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Steuern beim Online Investieren in Programme (Diskussion) - Hauptbeitrag

#81
Diskussion / Umfrage 

Nach dem Kommentar von Parabellum hier zu lesen: http://x-invest.net/forum/thread-ist-investieren-in-programme-illegal?pid=6712#pid6712

(10.08.2015, 21:41)parabellum schrieb: Was ich mich schon ewig gefragt habe:

Wie versteuert ihr solche Erträge aus diesen eigentlich "Illegalen" Programmen. Oder eher gefragt, wenn ich mir plötzlich 10k auf mein Kto. auszahlen lasse fällt die ja auch iwie auf. oder?
Was für möglichkeiten hat man zusätzlich um ans Bare zu kommen. Ich weis jetzt nicht ob ich diese Frage überhaupt stellen darf. Aber mich würde es brennend intressieren.

Ich würde mich freuen falls wir alle gemeinsam über das Thema Steuern und versteuern auch reden könnten.

Aus rechtlichen Gründen sage ich hier gleich: Gänsefüßchen  Dies dient nicht der Steuerberatung.  Gänsefüßchen  Es sind lediglich Tipps. Weil wir ich denke mal keinen Steuerberater unter uns haben der dies offiziell nach WpHG , HGB etc nicht darf. Falls doch ist er hier gern eingeladen.

Die ersten Frage ist also von Parabellum:

Wie versteuert Ihr eure HYIPs earnings?
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Steuern beim Online Investieren in Programme (Diskussion) - Diskussion

#61
bin ganz deiner meinung
man muss ja nicht gleich zehntausende von euros abheben.
solange alles in einem vernünftigen rahmen bleibt kräht kein hahn danach.
wenn ich auf meiner hausbank über 10 000euro ein und auszahlen, müssen die angestellten das sofort melden.
und dann geht das finanzamt der sache auf den grund.

in österreich gibt es übrigens einen steuerfreibetrag von ungefähr 8000 euro pro jahr.
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#62
(04.02.2016, 13:04)aquarius schrieb: Deutlich einfacher wird es, wenn das ganze im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit steuerlich dargestellt wird. Spricht einiges dafür, da ja in der Regel auch für Hyips geworben wird um Refs zu erhalten. Dann sind Totalverluste Ausfälle von betrieblichen Forderungen, die steuerlich relativ problemlos anerkannt werden.
Nachteil ist, das ab einem Gewinn von 24.500 Euro im Jahr (ok, das muss man erst einmal erreichen) neben der Einkommensteuer auch Gewerbesteuer zu zahlen ist.
Vorteil ist, das Verluste aus Gewerbebetrieb mit ALLEN anderen positiven Einkünften verrechnet werden können.

Die Gewerbesteuer wird aber auf die Einkommenssteuer angerechnet . Nullsummenspiel sofern der Hebesatz auf den Gewerbesteuermeßbetrag in der Gemeinde nicht über 380% liegt.
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#63
(04.02.2016, 14:57)ben schrieb: @aquarius:
Danke für deine ausführliche Antwort! Lächeln
D.h. deiner Meinung nach, sind zusammengefasst die Renditen nicht zu versteuern, wenn in Summe ein Verlust mit dem Hyip erzielt wurde? Wie in dem besagten Beispiel.

Das würde allerdings allen Links widersprechen, in denen die Rede von einem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 11.02.2014 ist, in dem das Urteil vom 16. März 2010 VIII R 4/07 nochmals bestätigt wurde.
Also schon aktueller als 2007/2009.

Das wird jetzt mein letzter Beitrag zu diesem Thema - die zitierten Artikel und Urteile werden  fein von Tante Google aufgelistet und von "Kennern" kommentiert.

Das besagte Urteil aus dem Jahr 2014 bezieht sich auf eine BFH-Verfahren aus dem Jahre 2012. Dieses Verfahren betrifft die Streitjahre 1994 und 1995.  (18 Jahre durch alle Instanzen ist in unserem Land leider eine zeitlang die Regel gewesen!)
Also weit vor 2008! Das Problem bei Tante GOOGLE und den gefundenen Beiträgen ist einfach, dass die Verfasser oftmals weder die notwendige Fachkenntnis besitzen noch bereit sind das Problem in der erforderlichen Tiefe darzustellen. Hier geht es oft eher darum eine spektakuläre Nachricht ins Netz zu stellen um ein paar Klicks zu bekommen, die dann natürlich wieder die Werbeeinnahmen erhöhen.

Wenn ich die Aussagekraft derartiger Artikel wirklich beurteilen will muss ich mir die Mühe machen und mir die einzelnen Urteile anschauen - was war der Sachverhalt, welches sind die Streitjahre etc.
 
Ehrlich gesagt habe ich dazu weder die Zeit noch die Lust.
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#64
Hey leute.
Einfach von PM auf ADV-Cash und von dort mit der Kreditkarte bares abheben, an nem Geldautomaten. Da kann euch auch keine Bank etwas. Zwinkern

Geschweige denn, das Finanzamt. Grinsen
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#65
@patrice &Dday12: Das ist nun wirklich nicht zu Ende gedacht. Zwinkern

Klar kann man für sich denken, ach die Transaktionen bei PerfectMoney, Advcash usw. sieht doch keiner, aber niemand weiß was tatsächlich gesehen wird.
Spätestens wenn man etwas von dem Geld hat auf welche Weise auch immer, wird es interessant.
Beispielsweise, wenn mit der Advcash-Karte gezahlt/Geld abgehoben wird, werden auch diese Transaktionen vermutlich irgendwo gespeichert werden, da es an inländischen Automaten abgehoben wird und das Geld ja von der jeweiligen Bank ausgezahlt wird.
Wie gesagt, bin ich in diesem Bereich leider nicht vom Fach, aber ich denke da kann es Dimensionen geben, an die man evtl. selbst gar nicht denkt.

Mal übertrieben.
Wenn der neue Porsche vor der Tür steht und eine Versicherung dafür abgeschlossen bzw. eine Kfz-Steuer dafür fällig wird, kann das Finanzamt wohl verwundert sein, woher man denn plötzlich diesen Lebensstandard finanzieren kann.
Und genau solche alltäglichen Dinge werden gern an Finanzämter übermittelt.
Klar, hier kann man wieder sagen, kommt erstmal dahin und denkt später drüber nach.
Dies ist aber meiner Ansicht nach der falsche Ansatz, da das Ganze vermutlich auch in viel kleineren Dimensionen geschehen kann, an die man vermutlich selbst gar nicht denkt.
Abgesehen davon wird es vermutlich nach einer gewissen Zeit immer schwieriger ältere Transaktionen noch nachzuvollziehen.

Die Frage ist halt immer welches Ziel man am Ende verfolgt. Möchte man 100€ pro Monat erwirtschaften, ist das alles vermutlich kein Thema, schon allein wegen dem Steuerfreibetrag.
Die meisten hier denke ich möchten aber eher ein recht lukratives Nebeneinkommen erzeugen, welches evtl. dem Haupteinkommen teilweise gleicht oder sogar übersteigt.
Einige haben 10k und mehr bei Lopoca, bei betshare, pokeram o.Ä. investiert und genau da wird dieses Thema dann interessant.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn man monatlich 9.000€ abhebt oder irgendwo bezahlt (damit man unter 10.000€ bleibt) und im Jahr quasi in Summe 108.000€ zustande kommen, dass das am Finanzamt vorbei geht. Zwinkern
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#66
Das kann auch sein.
Ich jedenfalls zahle so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig steuern. Dann muss ich mir einfach um solche Dinge keine Gedanken machen. Außerdem ist es meist eh mehr oder weniger "leicht verdientes Geld". Da kann der dtaat von mir aus auch was haben, obwohl er Dinge treibt, die einem NICHT gefallen.
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#67
@Dday12: Und genau darum geht es hier, was und wieviel versteuert werden muss.  Zwinkern
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#68
genau so hab ich s mir auch gedacht.mit pm und advcash auscashen.
natürlich nur soviel wie man zum leben braucht.zb. kein übertriebener lifstyle führen.
da hätte ich null bedenken.
gerade wenn man hier im forum mit hyip s zockt geht man glaub ich ein höheres risiko ein ,als vom finanzamt erwischt zu werden.
wie gesagt no risk no fun .that s life.
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#69
Ich habe mich vor 3 Jahren einmal sehr ausgiebig mit dem Thema beschäftigt um meinen Sohn und seine Downline bei einem anderen Network zu unterstützen .
Tatsache ist , sobald man ref`s erhält , geht man einer selbständigen Tätigkeit nach .
Rein rechtlich hat man ein Gewerbe bei der Gemeinde anzumelden .
Man hat die Einkünfte (nach Abzug der Ausgaben) zu versteuern .
Einkommenssteuer (Freibetrag gibt es da zumindest in Deutschland nicht) sofern das Gesamteinkommen eine Besteuerung vorsieht (für ledige ab ca. 9k im Jahr) .
Gewerbesteuer ab 24500 welche dank Anrechnung auf Einkommenssteuer kein wirkliches Problem ist .
Umsatzsteuer sofern im letzten Jahr mehr als 17500 eingenommen wurde (ob es hier auf die ref`s beschränkt bleibt oder auch die anderen Einnahmen besteuert werden müssen , kann ich nicht sagen da es bei unserem damaligen Projekt keine anderen Einnahmen gab).
Nicht zu vernachlässigen ist auch die Krankenversicherung sofern man in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist . Hier fallen auch noch mal ca. 17-18% Kranken- u. Pflegeversicherungsbeiträge an .
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#70
Wie soll man denn Steuern bezahlen, wenn man Gewinne in USD mach? dann einfach an dem "Zahltag" in EUR umrechnen und davon die Steuern zahlen?
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#71
(04.02.2016, 17:40)Dday12 schrieb: Wie soll man denn Steuern bezahlen, wenn man Gewinne in USD mach? dann einfach an dem "Zahltag" in EUR umrechnen und davon die Steuern zahlen?

Ja, genau so. Lächeln
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#72
Okay, danke. Dann stimmt aber die Besteuerung ja nicht ganz, weil ich ja rein theoretisch auch Gewinne mit dem Geldwechsel gemacht haben könnte. 
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#73
Hi ,
Wie ist es den wenn ich mir einfach gold barren was ja bei GPA 2.0 ein fach geht ber Post zukommen lasse .

macht das schon wer. Ansonsten mach ich das auch so mit PM zu Advcash und mit der Karte einfach am Automaten abheben und kleinere summen aufgeteilt auf die Bank ueberweisen , Geht alles super so
lg

Bei mir um die Ecke gibt es einen Goldschmuck Juvelierhaendler der jeden Goldschmuck bzw Gold fuer Geld umtauscht und das auch ohne Rechnungsnachweis woher der Ring oder der Barren jetzt kommt. Wear doch kein problem dort einfach seine Barren vom GPA einfach umzutauschen.Oder was Denkt ihr.?
lg
Karli
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#74
Wenn man es mit Kapitalertragssteuer genau nimmt, die zb. bei Forex, BO´s, oder Invest in diverse Hyips zum tragen kommt, müsste man "theoretisch" jeden einzelnen Gewinn versteuern. Das heißt nicht das was auf euren Konten landet, sonder jede einzelne Gewinnzeile, also auch jeder Wochengewinn bei betshare auch wenn dieser reinvestiert wird. Und das halte ich für ein Riesenproblem, vor allem im Forexmarkt.
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#75
solange man keine grosse summen auf sein bankkonto schickt( bis 8000euro pro jahr in österreich steuerfrei) interresiert das keine sau ob man steuern zahlt oder nicht.
einfach auf advcash auscashen dann wird man nie probleme bekommen.

für alle überkorrekten leute bitte jeden einzelnen betrag schön beim finanzamt angeben,und schön brav steuern zahlen.

übrigens die ganzen grosskonzern bezahlen gar keine steuern oder fast gar keine steuern.
da muss man bei gott kein schlechtes gewissen haben wenn man ein paar tausender nicht versteuert.
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#76
(14.11.2015, 01:21)michi62 schrieb: Hallo, ich finde das Thema ganz amüsant.

Ich auch! Grinsen

Da das Thema sich nun aber in einer sachliche Richtung entwickelt (worüber ich froh bin),
möchte ich noch die anfängliche Grundsatzdiskussion abschließen, da ich so manches
nicht stehen lassen möchte, da ich glaube, dass man mich, wie so oft falsch verstand!

Es war nicht mein Anliegen darüber zu streiten (auch nicht mit dir lieber Robert Schmalohr),
ob man überhaupt Steuern zahlt oder sie hinterzieht, sondern viel mehr die Frage WANN!

Daher möchte ich noch einmal kurz meine Sicht der Dinge hier unbedingt offen legen!

Viele Anfänger kommen hier mit leuchtenden Augen in den Markt, ohne zu wissen,
dass es einiges an Know-How oder wenigstens ein Anfangs glückliches Händchen
(dass dann aber gerade nur von kurzer Dauer ist) benötigt, um hier zu gewinnen.

Sich in dieser Lernphase Gedanken darüber zu machen, wie man Gewinne versteuert,
die man noch nicht einmal im Entferntesten gemacht hat, halte ich für absolut sinnlos!

Daher möchte ich, auch wenn es bereits einige Zeit her ist, nochmals darauf eingehen,
dass ich nicht verstehen kann, wieso sich manche hier persönlich "hintergangen" fühlen,
wenn ich als Admin (der den Markt seit 10 Jahren beobachtet) einfach nur sage: "Wartet!"

Auch wenn die Grundsatzdiskussion über unseren geliebten Vater-Staat hier ausbleiben soll,
möchte ich dennoch auch hinzufügen: "Wir werden alleine geboren und wir sterben alleine",
was sich womöglich wieder für manche Ohren negativ oder gar pessimistisch anhören mag,
es aber für mich keineswegs ist, weil ich weiß: Jeder muss seinen ganz eigenen Weg finden
und welche Hindernisse dieser auch bereit hält, man muss sie mit eigener Kraft überwinden.

Das alles soll heißen, dass ich der festen Überzeugung bin, dass jeder Mensch anders ist
- jeder Mensch ist anders gestrickt, jedem obliegt eine andere Geschichte und jeder muss
so oder so selbst entscheiden, wie er hierbei vorgeht und daher rate ich auch jedem hier,
sich von niemandem (nicht einmal vom spendablen Vaterstaat) etwas einreden zu lassen,
sondern die Augen offen zu halten, nach Zeichen Ausschau zu halten und zudem auch mit
Eigenverantwortung zu entscheiden, was das RICHTIGE für IHN SELBST ist und das zu tun!

Zu Guter Letzt muss man also sagen, was andere aus ihrer Entrüstung heraus meinen,
was das richtige für dich oder dich da hinten oder mich ist, zählt einfach überhaupt nicht
und ich weiß das, weil wirklich jeder Mensch einem vorschreiben möchte, was du tun musst.
Jeder weiß es besser und die meisten davon haben es noch nicht einmal selber richtig im Griff!

Wer blickt denn wirklich beim Steuerrecht richtig durch? Die Steuerberater wälzen Ordner um Ordner
und für so manch besondere Anliegen (wie dieses hier mit Bestimmtheit eines ist) gibt es nur Fälle!
Das bedeutet, es wird auf Fälle zurückgegriffen, die bereits so speziell waren, dass eine gerichtliche
Entscheidung über diesen Fall getroffen werden musste, der dann als allgemein gültig deklariert wurde.

Ergo, nicht einmal der Staat selber weiß so genau, was er eigentlich will aber er will definitiv eines
und da mag es auch durchaus sein, dass ich nach 10 Jahren meines Weges etwas engstirnig denke:
Der Vater-Staat möchte etwas ab von eurem Kuchen - auf welche Art und Weise ist da zweitrangig.

Also mein persönlicher Ratschlag, auf dem ich weiterhin aus eigener Lebenserfahrung verharre ist,
wer sich zu dem Zeitpunkt, SOBALD das Finanzamt DANN etwas haben möchte, kooperativ zeigt, 
dem passiert gar nichts und bis dahin, sollte man den Buxbaum erstmal einpflanzen und gießen,
bevor man sich darüber Gedanken macht, wie man ihn zurecht schneidet, weil sonst geschieht es,
dass man womöglich aus Versehen etwas am Stamm absäbelt oder sogar die Wurzeln beschnippelt.

Und ich denke, jeder etwas weitblickender Mensch mit Ratio, Feingefühl und einem wachsamen Geist
versteht das und wird euch, als Teil der Gesellschaft NICHT sauer sein, wenn ihr diesem Ratschlag folgt,
denn ganz nach dem Motto: Wenn einer das Gefühl hat, er bekommt nichts ab, dann soll er etwas tun
und nicht im Glauben, einer in die Opferrolle gefallenen Gesellschaft darauf hoffen, dass etwas über das
bereits zusammenfallende System, welches durch keine patriotische Haltung mehr gerettet werden kann
auf diesen "übergangenen" Teil der Gesellschaft zurückkommt - weder durch Steuern, noch durch Rente
 - NEIN, es kann nur durch eigene Tatenkraft etwas auf das zurückkommen, was du selber hinaus gibst
und das ist etwas dessen ich mir ganz sicher bin, weswegen ich finde, niemand hat das Recht zu klagen,
noch etwas von anderen zu fordern, denn jeder trägt die Verantwortung ganz für sich selbst  - auch hier!

Ich für meinen Teil bin diesen Weg gegangen und ich werde Steuern zahlen, weil ich es muss (nicht "will")
aber ich werde das erst tun, wenn ICH mich dafür bereit fühle und dann natürlich auch rückwirkend, bzw.
soweit ich kann eben und ich denke, dass ist fair genug und es hindert niemanden an seinem Erfolg.

Ich habe es schon immer mal wieder hier und dort erwähnt: Der größte Ponzi ist unser System.
Daher sollte man sich bemühen, Mittel und Wege zu finden, die halt zu einem selbst passen.
Es gibt hier auch Möglichkeiten in Ländern etwas anzumelden, ohne Buchhaltungspflicht.

Hier bin ich gerade dabei mich zu informieren und gebe dann gerne Bescheid!

Alles Gute und viel Erfolg uns allen bei dieser etwas steinigen Sache!
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#77
an die leute die ein gewerbe im bereich internetmarketing haben:
habt ihr ein extra bank-konto dafür eingerichtet oder kann man da bis zu einem gewissen betrag über das privat-konto laufen lassen? die kostne für die kontoführung kann man dann wohl nicht einbringen, weil ja auch private buchungen durchgeführt werden. richtig?!
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#78
Ich würde empfehlen ein extra konto anzulegen es gibt auch extra geschäftskonten oder man legt sich ein neues an. dann fällt die übersicht leichter und man kann getrennt steuern etc ausrechnen und muss sich nicht erst einen überblick verschaffen.

Bin auch noch am überlegen zwecks earnings. solang die aber geringfügig sind mache ich das nicht.
Für leute die in immobiliengeschäft ist , wäre es sogar sinnvoll auf der einen seite hat man dann die eingänge auf der anderen die ausgänge. z.B auch gut für bonität , Rücklagenkonto etc.
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#79
Theoretisch stimme ich Germanpolice da zu, aber ich merke dass ich das in der Praxis sehr schwierig finde das zu trennen.

Wir haben ja auch Kosten, welche nur zum Teil geschäftlich sind, wie anteilig Miete fürs Arbeitszimmer in der Wohnung, KFZ-Nutzung etc.
Das geht ja noch irgendwie in einander über.
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#80
Getrennte Konten sind immer besser , man muß es bei der Bank ja nicht unbedingt als Geschäftskonto deklarieren , dann kann man es auch je nach Bank fast kostenfrei nutzen .
Ausgaben die auch den Privatbereich betreffen zunächst privat bezahlen und später Geschäftsanteil auf Privatkonto überweisen . Oder gleich ein Kassenbuch führen , einfache Exceltabelle reicht dafür .
Ausgaben für häusliches Arbeitszimmer sind nur in sehr engem Rahmen steuerlich abzugsfähig . Siehe letzte Mitteilung meines Steuerberaters hier .
Fahrtkosten eines gemischtgenutzten Kfz können über die Führung eines Fahrtenbuchs ermittelt und abgesetzt werden , oder man zeichnet nur die beruflich bedingten Fahrten auf um sie mit 30ct/Kilometer abzusetzen , im letzteren Fall entfällt jedoch die Möglichkeit des Vorsteuerabzugs sofern man dazu berechtigt ist . In beiden Fällen ist es nicht erforderlich die Fahrtkosten zeitnah vom betrieblichen Konto abzubuchen , ich nehme die Differenzierung nur einmal zum Jahresende vor .
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