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Steuern beim Online Investieren in Programme (Diskussion) - Hauptbeitrag

Diskussion / Umfrage 

Nach dem Kommentar von Parabellum hier zu lesen: http://x-invest.net/forum/thread-ist-investieren-in-programme-illegal?pid=6712#pid6712

(10.08.2015, 21:41)parabellum schrieb: Was ich mich schon ewig gefragt habe:

Wie versteuert ihr solche Erträge aus diesen eigentlich "Illegalen" Programmen. Oder eher gefragt, wenn ich mir plötzlich 10k auf mein Kto. auszahlen lasse fällt die ja auch iwie auf. oder?
Was für möglichkeiten hat man zusätzlich um ans Bare zu kommen. Ich weis jetzt nicht ob ich diese Frage überhaupt stellen darf. Aber mich würde es brennend intressieren.

Ich würde mich freuen falls wir alle gemeinsam über das Thema Steuern und versteuern auch reden könnten.

Aus rechtlichen Gründen sage ich hier gleich: Gänsefüßchen  Dies dient nicht der Steuerberatung.  Gänsefüßchen  Es sind lediglich Tipps. Weil wir ich denke mal keinen Steuerberater unter uns haben der dies offiziell nach WpHG , HGB etc nicht darf. Falls doch ist er hier gern eingeladen.

Die ersten Frage ist also von Parabellum:

Wie versteuert Ihr eure HYIPs earnings?
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Steuern beim Online Investieren in Programme (Diskussion) - Diskussion

@linda öffne mal Deine Augen Wink) 98 Prozent aller die in Hyips investieren Versteuern ihre einnahmen nicht

Peace Bobi
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Hallo, finde ich eher witzig was hier so geschrieben wird.
Hyips sind keine legale Geldanlage, daher illegal, das kann man nicht versteuern!
Ausserdem wartet doch bitte ab, ob und wann ihr hier einmal echte Gewinne schreibt.
99,9% verlieren am fast alles. Ich kenne viele die sich monatelang mit viel Einsatz bemühten und am Schluss ists meistens vorbei.
Man siehts ja, das kaum mehr ein Programm 1 bis 2 Monate übersteht und das heisst für die meisten kein Gewinn.

Also das kleinste Problem bei Hyips sind Steuern !
Seid schon glücklich wenn ihr keine Verluste einfahrt.

lg Michael Schock 2
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(17.10.2016, 02:11)michi62 schrieb: Hallo, finde ich eher witzig was hier so geschrieben wird.
Hyips sind keine legale Geldanlage, daher illegal, das kann man nicht versteuern!
Ausserdem wartet doch bitte ab, ob und wann ihr hier einmal echte Gewinne schreibt.
99,9% verlieren am fast alles. Ich kenne viele die sich monatelang mit viel Einsatz bemühten und am Schluss ists meistens vorbei.
Man siehts ja, das kaum mehr ein Programm 1 bis 2 Monate übersteht und das heisst für die meisten kein Gewinn.

Also das kleinste Problem bei Hyips sind Steuern !
Seid schon glücklich wenn ihr keine Verluste einfahrt.

lg Michael Schock 2
Wie sieht's mit den HYIPs aus, die in der Top Liste sind? Die laufen doch schon ne Weile oder?
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(17.10.2016, 02:11)michi62 schrieb: Hallo, finde ich eher witzig was hier so geschrieben wird.
Hyips sind keine legale Geldanlage, daher illegal, das kann man nicht versteuern!
Ausserdem wartet doch bitte ab, ob und wann ihr hier einmal echte Gewinne schreibt.
99,9% verlieren am fast alles. Ich kenne viele die sich monatelang mit viel Einsatz bemühten und am Schluss ists meistens vorbei.
Man siehts ja, das kaum mehr ein Programm 1 bis 2 Monate übersteht und das heisst für die meisten kein Gewinn.

Also das kleinste Problem bei Hyips sind Steuern !
Seid schon glücklich wenn ihr keine Verluste einfahrt.

lg Michael Schock 2

Das eine Teilnahme an HYIPs illegal ist, ist Auslegungssache.
Gerne kann ich das noch einmal am Beispiel von GetMyAds (Ad-/Revshare) erläutern. Die Anbieter pochen stets darauf, dass man eine Werbeplattform sei, und keine Investmentanlage. Bei einer 600%igen Bonusvergütung der Einlage kann man darüber nur schmunzeln. Aber das Geschäftsmodell ist darauf ausgelegt, dass man Werbepakete kauft, und dafür auch Werbeeinblendungen erhält. Alles andere (die Rückvergütung) ist nur ein Bonus, der nicht garantiert wird. Solange man also die Werbeeinblendungen für sein Geld erhält, ist es ein normaler Kauf, in diesem Falle sogar mit einer Rechnung dazu.

Dann noch einen Hinweis bezüglich der Gewinne. Diese sind zu versteuern, wenn sie entstehen. Nicht erst dann, wenn du sie auszahlen lässt. Das ist ja das kuriose. Du verdienst xx $ an Gewinnen, dann scamt der Admin und haut mit deiner Kohle ab und du machst Verluste. Trotzdem musst du deinen Gewinn über die xx $ versteuern und kannst im Gegenzug dazu auch deine Verluste mit anrechnen lassen. Es ist also völlig egal, ob man unterm Strich überhaupt jemals mit seinem Gesamtportfolio ins Plus kommt oder nicht. Solange du auch nur bei einem einzigen HYIP mit einem Gewinn rausgehst, müsste dieser offiziell versteuert werden.

(17.10.2016, 06:42)Metalcore schrieb: Wie sieht's mit den HYIPs aus, die in der Top Liste sind? Die laufen doch schon ne Weile oder?

Steuerrechtlich ist es egal, ob ein Programm in irgendeiner Topliste ist oder schon länger läuft.
Ob du mit den Programmen in der Topliste eher "Gewinn" einfährst (weil sie ja schon länger laufen) ist ein ganz anderes Thema und gehört nicht hier her Zwinkern
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(16.10.2016, 22:13)BobMarley schrieb: 98 Prozent aller die in Hyips investieren Versteuern ihre einnahmen nicht
Das macht es aber noch nicht richtig.
Ich vermute, dass es dem FA relativ egal ist, ob wir Geld verlieren bei HYIPs, auch bei den illegalen Ponzis, denn absetzen kann man das dann eh kaum.
ABER; sobald man damit Geld verdient, interessiert es denen sehr wohl.
Wenn diese 98% (keine Ahnung ob diese Zahl stimmt) also ihren Einnahmen nicht zumindest mit angeben, brauchen die sich nicht wundern, wenn die irgendwann mal Ärger bekommen.
Klar KANN es "gut" gehen, aber Garantie darauf gibt es nicht. Jeder muss selber entscheiden, ob er ggf. den Ärger in Kauf nimmt.
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Hut ab vor allen hier, die den Mut haben hier zu schreiben, dass sie die Gewinne nicht versteuern.
Überlegt euch mal, ob ihr das weiter in einem öffentlichen Forum schreiben wollt.
Das kann jeder nachlesen und anonym seit ihr im Internet nicht, bitte nicht vergessen.
Ich für meinen Teil gebe die Gewinne an, denn den Ärger wegen ein paar Euro kann ich mir sparen.
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Genau seh ich auch so meine werden auch Versteuert

Bin schliesslich kein Verbraecher und moechte auch nicht im Gefaengniss landen

Hab mir dazu schon alle Infos aus dem Net gehohlt.

lg
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Glaube wohl kaum dass man im Gefängnis landen wird wenn man die Gewinne nicht versteuert. Wohl eher Geldstrafe.


Sollte ich Gewinne einfahren, werde ich diese auch versteuern, aber eine Frage hätte ich noch.

Nehmen wir mal an man hat konstante Gewinne, lässt sich diese Gewinne immer aufs Advcash oder Payeer etc Konto auszahlen und hebt dann das Bargeld am ATM mit den dazugehörigen Kreditkarten ab. Kann das FA das überhaupt nachvollziehen bzw überwachen wenn da nichts aufs Girokonto gelangt,sondern nur mit den E-Wallets und deren debit card gearbeitet wird? Bzw wie wahrscheinlich oder schwer wäre da eine Überwachung seitens des FA? Würde mich mal interessieren.
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(17.10.2016, 15:26)Metalcore schrieb: Glaube wohl kaum dass man im Gefängnis landen wird wenn man die Gewinne nicht versteuert.

Das kommt sicherlich auf die Höhe der unterschlagenen Steuer an. Aber du hast recht, vermutlich wird es eher eine Geldstrafe werden.

(17.10.2016, 15:26)Metalcore schrieb: Nehmen wir mal an man hat konstante Gewinne, lässt sich diese Gewinne immer aufs Advcash oder Payeer etc Konto auszahlen und hebt dann das Bargeld am ATM mit den dazugehörigen Kreditkarten ab. Kann das FA das überhaupt nachvollziehen bzw überwachen wenn da nichts aufs Girokonto gelangt,sondern nur mit den E-Wallets und deren debit card gearbeitet wird? Bzw wie wahrscheinlich oder schwer wäre da eine Überwachung seitens des FA?

Auch das ist wahrscheinlich abhängig von der Höhe der Steuer bzw. dem Interesse des FAs. Du bist nie ganz anonym. Bei kleinen Beträgen hast du mit deiner Methode vielleicht Glück. Doch wenn jemand Verdacht schöpft (z.B. weil dein Porsche nicht zu deinem 700€-Gehalt passt), Nachforschungen anstellt und Belege von den einzelnen Anbietern anfordert, dann lassen sich die Transaktionen nachvollziehen.
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Hallo,

vielleicht darf ich mich bei diesem Thema auch mal einschalten, da ich vom Fach bin (absolviere gerade eine Weiterbildung zum Steuerfachwirt).

Es kursieren hier einige Halbwahrheiten und manches wurde auch im falschen Zusammenhang verwendet. Aber bei so einem komplexen wie der deutschen Steuer ist dies auch irgendwie verständlich.

Zur Strafe: Das FA wird in der Regel eine Geldstrafe verhängen, die sich nach der Höhe der Hinterziehung richtet. Allerdings kann sich da auch die Staatsanwaltschaft noch miteinschalten und das kann schon mal teuer werden (Gerichtskosten, Anwalt, .).

Weiterhin kann das FA 5 bis 10 Jahre rückwirkend eine Nacherklärung der nicht angegebenen Einkünfte verlangen, je nach dem ob die Steuer leichtfertig verkürzt wurde oder hinterzogen. Sollten hierbei ältere Erklärungen geändert werden müssen, werden hierauf noch Strafzinsen von mindestens 6% pro Jahr fällig.

Gerne stehe ich hier für allgemeine steuerliche Fragen zur Verfügung, im Einzelfall darf ich jedoch keine Beratung online durchführen.

Gruß
scorpio
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Auch noch intressant Grinsen .
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(17.10.2016, 17:05)scorpionm schrieb: Es kursieren hier einige Halbwahrheiten und manches wurde auch im falschen Zusammenhang verwendet. Aber bei so einem komplexen wie der deutschen Steuer ist dies auch irgendwie verständlich.

Cool, jemand vom Fach Lächeln
Ja, das Steuerrecht ist wirklich sehr umfangreich und kompliziert.
Verrätst du uns noch die (falschen) Halbwahrheiten oder sind die gar nicht so wichtig? Zwinkern
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Da müsste ich mal den ganzen Thread durchgehen.

Es war aber nichts gravierendes darunter.
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@scorpionm: Vielen Dank. Kannst du uns vielleicht sagen ob die Gewinne erst bei Auszahlung steuerpflichtig werden oder bereits auf dem HYIP Konto?

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
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Hallo Linda, illegal haupsächlich für den Betreiber nicht so sehr für uns.
Ausserdem welches Finanzamt sollte mich besteuern. Ich gebe doch hier nicht meine echten Personalien an. Und die Finanzierung geht über dubiose E-Wallets.
Sitz in den Seyschellen oder in Hongkong. Auszahlen lasse ich mich über weitere dubiose Debitkarten von Selbigen oder tausche im Internet. (Das Geld scheint dann ja nirgendwo auf).
Und an Metalcore. Wenn die in der Top-Liste sind kann es sein, dass sie länger auszahlen (wobei die meistens auch viel weniger Zinsen zahlen, was wiederum bedeutet dass du sehr lange investiert bleiben musst um zu verdienen), leider haben auch dort in letzter Zeit viele schnell gescamt.

Auf gute Geschäfte Michael Sehr gut!
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(17.10.2016, 18:58)michi62 schrieb: Hallo Linda, illegal haupsächlich für den Betreiber nicht so sehr für uns.
Ausserdem welches Finanzamt sollte mich besteuern. Ich gebe doch hier nicht meine echten Personalien an. Und die Finanzierung geht über dubiose E-Wallets.
Sitz in den Seyschellen oder in Hongkong. Auszahlen lasse ich mich über weitere dubiose Debitkarten von Selbigen oder tausche im Internet. (Das Geld scheint dann ja nirgendwo auf).
Und an Metalcore. Wenn die in der Top-Liste sind kann es sein, dass sie länger auszahlen (wobei die meistens auch viel weniger Zinsen zahlen, was wiederum bedeutet dass du sehr lange investiert bleiben musst um zu verdienen), leider haben auch dort in letzter Zeit viele schnell gescamt.

Auf gute Geschäfte Michael Sehr gut!
Wenn du dich über diese debit cards auszahlen lässt, zB am ATM, würde das dann nicht trotzdem irgendwie registriert werden und somit aufscheinen?
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Der Geldautomat würde den Namen vom Gegenkonto und die Kontonummer bei einer Buchung feststellen können.
Aber ich gehe davon aus, dass bei großen Anbietern, die sich mit dem Thema auskennen, das Konto nur als Sammelkonto auf den deren Namen geführt wird und dann taucht da nur der Name der Bank/des Unternehmens auf, aber nicht der eigene Name.
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(17.10.2016, 18:46)Metalcore schrieb: @scorpionm: Vielen Dank. Kannst du uns vielleicht sagen ob die Gewinne erst bei Auszahlung steuerpflichtig werden oder bereits auf dem HYIP Konto?

Meine 20 Antworten zu diesem Thema reichen dir wohl nicht Zwinkern
Hier hättest du dazu auch eine externe Quelle: Versteuerung von Scheingewinnen

(17.10.2016, 18:58)michi62 schrieb: Ich gebe doch hier nicht meine echten Personalien an. Und die Finanzierung geht über dubiose E-Wallets.

Das klappt nicht immer. Manche Anbieter wollen eine Verifizierung haben. Lässt sich sicherlich auch fälschen, aber wer will zu einer Steuerhinterziehung auch noch eine Urkundenfälschung an der Backe haben?
So dubios sind die E-Wallets nicht, zumindest nicht jene der gängigen Zahlungsprozessoren. Allein die Anbindung an Kreditkartenbetreiber geht nicht so ohne Weiteres.

(17.10.2016, 19:16)Metalcore schrieb: Wenn du dich über diese debit cards auszahlen lässt, zB am ATM, würde das dann nicht trotzdem irgendwie registriert werden und somit aufscheinen?

Einige Anbieter bieten dir auch anonyme Karten an. Da lässt sich sicherlich viel machen und es geht vielleicht auch eine Zeit lang gut. Aber wie gesagt, sobald jemand Fragen stellt und anfängt zu graben, bist du plötzlich nicht mehr so anonym wie du glaubst.
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@investlinda: Natürlich reichen mir deine Antworten, aber wenn schon jemand vom Fach dabei ist. Lächeln Danke für den Link.

Wenn die debit card aber nicht anonym ist, dann wird wahrscheinlich auch der Name des Besitzers im ATM aufscheinen? Aber wie relevant kann das sein?
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(17.10.2016, 18:46)Metalcore schrieb: @scorpionm: Vielen Dank. Kannst du uns vielleicht sagen ob die Gewinne erst bei Auszahlung steuerpflichtig werden oder bereits auf dem HYIP Konto?

Selbst das ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Geht man davon aus, dass man bei HYIPs Kapitaleinkünfte erzielt, gelten diese im Inland als zugeflossen, sobald sie dem Konto gutgeschrieben wurden. Da aber die wengisten HYIPs im Inland sind/sein werden, gilt die Auslands-Regelung: Hier gilt bei Thesaurierung (steuerlich für Compounding), dass diese Beträge erst bei Zufluss steuerpflichtig sind, also wenn sie verfügbar sind. Man hat dann das Wahlrecht, diese jährlich zu versteuern oder erst bei Zufluss auf einmal. (Falls ein HYIP mal über mehrere Jahre läuft bzw. Ende und Anfang des Jahres)

Aber prinzipiell schon bei Zufluss auf das HYIP-Konto.
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