähnten beiden Möglichkeiten. Einerseits baut sich die Nachfrage nur langsam und nicht steil auf, womit es keinen erneuten Jahreshöhepunkt im Herbst und keinen direkten Überschlag des Markt-Cashflows geben wird, doch gleichzeitig komprimiert sich die Aufmerksamkeit der Markt-Publikation überwiegend auf Programme, die der Markt loslassen müsste um die positiven Aspekte eines rhythmischen Anstieg der Nachfrage nutzen zu können. Bei einem solchen bleibt ein reinigendes Gewitter im Winter ("Black December") nämlich eigentlich aus und sorgt zugleich für eine stabile Hochphase im Frühling. Die Anhaftungen des Markts lassen die Entwicklung florierender Trends aber nur schwer zu, sondern fixiert den Markt-Cashflow auf Markts-Elemente, die den Abschluss der Transformation in die Länge ziehen. Zum einen richten sich daher die Marktkerne, mit der Fähigkeit zur Bestimmung von Markt-Strömen anders aus, als das es das Potential des Markts optimal unterstützt und zum anderen integriert sich außerhalb der Marktkerne der Trugschluss, dass sich ein neuer Markt bilden könnte der anders wäre, wie der bisherige anstatt einfach eine neue Ausrichtung eines sich transformierenden Markts. Dieses allgemeine "Nicht-Loslassen können" des Markts sorgt immer wieder für ein enormes Ungleichgewicht.

Die aktuelle Situation ist eine deutliche Herausforderung für alle Investoren, denn sie zieht einen langsamen Wiederaufbau des Marktgleichgewichts nach sich. Solange die Nachfrage noch langsamer ansteigt, wie es Anfang des Jahres geschah (bzw. sich überwiegend nach alten Trends ausrichtet), werden die meisten neuen Angebote wieder schnell verschwinden. Erst wenn sich der gesamte Markt vollständig neu ausrichten konnte, wird er wieder in rhythmische Marktphasen wie vor 2013 einkehren können. Doch gerade deswegen sucht sich der Markt so oder so immer seinen Weg. Damit die Nachfrage für künftige Trends wieder steil ansteigen kann, muss ein Loslassen im Markt geschehen oder eben erzwungen werden. Alle Markt-Teilnehmer können diesen Prozess lediglich hinauszögern aber nicht verhindern. Dieses Hinauszögern könnte auch ohne steil ansteigender Publikation eine Art invertierten Winter-Crash auslösen (zwar intensiv und punktuell aber nicht flächendeckend und nicht wie sonst durch "zu viel Angebot", sondern durch "zu wenig Nachfrage"). Dies würde für einen eindeutigen Neustart zum Jahresbeginn jedoch nicht ausreichen, sondern zugleich ein kleineres Winter-Tief (weniger intensiv aber dafür flächendeckend) nach sich ziehen, welches die Nachfrage vor dem letztendlichen steilen Anstieg noch unten hält. Erst nach diesem Worst-Case-Szenario könnten sich neue Ausrichtungen im Markt integrieren, denn alles bedingt sich im Markt gegenseitig.

Lese unseren Insider-Tipp für Mitglieder und erfahre, wie du dich an den Markt anpassen kannst.

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Verzögerung oder Weitsicht: Versucht AdpackPro kritischen Punkt der Sättigung zu überwinden?

Mit einer Lebenszeit von mehr als 1 Jahr zählt Adpackpro zu den längerfristigeren Programmen des Markts. Eine solche Lebenszeit macht für sich genommen noch kein Klasse-A-Programm aus aber umgekehrt macht eine solche Klasse eine lange Lebenszeit aus. Die Zuordnung in diese Klasse hatte Adpackpro vor allen Dingen durch die Art und Weise seines Publikations-Aufbaus innerhalb Deutschlands zu verdanken, und nicht durch die weltweite Publikation an sich, wie z.B das... mehr

(News Nr. 33 / 10.02.17, 02:08)